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05.11.2007, 15:41 von floyd73Profil ansehen
Vermieten & Verwalten|Eigenleistung Vermieter
Hallo,
hab mal ne Frage zu Folgendem:
Ich bin VM eines MFH. Sämtliche im Garten zu erledigenden Aufgaben (Rasenmähen, Unkraut jäten, Sauberkeit Vorgarten, Garten, Hof, usw.) werden von mir erledigt. Kann ich diese "Kosten" auf meine Mieter umlegen.

Gruesse

P.S.: Alle Mieter haben einen MV mit dem Vermerk: Mietergarten für alle nutzbar, usw.
Alle 66 Antworten
12.11.2007, 16:51 von Augenroll
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Zitat:
Kosten für Gartenarbeiten sind ebenso wie Hausmeisterkosten auf den Mieter umlegbar



Jedoch nur, wenn ua. folgende Kriterien erfüllt sind:

-Im MV vereinbart

-tatsächlich und belegbar angefallen

-sind wirtschaftlich gesehen nicht überhöht

-können nur im Rahmen einer formal richtigen und wirksamen Abrechnung in Rechnung gestellt werden

11.11.2007, 19:53 von Peter_Pan
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Kosten für Gartenarbeiten sind ebenso wie Hausmeisterkosten auf den Mieter umlegbar
08.11.2007, 15:15 von Neuseeland
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also, Herr Augenroll,
ich bearbeite meinen 1200 qm großen Garten an unserem Zweifamilienhaus seit nunmehr 30 Jahren und er sieht super aus, ist nach ökologischen Maßstäben angelegt und bewirtschaftet, und jeder, der ihn sieht (auch jeder bisherige Mieter) ist begeistert. Soviel zu Fachfirmen oder Hilfsarbeitern!
Gruß aus der mieterfreundlichen Hauptstadt!
07.11.2007, 20:15 von jaegermeister
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Hallo Polline

Deshalb habe ich auch geschrieben "fast" alles.
Sicherlich gibt es auch Ausnahmen.

MFG Jägermeister
07.11.2007, 13:43 von Cora
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Hallo

wie sieht denn das Verhältnis beim Winterdienst aus?

7 € pro qm - ob es nun schneit oder nicht?

Ist unserem Troll wahrscheinlich auch zu teuer, oder?
07.11.2007, 13:34 von polline
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Hallo jaegermeister!

Zitat:
Dienstleistungen steigen übrigens! Geht doch gar nicht anders, Fast alles wird teurer. Lokführer, Handwerker, Benzin, Diesel, Lebensmittel wer gibt sich den mit weniger zufrieden.


Ich muß mich leider mit weniger als früher zufrieden geben.
Und ehrlich gesagt, es reicht kaum und erfordert täglichen Preiskampf nach unten.

Und nicht nur ich, so ergeht es hier leider vielen Unternehmern. Der Preiskampf ist derart hart, es ist gelinde gesagt zum Kotzen mittlerweile und die Schufterei lohn sich nicht mehr wirklich!!!!!!!!!

Das Einzige was wirklich steigt sind die Preise der Lieferanten!
Die müssen ja notgedrungen auf die Kunden umgelegt werden.
Wenn man dann seine eigenen Preise noch hochschrauben würde,
hätte man gar keine Kunden mehr, denn hier wollen und können alle nur billig.

Also arbeite ich fürs selbe Geld wie schon vor Jahren mit dem Unterschied, dass sämtliche Abgaben und Lebenshaltungskosten enorm gestiegen sind.

Mag sein, dass die Preise für Dienstleistungen ständig steigen, dass aber nur dort, wo auch wirklich dringender Bedarf an dieser Ware besteht und der Kunde nicht darauf verzichten kann, zu kaufen, weil er die Ware / das Produkt nicht selber herstellen kann.

Also, ich sag es ja ungern, aber was das anbetrifft, hat AR
nicht ganz so unrecht, zumindest, wenn man den Osten (oder einige Teile davon) in betracht zieht.

Gruß Polline

07.11.2007, 13:29 von Pfaelzer
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Lass Dir ein Angebot einer o. mehrere Gartenfachfirmen machen. Du darfst nicht Netto mehr nehmen, als der billigste!

