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25.09.2007, 12:04 von johanniProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|hilfestellung für notleidende Mieter
Hallo Interessengemeinschaft,

ich lese häufiger die Panik von Vermietern, wenn der Mieter Insolvenz angemeldet oder mit Mietzahlungen im Rückstand ist.

Ich möchte dazu raten, sich hierzu einmal ein paar Gedanken zu machen.
In der heutigen Zeit ist nun mal Insolvenz (fast) an der Tagesordnung. Aber die Personengruppen, die sich zu diesem Schritt entschlossen haben sind jedenfalls bereit, ihre Finanzen wieder in den Griff zu bekommen. Hierbei kann/sollte auch der Vermieter beitragen.

Oftmals ist es schon hilfreich, den Betroffenen Hilfestellung zu geben mit dem Hinweis, welche öffentlichen Stellen hier weiterhelfen.

Ich kann nur bestätigen, dass zwischenzeitlich gerade die Mieter, die diese Probleme haben und Hilfestellung bekommen, sehr angenehme Mieter wurden.

Einfach mal über den eigenen " Tellerrand" schauen

Johanni

Alle 90 Antworten
04.10.2007, 11:18 von Augenroll
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Zitat:
Wein, Weib und Gesang ?


+ zocken
04.10.2007, 10:30 von Mortinghale
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Zitat:
und verbrauchen es für sich.


Wein, Weib und Gesang ?

04.10.2007, 08:41 von Augenroll
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Zitat:
konnten nach 1989 noch mit Westgeld gerettet werden.


Wenn die Vermieter/Hauseigentümer keine großzügigen Abschreibungsmöglichkeiten/Steuergeschenke und Zuschüsse bekommen, sanieren sie nicht und ziehen alles Geld (Miete) raus, was möglich ist und verbrauchen es für sich.

Siehe Sanierungswelle und Bauboom der 90'er!
02.10.2007, 22:36 von im_osten
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Was das sozialistische Wohnen angeht möchte ich ein Beispiel bringen was den geschilderten Utopien einiger Nutzer hier sehr nahe kommt: zu DDR-Zeiten waren ja die Mieten von Staats wegen schön günstig. Mit dem Ergebnis dass Hausbesitzer ihre MFH verschenkt haben, da keinerlei Geld für das Dach oder anderes erwirtschaftet wurde. Das Dach brach zusammen. Ganze Viertel fielen buchstäblich in sich zusammen bzw. konnten nach 1989 noch mit Westgeld gerettet werden.
Interessierte Forentrolle können die wahre sozialistische Wohnkultur noch heute am eigenen Leib testen, ein Umzug in die Plattenbaugebiete von Hoyerswerda, Frankfurt/O., Leipzig, Chemnitz und und und wird Wunder wirken. Hier sind die Mieten übrigens noch immer echt günstig. Also nix wie hin!
02.10.2007, 14:26 von Musti1000
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Ein Troll wie Augenroll fühlt sich dadurch beleidigt, das man ihm einen Spiegel vorhält?

Wie lustig ist das denn...

Auf andere ständig "draufschlagen" und selbst eine Mimose?
02.10.2007, 13:33 von Augenroll
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@Dernie,

Zitat:
@AR: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.



Dieser Ausspruch gilt für mich nicht, denn Beleidigungen perlen an mir ab, wie an einem Lotusblatt. Damit fahre ich stets am Besten!

Musti hat mich hier beleidigt, er hat immer noch die Chance zur Bearbeitung seines Beitrages. Dann werde ich auch drauf inhaltlich Stellung beziehen.

01.10.2007, 10:17 von Dernie
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@AR: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.

Vermutlich deshalb..... .
01.10.2007, 09:41 von Augenroll
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Zitat:
Nein, nicht mein Kasper - sondern der allgemeine Forentroll...


Ich entnehme aus dieser Antwort, dass Sie also hier an einer sachlichen Diskussion gar nicht interessiert sind. Schade!

Warum eigentlich nicht?
01.10.2007, 09:29 von Musti1000
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Zitat:
Denn ich bin nicht Ihr persönlicher Forenkasper!


Nein, nicht mein Kasper - sondern der allgemeine Forentroll...
01.10.2007, 09:12 von Augenroll
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Hallo Musti,

Sie schrieben:

Zitat:
Also Augen(t)roll,, Du ....


Wenn Sie Ihre Beiträge sachlich und nicht beleidigend beginnen würden, könnte ich mir auch eine vernünftige Diskussion vorstellen.

Wenn Sie ihren Beitrag enstprechend abändern, erhalten Sie selbstverständlich auch ein ausführliche Stellungnahme. Denn ich bin nicht Ihr persönlicher Forenkasper!
28.09.2007, 16:04 von Musti1000
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Na, dazu fällt AR wohl nichts mehr ein - würde ja sonst auch sein mühsam aufgebautes Kartenhaus einstürzen lassen...
27.09.2007, 17:48 von Apfelkuchen
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Zitat:
Gierige Knechte des Geldes der Macht, am Abgrund stehnde Randschicht der Bevölkerung ich verachte Euch!

Und wenn Ihr nicht aufhört, dann werde ich dieses Forum auf ewig verlassen und meine hochwertigen Beiträge in anderer Runde mit meinem Fachwissen preisgeben!




.. hat die Klapse heute wieder Ausgang ?
27.09.2007, 16:12 von Musti1000
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Also Augen(t)roll,, Du drehst Dich doch ständig im Kreis und stellst immer neue Behauptungen auf, wie es Dir gerade in den Kram passt.

Fakt ist doch schon mal, dass das mieten einer Wohnung die unrentabelste "Geldanlage" überhaupt ist.

Du zahlst Miete - und die ist auch sofort weg.

Also was ist die Alternative? Haus oder Wohnung kaufen!

Bitte, wenn Du so genervt von Deinem Vermieter bist, tu ihm doch den Gefallen, zieh aus damit er Leerstand hat und Kauf Dir was eigenes...

Aber das willst Du eigentlich ja auch nicht - da zahlst ja Du die ganzen Kosten und kannst nicht mehr mindern.

Und minderst Du bei Strom, Gas oder Wasser hast Du mal Strom, Gas oder Wasser gehabt!

Den die Versorger dürfen Dich einfach abklemmen - was Dein Vermieter nun mal nicht so ohne weiteres darf.

... und Deine Einstellung, bei einer Zwangsversteigerung zu kaufen wiederspricht allem, was Du hier sonst zum besten gibst!

Damit nutzt Du auch nur den "kleinen" Mann aus!

Im Grunde müsstest Du dem in Not geratenen Häuslebauer mit Deinem Geld helfen - wie Du es ja auch von den Vermietern forderst.

Also - Kauf dann gefälligst das Haus und lass den früheren Besitzer mietfrei darin wohnen!

Damit würdest Du Deinen Aussagen hier nicht Lügen strafen!

