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18.01.2007, 20:38 von ADeleProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|Guthaben bei Nebenkosten
Ich bin gerade dabei die Nebenkosten für 2006 auszurechnen und mein ARGE Mieter hat ein Guthaben. Normalerweise zahle ich diese Beträge auf die Konten der betreffenden Mieter ein aber bei den ARGE Leuten zahlt das Sozialamt direkt an mich.
Wie handhabt Ihr das, laßt Ihr den Betrag bis zur nächsten Abrechnung stehen, oder soll ich die ARGE um eine Kontonummer bitten. Mit den Mietern brauche ich nicht zu reden, die stecken das Geld nur selber ein.
Viele Grüße Adele

Alle 41 Antworten
24.01.2007, 10:41 von Augenroll
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Zitat:
Wie soll man das machen. Ich kann doch nur einen prozentualen Anteil nehmen. Ich weis doch nicht, wie sich die Preise auf den Cent genau im Laufe des Jahres ändern.


Richtig, dann können Sie aber auch nicht auf eine Erhöhung der Vorauszahlung aus den von Vermieterheini genannten Gründen bestehen.

Zitat:
Ob die Mieter die Vorauszahlung anpassen oder nicht ist mir vollkommen egal.


Eben, einen Rechtsanspruch hätten Sie in diesem Fall nämlich nicht. Wenn der Mieter Ihren Ausführungen folgt ist das dann seine Sache.
24.01.2007, 10:34 von ADele
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@ Augenroll
ich begründe in jeder Nebenkostenabrechnung wie die Nachzahlung oder das Guthaben zustande kam, dann habe ich schon mal ein Plus für die Wirtschaftlichkeitsrechnung

@Vermieterheini
zum Glück verrechnen meine Mieter den Verbrauch von Gas und Strom selbst mit der N-ERGIE.

Viele Grüße Adele
24.01.2007, 10:34 von cavalier
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@ Augenroll ,

Zitat:
wenn es mir haarklein vorgerechnet wird

Wie soll man das machen. Ich kann doch nur einen prozentualen Anteil nehmen. Ich weis doch nicht, wie sich die Preise auf den Cent genau im Laufe des Jahres ändern. Wenn ich das könnte, würde ich einmal im Monat im Fernsehen auftreten und damit viel Geld verdienen.

Im übrigen weist mein Abrechnungs-Programm die neue Vorauzahlung in der Abrechnung aus. Ob die Mieter die Vorauszahlung anpassen oder nicht ist mir vollkommen egal. Diese müssen denn aber u.U. mit einer höheren Nachzahlung rechnen.

24.01.2007, 10:26 von Augenroll
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Zitat:
die Vorauszahlungen für dieses Jahr deutlich ERHÖHEN!!!,
um die bereits heute bekannten Erhöhungen bei unterstelltem konstantem Verbrauch auszugleichen!
...
- die Mehrwertsteuer und die Versicherungssteuern erhöht wurden
- die Versorger schon wieder ihre Preise zwecks Gewinnmaximierung erhöht haben
und so weiter?



Das würde ich als Mieter nur akzeptieren müssen, wenn es mir haarklein vorgerechnet wird. Denn die Erhöhung muss auch exakt von der Höhe des Betrages gerechtfertigt sein.
24.01.2007, 10:23 von Vermieterheini1
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Nachdem die Moderatoren nicht gewillt sind User, wie Augenrolls, HaJos, usw. aus dem Forum zu schmeißen und all deren "Kotze" zu löschen müssen ALLE meine Beiträge unwiderbringlich gelöscht werden!
Ich kann diese Beiträge/Infos NICHT wieder herstellen/einstellen!

Solange Asoziale, wie Augenrolls, HaJos, usw. im Forum sind, kann es keine Beiträge von mir geben.
24.01.2007, 10:21 von Augenroll
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Zitat:
Ab welcher Höhe ist eine Reduzierung der Nebenkosten gerechtfertigt?