Gruß, Pfaelzer in Köln
07.11.2007, 13:24 von Mortinghale
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Mit der Folge, daß nur noch geredet und nicht mehr gehandelt wird und der Bau zwischenzeitlich immer mehr verkommt.

Und dann beginnt die Hochzeit der Mietminderungen.

Endlich.

07.11.2007, 13:10 von jaegermeister
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Zitat:
Du hast eindeutig behauptet, daß der Mieter bereits bei der Angebotseinholung beteiligt werden müßte.

Richtig: Er müsste! Er muss aber nicht, man kann das auch noch später vor Gericht klären. ich habe lediglich einen Vorschlag gemacht, das Ganze rechtssicherer zu gestalten. Aber solche vorschläge werden ja stets von Vm abgelehnt, dann kann man wohl besser prozessieren.


Ich stell mir gerade eine Plattenbausiedlung vor, mit ca. 300 Whg und jeder Mieter will ein Mitspracherecht!! Na prost Mahlzeit was ein durcheinander
07.11.2007, 13:04 von jaegermeister
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Zitat:
Kenne keine, ich nehme daher an, dass bisher kein VM mehr haben wollte.
Wußt ich es doch, keine Quelle vorhanden.
Dienstleistungen steigen übrigens! Geht doch gar nicht anders, Fast alles wird teurer. Lokführer, Handwerker, Benzin, Diesel, Lebensmittel wer gibt sich den mit weniger zufrieden.
07.11.2007, 12:00 von stefan_nuernberg
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Zitat:
Konsenz.



Verstehe das Wort nicht, meinen Sie Konsens???
07.11.2007, 11:49 von Augenroll
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Zitat:
Wie rechtfertigen sich denn konkret die 7,50 €


Weil die Arbeit des VM eben nicht mehr wert ist. Ich kenne die BK-Abrechnung eines VM der sich selbst die 7,50 zugesteht, von 2005.

Da die VM hier eigentlich alles von Firmen machen lassen, kenne ich leider nur einen solchen VM.

Diese Einschätzung erfuhr auch im Expertenkreis Konsenz.



07.11.2007, 11:30 von stefan_nuernberg
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@augentroll

Schon interessant, dass hier die Aussagen mehrerer Leute aneinandergereiht werden um dann damit zu argumentieren. Zwei der Zitate sind von mir, die anderen aber nicht. Dann mit Widersprüchen zu kommen, um seine eigenen Argumentationsfehler zu vertuschen ist schon krass

Wie rechtfertigen sich denn konkret die 7,50 €, wenn es dazu keine Urteile gibt???
07.11.2007, 11:29 von Dernie
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Zitat:
hat der Mieter ein Mitspracherecht bei der Auswahl der angebotserstellenden Firmen


.... so stand es geschrieben bei Trolli1.

Zitat:
ich habe lediglich einen Vorschlag gemacht


.... so kniff Trolli1 den Schwanz ein.
07.11.2007, 11:21 von Augenroll
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Zitat:
Dann muss es in Berlin/Brandenburg ja darüber entsprechende Grundsatzurteile geben - bitte benennen!



Kenne keine, ich nehme daher an, dass bisher kein VM mehr haben wollte.

Zitat:
Selbst wenn überhaupt kein Angebot eingeholt würde, müßte der Mieter über das schlichte Bestreiten hinaus erst einmal "etwas bringen".


Falsch, der VM muss seine Preiswahl begründen und beweisen!

Zitat:
Wo bitte habe ich die Beweislast bestritten (Zitat)

Hier haben Sie gesagt, der M sei beweispflichtig:

Zitat:
Meiner Beweislast komme ich dadurch nach, dass ich die eingeholten Angebote von Fachfirmen vorlege; wenn der Mieter deren Richtigkeit bestreitet, ist er für diesen Vortrag vor Gericht beweispflichtig!



Dabei ist bereits Ihr "vorlegen" der Beweis! Sie wollten damit irreführen!

