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23.03.2007, 15:15 von CarolinProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|Mieter für Mai gekündigt - jetzt schon weg...
Hallo zusammen!

Folgende Situation:

Meine Eltern haben dem Mieter K. für Ende April aufgrund von Eigenbedarf (für mich) der Wohnung fristgerecht gekündigt.

Daraufhin kam von ihm ein Brief zurück, dass er dies zwar bedauern würde, aber versucht, bis dahin auszuziehen und alles im ordnungsgemäßten Zustand hinterläßt.

So.. Nachdem er dann für Februar und März die Miete nicht bezahlt hatte, haben wir ihm ganz freundlich eine Zahlungserinnerung geschickt.
Letzte Woche ruft uns dann ein Verwandter (arbeitet gegenüber) an, dass Herr K. gerade dabei ist auszuziehen (1,5 Monate zu früh). Meine Mutter schnell hingefahren; hat ihn noch erwischt. K. hat ihr seine neue Adresse gegeben und vereinbart, dass er 5 Tage später nochmal zu uns kommt (wg. Schlüssel). Meine Mutter das akzeptiert, weil sie dachte, dass er vorhatte, dann nur 1,5 Monate noch zu bezahlen.. Dummer Fehler!

Er kam natürlich nicht. Meine Mutter ist dann zu der gegebenen Adresse ...straße 46 gefahren -> die Straße gibt es, sogar bis Hausnummer 100 - nur gerade dieses Haus nicht (Nachbarin dort bestätigt).. Clever, oder? Noch nicht einmal eine Fake-Adresse ausgedacht.

Nun ja. Jetzt stehen wir da. Keine Schlüssel von der Wohnung, leere Wohnung, drei fehlende Mieten (Feb./März/Mai) ..

Was kann man machen? Kann man herausfinden, wo er wohnt, so dass wir uns zumindest die Schlüssel holen können? Kommt man noch an das Geld der Mieten? Wenn ja, an alle drei, oder nur an die Mieten, bis zu dem Zeitpunkt an dem er ausgezogen ist? Türe aufbrechen, wenn ja wann? Erst Ende April?

Wir waren eben einmal gucken und haben durch das Fenster in die Küche geguckt. Die Küche ist abgebaut und ist mitgenommen worden (war seine und gehört nicht zur Wohung), es stand dort noch ein Karton und ein Müllbeutel. Wenn man von einer Entfernung ins Wohnzimmer guckt, dann sieht man dort noch einen Planze stehen und Gardienen hängen ->> der wird sich die Sachen noch holen kommen.

Was können wir machen? Abwarten und Tee trinken?

Über Antworten würde ich mich freuen!
Alle 14 Antworten
26.03.2007, 09:22 von Augenroll
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Wer weiß ob der Eigenbedarf nicht sowieso vorgeschoben war, denn wenn ja haben Sie mit massiven Schadenersatzansprüchen zu rechnen, die 3 MM sicher übersteigen werden.
25.03.2007, 18:16 von Mieterliebe
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Zitat:
Nun ja. Jetzt stehen wir da. Keine Schlüssel von der Wohnung, leere Wohnung, drei fehlende Mieten (Feb./März/Mai)


Feb./März/April

sieht so aus als ob der Mieter sein Interesse an der Wohnung aufgegeben hat.

bis zum 30.04.07 warten - eventuell beim einwohnermeldeamt erfragen, wo der mieter hingezogen ist (8-12 €) und am 01.05.2007 die tür öffnen lassen.

falls der mieter die schlüssel eher abgeben sollte, besteht für ihn rechtlich keine notwendigkeit mehr die miete zu zahlen.

ergo würde ich bis zum 30.04 warten um dann die miete mit mahnbescheid einzufordern.

allerdings ist es doch nicht schlecht, wenn der mieter seine wohnung eher aufgegeben hat - so könnt ihr so eher anfangen die wohnung auf vordermann zu bringen, eher einziehen und eventuell für eure alte wohnung einen nachmieter bringen.

und drei monatsmieten nicht zu bekommen, dafür keine zerhauste wohnung vorzufinden oder den mieter sogar erst rausklagen zu müssen sind doch wirklich erdnüsse

grüße
24.03.2007, 11:19 von Rita
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Noch kann alles im grünen Bereich sein - oder auch nicht.
Was tatsächlich Sache war, wird erst klar, wenn der Mietend-Termin verstrichen ist.
Viele mögliche Tipps/Ansätze wurden ja auch schon gegeben.

M.E. könnten die Sachumstände tatsächlich darauf hindeuten, dass der Mieter die Wohnung bereits endgültig aufgegeben hat > § 959 BGB. Dann darf der Vermieter die Wohnung auch ohne Anrufen des Gerichtes wieder in Besitz nehmen.
Ganz eindeutig dürfte das dann der Fall sein, wenn der Mieter die Wohnung kpl. geräumt hat.
Letztendliche Klarheit gibt's dazu i.d.R. aber erst nach erfolgter Öffnung der Wohnung und/oder nach Mietende.

