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10.07.2007, 15:45 von PalmeProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|Hund im Haus
Hallo,
in meinem Mietvertrag steht das Tierhaltung (mit Ausnahme von Kleintieren) verboten ist.
Damit habe ich kein Problem.
Vor 1 Monat ist nun eine Familie mit Hund eingezogen.
Der Hund bellt oft.
Darf der Vermieter anderen Leuten die Hundehaltung erlauben, obwohl ich einen Mietvertrag habe in dem das Gegenteil steht?
Was kann ich gegen das Bellen tun?
Alle 35 Antworten
18.07.2007, 17:44 von Mortinghale
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Ich nicht (aber ich hätte gerne einen Gepard).

18.07.2007, 17:35 von Augenroll
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Na irgendeinen Vogel hat doch jeder, oder?
18.07.2007, 17:34 von Mortinghale
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Liebe Cora,

den darf er doch haben (nur eben keinen Hund).

18.07.2007, 17:02 von Augenroll
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Vermieter können eben nicht alles nach Lust und Laune in MV und Hausordnungen reinschreiben. Vieles ist eben nichtig, unüblich und eh unseriös. Siehe nur den dauernden Streit um Schönheitsreparaturklauseln.

Das kann man nicht einfach so unter den Tisch kehren, indem man behauptet, ich hätte einen Vogel, da machen es sich hier manche zu einfach.
18.07.2007, 16:59 von Cora
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Hallo augenroll,

Zitat:
Oder ist das schon zuviel?

Das kann schon zuviel sein, wenn Mietvertrag und/oder Hausordnung die allgemein übliche Lebensführung des Mieters über ein vertretbares Maß hinaus, nicht unerheblich einzuschränken suchen.




ich kann nur noch den Kopf schütteln. Mit Verlaub gesagt, du hast einen
18.07.2007, 16:51 von Mortinghale
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und auch sonst eine allgemeine Charakterschwäche hat ?

18.07.2007, 16:48 von Augenroll
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Zitat:
Warum sucht sich ein Mieter, der das mit seiner üblichen Lebensführung nicht auf eine Linie bekommt, nicht gleich eine andere Wohnung ?


Weil er getrost Mietverträge mit nichtigen Klauseln unterschreiben kann.
18.07.2007, 16:36 von Mortinghale
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Zitat:
...in meinem Mietvertrag steht das Tierhaltung (mit Ausnahme von Kleintieren) verboten ist....


Das taucht doch nicht auf geheimnisvolle Weise plötzlich im Mietvertrag auf, sondern stand schon darin, bevor er unterschrieben wurde.

Warum sucht sich ein Mieter, der das mit seiner üblichen Lebensführung nicht auf eine Linie bekommt, nicht gleich eine andere Wohnung ?

18.07.2007, 16:30 von Augenroll
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Palme schrieb:
Zitat:
...in meinem Mietvertrag steht das Tierhaltung (mit Ausnahme von Kleintieren) verboten ist....

Imho ist diese Klausel nichtig, da Hundehaltung eben nicht so starr verboten werden kann. Hundehaltung gehört mietrechtlich zur allgemein üblichen Lebensführung. Der Vermieter muss erhebliche Gründe gegen die Hundehaltung vorbringen.

Zitat:
Oder ist das schon zuviel?

Das kann schon zuviel sein, wenn Mietvertrag und/oder Hausordnung die allgemein übliche Lebensführung des Mieters über ein vertretbares Maß hinaus, nicht unerheblich einzuschränken suchen.
18.07.2007, 13:48 von Cora
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Hallo

Zitat:
Vermieter sind eben nur solange freundlich, wie es nach ihrer Nase geht. So ist das nunmal, weil viele Vermieter das Mietrecht fehleinschätzen, fällt dann eben die Maske früher oder später....



was meinst du denn ..nach ihrer Nase...?
Ich verlange von meinen Mietern nur, dass sie sich an den MV halten, die Miete pünktlich bezahlen und ihre Wohnung etc. in Ordnung halten. Mehr nicht.

