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26.03.2008, 08:19 von Sledge_HammerProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|Hartz IV: Elfköpfige Familie bekam monatlich 4000
Nürnberg - Eine elfköpfige Familie hat knapp zwei Jahre lang mit durchschnittlich fast 4000 Euro pro Monat die bisher höchsten Hartz-IV-Leistungen bezogen. Der arbeitslose Vater habe zusammen mit seiner Frau und neun Kindern im Schnitt 3846,38 Euro monatlich erhalten, insgesamt annähernd 90 000 Euro, erklärte die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg. Sie sprach von einem Extrembeispiel.


Zur Regelleistung von 2653,41 Euro seien jeden Monat 1192,97 Euro für Unterkunft und Heizung gekommen, sagte eine Sprecherin der Nürnberger Behörde. Die Unterstützung sei deshalb so hoch ausgefallen, weil für jedes Kind bis zu 14 Jahren monatlich 208 Euro bezahlt würden und bis zum Alter von 25 Jahren 278 Euro.

"Diese Zahlen zeigen, dass es in bestimmten Fällen nur wenig Anreize gibt, eine regulär bezahlte Arbeit aufzunehmen", kritisierte der Chef der Bundesagentur, Frank-Jürgen Weise, in der "Bild"-Zeitung. Inzwischen hat der Familienvater den Angaben zufolge wieder eine Arbeit erhalten.

Nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler müsste ein Alleinverdiener mit neun Kindern für das von der Bundesagentur gezahlte Geld 3358 Euro brutto verdienen und ein Kindergeld von 1536 Euro erhalten, hieß es in dem Zeitungsbericht. Ähnlich hohe Leistungen wie die elfköpfige Familie bezieht demnach ein arbeitsloses Ehepaar mit zehn Kindern. Die Großfamilie erhält seit fast drei Jahren monatlich durchschnittlich 3533,40 Euro Arbeitslosengeld II sowie Leistungen für Unterkunft und Heizung und für die Kinder. Sie kam damit bisher insgesamt auf mehr als 120 000 Euro. Auch diesen Vorgang nannte die Sprecherin einen Extremfall.

Die Bundesagentur hatte die höchsten ausgezahlten Hartz-IV-Leistungen ermittelt. Wie aus einer Statistik der Behörde aus dem Jahr 2005 hervorgeht, machen Familien mit mehr als drei Kindern lediglich 1,1 Prozent aller Bedarfsgemeinschaften aus.

In dieser Gruppe erhielten aber fast 15 Prozent mindestens 2000 Euro monatlich. Im Durchschnitt liegt der Behörde zufolge die finanzielle Unterstützung für Großfamilien bei 1579 Euro pro Monat. Für ein Ehepaar ohne Kinder belaufe sich das durchschnittliche Arbeitslosengeld II auf monatlich 955 Euro. Die Hilfe ist zentraler Bestandteil der Hartz-Reformen, die wiederum zur Agenda 2010 von Ex-Kanzler Gerhard Schröder gehörten. AP

Aus der Berliner Morgenpost vom 26. März 2008

Alle 35 Antworten
27.03.2008, 14:31 von det11
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mannomann ist das ein Gelaber (nicht Du Melanie).....Melanie, mach halt einen neuen Threat auf.
27.03.2008, 14:29 von Augenroll
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Hallo det11,

wer bitte soll später mal bei Ihnen (bzw. Ihren Erben) Mieten bzw. Ihre Häuser abkaufen, wenn keine Kinder nachkommen?

Schon mal drüber nachgedacht?
27.03.2008, 14:27 von Melanie
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ich?

ja!
Weil es nicht offtopic ist, finde ich zumindest!
Und nicht alles was AR schreibt ist unrecht, oder soll man nur des Namens wegen garnicht mehr diskutieren?
27.03.2008, 14:25 von det11
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wer?

ich?

kein Problem, wenn Du weiterhin lieber mit AM chatten willst
27.03.2008, 14:24 von Melanie
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offtopic
Einfach mal die Schn.... halten
27.03.2008, 14:22 von det11
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offtopic
27.03.2008, 14:21 von Augenroll
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aber wer soll das zahlen?

