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12.01.2007, 14:19 von IchProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|Fristlose Kündigung nicht zugestellt
Mit Schreiben vom 19.12.06 hat unser Anwalt unseren Mietern nochmals fristlos gekündigt. Mit Fristsetzung der Räumung bis zum 15.01.07.
Heut bekamen wir nun von ihm die Nachricht, dass die Zustellung nicht möglich war und der Brief bei der Post durch die Mieter nicht abgeholt wurde.
Na toll...
Hatte diesen Fall schonmal jemand und kann weiterhelfen?

Unser Anwalt hat nun heut nochmal das Schreiben rausgeschickt. Ich befürchte aber, das am Montag natürlich noch nicht geräumt ist.

Inzwischen spitzt sich die Situation hier immer mehr zu, es hagelt Verleumnungen und Beleidigungen von Seiten der Mieter gegen uns...
Alle 25 Antworten
17.01.2007, 11:27 von Vermieterheini1
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Nachdem die Moderatoren nicht gewillt sind User, wie Augenrolls, HaJos, usw. aus dem Forum zu schmeißen und all deren "Kotze" zu löschen müssen ALLE meine Beiträge unwiderbringlich gelöscht werden!
Ich kann diese Beiträge/Infos NICHT wieder herstellen/einstellen!

Solange Asoziale, wie Augenrolls, HaJos, usw. im Forum sind, kann es keine Beiträge von mir geben.
Hallo

wenn man ein Einschreiben mit Rückschein von einer Behörde erhält und dieses in einer bestimmten Frist von der Post nicht abholt, gilt es als zugestellt.

Wieso sollte es in diesem Fall nicht so sein??
17.01.2007, 08:43 von Vermieterheini1
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16.01.2007, 20:30 von CMAX_65
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Hallo,

schon man kann sichs auch einfacher machen, wie zigmal beschrieben.

Aber bitte, ich habe kein Problem damit wenn sie Recht behalten wollen, viel Spass weiterhin mit Ihrem Prädikatsanwalt!

MFG
16.01.2007, 19:03 von Ich
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So. Ich habe heute mit dem Richter am Amtsgericht selbst gesprochen. Und er sagt eindeutig:
Wenn der brief per Einschreiben/Rückschein geschickt wurde und ersichtlich ist, dass der Empfänger ihn nicht abgeholt hat, gilt er als zugestellt, wenn sofort ein neuer Zustellversuch unternommen wurde. Dies ist bei uns nachweislich geschehen und somit gilt der Brief als ZUGESTELLT - auch wenn der Brief wieder auf der Post liegenbleibt!
Somit ist unser Anwalt nicht sooooo doof, wie die meisten hier machen!!!!
15.01.2007, 16:19 von ChristophL
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Scheinbar nicht für jeden Vermieter! Arbeitskollegen bekommen wegen jeder Kleinigkeit gleich ein Schreiben von der Hausverwaltung. Da wird nur noch über den Schriftverkehr komuniziert und der hat es echt in sich.

Gruß Christoph
15.01.2007, 16:17 von Vermieterheini1
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15.01.2007, 16:13 von ChristophL
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Die Anwälte die Ich kenne, schicken auch erst einmal ein Schreiben per Einschreiben los. Sie müssen ja auch versuchen kostengünstig zu arbeiten. Wenn alles nicht fruchtet, dann kann der Gerichtsvollzieher immer noch beauftragt werden.

Gruß Christoph
15.01.2007, 15:29 von Ich
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@augenroll
DANKE. Es fängt eben jeder mal an...
15.01.2007, 14:25 von Augenroll
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Zitat:
...man sollte das akzepieren oder gar nicht mehr vermieten!



Soweit würde ich nicht gehen.

Learning by doing und dabei auch mal Lehrgeld zahlen.
15.01.2007, 11:53 von CMAX_65
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Nachtrag:

Die Rechtslage ist halt so, man kann darüber jammern oder auch nicht, es ändert nichts daran, man sollte das akzepieren oder gar nicht mehr vermieten!

MFG
15.01.2007, 11:44 von CMAX_65
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Ok ich würde es nicht so drastische ausdrücken (gehirnamputiert, Idiotie....)

in der Sache hat Vermieterheini 1 aber recht, es gibt tatsächlich nur die 3 Wege und das sollte der Anwalt auch wissen. Da gibts nichts zu entschuldigen !

MFG
15.01.2007, 11:12 von Ich
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Zitat:
eer "problematische" Mieter mit Einschreiben belästigt ist Gehirnamputiert.


Danke für diese Einschätzung!
14.01.2007, 18:15 von Vermieterheini1
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14.01.2007, 12:36 von CMAX_65
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Hallo,

relativ simpel:

Anwalt wendet sich an einen Kollegen oder eine dritte Person in dem Zustellort, dieser liest den Brief macht ne Kopie und bestätigt auf der Kopie die Zustellung und wirft Ihn persönlich ein.