Aber wenn es ans eigenen Geld geht...
27.09.2007, 15:25 von Augenroll
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Zitat:
wenn so ein Schmarotzer nicht ausziehen will


Na wer die wirklichen Schmarotzer sind, ist doch wohl jedem klar.
27.09.2007, 15:19 von Cora
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Zitat:
ach ja, da gibt es ja noch die Möglichkeit zu arbeiten, Geld zu verdienen und davon etwas zurückzulegen!



und nicht vergessen die Mietminderungen, die vorgenommen werden, da kommt auch ein hübsches Sümmchen zusammen oder von den großartigen und großzügigen Abfindungen vom Vermieter, wenn so ein Schmarotzer nicht ausziehen will
27.09.2007, 15:01 von Augenroll
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@Musti,

Zitat:
... ach ja, da gibt es ja noch die Möglichkeit zu arbeiten

Auch Vermieter haben die Möglichkeit einer Lohnarbeit nachzugehen und in die Sozialkassen einzuzahlen!

Zitat:
Aber davon haben die "notleidenden Mieter" noch nichts gehört - leben lieber auf Kosten ander

Wieviele von den ca. 40 000 000 Mietern in D gehen oder gingen (Rentner) einer Lohnarbeit nach um ständig ca 40% von Ihrem Nettolohn an Miete zu bezahlen? Und das Monat für Monat!

Ich denke mal ziemlich viele (inkl. ich)!

27.09.2007, 12:11 von Musti1000
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Zitat:
Und wovon leben dann Ihre Mieter?


Vom Staat oder von wem auch immer...

... ach ja, da gibt es ja noch die Möglichkeit zu arbeiten, Geld zu verdienen und davon etwas zurückzulegen!

Aber davon haben die "notleidenden Mieter" noch nichts gehört - leben lieber auf Kosten anderer!
27.09.2007, 11:59 von Augenroll
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@Lilibeh,

Zitat:
warscheinlich muß ich später von den Mieteinnahmen leben, da es nicht auszuschliessen ist, das wir kaum oder keine Rente bekommen.


Und wovon leben dann Ihre Mieter?
26.09.2007, 18:57 von Lilibeth
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PN kommt !!!
26.09.2007, 18:52 von Mortinghale
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Liebe Lili,

Zitat:
das Finanzamt sagte mir mal das ich auch für 1,00 € qm vermieten könne, nur sie werden mir aber meine Mieteinnahmen mit 4,89 € qm versteuern


Welches Finanzamt war das denn ?

26.09.2007, 18:50 von Lilibeth
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Zitat:
Drum bleiben die Mieten wie sie sind - kostendeckend. Und meine Mieter werden mit ihrer Miete ihren Beitrag dazu leisten, daß ich die Kiste abbezahlen kann und dafür werden meine Steuern dafür sorgen, daß ihre Kinder presiwert in die Kita kommen.





ich glaube Augenroll hat vergessen das wir die Mieten + Nebenkosten erst mal als Einnahme versteuern müssen.

Von dem was dann noch übrig bleibt, müssen wir dem Mieter ein kuscheliges Nest erhalten !!!
26.09.2007, 18:17 von Sommer
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Zitat:
Wenn die Vermieter angemessene Mieten nehmen würden


...womit wir mal wieder beim Thema "Nettokaltmiete für 2 €/qm" wären. Siehe den Thread dort...

HÄTTE das Land Berlin nicht die Berliner Wasserbetriebe verkauft, dann HÄTTEN wir nicht so teure Wassergelder und dann WÜRDEN die Mieten schon mal etwas günstiger sein.

WÜRDE die Bundesregierung die vollkommen überzogene Subventionierung der Solarindustrie drosseln, dann HÄTTEN wir endlich eine gesunde, innovationsfreundliche und im Wettbewerb stehende Industrie und dann WÜRDEN Solarzellen endlich weniger kosten so daß ich den Strom kostendeckend & presiwerter vom Dach holen könnte als von der Rattenfalle Vattenfall und dann WÜRDEN die Mieter wieder geringer sein

Aber wie sacht man so schön: "Auf hätte is geschissen".

Drum bleiben die Mieten wie sie sind - kostendeckend. Und meine Mieter werden mit ihrer Miete ihren Beitrag dazu leisten, daß ich die Kiste abbezahlen kann und dafür werden meine Steuern dafür sorgen, daß ihre Kinder presiwert in die Kita kommen.

S.
26.09.2007, 17:21 von Lilibeth
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bei uns gibt es einen Mietspiegel NRW

Einfamilienhaus je nach Lage und Ausstattung liegen wir z.Zt.

zwischen 4,89 € und 6,00 €

das Finanzamt sagte mir mal das ich auch für 1,00 € qm vermieten könne, nur sie werden mir aber meine Mieteinnahmen mit 4,89 € qm versteuern . Gut ne ???

also würde ich drauf zahlen
26.09.2007, 17:13 von Jobo
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Zitat:
Wenn die Vermieter angemessene Mieten nehmen würden und die Banken nur angemessene Zinsen, würde es bei weitem nicht zu sovielen Zahlungsausfällen kommen.


Was sind denn angemessene Zinsen und was sind angemessenen Mieten also ich meine nicht in Berlin, sondern eher in einer Stadt in Mittel oder Süddeutschland ?

Und wenn die Leute ihr Geld nicht anderen Dingen nachschmeißen würden, wie z.B. Handy, Zigaretten, Versandhausbestellungen ohne Ende, Urlaubsreisen und sonstige Livestyle Artikel könnten sie auch die Mieten bezahlen.
Und wenn ich da Lese das eine vierköpfige Familie in 130m² lebt, habe ich dann ein Probnlem damit wenn sie die Miete nicht bezahlen wollen (außer natürlich bei berechtigter Minderung). Aber so aus Lust und Laune, kann man ja auch in ein 70 m² Wohnung ziehen und vielleicht sogar dorthin wo die Mieten billiger sind.

Was sind denn angemessene Zinsen und was sind angemessenen Mieten, also ich meine nicht in Berlin, sondern eher in einer Stadt in Mittel oder Süddeutschland ?

Es gilt eben nicht "Eine Größe paßt für alles"
Jobo
26.09.2007, 16:55 von Lilibeth
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und wer verdient am meisten an die immer steigenden Benzin und Ölpreise ?????

und die Bahn soll auch wieder teurer werden

warscheinlich muß ich später von den Mieteinnahmen leben, da es nicht auszuschliessen ist, das wir kaum oder keine Rente bekommen.

Also sorge ich vor damit ich später nicht der Allgemeinheit auf der Tasche liegen muß HARZ4
26.09.2007, 15:07 von Augenroll
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@Dernie,

Zitat:
Sorry, aber es ist grober Unfug, unsere Situation hier in Deutschland mit der Immobilien-Krise in den USA zu vergleichen, da das völlig andere Ursachen hat.

Es ging mir bei Nennung dieses Bsp. um Wucherzinsen bei sinkendem Einkommen.

Zitat:
Wie merkwürdig, daß auch IHR so überaus sachlicher, hilfreicher und qualitativ hochwertiger Beitrag der Zensur zum Opfer gefallen ist..... .


ja so etwas passiert. Daran bin auch ich gewöhnt, dass manche Meinungen lieber nicht gehört werden wollen, weil sie Kopfschmerzen und Gewissensbisse verursachen.

26.09.2007, 14:59 von Dernie
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@AR:
Zitat:
Siehe auch US-Immobilienkrise!


Sorry, aber es ist grober Unfug, unsere Situation hier in Deutschland mit der Immobilien-Krise in den USA zu vergleichen, da das völlig andere Ursachen hat.

