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19.04.2005, 17:50 von timofantProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|hilfe
hallo!
hoffentlich kann mir jemand helfen!!ich habe eine whg. vermietet, aber den mietvertrag nicht vergebühren und beglaubigen lassen.. die mieterin wollte um mietzinsbeihilfe einreichen, wurde abgelehnt. die dort haben sie darauf hingewiesen, dass der mietvertrag nicht "in ordnung" ist.ich muss jetzt eine stellungnahme bei der ma 16 abgeben, weil die mieterin einen antrag auf überprüfung der miete gestellt hat.dann würde ein sachverständiger kommen und die whg. begutachten.34qm, 340€(205€miete, 135€Bk). was kann passieren?ich habe den mietvertrag immer auf 1 jahr befristet, am 1.4 05 begann das 3, mietjahr der dame. bin verzweifelt, hpffentlich kann mir jemand von euch auskunft geben.
Alle 12 Antworten
20.04.2005, 09:10 von SiSi
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timofant - witzig ausgedachter Name.
Steht im krassen Gegensatz zum Schreibstil des Verfassers.

Da wollte uns wohl jemand ..............

20.04.2005, 00:20 von volker
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Hallo Nachtfee,

die Entfernung ist doch noch ein Vorteil. Damit fallen Kosten für einen dritten Anwalt an, der vor Ort die Termine wahrnimmt.

Anwälte nennen das Korrespondenz-Anwalt.
20.04.2005, 00:18 von Nachtfee
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Hallo Volker,

lach gute Idee, tuen wir zwei uns dann als Vermieter-Anwaltsteam (Partner-Sozietät) zusammen falls das mit der Entfernung klappt?

Grüße Nachtfee
20.04.2005, 00:06 von volker
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Hallo Nachtfee,

ich habe eine bessere Idee:

die Vermieter werden alle zu Juristen ausgebildet. Schafft doch die von der Politik so dringend benötigten Arbeitsplätze im Bildungsbereich und auch im Bau (für die neuen Studienplätze).

Bis zum Abschluss des Studiums werden alle Urteile zwangsweise mit der Berufungsmöglichkeit für die Vermieter ausgestattet.

Da ein Anwalt in eigenen Sachen als befangen anzusehen ist, werden immer Gemeinschaftspraxen von jeweils mindestens zwei Vermieter-Anwälten gebildet, die sich dann gegenseitig vertreten und so auch Gebühren kassieren können.

Selten so gelacht.
19.04.2005, 23:42 von Nachtfee
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Hallo Prinzregent,

hoffentlich greift ein Politiker nicht diesen Gedanken auf:
Mietvertrag vom Anwalt oder Notar quittieren. Das wäre es
noch! Bei dem regen Wohnungswechsel zur Zeit können wir uns
dann direkt Betten beim Anwalt reservieren lassen, lach

Grüße Nachtfee
19.04.2005, 22:02 von ich_bins
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ich habe dem vertrag "schwarz" gemacht

Schwarz ist das ganze nur oder erst, wenn man die Mieteinnahmen und -Ausgaben nicht in seiner
Steuererklärung angibt.
Dann könnte das Finanzamt, sofern es davon erfährt, Forderungen geltend machen.
19.04.2005, 21:52 von prinzregent
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wenn man eine whg. vermietet,muss man dann nicht den mietvertrag von einem anwalt bestätigen lassen?

NEIN.

Vermieter nehmen meist einen Standartvertrag. Der wird von Vermieter und Mieter unterschrieben. Fertig.

mietvertrag nicht "in ordnung

Wieso das ? In welchem Land bist du denn ? Klingt ein wenig nach Schweiz ?

Jedenfalls weis ich gar nicht was da falsch sein soll. Allerdings wenn du das Geld "schwarz" einnimmst", dann kann das Finanzamt sauer werden und Steuern nachverlangen. Aber bis dahin ist ein langer Weg. Erst mal abwarten.
19.04.2005, 21:49 von ich_bins
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Hallo,

das einzige was ich mir vorstellen könnte, was nicht ganz stimmt in diesem Mietvertrag, ist die
Tatsache, dass dies ein Zeitmietvertrag ist, der nach besagtem Sep. 2001 geschlossen wurde.
Wenn also kein Grund für die Befristung angegeben wurde, dann wäre dieser als ein unbefristeter
Mietvertrag anzusehen.

Aber ob das auch wirklich der Grund ist?

Bei 6 EUR pro m² ist es aber auch wichtig zu wissen, ob das nicht eventuell schon über
dem Mietspiegel liegt. (Wäre in ländlichen Kreisen denkbar.)

Alles andere wie bereits gepostet.

19.04.2005, 20:50 von motzi01
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hallo timofant,
zunächst mal was ist "ma16"?
Dann ist es mir neu, einen Mietvertrag von einem Anwalt gegenzeichnen zu lassen. Kann man zwar machen, aber was soll das bringen? ich kenne nur die Variante mit einem Notar. Aber das ist teuer und umständlich und absolut nicht erforderlich. Woher hast du die Information mit dem Anwalt?
Und keine Angst vor einem Sachverständigen. Solange der nicht von einem Gericht bestellt wird, kann allein aufgrund von dessen Aussage nicht viel passieren. Es kann dann aber darauf ankommen, was der Mieter versucht aus so einem (Privat)Gutachten zu machen.
Ist dir bekannt, was mit deinem Mietvertrag nicht stimmen soll?
Ca. € 6,-/m2 kann durchaus noch drin sein. kannst du die € 135,- belegen?

19.04.2005, 19:40 von timofant
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tanja, wie machst du das beim vermieten? den vertrag meine ich?
lg timofant
19.04.2005, 19:37 von timofant
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hallo tanja,
wenn man eine whg. vermietet,muss man dann nicht den mietvertrag von einem anwalt bestätigen lassen?das ist meistens mit kosten verbunden. ich habe dem vertrag "schwarz" gemacht, nur mit unterschrift zw.mir und der mieterin.weißt du was passieren könnte, wenn die mieterin mich anzettelt?
bzw. hast du schon mal davon gehört, dass ein sachverständiger in die whg. kommt und schätz wie viel miete der vermieter verlangen darf?
timofant
19.04.2005, 18:08 von Tanja
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Hallo timofant,

Mietvertrag vergebühren und beglaubigen lassen, so was habe ich noch nie gehört. Erkläre das bitte nähers.
Ich gehe davon aus,daß Du mit Mietzinsbeihilfe das Wohngeld meinst.

Tanja
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