Aus dem Steuertopf. Die Investition lohnt sich immer! Es wird soviel Geld für Schwachsinn ausgegeben, da muss man umverteilen.

Denn ohne Kinder erschöpft sich die "Markwirtschaftspumpe" und wir sehen Alle bald ziemlich alt aus.

Sicher könnte man die nachwachsenden Kinder auch durch Zuwanderer ersetzen. Wollen wir das lieber?

Die demografische Katastrophe wird deutlich, wenn man sich die Alterspyramide mal anschaut. In ca. 5-10 Jahren geht es mit diesen Problemen erst richtig los!
27.03.2008, 14:11 von Melanie
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Kinderlose bestrafen geht also nicht. Man muss Kinder direkt begünstigen und subventionieren. (z.B. kostenlose Schulbücher, kostenfreie Ganztagesbetreuung und was es da noch so geben sollte. Ein weites Feld!)


aber wer soll das zahlen?
27.03.2008, 14:06 von Augenroll
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Und wo ist die Grenze von freiwillig kinderlos?

ja eben, die Abgrenzung ist sehr schwierig.

Kinderlose bestrafen geht also nicht. Man muss Kinder direkt begünstigen und subventionieren. (z.B. kostenlose Schulbücher, kostenfreie Ganztagesbetreuung und was es da noch so geben sollte. Ein weites Feld!)

So einen Zuschlag für Kinderlose haben wir doch z.B. schon bei der Pflegeversicherung!

Lächerlich, aber ein Schritt in die richtige Richtung. Unfreiwillig Kinderlose werden aber dadurch wieder diskriminiert.

27.03.2008, 10:04 von stefan_nuernberg
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So einen Zuschlag für Kinderlose haben wir doch z.B. schon bei der Pflegeversicherung!

Gruß

Stefan
27.03.2008, 10:01 von Melanie
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evtl. offtopic ?

Find ich nicht, da es im topic um viele Kinder geht...
Da kann man doch ruhig auch über die Kehrseite diskutieren!
Es gab schon schwachsinnigere Diskussionen, finde ich....
27.03.2008, 09:56 von det11
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evtl. offtopic ?
27.03.2008, 09:47 von Melanie
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Freiwillig Kinderlose sollten erheblich mehr Steuern zahlen müssen, als Mütter und Väter.

Der Grundsatz ist zwar gut, aber was ist mit den vielen Leuten die garkeine Kinder bekommen können?
Da kenn ich allein im weiteren Umfeld ca. 10 Paare!
Sollen die dann ein Attest beim Finanzamt abgeben?
Künstliche Befruchtungen waren schon vor Jahren auf 2 Versuche beschränkt, weiß garnicht ob die KK heute noch 2 Versuche voll bezahlt...hab ich keine Infos drüber...denke aber das sicher weiter an der Schraube gezogen wurde....

Und wo ist die Grenze von freiwillig kinderlos?
Eine Frau ab 25 die noch kein Kind hat?
Wenn dann kann man nur allgemein kinderlose mehr besteuern...da wären aber auch die Leute drunter die keine Kinder bekommen können, die dadurch zusätzlich gestraft werden!

27.03.2008, 08:52 von Augenroll
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Ich halte es ebenfalls für unverantwortlich, in einer solchen Situation Kinder in die Welt zu setzen.

Ach wo wir hier gerade über Verantwortung reden.

Ich finde es total unverantwortlich, dass sich viele Paare komplett gegen Kinder entscheiden können und dafür von der Gesellschaft nur ungenügend "bestraft" werden.

Freiwillig Kinderlose sollten erheblich mehr Steuern zahlen müssen, als Mütter und Väter.

Gleichzeitig sollten Kinder und deren Eltern sehr viel mehr unterstützt werden, egal jetzt wieviele Kinder das sind.

