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14.03.2008, 22:41 von MeineWohnungProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|Firma als Mieter
Hallo. Ich habe für meine Wohnung eine Firma die sich interessiert Ihre asiatischen Mitarbeiter im 3 Jahres Rhythmus dort wohnen zu lassen. Gibt es irgendwelche Besonderheiten die ich bezüglich Mietvertrag etc. beachten muss?
Dankeschön!
Alle 4 Antworten
17.03.2008, 13:53 von Sledge_Hammer
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Franz II. Rákóczi selbst verwendete aber interessanterweise den Namen nicht, und statt des Begriffes Kuruzen gebrauchten die damaligen Quellen oft auch das Wort die Malcontenten (franz. "Unzufriedene", "Aufständische").

In den heutigen Geschichtstexten wird der Begriff Kuruzen eigentlich fast nur in dieser letzten Bedeutung verwendet. An die Kuruzen erinnert auch die österreichische Bezeichnung für Mais "Kukuruz" (von tschechisch kukuřice), auch der deutsche Fluch kruzitürken - "Kuruzen und Türken". Der Gegenbegriff zu Kuruzen waren (seit 1526, häufiger seit 1678) die Labanzen.

Auszug aus Wiki " Kuruzen"

MFG
17.03.2008, 13:45 von stefan_nuernberg
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@tommytulpe

Bitte um Definition von "Kuruzzen"

Stefan
16.03.2008, 20:08 von tommytulpe
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Besonderheiten wären nur, dass man keinen Wohnraum an Kuruzzen vermietet.
15.03.2008, 09:09 von stefan_nuernberg
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Naja, die Frage ist natürlich auch hier die Bonität, falls das kein bekannter Name und noch dazu eine GmbH ist, Auskunft bei Creditreform oder Bürgel besorgen, evtl. auch Bankauskunft über Deine Hausbank. Sollten da Probleme bestehen, eine Bürgschaft des Gesellschafters bzw. Geschäftsführers kann dann weiterhelfen.

Da die Räume dann ja "gewerblich" genutzt werden - die Firma mietet diese für die Zwecke ihres Gewerbes, nämlich Unterbringung von Mitarbeitern - würde ich mit einem Steuerberater sprechen, ob ich auf die Mehrwertsteuerbefreiung für das Objekt bzw. nur diese Wohnung verzichte.

Vorteil für Dich:
- die Firma zahlt zusätzlich zur Miete und zu den Nebenkosten darauf 19 % Mehrwertsteuer, tut der Firma aber nicht wirklich weh, da sie diese als Vorsteuer beim Finanzamt abziehen kann. Du hast aber den Liquiditätsvorteil, du bekommst die Mehrwertsteuer am Anfang des Monats und musst diese erst am 15. des Folgemonats bzw. im nächsten Quartal an das Finanzamt abführen.

- Du kannst bei allen Aufwendungen im Zusammenhang mit der Wohnung (z.B. laufende Betriebskosten, Reparaturen, Kauf von Möbeln, wenn diese möbliert vermietet wird etc. etc.) die Vorsteuer beim Finanzamt geltend machen.

Vorteil für die Firma:
Diese würde normalerweise die Nebenkosten von Dir normal berechnet bekommen, mit der Lösung Mehrwertsteueroption muss sie die in den Betriebskosten enthaltene Vorsteuer nicht bezahlen, da Du diese ja vom Finanzamt bekommst.

Grüße

Stefan
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