Es gibt dort keine festen Regeln. Ich würde sagen, je nach Temperament des Mieters bzw. Vermieters. Eine Reduzierung bzw. Erhöhung sollte auch begründet und vorgerechnet werden. (Verweis auf Wirtschaftlichkeitsgebot)

Bei einem Guthaben von 44 € gibt es im Allgemeinen noch keinen Handlungsbedarf. Das müsste ja auch von Mieter/Arge-Seite geschehen.

24.01.2007, 10:12 von ADele
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Zitat:
Ich würde die Abrechnung, wie schon von anderen Empfohlen, erst sehr spät rausschicken und die Auszahlung des Guthabens erst auf zweite oder dritte Anforderung auskehren - oder aber mit den schon erwähnten Mängeln/Schadenersatzansprüchen verrechnen.



Solche Überlegungen stellt man ja nur bei ohnehin sehr problematischen Mietern an um späteren Ärger zu minimieren.

Das Guthaben der betreffenden ARGE Mieter beträgt 44 €.
Ab welcher Höhe ist eine Reduzierung der Nebenkosten gerechtfertigt?

Viele Grüße Adele
24.01.2007, 09:26 von justintime
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@Augenroll
Da die Abrechnung der ARGE zumindest zugesandt werden sollte erhalten die auch Kenntnis davon und werden u.U. die Zahlung auch von sich aus kürzen.
Das mit der Kürzung der VZ ist m.E. auch ein muß bei jeder ordnungsgemäßen Abrechnung. Jedoch nicht genau 1/12 des Guthabens, sondern kaufm. vorsichtig (d.h. bereits angekündigte Erhöhungen, wie z.B. MwSt, Heizmittel vom Guthaben abziehen und dann erst 12teln)
24.01.2007, 08:50 von Augenroll
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@justintime:

Zitat:
...oder aber mit den schon erwähnten Mängeln/Schadenersatzansprüchen verrechnen.



Von solchen Problemen hatte Adele nichts berichtet!

Zitat:
Ich würde die Abrechnung, wie schon von anderen Empfohlen, erst sehr spät rausschicken und die Auszahlung des Guthabens erst auf zweite oder dritte Anforderung auskehren


Aufgrund der regelmässigen Anwendung solcher "Tricks" sollten Mieter bei BK-Guthaben unverzüglich die Vorauszahlungen entsprechend senken.
Denn Mieter brauchen ihrem Vermieter keinen zinslosen Kredit verschaffen.

Dieses Recht haben die Mieter, und es kann auch nicht im Mietvertrag ausgeschlossen werden.
24.01.2007, 05:41 von justintime
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Hallo Zusammen,
das Abrechnungsguthaben steht entgegen der "landläufigen" Meinung dem Mieter und nicht der ARGE zu. Steht so in den entsprechenden Gesetzen/Verwaltungsanweisungen.
Ich würde die Abrechnung, wie schon von anderen Empfohlen, erst sehr spät rausschicken und die Auszahlung des Guthabens erst auf zweite oder dritte Anforderung auskehren - oder aber mit den schon erwähnten Mängeln/Schadenersatzansprüchen verrechnen.
23.01.2007, 23:39 von ADele
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danke, für die vielen guten Tipps die Ihr zu Beginn des Themas gegeben habt.
Als erstes werde ich den Brief mal einige Zeit liegen lassen.

Viele Grüße Adele
23.01.2007, 09:16 von CMAX_65
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Hallo,

na denn......dann ist ja alles "in Butter" = friedliches Missachten gegenseitig. Kein Idealszustand, aber vorübergehend bzw Ende absehbar, akzeptabel.

MFG
23.01.2007, 08:56 von Augenroll
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@ cora:

Meine Kunden sind Klienten, hat sich so eingebürgert.

Wird dem Mahnbescheid von der Mieterin widersprochen, geht alles in ein normales Verfahren über. Da können Sie dann alles auf den Tisch legen, was Sie haben und wissen.

Dann gibt es wohl einen Vergleich.

In solch einer Sache kommt es meistens auf die persönliche Laune des Richters an.