Kinder können nie was für ihre Eltern. Kinder haben eigene vollwertige Rechte!
26.03.2008, 23:53 von Jimbo_Jones
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Wenn man sich nicht wirklich 9 Kinder leisten kann, einfach mal paar Gummis kaufen.

Ich stimme dir soweit zu. Ich halte es ebenfalls für unverantwortlich, in einer solchen Situation Kinder in die Welt zu setzen. Aber man weiß ja nicht, ob der Vater (oder beide Elternteile) noch Arbeit hatte(n) als die Kinder zur Welt kamen.

Die 9 Kinder gibt es nun mal. Was soll man also tun? Zwangsadoptionen einführen wie in der DDR? Die Ein-Kinder-Regelung einführen wie in China?

Wie hoch sollten denn eurer Meinung nach die Leistungen sein, die die Familie bezieht? Wie groß sollte der Wohnraum für die Familie sein? Eine Wohnung von 45 qm reicht ja wohl nicht aus.

Übrigens ist es heute nicht mehr so einfach, eine Arbeit zu finden, von der man auch leben kann. Die Zeiten haben sich geändert. Viele, die heutzutage in Vollzeit arbeiten, sind trotzdem auf ergänzendes Hartz IV angewiesen (ich glaube, es sind 1,3 Mio.) - wenn sie überhaupt eine Arbeit finden. Und wenn es dank Hartz IV nur noch für eine Wohnung in einem sozialen Brennpunkt reicht, dann sind Du und deine Kinder abgestempelt. Da kommt Ihr so schnell nicht raus. Über die Zukunft, die dann die Kinder haben werden, will ich gar nicht erst nachdenken.
26.03.2008, 23:26 von JollyJumper
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Heute haben beide selbst Familien und arbeiten mit ihren Partnern.Eben so wie man es ihnen vorlebt! Dann klappts auch im Leben.

Gruß JJ
26.03.2008, 22:13 von Urmelie
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also ich hatte keine Zeit um 9 Kinder zu machen.

Neben meinen 2en sind wir schön artig arbeiten gegangen, und in unserer "Freizeit" haben wir uns um unsere Kinder gekümmert,...Hausaufgaben gemacht, Werte beigebracht und nebenbei ein Haus gebaut.
Unseren Kindern jedenfalls hat nicht zuletzt unser persönlicher Einsatz zu einem super Schulabschluss verholfen. Heute haben beide selbst Familien und arbeiten mit ihren Partnern.
Beide bauen, und beleben auch mit diesem Beitrag die Wirtschaft.

Wenn man sich nicht wirklich 9 Kinder leisten kann, einfach mal paar Gummis kaufen.
Ich habe überhaupt nichts gegen Großfamilien, aber wenn ich Kinder will schaffe ich mir die selber an, und finanziere nicht die meines Nachbarn.
26.03.2008, 20:55 von Marcus
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Die Argumente hier werden wirklich immer schwachsinniger..

..aber vieleicht macht das auch den Reiz aus.

Ich könnte wirklich kotzen wenn ich mitkriege wie sich sehr viele Leute hier auf Kosten anderer einen Lenz schieben.,....,,,,,,,was bitte gibt IHR ,EUREN, Kindern mit AUF DEN WEG ?
26.03.2008, 20:13 von Jimbo_Jones
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Bei einer Regelleistung von 2653,41 Euro ergibt das bei 11 Familienmitgliedern pro Person 241,22 Euro im Monat.

Zieht man noch die Kosten für Strom, Arztbesuche und Kleidung ab, kann man sich vorstellen, was in etwa für jedes Familienmitglied übrig bleibt. Ein Luxusleben kann man davon jedenfalls nicht führen.

Geht die Waschmaschine mal kaputt, oder braucht jemand aus der Familie gar eine Brille, wird es ganz schwierig, denn das ist beides vom Regelsatz zu zahlen.

