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16.02.2007, 15:56 von fkb71Profil ansehen
Vermieten & Verwalten|Grunddienstbarkeit
wir haben auf einem grundstück, welches an das eigentliche grundstück (mietshaus)angrenzt, eine eingetragene grunddienstbarkeit (zufahrt zu den stellplätzen, müllplatz). die versicherungskosten werden über die betriebskostenabrechnung auf die mieter umgelegt (nutzt ja auch jeder zumindest den weg zum müllplatz). in den widersprüchen zweier mieter wird aber genau dieser kostenanteil zurückgewiesen, mit der begründung, mietvertag gilt nur für das haus x und nicht für das grundstück y. es gibt keinen hinweis (vereinbarung) in den mietverträgen,m das es eine grunddientsbarkeit gibt....und quatschen können diese beiden mieter..., ich bin grad ein wenig verunsichert...????..oder haben die beiden sogar recht?

wie seht ihr das?
Alle 4 Antworten
19.02.2007, 08:49 von fkb71
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Konsequenz: Mietverträge geändert, in den sonstigen Betriebskosten den Punkt hinzugefügt!...zukünftig sollte bei neuen Mietern also alles geregelt sein...
16.02.2007, 21:03 von Fixfeier
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Sorry Marie,

bin mir da nicht so sicher, daher frag ich nach.

Warum sollte ich meine Mitbenutzungsrechte am Nachbargrundstück nicht mitvermieten können? Mit der (vertraglichen) Konsequenz, dass aus der Vermietung entstehende Nebenkosten vom Mieter zu tragen wären.

Gruß

Edit: Haaach ja, jetzt seh ichs ... ist nicht mitvermietet! Blöde Falle.
16.02.2007, 16:16 von Augenroll
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Zitat:
...und quatschen können diese beiden mieter..

16.02.2007, 16:09 von MarieP
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Hallo

Zitat:
in den widersprüchen zweier mieter wird aber genau dieser kostenanteil zurückgewiesen, mit der begründung, mietvertag gilt nur für das haus x und nicht für das grundstück y


was korrekt ist.
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