@CMAX_65:

Die Sanierung ist ja nun schon lange überstanden, hätten wir das alles gewusst wären wir vorher ausgezogen. Jetzt stehen wir das auch noch durch. Aber 10 Jahre oder länger würden wir hier auch nicht mehr bleiben. Umziehen kostet auch wieder Geld. Jetzt habe ich ja alle Kenntnisse um mich zu behaupten.

Mieter und Vermieter ignorieren sich jetzt weitestgehend, es herrscht quasi "Waffenstillstand".
22.01.2007, 21:37 von CMAX_65
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Hallo,

@Augenroll,

Zitat:
Aber meine Wohnung ist nicht beschissen. Ich zahle auch die angemessene Miete. Mein Vermieter ist halt nervig und er will uns raushaben. In ca. 2,5 Jahren bilden wir Wohnungseigentum, vorher wird nicht mehr umgezogen


2 1/2 Jahre kann eine lange Zeit sein!

Zitat:
Unser Vorschlag damals: 2500,- € und Sofortauszug oder Umzug innerhalb des Hauses, kostenfrei. Sein Vorschlag: Auszug ohne Geld, Erlass der Schönheitsreparaturen (Klauseln sind sowieseo ungültig!)


Ihr Vorschlag war angemessen, mir unverständlich weshalb VM das nicht angenommen hat !

Zitat:
Die Einsichtnahmen sind deshalb ein Highlight, weil mein Vermieter auch noch nach Jahren den Rechtsanspruch der Einsichtnahme nicht anerkennt. Er ist da auch nicht cool genug und lässt das z.B. seine Sekretärin machen.


Nicht nachzuvollziehen aus meiner Sicht !

Ok, so langsam verstehe ich ,was Sie meinen. Natürlich gibt es auch sicherlich VM die gewisse Eigenarten haben, möglicherweise auch Rechthaber. Dennoch ein VM der einen blöden M hat ist rechtlich ziemlich angeschmiert.

Sie haben ja die ungleich besseren Karten. Ich weiss nicht ob ich mir das 2 1/2 Jahre antun würde. Möglicherweise schonen Sie ihre Nerven, wenn Sie eine vorübergehende Bleibe suchen ???

Ist ihre Sache, ich kann es nicht beurteilen wie sehr das Verhältnis mit dem VM schon belastet ist ???

MFG
22.01.2007, 18:56 von Cora
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Hallo augenroll,

dachte, hätte irgend etwas von Mandanten etc. gelesen, für die du sich einsetzt, nun ja - irren ist menschlich wie der Lateiner sagt.

Nett, dass du mal die "andere Seite" unterstützt

Übrigens hat mein RA jetzt letzte Mahnung rausgeschickt, gute Frau hatte es nicht für nötig befunden sich überhaupt zu melden, geht ergeht Mahnbescheid und dann sehen wir mal weiter.

Oder - hast du eine zündende Idee

Gruß
22.01.2007, 18:26 von Augenroll
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@ cora:

Wenn ich RA wäre, würde ich hier nichts schreiben, sondern mir aufgrund der zahlreichen Streitereien die Hände reiben.

Ziel eines RA ist es m.E. Gebühren zu generieren. Dazu müssen die Mandanten im diffusen Unklaren gelassen werden. Solch ein Forum hier, klärt ja auf und vermittelt Kenntnisse.

Den Fall Ihrer Fogging Mieterin habe ich verfolgt. Fogging ist ein sehr komplexes Thema. Die Mietminderung dafür war viel zu hoch von der Mieterin angesetzt.
22.01.2007, 18:11 von Cora
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Hallo

ist augenroll nicht RÄ?

Vielleicht sollte ich sie mal mit dem Fall meiner Fogging-Mieterin vertraut machen und ihr das Mandat übertragen.

Gruß
22.01.2007, 17:37 von Augenroll
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@cavalier,

Die Sanierung sollte eher eine totale Veränderung des Grundrisses darstellen, warum war nicht nachzuvollziehen. Dann wurden tragende Wände unter unserer Wohnung abgefangen und versetzt! Fenster wurden z.B. sowieso nicht ausgetauscht. Wohnung war und ist in Ordnung.