Werdet euch darüber klar, was ihr wollt!

möglichst schnell die Verfügungsgewalt über die Wohnung?
= Öffnung, weil endgültige Wohnungsaufgabe anzunehmen ist
oder
= rechtlich 100% abgesichert: Räumungsklage (rechnet da aber mind. mit 1/2 Jahr Zeitdauer des Rechtswegs und mit mind. 5.000 Euro Gerichtskosten)

die ausstehenden Mieten?
Ein Vollstreckungsbescheid per Gerichtl. Mahnverfahren wäre jetzt evtl. einfach zu erlangen (falls der Mieter/Schuldner noch dort gemeldet ist und den Briefkasten nicht mehr leert).
Der Wisch ist aber wertlos, wenn ihr nicht wisst wo der Schuldner zwecks Beitreibung zu greifen ist und/oder wenn vom ihm eh' nichts zu holen ist.

Zur Entscheidungsfindung mindestens nachfragen:
1. Einwohnermeldeamt > noch dort gemeldet?
Ist der Mieter/Schuldner gar nicht mehr dort gemeldet, dann scheidet die einfache Zustellmöglichkeit durch Einwurf in Wohnungsbriefkasten aus - zugleich ist das ein wichtiges Indiz für endgültiges Verlassen der Wohnung
2. besteht ein Nachsendeauftrag? Postamt, Briefträger > das sind manchmal sehr hilfreiche Plaudertaschen ;-)
3. Nachbarn, Freunde, Bekannte usw. > auch als Zeugen für tatsächlich stattgefundenen Auszug, Wohnungsaufgabe
etc. etc.

Wichtige Urteile:
Auszug und Einstellung der Mietzahlungen als außerordentliche Kündigung OLG Frankfurt, Urteil vom 04.03.2005 - 24 U 71/04 -
Wenn der Mieter auszieht und seine Mietzahlungen einstellt, erklärt er konkludent die außerordentliche Kündigung des Mietvertrages. Sieht der Mietvertrag für die ordentliche Kündigung die Schriftform vor, so erstreckt sich dieses Formerfordernis nicht ohne Weiteres auch auf eine außerordentliche Kündigung.
Der Mieter ist verpflichtet, dem Vermieter seine neue Anschrift mitzuteilen. Der Vermieter muss die Möglichkeit haben, sich ggf. aus der Abwicklung des Mietverhältnisses entwicklende Ansprüche dem Mieter gegenüber geltend zu machen. Versäumt der Mieter eine entsprechende Mitteilung an den VM, so muss er sich hieraus entstehende Nachteile zurechnen lassen. OLG Hamburg ZMR 80, 84 - aus Mieterlexikon DMB, S. 445
BGH: ständiger Wohnortwechsel - rechtsmißbräuchliches Verhalten des Schuldners/Mieters
Mieter war mit Schulden ausgezogen und verhinderte durch ständigen Wechsel des Wohnortes, dass man seine Anschrift ausfindig machen konnte. Der Bundesgerichtshof entschied, dass dadurch die Forderungen des Vermieters gegenüber seinem ExMieter nicht verjährten, da dieser sich rechtsmissbräuchlich verhalten habe (Az. VI ZR 217 / 86).


24.03.2007, 10:14 von prinzregent
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so hattest Kontakt mit ICHzahldochnix ?

Du hast NUR 3 Monatsmieten verloren ?

Willkommen im Club !



Ich habe gestern noch den Bericht von einem netten Forumsteilnehmer gelesen, 70.000 Euro Schaden. Bei mir ist es nicht viel besser. Da erscheinen mir drei verlorene Mieten noch als Ostergeschenk.

So, was kannst du machen ?

1. Sei froh dass du den Mieter so billig los geworden bist. Bedenke, er hätte dir auch die Bude so eklig versauen können, dass du vor lauter Gestank, Pisse und laufenden Maden keine Lust mehr hättest, DA zu wohnen.

2. Nimm dir einen netten Schlüsseldienst. Der soll das Schloss aufbrechen und mit dir rein gehen. Vorsicht! Sag nicht: Ich bin Vermieter und will in die Wohnung meines ehemaligen Mieters, der ist ausgezogen. Besser du lügst und hast deinen Schlüssel verloren. Mein Schlüsseldienst macht mir sonst keine Tür auf.

3. Du kannst natürlich erst den legalen Weg einschlagen und einen Mahnbescheid machen. Oder neu eine Urkundenklage. Und dann, ganz legal, vom Gerichtsvollzieher die Wohnung öffnen lassen. Kostet alles nur ein paar tausend Euronen. Abgesehen davon, dass dieses ca. 12 Monate oder mehr dauert.