Oder ist das schon zuviel?
18.07.2007, 12:03 von Melanie
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Zitat:
Hundehaltung ist kein Vertragsbruch, wenn die Klausel sowieso nichtig ist

Die von Palme genannte Klausel ist aber NICHT nichtig!
18.07.2007, 11:18 von Augenroll
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Vermieter sind eben nur solange freundlich, wie es nach ihrer Nase geht. So ist das nunmal, weil viele Vermieter das Mietrecht fehleinschätzen, fällt dann eben die Maske früher oder später....
18.07.2007, 11:16 von Mortinghale
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Zitat:
Na und, auf aufgesetzte falsche Höflichkeit kann ich eh verzichten.


Siehst Du, das ist wieder einer von den "Reflexen".

18.07.2007, 10:51 von Augenroll
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Zitat:
Das sollte doch vor Anschaffung des Hundes geklärt werden; ansonsten wäre er erst durch Vertragsbruch zum "Familienmitglied" geworden.

Hundehaltung ist kein Vertragsbruch, wenn die Klausel sowieso nichtig ist.

Zitat:
Das wird sich noch zeigen; jedenfalls hat der Vermieter (unabhängig vom Ausgang des Verfahrens) den Mieter anschließend nicht mehr lieb.

Na und, auf aufgesetzte falsche Höflichkeit kann ich eh verzichten.

Zitat:
Mal sehen ob du dann auch noch so tolerant bist

Kommt ganz auf den genauen Einzelfall an. Ich würde mal so sagen: Umso preiswerter und schöner die Wohnung, umso toleranter bin ich.
17.07.2007, 19:47 von Mortinghale
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Zitat:
und besser als ein Familienmitglied wegzugeben


Wieso das denn ?
Das sollte doch vor Anschaffung des Hundes geklärt werden; ansonsten wäre er erst durch Vertragsbruch zum "Familienmitglied" geworden.

Die normative Kraft des Faktischen hat auch ihre Grenzen.

Nur mal am Rande: Es gibt auch bei Ausländern Familienmitglieder, die abgeschoben werden.

Zitat:
Jedenfalls ist es einen Versuch wert

Das wird sich noch zeigen; jedenfalls hat der Vermieter (unabhängig vom Ausgang des Verfahrens) den Mieter anschließend nicht mehr lieb.

17.07.2007, 18:26 von Cora
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Hallo augenroll

das ist ja klar, mit Mietrecht hat meine Aussage nichts zu tun.

Dafür bist du ja da. Nur, ein bisschen einfach machst du es dir schon, oder?

Stelle mir gerade vor, du in einem 10 Parteienhaus mit 9 Hundehaltern...

und alle sind schöööön brav.

Mal sehen ob du dann auch noch so tolerant bist
17.07.2007, 17:36 von cavalier
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Zitat:
Das ist dem Hund gegenüber natürlich ganz klar absolut nicht in Ordnung

17.07.2007, 17:35 von Augenroll
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Zitat:
was mich an der ganzen Sache stört:
der Hund ist angeblich den ganzen Tag allein zu Haus.

Das ist dem Hund gegenüber natürlich ganz klar absolut nicht in Ordnung, hat aber erstmal mit dem Mietrecht nichts zu tun.
17.07.2007, 15:49 von Cora
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Hallo

was mich an der ganzen Sache stört:
der Hund ist angeblich den ganzen Tag allein zu Haus.

Frage an die Halter: aus welchem Grund wurde eigentlich ein Hund angeschafft? Solche Menschen treten bei mir offene Türen ein

Für Nicht-Hundehalter ist es immer einfach zu sagen: der Hund muss weg. Auch ein Hund gewöhnt sich an seine Familie und er kann meist nichts dafür wenn ein Fehlverhalten seinerseits der Grund für eine Weggabe ist.

Das sollte man auch einmal bedenken.

Wie sehen es denn die anderen Mieter? Haben die sich auch beschwer?