Die Einsichtnahmen sind deshalb ein Highlight, weil mein Vermieter auch noch nach Jahren den Rechtsanspruch der Einsichtnahme nicht anerkennt. Er ist da auch nicht cool genug und lässt das z.B. seine Sekretärin machen.
22.01.2007, 17:03 von cavalier
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@ Augenroll,

Zitat:
Ist er aber nicht. Er hat um uns alles saniert und möchte hier nach Sanierung auch mehr Miete haben.

Aber er hat doch trotzdem einen solventen Mieter, ist doch schon was wert. Nur das Sie jetzt noch 2,5 Jahre in einer nicht sanierten Wohnung wohnen wollen verstehe ich aber auch nicht. Mich würde so etwas nerven. Denn wenn umfangreiche Sanierungen stattgefunden haben, war das sicherlich auch erforderlich. Der Vermieter hat es doch nicht nur gemacht um höhere Mieten zu verlangen.

Zitat:
Seitdem sind die Einsichtnahmen in die Originalunterlagen der BK-Abrechnungen ein Jährliches Highlight der Vertragsbeziehung.

Wieso ist das ein Highlight, darauf haben Sie doch einen Anspruch. Mich als Vermieter würde das nicht ärgern.
22.01.2007, 16:29 von Augenroll
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Zitat:
Na denn ist der Vermieter ja froh für 2,5 Jahre einen solventen Mieter zu haben.


Ist er aber nicht. Er hat um uns alles saniert und möchte hier nach Sanierung auch mehr Miete haben.

Unser Vorschlag damals: 2500,- € und Sofortauszug oder Umzug innerhalb des Hauses, kostenfrei. Sein Vorschlag: Auszug ohne Geld, Erlass der Schönheitsreparaturen (Klauseln sind sowieseo ungültig!)

Unsere Vorschläge wurden ohne Angabe von Gründen abgelehnt.

Das machte mich stutzig und wütend und ich hinterfragte einiges. Seitdem sind die Einsichtnahmen in die Originalunterlagen der BK-Abrechnungen ein Jährliches Highlight der Vertragsbeziehung.
22.01.2007, 16:09 von cavalier
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@ Augenroll,

Zitat:
Mein Vermieter ist halt nervig

Gibt es halt auch.

Zitat:
In ca. 2,5 Jahren bilden wir Wohnungseigentum, vorher wird nicht mehr umgezogen.

Na denn ist der Vermieter ja froh für 2,5 Jahre einen solventen Mieter zu haben.

22.01.2007, 15:59 von Augenroll
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@ cavalier, @CMAX_65:

Das mit der Grabsteininschrift ist schon klar. Stimmt ja auch.

Aber meine Wohnung ist nicht beschissen. Ich zahle auch die angemessene Miete. Mein Vermieter ist halt nervig und er will uns raushaben. In ca. 2,5 Jahren bilden wir Wohnungseigentum, vorher wird nicht mehr umgezogen.

Alles was wir beim Vermieter sparen können, fliesst direkt in den Eigenkapitaltopf. Umso früher ist er uns los!

Hätten wir diese Pläne nicht, wären wir schon längst umgezogen.

Zitat:
Mir hat vor Jahren mal eine Mieterin gesagt, die Wohnung sei beschissen in der Sie seit 9 1/2 Jahren wohnt.


Zitat:
Meine Antwort war postwendend ich glaube Sie sind beschissen, sonst hätten Sie ja längst die Konsequenz gezogen, sie hätten jederzeit kündigen können!!!

Das ist doch ein schlagendes Argument, kann man nichts gegen sagen.
22.01.2007, 12:26 von cavalier
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@ Augenroll,

Zitat:
.....es soll schon Grabsteinischriften gegenen haben........und er hatte Vorfahrt !!!


Zitat:
Was wollen Sie damit sagen?

Etwa, wer seine Rechte kennt und auf deren Einhaltung besteht, hat zwangsläufig mit einem empfindlichen Übel zu rechnen


Nein, soll heißen er hatte recht, hat ihm aber nichts genützt.
22.01.2007, 10:46 von CMAX_65
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Hallo,

@Augenroll,

Zitat:
Etwa, wer seine Rechte kennt und auf deren Einhaltung besteht, hat zwangsläufig mit einem empfindlichen Übel zu rechnen?


das ist ausschliesslich Ihre Interpretation !