Zitat:
Du hast eindeutig behauptet, daß der Mieter bereits bei der Angebotseinholung beteiligt werden müßte.


Richtig: Er müsste! Er muss aber nicht, man kann das auch noch später vor Gericht klären. ich habe lediglich einen Vorschlag gemacht, das Ganze rechtssicherer zu gestalten. Aber solche vorschläge werden ja stets von Vm abgelehnt, dann kann man wohl besser prozessieren.

07.11.2007, 11:12 von stefan_nuernberg
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@augentroll

Zitat:
damit gestehen Sie doch jetzt endlich ein, dass der VM beweispflichtig sind. Es ist doch dann wohl klar, dass die andere Partei bei bestreiten einen Gegenbeweis vortragen muss. Aber erstmal beweispflichig ist eben der VM.




Wo bitte habe ich die Beweislast bestritten (Zitat) - ich komme meiner Beweislast eben durch Vorlage der Handwerkerangebote nach, wenn Mieterlein meint, diese bestreiten zu müssen, kann er ja für sein Bestreiten dann auch Beweis antreten.

Ich sehe den Beitrag wieder einmal als untauglichen Versuch, sich herauszuwinden, nachdem man mit seiner Argumentation auf die Schnauze gefallen ist.

Siehe auch:

Zitat:
Die 7,50 sind hier in Berlin Brandenburg eben üblich.



Dann muss es in Berlin/Brandenburg ja darüber entsprechende Grundsatzurteile geben - bitte benennen!
07.11.2007, 11:02 von Mortinghale
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Phili,

Du versuchst Dich wieder herauszureden.

Du hast eindeutig behauptet, daß der Mieter bereits bei der Angebotseinholung beteiligt werden müßte.

Selbst wenn überhaupt kein Angebot eingeholt würde, müßte der Mieter über das schlichte Bestreiten hinaus erst einmal "etwas bringen".

07.11.2007, 10:54 von Augenroll
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Zitat:
und habe eigentlich nur in ganz geringen Fällen damit Probleme.


Dann haben Sie eben nur Glück mit Ihren Mietern. das kann sich sehr schnell ändern.

Die 7,50 sind hier in Berlin Brandenburg eben üblich.

Zitat:
Meiner Beweislast komme ich dadurch nach, dass ich die eingeholten Angebote von Fachfirmen vorlege; wenn der Mieter deren Richtigkeit bestreitet

damit gestehen Sie doch jetzt endlich ein, dass der VM beweispflichtig sind. Es ist doch dann wohl klar, dass die andere Partei bei bestreiten einen Gegenbeweis vortragen muss. Aber erstmal beweispflichig ist eben der VM.

07.11.2007, 10:48 von stefan_nuernberg
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@augentroll:

Meiner Beweislast komme ich dadurch nach, dass ich die eingeholten Angebote von Fachfirmen vorlege; wenn der Mieter deren Richtigkeit bestreitet, ist er für diesen Vortrag vor Gericht beweispflichtig!

Sie sollten einmal die ZPO studieren!

Ich mache vielleicht mehr BK-Abrechnungen als Sie als "Mieteranwalt" überprüfen und habe eigentlich nur in ganz geringen Fällen damit Probleme.

Es fehlt übrigens immer noch die Quelle (Gerichtsentscheidung bzw. gesetzliche Regelung für den Ansatz von 7,50 €)

07.11.2007, 10:28 von Augenroll
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Zitat:
Wird dem Mieter dieses Recht nicht eingeräumt


Das Recht ergibt sich aus der Beweispflicht des Vermieters bei BK/HK Abrechnungen. Und der Forderung nach Wirtschaftlichkeit. Und das sollte ja mittlerweile hier unstrittig sein.
07.11.2007, 10:23 von Mortinghale
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Zitat:
Wird dem Mieter dieses Recht nicht eingeräumt


Der Mieter hat diesbezüglich keinerlei Rechte.

Ansonsten möchte ich auf ein altes Hobby von Dir zurückkommen:
Nenn doch mal eine Quelle.

07.11.2007, 10:11 von Augenroll
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Zitat:
hat der Mieter ein Mitspracherecht bei der Auswahl der angebotserstellenden Firmen.