Aber dazu sollte man sich in den Subprime-Geschichten und dem üblichen Verhalten amerikanischer Häusle-Eigentümer ein wenig auskennen..... .

26.09.2007, 14:54 von Augenroll
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Wenn die Vermieter angemessene Mieten nehmen würden und die Banken nur angemessene Zinsen, würde es bei weitem nicht zu sovielen Zahlungsausfällen kommen. Notlagen und Unwissenheiten der Mieter und Kreditnehmer werden gnadenlos ausgenutzt.

Die Menschen resignieren letztendlich vor Wuchermieten und -zinsen bei sinkenden Einkommen. Siehe auch US-Immobilienkrise!

Die Probleme sind also von Vermietern und Banken hausgemacht! Also können sie diese auch selbst ausbaden!
26.09.2007, 14:47 von johanni
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Hallo,

offenbar scheint das Thema " Hilfestellung für notleidende Mieter" auf sehr großes Interesse gestoßen zu sein.

Deshalb meine Bitte:
gebt konstruktive - hilfreiche - Antworten und Ratschläge und lasst bitte, bitte, die Trolle außen vor.

Vor lauter rollen geben vielleicht wirklich Interessierte es auf, hier Hinweise zu suchen.

Und dieses schadet nicht nur den Mietern sondern auch den Vermietern!!

Johanni
26.09.2007, 13:24 von Mortinghale
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Zitat:
Vermieter die die Einstellung haben, Miete zu kassieren sei moralisch gerechtfertigt,...


Und Banken verlangen ohne jede Moral Zinsen etc. etc.
26.09.2007, 12:29 von Lilibeth
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Zitat:
Zudem kam unsere Gesellschaft froh sein, dass es genügend klein und kleinst VM gibt. Denn wenn die Wohnungen nur in der Hand von großen Wohnungsbesitzfirmen liegen würden, hätten sich die Mietgestze schon deutlicher zum Nachteil der Mieter geändert. Denn die politische Macht dieser Firmen, wäre enorm.




genau so könnte es passieren !!!
26.09.2007, 10:48 von Jobo
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Zitat:
Vermieter die die Einstellung haben, Miete zu kassieren sei moralisch gerechtfertigt, brauchen sich nicht wundern, wenn sie härtesten Gegenwind in jeglicher Form von der Mieterschaft erfahren.
Denn wer sich unmoralisch verhält, braucht sich nicht wundern, wenn er selbst mit gleichem Maß behandelt wird.



Und was ist dann Mieten ? moralisch gerechtfertigt !

Ganz klar auch wenn es manche nicht hören wollen, vermieten ist ein Geschäft !!!!!
Und ein Geschäft betreibt man nur, wenn man eine Rendite erhält, oder man ist Idealist und zieht anderer Befriedigung aus dem Geschäft. Zumindest ist es in unserere soz. Marktwirtschaft so.
Zudem kann unsere Gesellschaft froh sein, dass es genügend klein und kleinst VM gibt. Denn wenn die Wohnungen nur in der Hand von großen Wohnungsbesitzfirmen liegen würden, hätten sich die Mietgestze schon deutlicher zum Nachteil der Mieter geändert. Denn die politische Macht dieser Firmen, wäre enorm.

Jobo

26.09.2007, 10:31 von Senial
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Es ist ein geben und ein nehmen.

Ich gebe Wohnraum dafür nehme ich Mieten.

Wo ist da das Problem ?

Warum sollen wir Wohnraum verschenken ? uns schenkt doch auch keiner was. (Grundsteuer, Wasser, Abwasser, Benzin usw. usw.)

Merke:
Bekomme ich kein Geld, kann ich nicht instandhalten !

26.09.2007, 10:15 von Augenroll
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Zitat:
Wer den Sozialismus will, soll in die entsprechendne Länder gehen!


Ich möchte aber die Verhältnisse vor Ort hier verbessern! Denn ich liebe meine Heimat.

Und den (reinen) Sozialismus möchte ich keinesfalls. Aber etwas Sozialeres und Menschlicheres, als wir es heute haben.

Was ist bitte daran falsch???
26.09.2007, 10:01 von Dernie
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Zitat:
Vermieter die die Einstellung haben, Miete zu kassieren sei moralisch gerechtfertigt,...


Das hat ÜBERHAUPT nichts mit Menschlichketi zu tun!!!!!!!

Wer den Sozialismus will, soll in die entsprechendne Länder gehen!
26.09.2007, 09:56 von Augenroll
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Zitat:
Sozialistisches Gedankengut ist hier unerwünscht!!!!!!


Was soll das???

Es geht um Menschlichkeit!!!
26.09.2007, 09:54 von Dernie
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Sozialistisches Gedankengut ist hier unerwünscht!!!!!!
26.09.2007, 09:24 von Augenroll
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Vermieter die die Einstellung haben, Miete zu kassieren sei moralisch gerechtfertigt, brauchen sich nicht wundern, wenn sie härtesten Gegenwind in jeglicher Form von der Mieterschaft erfahren.

Denn wer sich unmoralisch verhält, braucht sich nicht wundern, wenn er selbst mit gleichem Maß behandelt wird.
26.09.2007, 09:21 von Lilibeth
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Zitat:
Woher nehmen Sie sich dieses (moralische) Recht???



nun bleib mal geschmeidig !!!

denn schließlich wollten unsere Mieter unbedingt unser Haus mieten . Ist doch nun mal egel ob sie unsere Miete zahlen oder unsere Hypothek

Dafür haben sie eine Wohnqualität auf hohem Niveau !!
26.09.2007, 09:16 von Augenroll
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Zitat:
Meine Mieter haben ein höheres Monatseinkommen als ich , hallo ??

Ach und deshalb können diese Mieter ja das Immobilieneigentum Ihrer Familie finanzieren, ja???

Woher nehmen Sie sich dieses (moralische) Recht???
26.09.2007, 09:13 von Lilibeth
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Zitat:
Aber etwas geschmacklos finde ich, dass Sie sich wahrscheinlich derzeit von Ihren Mietern die Bankraten bezahlen lassen


grööööööööööööl

also Du bist ja vielleicht lustig ich schaffe es doch nicht selber ein Haus zu finanzieren

Meine Mieter haben ein höheres Monatseinkommen als ich , hallo ??
26.09.2007, 09:08 von Augenroll
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Zitat:
warum nicht ???

denn schließlich wohnen die dann mietfrei


Na zur Selbstnutzung immer, da kann man doch nichts dagegenhaben.

Aber etwas geschmacklos finde ich, dass Sie sich wahrscheinlich derzeit von Ihren Mietern die Bankraten bezahlen lassen.

Sie und Ihre Kinder wohnen dann also in Häusern, die vom Schweiß der mieter finanziert wurden. Das ist unfair. Bitte finanzieren Sie das selbst!
26.09.2007, 09:04 von Lilibeth
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Zitat:
Ob Sie Ihren Kindern damit wirklich einen Gefallen tun, sollten Sie bitte nochmal gründlichst prüfen.



warum nicht ???

denn schließlich wohnen die dann mietfrei
26.09.2007, 09:03 von Lilibeth
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Zitat:
Sie finden vielleicht eh keinen anderen Mieter, der mehr bezahlen würde.



aber genauso viel wie der alte
26.09.2007, 08:57 von Augenroll
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Zitat:
Und genau dann muß der Vermieter zunächst an sich selbst (und seine Familie, denn auch die will ernährt werden) denken.