Ich habe damit gemeint, dass mich Rechthaber, Oberschlaumeier etc. langweilen.

Zitat:
Was Verhältnismäßigkeit bedeutet weiß ich, meine Gegenseite leider oft nicht. Kein Grund für mich einzuknicken.


Wenn Ihr VM so blöd ist wie Sie schildern, gibts eine einfache Konsequenz, sie Kündigen. Dann ist Ruhe. das wollen Sie aber wahrscheinlich nicht, sonst könnten Sie sich ja über nichts mehr aufregen !

Mir hat vor Jahren mal eine Mieterin gesagt, die Wohnung sei beschissen in der Sie seit 9 1/2 Jahren wohnt.

Meine Antwort war postwendend ich glaube Sie sind beschissen, sonst hätten Sie ja längst die Konsequenz gezogen, sie hätten jederzeit kündigen können!!! Wenige Wochen später ist die Mieterin gottseidank ausgezogen !!!

MFG

22.01.2007, 10:09 von Augenroll
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@CMAX_65:

Zitat:
.....es soll schon Grabsteinischriften gegenen haben........und er hatte Vorfahrt !!!




Was wollen Sie damit sagen?

Etwa, wer seine Rechte kennt und auf deren Einhaltung besteht, hat zwangsläufig mit einem empfindlichen Übel zu rechnen?

Was Verhältnismäßigkeit bedeutet weiß ich, meine Gegenseite leider oft nicht. Kein Grund für mich einzuknicken.
22.01.2007, 09:39 von Augenroll
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Zitat:
Einen netten Brief schreiben " Ihre Vorauszahlungen bleiben erstmal unverändert.... Um Kostensteigerungen aufzufangen wird Ihr Guthaben auf das aktuelle Abrechnungsjahr übertragen.


Ihre Mieter sind aber nicht verpflichtet Ihnen solch einen zinslosen Kredit zu geben. Mieter die in so etwas einwilligen, behandeln ihre Finanzen m.E. nicht optimal. Sind Sie auf so einen Winkelzug angewiesen?

Zitat:
Sollten Sie hiermit nicht einverstanden sein, bitte ich um kurze schriftliche AW usw.


Damit können Sie niemals eine konkludente Zustimmung der Mieter erzwingen. Das hat vor Gericht nie bestand.

Zitat:
Wenn ich immer nur nach den Buchstaben des Gesetzes gehandelt hätte, hätten so manche Mieter durch mich eben keine Wohnung beziehen können.


Ja, es ist schön, dass es noch Samariter bzw. unneigennützig denkende Menschen gibt.

Zitat:
na denn, der VM freut sich bestimmt über eine so liebe Nachhilfe.


Es wäre schöner, wenn er sich mal selbst schlau machen würde, z.B. wenigstens im Internet.

Zitat:
Ihre Beiträge sind für uns alle sehr lehrreich !


Das Kompliment gebe ich gerne zurück, ich kann hier auch viel von Ihnen lernen.
20.01.2007, 17:01 von CMAX_65
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Hallo,

Zitat:
Ich behalte ja trotzdem Recht


......es soll schon Grabsteinischriften gegenen haben........und er hatte Vorfahrt !!!

Zitat:
Ich muss ihm ja nun schon dauernd kostenfrei Nachhilfe in Mietrecht erteilen.


na denn, der VM freut sich bestimmt über eine so liebe Nachhilfe.

Ihre Beiträge sind für uns alle sehr lehrreich !

MFG
20.01.2007, 16:49 von johanni
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Hallo Augenroll,

Zitat:
Einen netten Brief schreiben " Ihre Vorauszahlungen bleiben erstmal unverändert.... Um Kostensteigerungen aufzufangen wird Ihr Guthaben auf das aktuelle Abrechnungsjahr übertragen.
Sollten Sie hiermit nicht einverstanden sein, bitte ich um kurze schriftliche AW usw.