Ich wünsche dir viel Glück und Spass bei der Entscheidung.

Noch ein Tipp am Ende, solltest du angezeigt werden, denk dir vorher eine gute Geschichte aus und mach die gerichtsfest. (Video, Zeugen, Handwerker wegen Wasserschaden ... ) Nicht das im Nachhinein ne Anzeige kommt wegen der "geklauten Goldbarren". und dem "Einbruch" und vielleicht sogar §249 .

Eine Anzeige bei der Polizei kannst du Dir sparen. Ausziehen ist nicht strafbar. Nichtzahlen ist nicht strafbar. Einen Vermieter nicht bezahlen ist ganz sicher kein Betrug. Wird eingestellt und ALLE LACHEN (und freuen sich riesig) Das ist schnelles leicht verdientes Geld. Müll in eine Wohnung legen ist nicht strafbar. Strafbar ist in eine Mietwohnung einzubrechen ! Es ist immer noch die Wohnung des Mieters, egal ob der zahlt oder nicht.

Legale Auskunft bekommst du in der Regel nicht. Ausser du gehst zum Einwohnermeldeamt. Die geben gebührenpflichtige Auskunft. Zuerst bezahlen, vielleicht nennen die dir dann die ALTE bekannte Anschrift.
Besser ist es, in den Briefkasten zu schauen. Natürlich wirst du nicht die Briefe die da drin sind rausnehmen und rein schauen, um zu erfahren, wo er noch Schulden hat und welche Kataloge er so bestellt. Da findet Vermieter gern die Stammdaten. Ichzahldochnix bestellt gern wieder in gewohnten Geschäften und muss dann die Anschrift korrigieren. Post öffnen ist nicht legal. Ich würde so was doch nie raten.
Denn je mehr Daten du findest ( Gez, Ottokatalog, Mahnungen, Werbung, Kontoauszüge der Bank, Rentenbescheid ) desto eher kannst du nach Ablauf einer gewissen Zeit rauskriegen wo er jetzt hingezogen ist. Einfach abtelefonieren.
In den Müll schauen, was ich da schon gefunden habe ... !
Ist der Briefkasten leer wird die Sache einfacher. Jetzt fragst die nette Zustellerin. Mit viel Gefühl, denn die würde gegen den Datenschutz verstossen, wenn die dir die neue Anschrift verrät. Oder die Nachbarn.

Also, wenn ich mir meinen Beitrag so anschaue, besser ist doch positiv zu denken.
Zitat:
Mieter sind in Ihrer grossen Mehrheit nette zahlungswillige Menschen. Dein Mieter hat ganz ganz sicher vor nochmal bei dir vorbeizuschauen und wird die die vergessene Februar und März Miete bar auf den Tisch legen. Gemeinsam mit den Wohnungsschlüsseln. Und ganz bestimmt will er noch die Zeit nutzen um dir die Wohnung frisch zu renovieren. Denk positiv.


Mein praktischer Tipp an Dich: Halt die Polizei raus, telefoniere ein wenig nach der Anschrift rum , warte zwei Wochen, dann geh mit dem Schlüsseldienst rein, mach ein neues Schloss drauf und vergiss die Sache. Du bist noch gut dabei weg gekommen. Solltest du den Typen erwischen, mach ein kleines Schreiben dass ihr gegenseitig auf alle Ansprüche verzichtet. Ende Banane.
24.03.2007, 09:21 von Wiesel028
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Zitat:
ich finde hier wird gleich ziemlich schwarz gesehn


Sehr sonderbar. Da fürchtet man (vermutlich sogar zu Recht!), dass der Mieter Böses im Schilde führt. In 5 Wochen.

Also will man irgend was anzeigen (Was? Das jemand ausgezogen ist obwohl er die Wohnung noch gemietet hat?)
Also will man bei bestehendem Mietvertrag die Schlösser der vermieteten Wohnung austauschen.
Also will man gefälschte Schreiben mit unwahren Behauptungen in den Briefkasten legen (Was ist an einem falschen Datum besser als an einer falschen Hausnummer?)
Also will man wahrheitswidrig behaupten es hätte eine fristlose Kündigung gegeben.
Also will man eine vermietete Wohnung doppelt vermieten.

Sehr sonderbar, sich - sozusagen prophylaktisch - selbst bis zum Scheitel ins Unrecht zu setzen, weil man vermutet, dass der Mieter in 5 Wochen Böses im Schilde führen könnte.
23.03.2007, 18:34 von Fixfeier
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Hallo,

ich finde hier wird gleich ziemlich schwarz gesehn. Erst mal zu klären versuchen wo M hingezogen ist. Noch ist nichts passiert, außer dass er ausgezogen ist. Genau so wie VM das wollte. Schlimmer wäre es gewesen, wenn er den Auszug verschleppt hätte.