Wird dem Mieter dieses Recht nicht eingeräumt, wird er die BK-Abrechnung um einen angemessenen Betrag kürzen.

Zitat:
Preise für Dienstleistungen steigen übrigens, sie sinken nicht!


Preise für Dienstleistungen sinken übrigens, sie steigen nicht!

Zitat:
Mehrere Angebote einholen ist wohl kein Problem, aber ich suche die Firmen aus, wenn der Mieter meint, die wären falsch, kann er ja im Gerichtsverfahren Beweis antreten, dann kann er eben einen Gutachter beantragen und den Vorschuß dafür lockermachen!

Grundsätzlich ist jedoch der VM bei BK/HK beweispflichtig. Der Mieter kürzt bei der BK/HK-Abrechnung den unberechtigten Anteil ein und benennt den Grund. dann muss der VM klagen und den Beweis antreten. Dabei entstehen übrigens keine Mietschulden!

@stefan-nuernberg: Aus Ihrem Beitrag entnehme ich, dass Sie keinerlei gerichtliche Erfahrung in Sachen BK/HK aufweisen!

07.11.2007, 09:39 von Dernie
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Preise für Dienstleistungen steigen übrigens, sie sinken nicht!
07.11.2007, 09:39 von stefan_nuernberg
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@Augentroll

Wieder Quatsch mit Soße:

Natürlich ist ein Newsletter nicht rechtsverbindlich, aber wenn man den Text von Rita richtig lesen und das gelesene dann auch noch gedanklich umsetzen kann, steht da, dass der Newsletter Urteile von Gerichten auswertet und die sind sehr wohl verbindlich - hatten wir die Diskussion nicht ausführlich zu einem anderen Thema ("Dann muss man ein Urteil eben gelten lassen"), ging glaube ich um BK.

Mehrere Angebote einholen ist wohl kein Problem, aber ich suche die Firmen aus, wenn der Mieter meint, die wären falsch, kann er ja im Gerichtsverfahren Beweis antreten, dann kann er eben einen Gutachter beantragen und den Vorschuß dafür lockermachen!

07.11.2007, 09:28 von Mortinghale
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Zitat:
hat der Mieter ein Mitspracherecht bei der Auswahl der angebotserstellenden Firmen.


Blödsinn; es gibt keinen Mieterrat.

07.11.2007, 08:58 von Augenroll
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Zitat:
Für die Leistung darf ein Betrag angesetzt werden, nicht ein Stundensatz. Verlangt ein Gärtner fürs Rasen mähen z.B. 20 Cent/m² Rasenfläche, kann auch der Vermieter diesen Betrag ansetzen. Die benötigte Zeit ist dabei völlig unerheblich.



Dieser Argumentation kann ich zustimmen.

Es müsste also ein oder mehrere Angebote von Firmen eingeholt werden. Da es zu Gefälligkeitsangeboten zugunsten des Angebotseinholers kommen kann, hat der Mieter ein Mitspracherecht bei der Auswahl der angebotserstellenden Firmen.

Des Weitern muss sichergestellt werden, dass die Leistung des VM auch wirklich gleichwertig ist. Nicht das der Rasen dann total abgefressen aussieht, aber den Mietern Kosten für englischen Rasen in Rechnung gestellt werden.

Zitat:
Die 12,78 Euro stammen aus einem Newsletter des vermieternetz - vpw (Verweise = auf Kaufwerk „Die Neue Vermieter- und Hausverwalter-Praxis von A-Z”)


Diese Summe stammt meiner Einschätzung nach noch aus früheren Zeiten und ist nicht mehr gültig, da die Preise für solche Dienstleistungen allgemein gesunken sind. Außerdem ist solch ein Newsletter nicht rechtsverbindlich.

07.11.2007, 00:46 von Rita
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Die 12,78 Euro stammen aus einem Newsletter des vermieternetz - vpw (Verweise = auf Kaufwerk „Die Neue Vermieter- und Hausverwalter-Praxis von A-Z”)

Zitat:
Bis 12,78 Euro Stundenlohn, wenn Sie selbst reparieren!