Gruß
17.07.2007, 15:39 von Augenroll
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Der Vermieter muss erhebliche Gründe haben um die Hundehaltung zu verbieten. Egal ob mit MV-Klausel, Abmahnung oder einstweiliger Verfügung.

Es ist also stets eine Einzelfallentscheidung, die der Richter nach Tageslaune entscheidet. Also sollten Mieter auch ruhig mal auf Zustimmung zur Hundehaltung klagen, denn die Streitwerte sind gering und die Erfolgsaussichten groß.

Jedenfalls ist es einen Versuch wert und besser als ein Familienmitglied wegzugeben oder vor der Willkürherrschaft eines Vermieters einzuknicken.
17.07.2007, 14:23 von Melanie
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Zitat:
Selbst dann nicht:


Ja, ich kenn das Urteil, ist aber nur ein Urteil von vielen Gegenurteilen....
17.07.2007, 14:11 von dedl
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Zitat:
Dem Vermieter ist es selbst überlassen, ob er im Einzelfall eine Haltung genehmigt oder nicht.

Ist ja auch durchaus nachvollziehbar: Mietshaus mit Rehpinschern geht, mit Rottweilern nicht. Insofern gilt auch hier: Gleiches ist gleich zu behandeln, Unterschiedliches nach seiner Eigenart.
17.07.2007, 13:49 von Mortinghale
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Selbst dann nicht:

LG Krefeld v. 8.11.2006, 2 S 46/06

sah die unterschiedliche Behandlung der zwei Mietparteien (eine darf Hund halten, die andere nicht) nicht als rechtsmissbräuchlich, sondern als sachgerecht an. Dem Vermieter ist es selbst überlassen, ob er im Einzelfall eine Haltung genehmigt oder nicht.

17.07.2007, 13:03 von Melanie
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Zitat:
Vermieter können die Hundehaltung der Mieter nicht verbieten (strikte MV-Klauseln sind sowieso ungültig)

Natürlich kann der VM Hundehaltung verbieten!!!
Zitat:
in meinem Mietvertrag steht das Tierhaltung (mit Ausnahme von Kleintieren) verboten ist

Das ist keine von Dir gemeinte strikte Tierverbotsklausel.
Denn Kleintiere sind davon ausgenommen.
Daher ist die Klausel wirksam.
Schwierig wäre es nur wenn andere im Haus dann doch einen Hund halten dürfen...
17.07.2007, 13:01 von Jutetuetchen
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Hallo Palme,

na da bin ich ja mal gespannt.

Nochmal: Bellt der Hund wenn er alleine ist ??? Weisst Du das ??

Oder bellt er ständig auch wenn die Family zu hause ist ?

Bellen bei Hunden ist natürlich auch Erziehungssache - das müssten die HH allerdings wissen und es zu unterbinden wissen (Hundeschule etc.) - natürlich kann man das keinem HH vorschreiben würde es persönlich allerdings schon selber machen wenn ich einen Hund hätte der ständigt bellt ( das würde mich schon persönlich als HH nerven)

Unsere Fellnase haben wir mit 8 Mon. v.d. Tiernothilfe bekommen und die musste sich auch erstmal an alles gewöhnen Geräusche, allein bleiben etc.) mit konsquenten "Unterbinden" haben wir es geschafft ihr die Bellerei abzugewöhnen und sobald sie mal wieder loslegen will und wir nur den Finger heben und Ruuuhig sagen dann überlegt sie es sich wacker anders aber die Mieter müssen natürlich mit dem Hund arbeiten.

Naja, schade wenn sie es nicht machen - traurig für den Hund der kann nichts dazu.

Aber ich kann mir schon vorstellen dass es für alle anderen Mieter nervend ist wenn sie ständigem Gebell ausgesetzt sind und ich würde dann auch alles tun damit der Zustand aufhört.