Man kann auch mit der Zustellung ein Gerichtsvollzieher beauftragen, kostet halt, aber es ist zugestellt.

Da gibts keine Entschuldigung (für den Anwalt, vielleicht ist er als Brezelverkäufer besser geeignet ?????) meiner Meinung nach !

MFG
14.01.2007, 11:19 von Ich
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WIE stellt man es denn deiner Meinung nach als Anwalt, der über 100km weit entfernt ist, Mietern zu, die sich tagsüber so gut wie nie in der Wohnung aufhalten und Einschreiben trotz Benachrichtigungskarte im Briefkasten nicht annehmen?

Bisher gab es bei der Zustellung keine Probleme...
13.01.2007, 13:17 von Vermieterheini1
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Nachdem die Moderatoren nicht gewillt sind User, wie Augenrolls, HaJos, usw. aus dem Forum zu schmeißen und all deren "Kotze" zu löschen müssen ALLE meine Beiträge unwiderbringlich gelöscht werden!
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12.01.2007, 20:31 von ChristophL
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Ich wohne in einem Dorf mit 6500 Einwohnern, wo jeder jeden kennt. Aber mir ist das egal was einige Mieter behaupten.

Gruß Christoph
12.01.2007, 20:24 von CMAX_65
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Hallo,

Zitat:
Der Anwalt hat doch seins getan!

EBEN NICHT !!!

......der Anwalt hat doch den Brief abgeschickt ! ER sollte wissen, was es für Probleme mit der Zustellung geben kann (bzgl. Einschreiben).

Ist das der gleiche Ort (Anwalt-Mieter) warum hat er nicht unter Zeugen in den Briefkastten geworfen ?

Wenn nicht, dann ist er eine Pfeife, und Sie suchen sich am besten einen neuen Anwalt.


Mich wollte mal eine Mieteranwalt verklagen, konnte aber seinen Zugang der Aufforderung/Mahnung nicht beweisen, der Penner hat seine Kosten selbst Zahlen müssen.
Immerhin `ne mittlere 3 stellige Summe.

Freut mich diebisch, man sieht auch Anwälte sind nur Menschen und bauen Sch.....

MFG
12.01.2007, 16:32 von Ich
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Der Anwalt hat doch seins getan!
Nur die lieben Mieter holen nichtmal ihre Post ab! DAS ist das, was mich ärgert!
12.01.2007, 15:07 von Sommer
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Herrjeh, immer diese Anwälte...kosten gelt und leisten nix!

Wirf das Ding selber mit nem Zeugen in den Briefkasten, lass den Zeugen auf einer Kopie gegenzeichnen (bitte neutraler Zeuge also keinen Verwandten) und gut ist!

S.
12.01.2007, 14:35 von Ich
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Den Brief hat doch der Anwalt geschrieben und zustellen lassen. Da es ein Einschrieben mit Rückschein war, bekamen unsere Mieter eine Benachrichtigung in den Briefkasten, dass sie den Brief bei der Post abholen müssen. Haben sie aber nicht...

@Christoph
Das Schlimme ist nur, dass diese Verleumnungen neue potienzielle Mieter daran hindern, bei uns zu mieten - in so einer Kleinstadt ist das nicht so ohne weiteres hinzunehmen... So Sachen wie "Die drehen uns den Strom ab, weil die Vermieter die Rechnung nicht zahlen" (Strom ist bei uns Mietersache) und wir als Vermieter würden die Wohnung betreten und des Mieters Sachen durchwühlen usw... Mal ehrlich, wenn ich sowas hören würde, würde ich da auch nicht einziehen wollen. Von dem her finde ich (als Vermieter) diese Verleumnungen schon arg schlimm.
12.01.2007, 14:27 von ichbineinpilz
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Hallo,

Ich hatte auch schon mal ein ähnliches Problem.
Es gibt noch eine weitere Zustellmöglichkeit.
Mann kann den verfassten Brief vor 3 verscheidenen Zeugen in einen Briefumschlag stecken und ihn dann vor den Zeugen verschließen.
Dann muss man ihn mit den Zeugen zusammen umgehend beim Empfänger persönlich in den Briefkasten einwerfen.
Somit gilt der Brief auch vor Gericht als zugestellt.
Ich hoffe ich konnte dir ein bischen weiter Helfen.
Gruß
12.01.2007, 14:26 von ChristophL
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Wart Ihr mal an der Wohnung und habt versucht den Brief persönlich zu Übergeben??

Das mit den Verleumnungen muß man gelassen sehen, als das Mietverhältnis mit meinen Ex-Mietern aufgelöst wurde war es bei mir genau so.

Gruß Christoph
Wir freuen uns von Ihnen zu hören!
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