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04.06.2007, 15:56 von MelanieProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|mal ne kleine Geschichte
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Alle 10 Antworten
09.06.2007, 19:37 von Melanie
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editiert wegen nun weiterführender Schritte...
nicht das hier Infos von Gegenseite bezogen werden....
08.06.2007, 15:05 von Melanie
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07.06.2007, 14:25 von taxpert
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Hallo Melanie!

Nachdem sich in der Familie alle ""so lieb" haben, ist der nächste Ärger doch schon vorprogrammiert!

Ich gehe mal davon aus, dass es wie in solchen Fälle zu 99% geschehen ist! Die 200 € zusätzlich, die nicht im Vertrag stehen hat man "vergessen" beim Finanzamt anzugeben. Wenn alle still halten ist dies wohl auch kein Problem, was aber wenn einer der Beteiligten dem FA das nun steckt?

Hierzu nun ein kleiner rat!

Entweder gleich die Hosen runterlassen oder

wenn ein kleines aber feines Schreiben des FA wegen den Einkünften aus V+V auftaucht u n v e r z ü g l i c h eine strafbefreiende Selbstanzeige erstatten (z.B. ... bei Durchsicht unserer Konten haben wir festgestellt, dass wir dies unjenes übersehen haben....).

taxpert
Hallo,

vielleicht finden sich noch mehr Möglichkeiten in der Art wie die zu stutzende Hecke ... fühlen die Maden sich im Speck nicht mehr wohl, dann suchen sie sich hoffentlich den nächsten Speck.

verzweifelter
04.06.2007, 20:55 von Melanie
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04.06.2007, 19:37 von Mortinghale
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Liebe Melanie,

so traurig die Geschichte ist, die Wahrheit dürfte noch schlimmer sein.

Weder Balkon noch Garten müssen explizit im Mietvertrag aufgeführt werden, um mitvermietet zu sein.

04.06.2007, 17:40 von Jutetuetchen
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Hallo,

auch wenn man an "Familie" vermietet sollte schon alles Niet- und Nagelfest schriftlich mit MV festgehalten werden - man weiss nie ob die Sache nach hinten losgeht und was dabei rauskommt haben schon viele erfahren müssen - traurig aber wahr.

Bei Geld hört die Freundschaft meist auf und leider auch "Familie" in vielen Fällen.

Wir haben auch 4 Wohnungen an Familiemitglieder vermietet aber alles schriftlich festgehalten - wirklich alles, von Mietzahlungszins über Gartenpflege und Co. es läuft alles genauso ab wie mit einem Mieter der nicht zur Familie gehört. Sie haben auch nicht mehr Rechte als die anderen Mieter und auch nicht mehr Pflichten.

Es war zwar anfänglich ein komisches Grfühl z.B. mit der Mutter bzw. mit dem Schwager einen MV zu machen und auch zusätzliche Vereinbarungen mit aufzunehmen aber alle Parteien hielten und halten das auch heute noch für wichtig.

Ich würde wsa die Hecke betrifft es genauso machen wie Johanni

LG
04.06.2007, 16:29 von peter98
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Mir ist beim Lesen auch sofort dazu eingefallen: "Auweia, Vermietung an die liebe Familie und dann auch noch mündliche Zusagen"

Die Vermietung an Familienangehörige ist genauso verzwickt, wie das Leihen von Geld an jemanden in der Familie
04.06.2007, 16:07 von johanni
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Hallo Melanie,

ja ist es leider nun einmal, wenn man in der Familie vertraut

. Dein Beispiel zeigt auf, dass man wirklich alles auch schriftlich vereinbaren muss.

Zu der Hecke würde ich folgendes machen: so kurz schneiden, dass sie nicht eingeht, aber auch keinen Sichtschutz mehr für die Mietern bringt.

LG Johanni
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