Ganz bellen kann man natürlich nicht verbieten

LG
17.07.2007, 12:56 von Hausi
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Hallo Palme,

wenn bei uns Mieter mit Hund einziehen wollen, müssen sie erst alle Mieter des Hauses befragen, ob sie einverstanden sind. Wenn diese ihrer Zustimmung einmal gegeben haben, müssen sie auch mit gelegentlichem Bellen leben. Lediglich bei andauerndem Lärm vor allem in den Ruhezeiten schreiten wir ein. Es geht dann um den Erhalt des Hausfriedens, wobei leider manchmal der Hund den Kürzeren zieht, manchmal auch wir, weil die Familie dann wieder auszieht.

Gruß,
Hausi
17.07.2007, 12:56 von Palme
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hier die Antworten auf gestellte Fragen

der Hund ist bis abends allein.
Wenn das Kind von der Schule kommt geht es mit dem Hund raus, dann geht das Kind weg und kommt auch erst abends heim.
Der Hund bellt oft und lang.
Selbst wenn die Familie zu Hause ist und man betritt das Haus, man betätigt Klospülung, es fällt eine Gabel runter, sofort Kläffen.
Wenn der Hund allein ist bellt er auch grundlos.
17.07.2007, 12:49 von Palme
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Hallo,
Gespräche mit der Familie hatten nichts genutzt, sie wurden nur frech.
Habe aber mit dem Vermieter gesprochen.
Ihm war nie recht an Leute mit Hund zu vermieten, die Familie hätte aber sehr guten Eindruck gemacht.
Führe nun mit Mitmietern ein Lärmprotokoll über 14 Tage.
Danach wird die Familie abgemahnt, und wenn sich dann nichts bessert wird er die Abschaffung des Hundes fordern.
11.07.2007, 08:41 von Herr_Radendueber
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parbleu Sie Lümmel,

natürlich kann die Obrigkeit einen Hund verbieten!

Jedoch ist jedem löblichen Herren anzuraten auf eben dieses nützliche Tier nicht zu verzichten, zumindest es sich als deutscher Schäferhund mit Kaisertreue entpuppt.

Ich hatte selbst vor kurzem ein Erlebnis, in welchem mir mein treuer Freund wohl das Leben rettete –wie schön.

Es trug sich zu, dass ich einen Lumpen erwischte, wie er in blauer Latzhose damit beschäftigt war, meine „Verordnung über Nachtruhe nach 18.00 Uhr“ mit einem Plakat für einen „Umweltschutztag 2006“ auf einer redlichen Litfassäule vor meine Haus zu überkleben.

Potzdonner und Paukenschlag, im handumdrehen hatte ich die Leiter gepackt und diese gerüttelt und geschüttelt, bis der Haderlump wie reifes Obst zu Boden fiel. Heureka, sogleich begann der Schelm zu jammern und hielt sich die Schulter, auf die er mit einem lauten Knacken gestürzt war. Anscheinend wollte der Hallodri mit einem Sprung auf das eigene Schultergelenk besonderen Eindruck bei mir schinden, indes, da war er an den falschen geraten.

„Terrorist !“ rief ich, denn um nichts anderes handelt es sich, wenn ein Spitzbube die öffentliche Ordnung durch Überklebung der Gesetze außer Kraft setzen will. Immer- und immer wieder fuhr nun mein treuer Gehstock auf den Schurken hernieder, während ich aus Leibeskräften um Hilfe rief. „Herbei ihr Leute, herbei“ donnerte meine Stimme, „Ein wehrloser redlicher Herr ficht um sein Leben!“.

Dann jedoch gelang es dem Schurken, sich taumelnd aufzurichten und das Hasenpanier zu ergreifen.

Dem Himmel sei Dank, das einem wehrlosen, herzkranken Manne wie mir ein redlicher, treuer Schäferhund zur Seite gestellt ist, sapperlot! Auch ohne Kommando erkannte das kluge Tier den Ernst der Lage und setzte dem Halunken hinterher, der inzwischen hinter einer Häuserecke verschwunden war. Sein lautes Wehklagen verriet mir mit Sicherheit, dass der gute Hund den Hallodri gestellt hatte und nun redlichst in die Mangel nahm –wie schön.