Dafür gibt es keine Rechtsgrundlage!


Wieso gibst es keine rechtliche Grundlage, wenn beide Vertragsparteien mit Änderungen einverstanden sind? Habe ich hier wieder einmal nicht aufgepasst

Merkwürdigerweise habe ich nicht nur einige Jahre so mit Mietern verfahren und immer eine gute bis sehr gute Vertragspartnerschaft gehabt

Wenn ich immer nur nach den Buchstaben des Gesetzes gehandelt hätte, hätten so manche Mieter durch mich eben keine Wohnung beziehen können.

Aber wie immer im Leben, jede Sache hat zwei Seiten.

LG Johanni
20.01.2007, 16:31 von cavalier
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@Augenroll

Zitat:
Mein Vermieter und dessen Anwalt beschimpfen mich auch ständig aufs Übelste

Das kann ich mir gut vorstellen.
20.01.2007, 16:19 von Augenroll
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@cavalier:

Zitat:
Da Geld bekanntlich nicht stinkt, wird ja munter weitervermietet. Ich bezahle meine Miete, sie wird auch gern genommen. Allerdings bezahle ich nicht mehr als ich rechtlich gesehen muss.

Ist es nicht besser, der Markt regelt das? Der kann das i.d.R. besser. Ich meine Sie haben in diesem Forum auch schon mehrmals von "Markt" gesprochen.




Ja und??? wo ist da der Widerspruch?

Mein Vermieter und ich haben unter Marktbedingungen einen Mietvertrag abgeschlossen, an den müssen sich beide halten.

Weiterhin gibt es noch die allgemeine Rechtslage, die auch zu beachten ist.

Mein Vermieter und dessen Anwalt beschimpfen mich auch ständig aufs Übelste, daran bin ich wohl gewöhnt. Ich behalte ja trotzdem Recht, das Geld und bleibe in der Wohnung wohnen.

Was kann ich denn dafür, wenn mein Vermieter schlecht beraten ist? Ich muss ihm ja nun schon dauernd kostenfrei Nachhilfe in Mietrecht erteilen.
20.01.2007, 11:18 von Rita
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Als ich der ARGE eine Kopie der Abrechnung 2005 schickte (wegen einer erheblichen Nachzahlung/Anpassung der Vorauszahlungen - die eigentliche Vermieterin hatte leider jahrelang nicht abgerechnet), haben die sich auch nicht wegen des Nachzahlungsbetrags gemeldet bzw. mir auf Nachfragen erklärt, da müsste sich der Vermieter schon direkt an seinen Mieter wenden > "wir haben eigentlich mit dem Vermieter überhaupt nichts zu tun"

Gerade bei einem zukünftigen, etwaigen Erstattungsguthaben werde ich mich daher zukünftig streng nach ARGE-Anweisung verhalten - und die Abrechnung nur noch dem Mieter schicken.

Dabei würde ich z.B. mitteilen, dass wegen bereits bekannter und weiter zu erwartender Kostensteigerungen (insbesondere Energie=Gas/Öl/Strom - aber auch wegen Erhöhung der Mehrwertsteuern und der Versicherungssteuern) die Vorauszahlungen unverändert bleiben und das Guthaben auf den nächsten Abrechnungszeitraum gutgeschrieben wird (oder auf Mietrückstände o.Ä. aufgerechnet wird).

Oder hast du von der ARGE irgendein Papier, dass dich verpflichtet, mit der ARGE abzurechnen?

Falls dein Mieter = der "ARGE-Kunde" hier irgendwelche Pflichten gegenüber der ARGE hat, so soll er sich bitte selbst darum kümmern.
Ich musste ihm gerade Beine machen, damit die Vorauszahlungen auf angemessene Höhe angepasst werden.
19.01.2007, 15:20 von johanni
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Hallo Adele,

ich würde mich direkt mit der Arge in verbindung setzen und dort mal anfragen,wie Du mit evtl. künfitgen Guthabenbeträgen aus den Abrechnungen verfahren sollst, da die Miete ja von denen überwiesen wird. Würde aber zunächst nicht sagen, dass bereits die Abrechnug für 2006 fertig ist.