Mich würde mal interessieren, was ein Arbeitnehmer mit 9 Kindern inklusive aller Transferleistungen erhalten würde. Aber darüber steht in dem Artikel ja leider nichts. Warum wohl?
26.03.2008, 18:35 von Administrator_
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@AR
Die Kinder dieser Familien wachsen doch auf mit der Mentalität "wo finde ich welches Amt und welches Geld steht mir zu bzw. wie heule ich am Lautesten das ich ja so arm bin"


Also wenn solche Leute meine Zukunft absichern sollen..... armes Deutschland
26.03.2008, 16:38 von Augenroll
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das Kindergeld wird demnächst wieder angehoben und man kann erwarten, dass die Geburtenrate in die Höhe schnellt, die Steuern angehoben werden, da ja die armen Grossfamilien auch noch Wohn-, Kleider-, Möbel- und sonstiges Geld in den Arsxxxx geschoben bekommen.

Es ist unverständlich, dass unsere oberschlauen Politiker noch nicht auf die Idee gekommen sind Grossraumautos auf Kosten der Steuerzahler für die armen Groß-abzocker-familien zu sponsorn.


Bitte wer soll denn Ihrer Meinung nach die Gesellschaft zukünftig am laufen halten, wenn wir mal alt sind und kaum noch krauchen können???

ich sehe da nur 2 Möglichkeiten:

"Unsere" Kinder

oder

Zuwanderer.
26.03.2008, 16:34 von Administrator_
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Ja,
das Kindergeld wird demnächst wieder angehoben und man kann erwarten, dass die Geburtenrate in die Höhe schnellt, die Steuern angehoben werden, da ja die armen Grossfamilien auch noch Wohn-, Kleider-, Möbel- und sonstiges Geld in den Arsxxxx geschoben bekommen.

Es ist unverständlich, dass unsere oberschlauen Politiker noch nicht auf die Idee gekommen sind Grossraumautos auf Kosten der Steuerzahler für die armen Groß-abzocker-familien zu sponsorn.

Kommt aber bestimmt auch; kurz vor der nächsten Wahl.
26.03.2008, 16:33 von Augenroll
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KOTZ

Warum???

26.03.2008, 16:19 von Marcus
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KOTZ
26.03.2008, 15:48 von Augenroll
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...ist es kein Wunder, dass unsere Gesellschaft verarmt!!

Unsere Gesellschaft wurde um so "ärmer" je "reicher" sie wurde.
26.03.2008, 15:33 von johanni
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Wir hatten in der Nachbarschaft eine, die hatte insgesamt 8 Kinder. Ihr Mann war "herzkrank", also Frührentner, aber zum poppen hat die Pumpe gereicht. I

Jedes Kind ist ein " Gottesgeschenk" und so wie oben beschrieben argumentiert wird, ist es kein Wunder, dass unsere Gesellschaft verarmt!!

Jeder, der in einer Großfamilie aufgewachsen ist, wird bestätigen, dass diese Gemeinschaft einen sehr hohen Wert besitzt, den sicher viele Kleinfamilien vermissen.

Johanni
26.03.2008, 15:15 von Augenroll
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Klar kosten Kinder, aber die Kosten sind nicht mit Einzelkindern zu vergleichen.

Verwöhnte Einzelkinder von reichen Schnöseln haben ja wohl die höchsten "Stückkosten".

(auch wegen der oft erforderlichen psychiatrischen Behandlung)
26.03.2008, 14:59 von Sledge_Hammer
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Bei 9 Kindern + Eltern finde ich die finanzielle Ausbeute eigentlich gar nicht sooo hoch, denn Kinder kosten


Deswegen haben die wenigsten Menschen,
die arbeiten gehen , Kinder in den Größenordnungen.

Klar kosten Kinder, aber die Kosten sind nicht mit Einzelkindern zu vergleichen.

vgl.
Der Umsatz wurde gesteigert,
aber die Kosten nicht in gleichen Maße
= erhöhter DB

Gruß S. Hammer
26.03.2008, 14:57 von Augenroll
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Vielleicht tut diese Familie mehr für die Rente, als ein ständig arbeitendes Ehepaar ohne Kinder.

Vielleicht kann man das ja durchrechnen?