Anschließend in die redliche Kirche gegangen und mit Beistand geholt. Dieser richtete mich einigermaßen wieder auf.

Sie sehen meine Damen und Herren, das richtige löbliche Haustier ist nützlich!

redlichst
Herr Radendueber
11.07.2007, 08:17 von Augenroll
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Vermieter können die Hundehaltung der Mieter nicht verbieten (strikte MV-Klauseln sind sowieso ungültig), wenn andere Mieter nicht erheblich beeinträchtigt werden.
11.07.2007, 07:17 von pbsenn
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@ Adele

klar könntest du das. Das Problem daran ist jedoch, wenn erst mal ein Hund im Haus ist und dieser noch vom Vermieter, so ist die Hemmschwelle für die Mieter bedeutend geringer. Auch wird, sofern es soweit kommt, juristisch schwierig werden, den eigenen Hund zu begründen und den Mietern die Haltung des Tieres begründet zu untersagen.

Hier mal ein Auszug aus:

http://www.daserste.de/moma/servicebeitrag_dyn~uid,nw9d7zv0x1b74fg3~cm.asp

Zitat:
Der Vermieter darf seine Zustimmung aber nicht grundlos verweigern. Beispiel: Eine Familie kauft einen Hund, ohne ausdrücklich die Erlaubnis des Vermieters einzuholen. Grund: Die Nachbarn haben schon seit drei Jahren einen Pudel, ein Ehepaar eine Etage höher seit einem Jahr einen Spitz. Hier würde der Vermieter unwirksam handeln, wenn er jetzt ohne besondere Begründung von den dritten Mietern verlangen würde, ihr Tier wieder aus dem Haus zu schaffen.


Gruß

Torsten
ach, ich könnte trotzdem meinen Hund bei den Hausbesuchen mitnehmen?
Bisher hatte ich nur bei den Arbeitslosen Probleme mit Hunden, naja, Ihr wißt schon Kampfhunde usw. Ich laß die Leute extra im Mietvertrag unterschreiben, daß keine Hundehaltung erlaubt ist.
Mir fehlt mein Wuffelchen, ein Basset! Er ist leider verstorben.Dann könnte ich trotzdem wieder einen kleinen Welpen mitnehmen, ohne gröbere Probleme von den MIetern befürchten zu müssen?

Viele Grüße Adele
10.07.2007, 19:32 von Lilibeth
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Ja, bellen ist Erziehungssache. Aber es gibt auch Hunde das sind ausgesprochene Kläffer ( z.B. Spitz ) die schlagen auf jeden noch so kleinen Puper im Haus an.

Wenn der Hund das den ganzen Tag macht , weil er vielleicht alleine ist oder sogar Nachts , dann sollte die Familie sich was einfallen lassen.

Wir haben einen Welpen ( Malteser ) wenn der sich im Spiegel oder Fensterglas sieht, bellt er wie verrückt. Nur bei uns stöhrts keinem ,weil wir alleine wohnen .
10.07.2007, 17:11 von Jutetuetchen
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Hallo,

ja kann der Vermieter.

Wie oft bellt der Hund denn und wie lange ??? Weisst Du ob er dann alleine zu Hause ist ?? Weisst Du wie alt der Hund ist ??

Ich würde die Familie einfach mal darauf ansprechen. Bellen ist auch "Erziehungssache".....

LG
10.07.2007, 15:51 von Gipsy
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Hi,

natürlich kann der Vermieter eine Ausnahmeregelung treffen.

Was kann man gegen Bellen tun? Einfach die Familie mal höflich ansprechen, daß man sich gestört fühlt. Würde ich aber nur tun wenn das Bellen den ganzen Tag andauert. Ab und zu bellt jeder Hund schonmal.

Gipsy
Wir freuen uns von Ihnen zu hören!
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Schreiben Sie uns!
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