Das schließt sich doch nicht aus. Sie sollen dem Mieter doch auch nicht einfach Geld geben oder erlassen, sondern z.B. den Kontakt zu helfenden Stellen (Jobcenter, Messieselbsthilfe, Wohngeldamt, Schuldnerberatung) vermitteln und eventuell beim Ausfüllen der Anträge helfen. Wenn die Grundmiete sehr hoch ist, kann man diese auch mal senken. denn Sie finden vielleicht eh keinen anderen Mieter, der mehr bezahlen würde.

@Lilibeth,

Zitat:
Denn schließlich sollen sie unser Mietshaus mal erben!!!

Ob Sie Ihren Kindern damit wirklich einen Gefallen tun, sollten Sie bitte nochmal gründlichst prüfen.
26.09.2007, 08:43 von Lilibeth
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Zitat:
Und genau dann muß der Vermieter zunächst an sich selbst (und seine Familie, denn auch die will ernährt werden) denken.



genau so sehe ich das auch !!!

Ich habe nicht das Recht meine Kinder am Hungertuch nagen zu lassen und ihnen vielleicht noch das Dach über dem Kopf versteigern zu lassen, nur damit es unseren Mietern gut geht.

Denn schließlich sollen sie unser Mietshaus mal erben!!!

Also werde ich alles daran setzen das dieses auch statt finden wird !!!
26.09.2007, 08:33 von Lilibeth
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Zitat:
Räumungsklagen kosten sehr viel Geld, Zeit und Nerven, da ist es billiger und einfacher, dem Mieter Hilfestellung bei Lösung seiner Probleme zu geben.




wenn dieser wirklich ernsthafte Probleme hat , bin ich bestimmt zu einem Gespräch bereit um evt. eine Lösung zu finden die beide Seiten zufrieden stellt.

Aber Mieter wie meine , die mit Absicht Miete usw. schuldig bleiben , werde ich im Ernstfall keine Gnade kennen !!!
26.09.2007, 08:27 von Dernie
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@AR:

Zitat:
Viele Menschen, die in sozialen Berufen arbeiten haben das Problem, dass ihre Hilfe ohne Grund zurückgewiesen wird. Das zu bewältigen ist bei ihnen essentiell und gehört zum Job.


Das ist bestimmt richtig. Aber bei Vermietern ist das im Zweifelsfall nicht essentiell sondern existentiell. Und genau das ist der Riesenunterschied! Und genau dann muß der Vermieter zunächst an sich selbst (und seine Familie, denn auch die will ernährt werden) denken.
26.09.2007, 08:22 von Augenroll
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Wenn ein Vermieter irgendwie persönliche Probleme damit hat, kann er es auch egoistisch sehen:

Räumungsklagen kosten sehr viel Geld, Zeit und Nerven, da ist es billiger und einfacher, dem Mieter Hilfestellung bei Lösung seiner Probleme zu geben.

Bitte bedenken Sie folgendes: Wie schnell ist man heute arbeitslos? Nach einem Jahr kommt dann schnell HartzIV. Die Nettolöhne sinken und alles wird teurer. Die Grundmieten sinken aber nicht in demselben Maß!

Schnell stecken die Leute den Kopf in den Sand, weil sie weder Ein noch Aus wissen. Viele sind einfach hilflos und auch mental nicht mehr in der Lage, sich die Hilfe zu organisieren.

Was schon angesprochen wurde: Scham und Stolz spielen auch eine Rolle. Das ist doch nur menschlich! Denn wer gesteht sich und seinem Umfeld schon gern ein Scheitern ein, auch wenn man überhaupt nichts dafür kann.

Viele Menschen lehnen auch grundsätzlich Hilfe ab, man sollte sich davon aber nicht beirren lassen, sondern seine Hilfe jedesmal neu anbieten und die Hoffnung und den Glauben an die Menschen nicht verlieren.

Viele Menschen, die in sozialen Berufen arbeiten haben das Problem, dass ihre Hilfe ohne Grund zurückgewiesen wird. Das zu bewältigen ist bei ihnen essentiell und gehört zum Job.

26.09.2007, 05:41 von Lilibeth
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mein Abschieds-Schenki für andreasM



26.09.2007, 00:47 von mieterminator
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Hallo,

Zitat:
hilfestellung für notleidende Mieter

Schön und gut. Aber zur Hilfestellung gehört auch, dass man sich helfen lässt!

mieterminator
25.09.2007, 21:11 von JollyJumper
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Zitat:
Und wenn Ihr nicht aufhört, dann werde ich dieses Forum auf ewig verlassen und meine hochwertigen Beiträge in anderer Runde mit meinem Fachwissen preisgeben!

Hallo!
Kaum bin ich mal einen Tag nicht online verpasse ich ein solch qualitativ klowertigen Beitrag.
Brav Mäuschen. Weiter So.
25.09.2007, 18:30 von Lilibeth
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Auch ich war mal hilfsbereit und großzügig.

Unsere jetzigen Mieter durften 14 Tage vor offiziellem Mietbeginn schon einziehen, kostenlos.

Im Februar begann das Mietverhältnis . Haben ihnen zugestanden ab 1.Mai die erste Mietkautionsrate zu zahlen .

Der Dank dafür war:

die erste Mietzahlung kam schon unpünktlich am 09. Februar.

Alle weiteren zahlungen auch verspätet.

Die Kaution kam garnicht. Erst nach 3.Aufforderung durch unserem Anwalt und dann auch nicht komplett.

anstelle von 3 Personen zogen 6 ein ( Nebenkosten erst mal sparen ) aus 1ner Katze erlaubt, wurden 10 + ein Hund .

Sie haben es aus Dankbarkeit so weit getrieben

das nun ein Mahnbescheid unterwegs ist.

25.09.2007, 18:09 von johanni
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Hallo Andreas,

na endlich hast Du es geschnallt:

Zitat:
Und wenn Ihr nicht aufhört, dann werde ich dieses Forum auf ewig verlassen und meine hochwertigen Beiträge in anderer Runde mit meinem Fachwissen preisgeben!


Johanni
25.09.2007, 18:08 von Cora
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Zitat:
Die VM von irgend welchen VM Kartellen, werden sicherlich nicht in Foren wie diesen ihre Zeit verschwenden.


das haben eben einige Leute hier noch nicht kapiert.
Ich denke wir sind hier alle VM, die vielleicht 1-10 Mietwohnungen ihr eigen nennen, also Kleinvermieter.

Auch Kleinvermieter können sozial sein, aber nur in einem gewissen Maß und keiner wird seine soziale Ader so weit treiben, dass es ihm selbst schadet.

Deshalb soll und kann man in vernünftigem Rahmen helfen, mache ich auch, man stundet z.B. eine NK-Nachzahlung ohne großes Brimborium für 1-3 Monate, berechnet auch keine Zinsen - aber der Traum vom Erlassen der Miete geht bei mir nicht in Erfüllung.

Wenn es natürlich nach dem Motto ginge:
du erlässt mir die Miete
die Bank erlässt mir dafür Zins- und Tilgung
deren Ausfälle übernimmt der Staat
kann man sich das als VM überlegen

nur, wer ist der Staat und von was würde er die Ausfälle zahlen? Von unseren Steuergeldern.