Keine Angst! Sie dürfen schon etwas verlangen, wenn Sie in Ihrer Mieterwohnung oder im Mietshaus selbst Hand anlegen und so den Handwerker sparen. Selbst dann, wenn Sie kein Fachmann sind, aber einigermaßen gut arbeiten. Gerichte genehmigen Ihnen zurzeit zwischen 10,23 und 12,78 Euro in Ausnahmefällen sogar 15,34 Euro, (ein Fachbetrieb bekommt also deutlich mehr; lesen Sie dazu mehr in Beitrag 3/B 45).



Die krummen Euro-Beträge ergeben sich daraus, dass die entsprechenden Urteilen sämtlich VOR 2001/Euro-Umstellung ergangen sind !!!

Der Einwand bzgl. der erbrachten Leistung (also Ergebnis und nicht Stundenzahl * Std-Verrechnungssatz) scheint mir allerdings auch nicht so unbegründet - auch wenn anscheinend bislang noch kein Urteil über Std-Verrechnungssätze in BK-Abrechnungen erstritten wurde - und auch, wenn "meine" Mieter mit 12,50 Euro tatsächlich recht zufrieden sind (ist ja auch kein Augentroll dabei).

Für die "niederen" Arbeiten gemäß Eingangsfrage berechnet ein örtlicher Hausmeisterservice z.B. einen Stundensatz von 24,00 Euro zzgl. Mwst. je tatsächlich erbrachter Leistungs-Stunde.

Aber zur Problemvermeidung ist es ja das Allersimpelste, dann ggfs. das Angebot statt nach tatsächlicher erbrachter Arbeitsleistungs-Stunde als Pauschalangebot je m²-Bearbeitungsfläche erstellen zu lassen, um dann den in die BK-Abrechnung eingestellten Betrag 100% korrekt begründen zu können. Wer schonmal Angebote eingeholt/Rechnungen bezahlt hat, weiss, dass bei derartigen Pauschalangeboten seitens des Auftragnehmers immer ein Sicherheitszuschlag einkalkuliert ist ...
Daher durchaus realistisch, dass der Vermieter mit seiner Eigenleistung auf einen tatsächlich höheren Stundenlohn kommt ...
06.11.2007, 18:01 von RMHV
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Apfelkuchen » 05.11.07 19:13 «
Im richtigen Leben *lol* sind natürlich 12,50 € anzurechnen. Das wurde ja jetzt auch schon ausreichend begründet.

Ausreichend begründet? Sorry, aber bisher gibt es keine Begründung für irgendeinen Stundenverrechnungssatz, sondern nur Glaubensbekundungen.

Ich muss hier noch einmal auf die Betriebskostenverordnung zurück kommen...
§ 1 Abs. 1 Satz 2 Betriebskostenverordnung lautet: "Sach- und Arbeitsleistungen des Eigentümers oder Erbbauberechtigten dürfen mit dem Betrag angesetzt werden, der für eine gleichwertige Leistung eines Dritten, insbesondere eines Unternehmers, angesetzt werden könnte; die Umsatzsteuer des Dritten darf nicht angesetzt werden".

Für die Leistung darf ein Betrag angesetzt werden, nicht ein Stundensatz. Verlangt ein Gärtner fürs Rasen mähen z.B. 20 Cent/m² Rasenfläche, kann auch der Vermieter diesen Betrag ansetzen. Die benötigte Zeit ist dabei völlig unerheblich.

Hinsichtlich der Betriebskosten gehen damit alle Überlegungen zu Stundenverrechnungssätzen schlicht und einfach an der Sache vorbei.
06.11.2007, 17:17 von Dernie
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@AR:

Billige Vermutungen!!!!! Wo sind die Fakten???????????
06.11.2007, 16:18 von Augenroll
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Zitat:
Im richtigen Leben *lol* sind natürlich 12,50 € anzurechnen. Das wurde ja jetzt auch schon ausreichend begründet.


Wurde überhaupt nicht begründet!

Im Gegenteil, das hier wurde geschrieben:

Zitat:
es geht um die Leistung, nicht die Qualifikation des Arbeiters, d.h. wenn das Ergebnis der Arbeit der einer Fachfirma entspricht ist alles i.O.



