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26.11.2007, 16:31 von ErichProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|Heizkörper-Ventil - Do it yourself
Bin ich jetzt dumm, oder ist der Mieter frech?

Folgendes: Beschwert sich doch der Mieter, daß seine Zentralheizung -Etagen-Heizung- Geräusche von sich gibt.
Folge Beauftrágung des Installateurs, der stellt nach Abnahme
fest, Einstellung verändert, nur von wem?
Mieter bestreitet weil er nicht zahlen will-

Weiß jemand Bescheid, wen es trifft.
Gruß Erich
Alle 8 Antworten
27.11.2007, 08:52 von Augenroll
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Zitat:
Wenn die Heizung Geräusche von sich gibt, liegt das in der Regel daran, dass die Heizung entlüftet werden muss. Dies ist, wenn nicht anders vereinbart, Grundpflicht des Mieters.



Das ist totaler Quatsch! Bitte Gesetz oder seriöse Quelle nennen!
26.11.2007, 22:28 von Mieterlein
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Wenn die Heizung Geräusche von sich gibt, liegt das in der Regel daran, dass die Heizung entlüftet werden muss. Dies ist, wenn nicht anders vereinbart, Grundpflicht des Mieters.
26.11.2007, 18:12 von nass01
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Sage deinem Installateur er soll den Thermostatkopf austauschen.
Der hat mit den Fließgeräuschen nichts zu tun aber die Mieterin sieht das was ausgetauscht wurde und gibt Ruhe.

Das Problem liegt meist an der Heizungspumpe die in solchen Geräten eingesetzt werden, die muss für 30qm und natürlich auch für 250qm Wohnungen passen und sind meistens zu groß und damit ist auch der Förderstrom zu groß.
Die meisten Pumpen lassen sich in der Drehzahl verändern da würde ich eine Stufe kleiner wählen.
Es lassen sich Überströmventile einbauen die den überflüssigen Förderdruck abbauen und somit auch die Lebensdauer der Pumpe verlängern.
Die Voreinstellung zu verändern bringt nichts, da die Ventile beim Schließen den Volumenstrom erheblich verringern und damit wieder Geräusche verursachen.

Das ist wie mit dem einem Bein Vollgas und mit dem anderen Bein auf die Bremse treten.
26.11.2007, 17:35 von frischebrise
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Hallo,

dann schau einmal genau im MV. nach ob eine rechtswirksame Kleinreparaturklausel vereinbart wurde.

Ventile gehören mit zu den Teilen die dem häufigen Gebrauch unterliegen.

Gibt es eine rechtswirksam vereinbarte Klausel, zahlt die Mieterin bis 100 Euro+Mw.St.

26.11.2007, 17:10 von Erich
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hallo nass01

die Frau Mieterin gehört einer Kategorie an, die immer alles besser weiß.
Der Installateur schreibt : Fehlersuche Ausströmungsgeräusche am
Ventil im Schlafzimmer wenn Pumpe läuft, Voreinstellung von
"1" auf "N" eingestellt, Funktionsprobe i.O., Mieter probiert aus
ansonsten Austausch des Ventils,
Zwei Tage später erneute Fehlersuche, es konnten keine Geräusche
festgestellt werden

Aber MIETERIN hört das Gras wachsen und ich habe zu zahlen. Objekt
in den neuen Ländern ich in der BRD .
Gruß Erich
26.11.2007, 16:57 von chum
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Ich würde vom Mieter schriftlich das Geld zurückfordern und auch mitteilen, das alles bisher OK war und er als Mieter nur zutritt zur Etagenheizung hat und nur er praktisch für die Fehlbedienung in Frage kommt. (gehe davon aus, dass die Therme innerhalb der Wohnung steht)

Falls es ein Hin-Her gibt, würde ich Kostenteilung anbieten um wenigstens etwas Geld zu sehen und mitteilen, dies ist eine "Kulanz" Ihrerseits.
26.11.2007, 16:56 von nass01
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Du wirfst da was durcheinander, macht die Anlage Geräusche oder wird wegen der Einstellung die Wohnung nicht warm?

Die Fragestellung ist auch nicht ausreichen dargestellt.

Schreibe mal ein wenig ausführlicher und Du wirst von mir eine fachgerecht Antwort erhalten.+
26.11.2007, 16:48 von scientia
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was sagt das Übergabeprotokoll.......
eine häufig gestellte Frage und leider oft hilfreich...

Die Einstellung ist dem ständigen Zugriff des Mieters "ausgesetzt", wer kann alles an die Bedienung ran.

gruesse scientia
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