Dann können wir gleich rigoros sagen: Geld wird abgeschafft,
Mieter zahlen keine Miete: die Frau Mieterin macht dem Vermieter den Haushalt, der Herr Mieter den Garten...der Vermieter macht der Bank die Buchführung etc.pp

war glaube in der Steinzeit so.

Fazit: helfen ist immer gut, aber im Rahmen.
25.09.2007, 18:07 von Sledge_Hammer
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Zitat:
Und wenn Ihr nicht aufhört, dann werde ich dieses Forum auf ewig verlassen und meine hochwertigen Beiträge in anderer Runde mit meinem Fachwissen preisgeben!




Bitte mach schnell Andy !!
25.09.2007, 18:03 von andreasM
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Gierige Knechte des Geldes der Macht, am Abgrund stehnde Randschicht der Bevölkerung ich verachte Euch!

Und wenn Ihr nicht aufhört, dann werde ich dieses Forum auf ewig verlassen und meine hochwertigen Beiträge in anderer Runde mit meinem Fachwissen preisgeben!

AM
25.09.2007, 18:03 von johanni
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Hallo Jutetütchen,

Zitat:
Wie wichtig sit es Menschen zu ahben die einem zuhören und die eine Idee haben wie man aus einer Misere hinauskommt in der Mann/Frau steckt ?!?!? Und dann auch noch Termine macht und einen begleitet oder hilft Anträge auszustellen oder überhaupt mal nachzusehen was einem zusteht und was nicht ????

Viele geben sich auf und wenn da keiner ist der "eingreift" oder wenigstens seine Hilfe anbietet dann ist der fall nach unten weiter vorprogrammiert und das hilft weder dem Mieter noch den VM !


Genauso sehe ich es auch. Wenn man helfen kann, fragt man nicht lange.

Ich hatte aktuell einen Fall, wo ein Hilfsbedürftiger seine Unterlagen nicht sortieren konnte. Auch fehlten Belege.Es stellte sich heraus, dass er gar nicht lesen konnte und sich dafür schämte! Es hört sich in unserer modernen Zeit sicher sehr banal an, aber wenn man dann direkt mit einem solchen Schicksal konfrontiert wird ...! Hilfestellung wird dann ganz einfach. Mir jedoch hat es sehr zu denken gegeben, wie schnell doch über Menschen gerichtet wird, ohne über den tatsächlichen Hintergrund Bescheid zu wissen!

Johanni
25.09.2007, 17:53 von Jobo
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Zitat:
"einen bestimmten zumutbaren Zeitraum z.B. 6 bis 9 Monate."

wenigsten bezieht AM in diesem Beitrag klar Stellung, zu dem was er politisch möchte.


Zitat:
Hier sollten die Hauseigentümer sprich die VM mehr gefordert werden. Schließlich hilft denen der Staat ja mit großzügier Afa!

Er bindet in seine Überlegung falsche Behauptungen mit ein.

Die VM von irgend welchen VM Kartellen, werden sicherlich nicht in Foren wie diesen ihre Zeit verschwenden.

Jobo

25.09.2007, 17:51 von Jutetuetchen
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Hallo ihr Lieben,

Zitat:
Helfen ist in Ordnung im normalen Maß. Alles was darüber geht, geht nur an die eigene Substanz. Wer hilft dir oder mit dann?


Aber was ist für Euch das "normale Maß"????? Wie definiert ihr das ???

Ich habe vielen schon sehr weit geholfen (gut bei einem bin ich dann doch hinterher auf der ganzen Mühe etc. sitzen geblieben und habe auch das Geld niee gesehen - aber ich habe es versucht und es hält mich nicht davon ab weiter zu helfen wo ich kann und Hilfestellungen zu geben - weil die eine oder ander schlechte Erfahrung muss und darf nicht anderen auch gleich "vorgeworfen" werden .... dazu sind die Menschen zu unterschiedlich (Gott sei Dank) und ich muss ganz ehrlich sagen dass wir mit den Hilfestellungen sehr gut weitergekommen sind.

Ich bin kein Samariter aber wenn wir auch nicht helfen nund gleichgültig tun und jeder das macht oder nur einmal hilft und dann eine andere Einstellung wg. Misserfolg bekommt wer soll denn dann noch helfen ??? Irgendwann haben dann alle die gleiche Einstellung: Nämlich dass man nicht hilft und derjenige zusehen soll wie er klar kommt.

Ein etwas o.T. Thema z.B. Nachbarn - wie gleichgültig sind sich viele Nachbarn geworden .... meist wird nur gemosert wenn der eine oder andere mal die Musik zu laut macht oder von dem Nachbarn der neue Hund kläfft oder ein Nachbra auffallend oft besuch hat (wegen der Nebenkosten) etc.

Ich habe auch bestimmte Leute die mir wenigstens mental helfen wenn es mir nicht gut geht - naja wenn es mit den Mietern und den Mieten nicht klappen sollte und die Verluste da sind ... gut da wird keiner für einspringen (aber das ist ja irgendwo unser Risiko als VM - oder ?!?!?)

Wie wichtig sit es Menschen zu ahben die einem zuhören und die eine Idee haben wie man aus einer Misere hinauskommt in der Mann/Frau steckt ?!?!? Und dann auch noch Termine macht und einen begleitet oder hilft Anträge auszustellen oder überhaupt mal nachzusehen was einem zusteht und was nicht ????

Viele geben sich auf und wenn da keiner ist der "eingreift" oder wenigstens seine Hilfe anbietet dann ist der fall nach unten weiter vorprogrammiert und das hilft weder dem Mieter noch den VM !

So und wenn ich merke dass sämtliche Hilfestellung nicht fruchten dann muss man die Ärmle hochkrempeln und zusehen dass man Schadenbegrenzung macht .... nach den ganzen jahren weiss man eigentlich sämtlich Entschuldigungen und Ausreden die kommen können wenn angeblich was nicht geklappt hat und man evtl. noch selbst bei einem gespräch dabei war oder die Sache hinterfragt hat)

Bei vielen reicht ein Gespräch und dann die Aufzählung von Möglichkeiten die gegeben sind ...... die Wege können viele alleine gehen wenn sie wissen was sie machen und z.B. beantragen könne.

Wie schon mal erwähnt - ich denke dass ist nicht überall umsetzbar - vorallem wenn VM viele Wohnungen vermietet hat ..... aber wo es sich machen lässt könnte man eingreifen - es gibt viele Leute die es dankbar annehemen und sich und ihre Familie nicht ganz aufgeben wenn jemand da ist der sich kümmert.

Grüsse
25.09.2007, 17:21 von Lilibeth
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Zitat:
Nochmal verschwende ich darauf keine Zeit - hat mich zwei Mieten gekostet


na und ???? denn schließlich sollen wir Vermieter doch Wohltäter sein .Sind doch alle stinkereich .
25.09.2007, 17:14 von Sommer
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Also ich bin dafür, daß jeder Forenbeitrag mit einem bestimmten Obolus bezahlt werden müßte...was hätten wir dann wieder für ein friedliches, trollfreies und konstruktives Forum...