Ich wage stark zu bezweifeln, dass das Ergebnis des Vermieters dem einer Fachfirma entspricht. Und sei es nur, dass der VM für das gleichwertige Ergebnis länger braucht!

05.11.2007, 22:53 von Gicoba
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Warum antwortet überhaupt noch jemand auf die Trolle? Ich habe langsam das Gefühl, dass ihr nur noch Sachen einstellt, worauf diese dummen Trolle antworten werden, um ein Thema am Laufen zu halten. Das finde ich langsam ätzend. Ignoriert die Antworten von AM und Ar, dann klappt es auch wieder mit dem Forum!!!
05.11.2007, 22:40 von ulli
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War auf Augentroll's ewige Kommentare zum Erben gemünzt! Alle VM sind doch elende Kapitalisten und Verbrecher.

Da Augentroll wohl keine "reichen" Eltern hat, die ihm was vererben können, findet sich vielleicht noch eine entfernte Tante mit 12-Familienhaus - da scheitert das Erben bei ihm aber daran, dass er bestimmt die Erbschaftssteuer nicht zahlen kann.
Also sollte er sein ewiges Neid-Thema Erben doch endlich lassen!

Alles in allem war mein Thread ironisch gemeint und sollte Trolle vertreiben - die schlafen aber jetzt wohl alle!

Grüßle
Ulli

05.11.2007, 22:21 von dontpanic
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Zitat:
Erbst Du von der Tante das 12-Familienhaus, fallen auf jeden Fall Erbschaftssteuer an, kannst Du die nicht bezahlen, musst Du das Erbe ausschlagen

Kannst du diese Schlussfolgerung mal erläutern?

Gruß,
dp
05.11.2007, 20:55 von ulli
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Zitat:
Meines Wissens meinen ja Vermieter, dass ein Erbschein für ihre Qualifikation ausreicht. Sehr dürftig!


Das funktioniert folgendermaßen: Papi und Mami waren erfolgreiche, reiche Leute, die bereits mindestens ein 1-Familienhaus besaßen... da Papi natürlich schon damals als reicher Eigentümer ein Fuchs war und noch mehr Geld scheffeln wollte, hat der Sohn / Tochter für ein kleines Taschengeld zu Arbeitseinsätzen am und ums Haus verdonnert (Rasen mähen, Hecke schneiden, Steckdosen reparieren, Keller streichen usw.).
Das hat Sohn / Tochter aus Papis Sicht geprägt und auf das spätere Dasein als Erbe und Vermieter vorbereitet.

Papi war natürlich auch so schlau, dass er immer den Höchstbetrag fürs Vererben an Angehörige 1. Grades im Auge behalten hat, damit keine Erbschaftssteuer gezahlt werden muss.

Erbst Du von der Tante das 12-Familienhaus, fallen auf jeden Fall Erbschaftssteuer an, kannst Du die nicht bezahlen, musst Du das Erbe ausschlagen- also entweder bist Du von der Familie aufs Erben vorbereitet worden oder hast genug Geld (geerbt!)für Erbschaftssteuer und anschließende Garten- und Landschaftsbaufirmen und bist deswegen qualifizierter VM!

Bei manchen Leuten tritt leider nie weder Variante 1 noch Variante 2 ein. Wie schade!
05.11.2007, 19:13 von Apfelkuchen
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Hey, ich rufe meine Vermieterkollegen zu etwas mehr Mäßigung auf.

Bitte beachtet doch mal.

Die beiden Trolle sind Hilfsarbeiter aus dem Osten die im Moment nur 1 € pro Stunde bekommen. Daher sind die 7, 50 € für die Beiden schon echt viel.

Im richtigen Leben *lol* sind natürlich 12,50 € anzurechnen. Das wurde ja jetzt auch schon ausreichend begründet.

Kleiner Tipp vom Vermieterkartell :
Rechnet 12,50 € ab, und laßt die Trolle für 7,50 € schuften. Wieder ein nettes Zubrot für uns "Nimmersatte".