In der Liste oben wo man nachfragen könnte fehlt noch eine Anlaufstelle. M. hat doch sicher seinen Strom von einem Energielieferanten direkt bezogen. Die kennen dort die Probleme mit "flüchtigen" Mietern und sind auch öfter mal hilfsbereit.

Viel Erfolg.

Gruß
23.03.2007, 18:09 von kittyhawk
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1. Anzeige bei der Polizei erstatten, Betrug ist eine Straftat
2. Schlösser auswechseln
3. Schreiben in den Mieterbriefkasten legen (mit Vermerk auf dem Anschreiben "Per Briefkasteneinwurf am tt.mm.jjjj" und in dem Schreiben mitteilen, die Wohnung musste geöffnet werden da ein "Wasserrauschen" aus der Wohnung vernommen wurde
4. Die Wohnung schnellstmöglich weitervermieten.
---------------------------
Das Schreiben ist nur eine Formsache (es wurde anscheinend vergessen die fristlose Kündigung auszusprechen)
Dem Geld können Sie versuchen "hinterherzulaufen", aber ich persönlich würde sagen "Fort mit Schaden".

23.03.2007, 17:20 von CMAX_65
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Hallo wiesel028,

stimmt, war etwas zu schnell.

Zunächst liegt "nur" ein Zahlungsrückstand der Miete von 02/03 2007 vor.

Die Umstände des überstürzten Auszuges und der falschen Adresse deuten allerdings darauf hin, dass das übliche Programm kommt, Mahnung, Kündigung, Räumung, Titel etc. letztendlich also Betrugsabsicht bereits jetzt wahrscheinlich vorliegt, gleichwohl noch nicht vollendet ist.

MFG
23.03.2007, 17:02 von Wiesel028
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Zitat:
Es liegt ja eine Straftat vor (Betrug)


Was ist der Betrug? Die (sicherlich doch nur irrtümliche <g>) Angabe einer falschen Hausnummer?

Es gibt eine fristgerechte Kündigung und etwas (Feb. und ca. halber März) Mietrückstand.
Aus einer Wohnung auszuziehen ist nicht strafbar, und der Schlüssel ist erst am 1. Mai "fällig", denn bis dahin ist die Wohnung noch gemietet.

Noch ist alles im grünen Bereich. Das wird zwar sicherlich in 5 Wochen anders sein, aber bis dahin... nix Straftat, denn auch eine neue Anschrift muss der Mieter doch erst bei Ende des
Mietverhältnisses angeben. Also in der Tat: Abwarten und Tee trinken.
23.03.2007, 15:44 von CMAX_65
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Zitat:
Bekommt man bei den Ämtern und der Post bedingunslos Auskunft?


Fragen kostet bisher noch nichts.

Wenn Sie die Situation schildern, kann ich mir vorstellen, dass Sie vielleicht Verständnis finden. Es liegt ja eine Straftat vor (Betrug), das könnte den einen oder anderen bewegen "Ausnahmen vom Datenschutz" zu machen.

MFG
23.03.2007, 15:43 von Cora
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Ja klar bekommst du beim Einwohnermeldeamt Auskunft, gegen Kohle.
Bei der Post denke mal auch, kannst ja den Fall kurz schildern.

Gruß
23.03.2007, 15:36 von Carolin
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Erst einmal danke für die Antworten!!

Bekommt man bei den Ämtern und der Post bedingunslos Auskunft?
Ich gehe einmal davon aus, dass er einen Nachsendeantrag gestellt hat, denn sein Briefkasten ist leer..
23.03.2007, 15:29 von CMAX_65
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Hallo,

einfach "reingehen" in die Wohnung ist nicht möglich, wurde schon mehrfach genannt.

Arbeitet er/sie, wenn ja, wo ?
ALGler dann Amt !
Verwandte/Bekannte
Bankverbindung ?
Einwohnermeldeamt ?

würde ich erstmal abklären, vor weitere Schritte eingeleitet werden !

MFG
23.03.2007, 15:28 von Cora
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Hallo

das ist für mich Betrug[/B , arglistige Täuschung etc.
Als 1. würde ich bei der Gemeinde/Stadtverwaltung nachfragen ob er noch gemeldet ist bzw. seine neue Adresse angegeben hat.
2. Bei der Post (Nachsendeantrag) etc.
3. Anzeige bei der Polizei
4. Einschreiben/Einwurf mit konkreter Mahnung der ausstehenden Mieten, dann Mahnbescheid.

Regulär musst du den Kündigungstermin abwarten bevor du in die Wohnung kannst. Man kann natürlich auch einen anderen Weg wählen, Schloß ausbauen, neues rein.

Bekommst aber bestimmt noch mehr Ratschläge.

Gruß
Wir freuen uns von Ihnen zu hören!
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