Die Kinder lernen eventuell auch früh Verantwortung zu übernehmen, das sie sich um jüngere Geschwister kümmern müssen. Das werden sicher keine verwöhnten egoistsichen Einzelkinder, wie bei vielen "normalen" Familien.

Soviele Kinder über Jahre hinweg zu betreuen ist sicher anstrengender als Arbeiten gehen.

Eine weitere Beurteilung steht niemandem zu, da jede Familie anders und individuell ist.
26.03.2008, 13:45 von Cora
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tja, da habe ich wohl was falsch gemacht mit nur einem Kind

Bei 9 Kindern + Eltern finde ich die finanzielle Ausbeute eigentlich gar nicht sooo hoch, denn Kinder kosten
26.03.2008, 13:34 von Urmelie
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..bei sowas kann ich nen Hals kriegen...

Wir hatten in der Nachbarschaft eine, die hatte insgesamt 8 Kinder. Ihr Mann war "herzkrank", also Frührentner, aber zum poppen hat die Pumpe gereicht. Ich als Frau hätte ja Angst gehabt, das der mal unter mir wegbleibt :-))
Und die Moral von der Geschichte: 3 Kinder kamen ins Heim weil die nicht damit klarkamen. Und da diese arme Familie natürlich schlecht ne Wohnung fand, spendierte die Stadt erstmal ein Haus.Und damit das Haus nicht total runterkam gab es ne Putzfrau und ne Haushaltshilfe....schließlich sollen die Kinder gut versorgt sein.
Das muß man sich mal ausrechnen:

3 Heimplätze
Miete für ein Haus mit Nebenkosten
1 Haushaltshilfe
1 Putzfrau
Hausaufgabenbetreuung
Unterhalt für 2 Erwachsene und 5 Kinder

übrigens: bis auf die Einstellung ist die Frau gesund

aber Hauptsache auf hohem Niveau rumjammern
26.03.2008, 13:03 von Sledge_Hammer
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Oder welche Putzfrau verdient € 3.500,00 Brutto mtl. ?


Ich,
und jede andere auch,
sie muß nur 444,72681 Stunden im Monat arbeiten.

Gruß S. Hammer

26.03.2008, 11:33 von CMAX_65
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Hi,

Und hat eigenlitch jemand eine Ahnung davon was es heißt, 9 Kinder - neun Kinder !!!-- in der heutigen Zeit großzuziehen?

...das stellt auch niemand in Frage. Dennoch ist Fakt, dass es ökonomisch "günstiger" ist für Menschen in den unteren Lohngruppen nicht zu arbeiten, speziell wenn mehrere Kinder da sind.

Und da kann man es niemandem vorwerfen, wenn er/sie sich rational verhält und nicht arbeitet. Oder welche Putzfrau verdient € 3.500,00 Brutto mtl. ?

MFG
26.03.2008, 09:44 von stefan_nuernberg
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Wenigstens hat diese Familie dann etwas für das Rentensystem getan - wenn man mal annehmen will, dass die Kinder eines Tages arbeiten gehen und nicht - wie leider allzu oft (wissenschaftlich bewiesen) - den erlernten Beruf "Arbeitslos/Hartz IV" der Eltern ausüben werden.

Gruß

Stefan
26.03.2008, 09:28 von johanni
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Nürnberg - Eine elfköpfige Familie hat knapp zwei Jahre lang mit durchschnittlich fast 4000 Euro pro Monat die bisher höchsten Hartz-IV-Leistungen bezogen. Der arbeitslose Vater habe zusammen mit seiner Frau und neun Kindern im Schnitt 3846,38 Euro monatlich erhalten, insgesamt annähernd 90 000 Euro, erklärte die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg. Sie sprach von einem Extrembeispiel.

Ich bin eigenltich nur sprachlos
Was soll hierbei ein Extremfall sein. Leistungen stehen jedem Bedrüftigen zu. Und hat eigenlitch jemand eine Ahnung davon was es heißt, 9 Kinder - neun Kinder !!!-- in der heutigen Zeit großzuziehen?

Diesen Artikel finde ich einfach nur geschmacklos!!

Johanni
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