Kann nur mit Bewunderung sagen, toll wie schnell Du bist.

Hast Du denn bei den neuen Vorauszahlungen auch die nicht unbeträchtliche Energiekosten gedacht? Evtl. könnte ja das Guthaben auch für die Vorauszahlungen für 2007 gutgeschrieben werden!

LG Johanni
19.01.2007, 14:57 von cavalier
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Haloo Augeroll,
Zitat:
Da Geld bekanntlich nicht stinkt, wird ja munter weitervermietet. Ich bezahle meine Miete, sie wird auch gern genommen. Allerdings bezahle ich nicht mehr als ich rechtlich gesehen muss.

Ist es nicht besser, der Markt regelt das? Der kann das i.d.R. besser. Ich meine Sie haben in diesem Forum auch schon mehrmals von "Markt" gesprochen.
19.01.2007, 13:20 von Augenroll
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Zitat:
Einen netten Brief schreiben " Ihre Vorauszahlungen bleiben erstmal unverändert.... Um Kostensteigerungen aufzufangen wird Ihr Guthaben auf das aktuelle Abrechnungsjahr übertragen.
Sollten Sie hiermit nicht einverstanden sein, bitte ich um kurze schriftliche AW usw.


Dafür gibt es keine Rechtsgrundlage!

Zitat:
Aus den von Augenroll genannten Gründen, sollten Vermieter jeder am besten gar nicht vermieten, zumindest nicht an Augenrollers und ähnliche.



Da Geld bekanntlich nicht stinkt, wird ja munter weitervermietet. Ich bezahle meine Miete, sie wird auch gern genommen. Allerdings bezahle ich nicht mehr als ich rechtlich gesehen muss.
19.01.2007, 10:00 von Vermieterheini1
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Nachdem die Moderatoren nicht gewillt sind User, wie Augenrolls, HaJos, usw. aus dem Forum zu schmeißen und all deren "Kotze" zu löschen müssen ALLE meine Beiträge unwiderbringlich gelöscht werden!
Ich kann diese Beiträge/Infos NICHT wieder herstellen/einstellen!

Solange Asoziale, wie Augenrolls, HaJos, usw. im Forum sind, kann es keine Beiträge von mir geben.
19.01.2007, 09:59 von Sledge_Hammer
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@augenroll Kein Komentar..

@ Fragesteller und Rest des Forums,

Einen netten Brief schreiben " Ihre Vorauszahlungen bleiben erstmal unverändert.... Um Kostensteigerungen aufzufangen wird Ihr Guthaben auf das aktuelle Abrechnungsjahr übertragen.
Sollten Sie hiermit nicht einverstanden sein, bitte ich um kurze schriftliche AW usw.

so ähnlich etwa..

MfG s. Hammer
19.01.2007, 09:44 von Augenroll
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Aus den von Vermieterheini1 genannten Gründen, sollten Mieter jeder Erhöhung der Vorauszahlungen unverzüglich widersprechen, und sich auf das Prinzip der Wirtschaftlichkeit berufen.
19.01.2007, 09:35 von Vermieterheini1
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19.01.2007, 09:30 von Augenroll
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Zitat:
...und mein ARGE Mieter hat ein Guthaben.


Vielleicht waren die Mieter auch besonders sparsam, oder der Vermieter hat (absichtlich oder unwirtschaftlich?) viel zu hohe Vorauszahlungen angesetzt.

Zitat:
...die stecken das Geld nur selber ein.


Da kenne ich noch andere Leute, die sich noch viel mehr Geld unrechtmäßig einstecken.
18.01.2007, 21:16 von ChristophL
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Ich würde die Abrechnung an Deine Mieter übersenden. Gleichzeitig würde ich auch nach einer Kontonummer fragen und das Geld anweisen.

Gruß Christoph
18.01.2007, 20:58 von CMAX_65
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Hallo,

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Zitat:
soll ich die ARGE um eine Kontonummer bitten


ich würde es so machen.

MFG
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