Grüße aus NRW....

05.11.2007, 17:52 von Augenroll
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Zitat:
Quatsch mit Soße, es geht um die Leistung, nicht die Qualifikation des Arbeiters, d.h. wenn das Ergebnis der Arbeit der einer Fachfirma entspricht ist alles i.O.


Vielleicht ging es aber nicht so schnell wie bei der Fachfirma.
05.11.2007, 17:51 von stefan_nuernberg
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Quatsch mit Soße, es geht um die Leistung, nicht die Qualifikation des Arbeiters, d.h. wenn das Ergebnis der Arbeit der einer Fachfirma entspricht ist alles i.O.

05.11.2007, 17:49 von Augenroll
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Zitat:
"Sach- und Arbeitsleistungen des Eigentümers oder Erbbauberechtigten dürfen mit dem Betrag angesetzt werden, der für eine gleichwertige Leistung eines Dritten,


Die Leistung eines Vermieters ist aber idR. unterhalb des Niveaus einer Fachfirma und nicht gleichwertig.

Also gibt es auch keinen gleichwertigen Lohn!

Es sei denn der VM weist seine gleichwertige Qualifikation nach!
05.11.2007, 17:47 von jaegermeister
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Betriebskostenverordnung – BetrKV
Stand: Dezember 2003
Verordnung über die Aufstellung von Betriebskosten
(Betriebskostenverordnung – BetrKV)
In-Kraft-Treten: 1.1.2004
§ 1 BetrKV
Betriebskosten
(1) Betriebskosten sind die Kosten, die dem Eigentümer oder Erbbauberechtigten durch das
Eigentum oder Erbbaurecht am Grundstück oder durch den bestimmungsmäßigen Gebrauch
des Gebäudes, der Nebengebäude, Anlagen, Einrichtungen und des Grundstücks laufend
entstehen. Sach- und Arbeitsleistungen des Eigentümers oder Erbbauberechtigten dürfen
mit dem Betrag angesetzt werden, der für eine gleichwertige Leistung eines Dritten,
insbesondere eines Unternehmers, angesetzt werden könnte; die Umsatzsteuer des Dritten
darf nicht angesetzt werden.
(2)

Hallo die Quelle von Stefan Nürnberg schein wohl zu stimmen.
Danach ist nur die Mwst abzuziehen.
05.11.2007, 17:45 von stefan_nuernberg
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Wörtliches Zitat aus der Betriebskosten-Verordnung:

§ 1 - Betriebskosten:
... "Sach- und Arbeitsleistungen des Eigentümers oder Erbbauberechtigten dürfen mit dem Betrag angesetzt werden, der für eine gleichwertige Leistung eines Dritten, insbesondere eines Unternehmers, angesetzt werden könnte; die Umsatzsteuer des Dritten darf nicht angesetzt werden."

Wo bitte steht da etwas von Nettolöhnen ohne Sozialabgaben etc. etc.; ich erspare dem Mieter wenn ich die Arbeit selbst mache die Kosten für eine Fachfirma, die ich jederzeit gemäß Betriebskosten-VO einsetzen dürfte, die Umsatzsteuer darf ich natürlich nicht ansetzen, also kann der Mieter mir ja trotzdem dankbar sein <g>

Jaegermeister hat vollkommen Recht, die Quelle ist für die Behauptung des Augentrolls ist immer noch nicht genannt, die fortlaufende Wiederholung einer Behauptung ist keine Quelle!!!
05.11.2007, 17:44 von Augenroll
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Ich habe hier in diesem Thread noch keine vernünftigen Argumente gehört, die eine Entlohnung > ca. 7,50 € rechtfertigen.

Ich bin weiterhin gespannt.
05.11.2007, 17:41 von Musti1000
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Wenn augen(t)roll keine Ahnung hat - soll augen(t)roll lieber ruhig bleiben...
05.11.2007, 17:40 von Augenroll
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@Jägermeister,

habe ich bereits genannt:

Zitat:
Man darf sich den Nettostundensatz eines ungelernten Hilfsarbeiters dieser Fachfirma anrechnen, nicht mehr!