Aber zurück zum Thema: Ich habe es auch versucht, genau 1x, einer Mieterin so unter die Arme zu greifen. Ich wurde wirklich von allen torpediert - die Mieterin (ging weder auf meine Empfehlungen, wo sie was noch an Hilfe beantragen könne), die Ämter (die sich hinter dem "Datenschutz" versteckten) und alle sonstigen Einrichtungen und Institutionen.

Meine Bilanz: Nochmal verschwende ich darauf keine Zeit - hat mich zwei Mieten gekostet...hätte ich gleich gekündigt wäre es besser gekommen...

S.
25.09.2007, 16:57 von Lilibeth
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andreasM

warum kaufst nicht du ein Haus oder Wohnung und vermietest kostenlos an arme Menschen??

ein trolliger Thread
25.09.2007, 16:53 von johanni
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Hallo Juliane,

Zitat:
Wer hilft dir oder mit dann?


die Erfahrung aus den vielen, kleinen Einsätzen


Johanni
25.09.2007, 16:45 von Juliana
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@Johanni

Helfen ist in Ordnung im normalen Maß. Alles was darüber geht, geht nur an die eigene Substanz. Wer hilft dir oder mit dann?
Gruß
25.09.2007, 16:36 von Lilibeth
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Zitat:
Weiterhin sollte mein Vorschlag aufgegriffen werden, dass VM ihre leeren Whg dem Amt melden müssen, damit das Amt Leute einweisen kann.


denkst Du ich wäre so blöd und würde mir noch mal eine Wohnung oder Haus zulegen um zu vermieten??

Zitat:
So könnten VM u.a. dazu verpflichtet werden, wenn Menschen in Not geraten (Insolvenz) auf mehrere Mieten verzichten zu müssen einschl. den NK.




von welchem Stern kommst Du?

spende doch Du dein sauer verdientes Geld denen die in Insolvenz ( die meisten selbstverschuldet )geraten sind. Dann schau mal zu von wem Du Geld bekommst wenn Du alles gespendet hast und selber dadurch insolvent wirst .

hast glaube ich ne Schraube locker !!!!
25.09.2007, 16:24 von johanni
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Hallo Andreas,

was ist der Hintergrund, dass sie meinen Beitrag so mißbrauchen?

Immer wieder die gleiche Leier, Vermieter sind die Reichen!!

Es muß Ihnen doch klar sein, ohne Moos nichts los bzw. keine Wohnungen, die vermietet werden können. Also was sollen Ihre pauschalen Versuche, hier Ihre Neidgelüste zum Ausdruck zu bringen.

Zu meinem Thema haben Sie aber auch nicht einen annehmbaren Beitrag bzw. Ratschlag gegeben.

Geht man so mit Mietern um??

johanni
25.09.2007, 15:59 von Jutetuetchen
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Zitat:
» 25.09.07 14:12 «

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Das Erlassen der Existensangst des Meiters durch den Vermieter in Form eines Mietnachlasses von ca. 100% für den betroffenen Zeitraum. Denn die Leute können ja sowie so nicht zahlen!!

Was passiert aber, es wird mit Kündigung und Zwangsräumung gedroht! Leider

AM




....das können die meisten VM nicht - sprich eine Zeitlang auf die Mieteinnahmen verzichten - also unrealistischer Vorschlag.

Sagen wir mal so: Arbeitgeber kann einen Angstellten ein paar Monate keinen Lohn bezahlen - was macht der liebe Angestellte ?!?!?

Der Angestellte bzw. Arbeitnehmerin Form eines Lohnverzichtes von ca. 100% für den betroffenen Zeitraum.

Denn der Arbeitgeber kann ja sowie so nicht zahlen!!

Was macht Arbeitnehmer klar geht vor Gericht bzw.und klagt seine Ansprüche ein und zum Arbeitsamtwird er gehen um wenigstens Arbgeitslosengeld zu kriegen (fortan geht er auch nicht mehr mehr in die Firma sondern sucht sich einen neuen Job )

VM kriegt Mieter aber unter Umständen nicht so schnell raus sondern muss Monate warten bis ggfls. Räumungsklage etc.(wenn er sich das finanziell überhaupt noch erlauben kann) - und bekommt keinerlei finanzielle Unterstützung von irgendwelchen Ämtern

Also, mal bitte realistische Vorschläg um die Johanni bereits schon mal gebeten hatte.

Vielleicht wäre es mal sinnvoll sich wirklicha uch mal in die Lage des VM zu versetzen - man kann sich durchaus in die Sitruation anderer Menschen versetzen - ich mich persönlich z.b. auch in die der Mieter (in diesem Forum hier z.B.) und wenn man sich ein bisschen mehr mit der Materie befasst dann sollte das auch klappen

Grüsse
25.09.2007, 15:20 von nass01
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Zitat:
Hallo Nass,

So eine gequirlte Kake habe ich schon lange nicht mehr gelesen.

überlege gerade, wie man die quirlen kann und dann noch lesen? Bist du ein Schamane??

Spass bei Seite, finde es super, dass wir uns mal über dieses Thema " Hilfestellung für notleidende Mieter " so austauschen.


Ich bin auch für eine Sachliche Diskussion und nicht für sozialistische Parolen.

Für mich ist es der letzte Schritt sofort mit der Brechstange gegen einen Mieter vorzugehen, als erstes suche ich immer das persönliche Gespräch und das noch vor einem Schreiben.

Es liegt aber auch immer daran wie sich der Mieter der Situation stellt, hier habe ich schon Mieter erlebt die mich einfach stehenlassen haben als ich sie ansprechen wollte, da schalte ich auch auf stur.
Ein Schreiben ist schnell aufgesetzt und vermittelt manchmal einen falschen Eindruck der nach Konfrontation aussieht und so nicht gewollt war.
Aus diesem Grund versuche ich immer mit dem Mieter zu reden auch wenn es mir unangenehm ist.

Werde ich allerdings verarscht, drücke ich den roten Knopf und handel nach dem Motto " Ende im Gelände ".
25.09.2007, 14:56 von andreasM
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Zitat:
Um dem Mieter jedoch die Obdachlosigkeit zu ersparen, hilft der Staat


Ja da liegt eventuell das Problem. Hier sollten die Hauseigentümer sprich die VM mehr gefordert werden. Schließlich hilft denen der Staat ja mit großzügier Afa!

Als erstes sollten die bestehenden Vermieterkartelle verboten werden. Im zweiten Schritt muss der VM bei der Mieterinsolvenz mit ins Boot! Hier kann der VM ganz kongret helfen, durch Mietnachlass für einen bestimmten zumutbaren Zeitraum z.B. 6 bis 9 Monate. Das wäre ein Schritt in die richtige Richtung. Aber ob das die VM einsehen zweifle ich an, daher der muss hier der Gesetzgeber eingreifen.

AM

PS
hier noch ein Beweis für bestehende Vermieterkartelle (es soll ja Leute geben, die nicht daran glauben)

(faz) Kristof Dascher und Hermann Ribhegge, Mitarbeiter an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder), kritisieren den geplanten Abriss von tausenden leerstehenden Wohnungen in Ostdeutschland. In einem Gastbeitrag fordern sie sinkende Mieten, um die Nachfrage zu beleben. Nur wegen der kartellartigen Strukruren auf dem ostdeutschen Wohnungsmarkt könnten sich die Mietpreise nicht nach unten anpassen. "Vielleicht ist es legitim, daß die ostdeutschen Mitglieder des Bundesverbands deutscher Wohnungsunternehmen (GdW) sich - wie wir vermuten - mit Händen und Füßen gegen einen Rückgang der Mieten sperren. Aber dann muß sich die Gesellschaft erst recht der Frage stellen, was wichtiger ist: Dauerhaft hohe Mieten zum Vorteil der Anbieter, zum Nachteil der Mieter und mit weiterhin hohem Leerstand oder teurem Abriß? Oder deutlich niedrigere Mieten zum Nachteil der Anbieter, zum Vorteil der Mieter und bei deutlich geringerem Leerstand?" (Seite 14)
25.09.2007, 14:47 von johanni
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Hallo Andreas,

leider wieder am Thema vorbei.

Es geht um den Vermieter, der seinem Mieter Hilfestellung geben möchte!1 für die Privatschulden eines Mieter ist kein Vermieter zuständig! Um dem Mieter jedoch die Obdachlosigkeit zu ersparen, hilft der Staat, also wir alle, die Steuern zahlen!!

Johanni
25.09.2007, 14:46 von Cora
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Zitat:
Wo übernimmt denn der Staat die Verpflichtungen eines Schuldners in der ZV? Das stimmt doch so nicht.



ja, wenn der Staat noch nicht mal die Verpflichtungen übernimmt, warum soll das denn der Vermieter tun?
Wenn ich meinen Zahlungen nicht nachkomme übernimmt die mein Mieter auch nicht.
25.09.2007, 14:39 von andreasM
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@Johanni
Zitat:
dafür gibt es schließlich die öffentlichen Unterstützunge


Das ist mir neu? Wo übernimmt denn der Staat die Verpflichtungen eines Schuldners in der ZV? Das stimmt doch so nicht.

AM
25.09.2007, 14:34 von Jobo
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Für alles wird in unserer Gesellschaft Versicherungen angeboten. Mietervereine wollen doch die Interessen der Mieter vertreten.
Warum bieten Mieterverein keine Mietzahlungsversicherung an, warum bietet der Mieterverein keine Unterstützung wie sie hier vom VM gefordert werden, an.

Selbst der Mietverein verweigert die Hilfe, wenn der Beitrag nicht gezahlt wird.

Jobo
25.09.2007, 14:24 von johanni
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Hallo Cora,

Zitat:
Ich bin auch immer zum Reden bereit, habe auch kein Problem Mietern entgegen zu kommen, musste aber die Erfahrung machen, dass dieses "gutmütige" Verhalten immer ausgenutzt wird.


Stimme Dir zu, aber davon würde ich mich abhalten lassen, sondern meine Erfahrungen einsetzen.
Wenn ich aber merke, dass ich es mit einem "Schmarotzer" zu tun habe, ziehe ich natürlich die rechtliche Seite auf und zwar mit allen Konsequenzen. Dann geht es leider nicht anders. Aber bevor es soweit kommt stimme ich Dir zu, auch ich mußte einige Federn lassen, versuche ich es auf die gutmütige Art.

Johanni
25.09.2007, 14:18 von johanni
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Hallo Andreas,

Zitat:
Das Erlassen der Existensangst des Meiters durch den Vermieter in Form eines Mietnachlasses von ca. 100% für den betroffenen Zeitraum. Denn die Leute können ja sowie so nicht zahlen!!


Das ist keine Antwort auf meine Frage, denn in der heutigen Zeit braucht der Mieter keine Angst mehr zu haben, dafür gibt es schließlich die öffentlichen Unterstützungen.

Nur das wir uns hier nicht mißverstehen, " Schmarotzer" unterstütze ich nicht!!

Johanni
25.09.2007, 14:12 von andreasM
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Das Erlassen der Existensangst des Meiters durch den Vermieter in Form eines Mietnachlasses von ca. 100% für den betroffenen Zeitraum. Denn die Leute können ja sowie so nicht zahlen!!

Was passiert aber, es wird mit Kündigung und Zwangsräumung gedroht! Leider

AM
25.09.2007, 14:09 von Cora
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Hallo

ich habe bisher nur 1 Mieter mit Zahlungsproblemen und PI gehabt,er ist mittlerweile ausgezogen, hat aber noch über 1000 € Mietschulden, die er nun in 30 € Raten abstottert.

Ich bin auch immer zum Reden bereit, habe auch kein Problem Mietern entgegen zu kommen, musste aber die Erfahrung machen, dass dieses "gutmütige" Verhalten immer ausgenutzt wird.

Ich würde sagen, man muss von Fall zu Fall abwägen und dann seine Entscheidung treffen.

25.09.2007, 14:08 von johanni
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Hallo Andreas,

nun denn, fange ich mal anders an:

mal abgesehen, von Ihren Wunschvorstellungen als Mieter, die sie vielleicht auf einem andern Kontinent erwarten könnten, sie ein Sozialfall wären/sind ( kann schneller eintreten als man denkt!), welche Hilfestellung würden Sie denn von Ihrem Vermieter annehmen?
Bitte als Antwort nicht die Wiederholung Ihres Wunschdenkens, sondern sachlich vielleicht auch aus Ihrem Umfeldt von Betroffenen

Johanni
25.09.2007, 14:00 von johanni
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super Jutetütchen

Johanni
25.09.2007, 13:57 von andreasM
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@Johanni
Zitat:
Bitte nicht verwechseln, ich spreche von Privatvermietern!


Ich meinte auch die Privatenvermieter!

Ja genau auch hier sollten Mieter direkt in leere Wohnungen eingewiesen werden! Die Kautione sollte entfallen und alle Mieter sollten gleich behandelt werden. Damit würden ja auch die Vermieterkartelle verschwinden! Es würde also eine angenehme Situation für Mieter & Vermeiter entstehen, da keine Seite mehr benachteiligt wird.

Persönlicher Ärger verschwindet, z.B. kann sich kein Vermieter mehr ärgern, dass er sich in einem Mieter angeblich getäuscht hat, da er ja die Mieter zugewiesen bekommt. Auch der Streit um die Rückzahlung der Kaution entfällt dank meines Vorschlages! usw usw -nur Vorteile für beide Seiten!

AM
25.09.2007, 13:55 von Jutetuetchen
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Huhu Johanni,

genauso ist es - der Erfahrungsautasuch ist sehr wichtig.

Jetzt ist es ja nun mal so dass hier viele sind die eigentlich hier sind weil sie Probleme haben (und dazu noch viele mit nichtgezahlten Mieten, Nomaden etc.) - die jenigen die es so schaffen mit ihren mietern klarzukommen werden wir hier wohl kaum finden sodass diesbzgl. auch kaum positive Erfahrungen geschriebenw erden können sondern eher nur die negativen.

Ich habe ja Gott sei Dank bei uns alles in den letzten Jahren gut laufen und habe einige Probleme hier zwar diskutiert und um Hilfe gefragt und auch bekommen um diese Probleme auch lösen können - aber ich bin trotzdem noch hier um auch positive Erfahrungen weiterzugeben und auch andere Wege aufzuzeigen wie es gehen kann (die natürlich nicht immer den gerichtlichen Weg ettc. ersetzen könne) aber die Möglichkeiten sollten schon mal aufgezeigt und auch genutzt werden.

LG
25.09.2007, 13:49 von johanni
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Hallo Jutetütchen,

Zitat:
der Beitrag hätte von mir sein können - ich sehe es genauso wie Du.


Das freut mich, denn Sinn und Zweck ist doch der Meinungsaustausch, dass es auch in Problemsituationen auch anders als Kündigung, Zwangsräumung etc gehen kann.

Und auch solche Beiträge wie z.B. von Dir zeigen auch den betroffenen Vermietern, dass sie nicht alleine sind.

Hier finde ich Erfahrungsaustausch sehr wichtig.

Johanni
25.09.2007, 13:42 von johanni
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Hallo Andreas,

Zitat:
Weiterhin sollte mein Vorschlag aufgegriffen werden, dass VM ihre leeren Whg dem Amt melden müssen, damit das Amt Leute einweisen kann.


Das passiert doch bei öffentlich gefördertem Wohnungsbau.

Bitte nicht verwechseln, ich spreche von Privatvermietern!

Und diese können nur ihren eigenen Service für lau anbieten, wenn auch die Mieten fließen.

Aber vielleicht haben Sie meinen Beitrag auch nur mißverstanden, denn ein Mieter denkt nun mal anders als ein Vermieter, logo!!

Bitte nutzen Sie nicht meinen Beitrag dazu, Ihren "Schmarren" zu verbreiten.

Johanni
25.09.2007, 13:35 von Jutetuetchen
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Hallo Johanni,

der Beitrag hätte von mir sein können - ich sehe es genauso wie Du.

Und ich kann auch hier die VM verstehen die sich saegn: Nein will ich nicht solche Mieter oder eben: hab ich auch schon alles gemacht und bin trotzdem auf die Schnute m.d. Mieter gefallen.

Ich habe auch beides schon durch und ich muss sagen ich habe mehr positives als negatives erlebt.

Ärgerlich ist es natürlich wenn man mit dem betroffenen Mieter von A nach B rennt (in seiner Privatzeit) und dann doch was negatives herauskommt - sprich mieter hält sich z.b. nicht an die Auflagen etc. und zack ist alles vorbei, Mieter lässt sich hängen, meldet sich nicht mehr weil er "Angst" hat oder sich schämt (ja liebe VM Kollegen - soll es auch geben)

Ich sehe eigentlich mehr die menschliche Seite - bei jedem - und ich denke dass hier und da auch Mietern die es nicht alleine schaffen Hilfe angeboten werden sollte - wenn man kann und möchte als VM.(was natürlich nicht möglich sit wenn man mehrere Wohnungen udn Häuser hat die vermietet sind)

Wir bekommen doch etwas mehr von unseren Mietern mit weil wir in direkter Nähe wohnen und auch öfters im Hause sind und wenn wir die Mieter draussen vor der Türe treffen auch Gespräche führen .... manchmal nicht nur eben einen Small-Talk

Oft habe ich in meinen Beiträgen erwähnt wirklich mal über den Tellerrand hinausszuschauen und wir selbst tun dass - auch weil wir im Bekanntenkreis z.B. einige Leute haben die z.B. in dieIns0 gehen mussten und weil wir auch selbst Jahrelang zur Miete gewohnt haben und auch die Mieterprobleme kennen.

LG
25.09.2007, 13:26 von dontpanic
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Andi - PLATZ..!
25.09.2007, 13:26 von Melanie
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Zitat:
Ich könnte mir an dieser Stelle gut vorstellen, dass hier der Gesetzgeber zum Wohl der Allgemeinheit regulierend eingreift. So könnten VM u.a. dazu verpflichtet werden, wenn Menschen in Not geraten (Insolvenz) auf mehrere Mieten verzichten zu müssen einschl. den NK.



Mehr noch...wenn der VM über dem Existenzminimum lebt sollte er darüber hinaus verpflichtet werden die Schulden seiner Mieter zu übernehmen!
Hallo Bernd,

natürlich ist es auch frusti, wenn Leute sich nicht helfen lassen wollen. Diese wird es immer geben und wie du geschieben hast, hauptsache Geld, nachmir die Sindflut.

Aber diese Leute sind nicht die Mehrheit.

Ich darf/kann nur von meinen Erfahrungen berichten und daher war es mir einfach mal in den Sinn gekommen, dieses mal zur Diskussion zu stellen.

Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen, der daran interessiert ist, seine Mieter zu behalten, wenn diese in Zahlungsschwierigkeiten kommen.

Johanni
25.09.2007, 12:40 von Bernd
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Hab ich schon hinter mir.
Wir waren sogar Händchen halten, mit denen zusammen auf dem Amt.
Der Beamte war entzückt.
Selbst bei der Schuldnerberatung etc. sind wir mit denen gewesen.
Alles war so schön, Anträge gestellt und alle waren sehr zufrieden.

Nach einiger Zeit kamen dann die Anrufe der angefahrenen Stellen, was den los wäre nach den ersten Zahlungen und Bitten um weitere Besuche damit weitere Dinge geklärt werden können, kam keinerlei Reaktion mehr.
Daraufhin wir wieder zu denen hingefahren, da telefonisch nicht mehr erreichbar, und standen nachdem Sie uns erkannt hatten vor einer zugeschlagenen Tür.
Auf Fragen durch die geschlossenen Tür kamen keine Antworten.
Ausser die Drohung, Wenn wir sie nochmal Belästigen würden, würden sie uns verklagen????

Also die Ämter nacheinander wieder angerufen und um Hilfe für die Leutchen gebeten.
Nach wiederum einiger Zeit nochmals nachgefragt da inzwischen auch keine weiteren Mieten eingegangen sind.
Als Antwort kam nur, die sind nicht mehr Willens sich zu bewegen, es wär ja schließlich Geld geflossen und mehr wollten die Herrschafften ja nicht erreichen, zu mehr Mit"Arbeit" wären sie nicht bereit, ergo wurden die Zahlungen eingestellt.
Vom vorherigen Geld haben wir natürlich auch nix gesehen.

Den restlichen Ablauf kennt ihr ja, inzwischen sind sie beim nächsten die Show abziehen, natürlich nicht ohne wieder einen Berg an Schulden zu hinterlassen.

Dann habe ich da noch einige Nochmieter mit denen man wenigstens Reden kann, und bemüht sind Sie auch.
Das honoriere ich auch mit entsprechenden Zahlungszielen und helfe denen wieder auf Ämtergängen.
Aber auch dort ist nur eine geringe Bereitschaft sich von höherer Stelle helfen zu lassen.
Die haben keinerlei Wirtschaftsplan für ihren Haushalt oder wissen was rein und rausgeht.

Ich hab hier jedes Jahr Betriebsfremde sitzen damit ich meine Fehler aufgezeigt bekomme,und die Jungs/Damen muss ich auch noch selbst bezahlen.
Aber die Leutchen sind einfach zu "Stolz" sich helfen zu lassen. Dabei ist das völlig kostenfrei.

Also ich sehe schon über den Tellerrand, und seh meine Mietersituationen.
Aber die Suppe auslöffeln müssen schon die die in der Suppe sitzen!
Wir freuen uns von Ihnen zu hören!
Haben Sie Fragen, Anregungen oder Kritik?
Schreiben Sie uns!
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