Wenn VM mehr will, soll VM das beweisen!

05.11.2007, 17:35 von Augenroll
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Zitat:
Im Zweifel einfach ein Angebot einer Fachfirma einholen und dann den dort genannten Stundensatz ansetzen - schon passt alles!


Der ist aber mit Sozialkosten, Steuern, Wagnis und Gewinn usw.Also darf hier gar nicht verwendet werden!

Man darf sich den Nettostundensatz eines ungelernten Hilfsarbeiters dieser Fachfirma anrechnen, nicht mehr!

Zitat:
qualifiziert

Meines Wissens meinen ja Vermieter, dass ein Erbschein für ihre Qualifikation ausreicht. Sehr dürftig!
05.11.2007, 17:35 von jaegermeister
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Zitat:
Da der Vermieter stets bei BK-Abrechnungen beweispflichtig ist, muss der VM hier die Quelle nennen.

Der Mieter braucht einfach nur die BK-Abrechnung auf 7,50 € pro Stunde in diesem Posten kürzen und nicht bezahlen. Der VM muss sich dann rühren und klagen!

@Jägermeister: Schon mal was von Beweislast gehört und bei wem die liegt???


Dann kann der Mieter ja auch sagen 2€ sind zuviel! Also Quelle will ich jetzt wissen. Hier immer Behauptungen aufstellen aber anscheinend doch wohl keine Ahnung von der Sache.

MFG Jägermeister
05.11.2007, 17:28 von stefan_nuernberg
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Im Zweifel einfach ein Angebot einer Fachfirma einholen und dann den dort genannten Stundensatz ansetzen - schon passt alles!

05.11.2007, 17:27 von Mortinghale
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Zitat:
warum er mehr als 7.50 € haben will!


Solange noch nicht einmal klar ist, welcher Inspiration dieser Betrag entsprungen ist, braucht der Vermieter hierzu garnichts zu beweisen.

Als nächstes wird der VM noch ein Alibi für das Kennedy-Attentat brauchen.


05.11.2007, 17:26 von Dernie
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Zitat:
Ich bin ja qualifiziert


Verdammt noch mal! Schon wieder so einen ohne Vorwarnung!!! Ich liege schon wieder vor Lachen auf dem Teppich.

Das geht nun langsam zu weit!
05.11.2007, 17:25 von Augenroll
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@JJ,

Zitat:
Zitat:
Die Löhne sind in den letzten Jahren gefallen,..


Vielleich ist nur niemand bereit für ihr trauriges Bischen Arbeit mehr zu bezahlen!



Ich bin ja qualifiziert und werde demenstprechend bezahlt. Der Vermieter ist aber unqualifiziert, es sei denn er ist gelernter Raumpfleger oder Gärtner!

05.11.2007, 17:24 von stefan_nuernberg
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Die 12,50 € sind wohl angemessen; nach § 1 Betriebskosten-VO kann der Eigentümer den Betrag ansetzen, den auch ein Unternehmer erhalten hätte. Bei den heutigen Stundenlöhnen sind 12,50 € wohl eher noch geschenkt als überhöht!

Die Trolle sollten doch dann belegen, woher die Weisheit mit den Löhnen für einen Hilfsarbeiter stammt!
05.11.2007, 17:22 von Augenroll
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Zitat:
Jetzt möchte ich aber mal die Quelle genannt haben.


Da der Vermieter stets bei BK-Abrechnungen beweispflichtig ist, muss der VM hier die Quelle nennen.

Der Mieter braucht einfach nur die BK-Abrechnung auf 7,50 € pro Stunde in diesem Posten kürzen und nicht bezahlen. Der VM muss sich dann rühren und klagen!

@Jägermeister: Schon mal was von Beweislast gehört und bei wem die liegt???
05.11.2007, 17:22 von JollyJumper
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Zitat:
Die Löhne sind in den letzten Jahren gefallen,..

Vielleich ist nur niemand bereit für ihr trauriges Bischen Arbeit mehr zu bezahlen!

05.11.2007, 17:19 von Augenroll
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Zitat:
Wieder völliger Quatsch. Real mag das ja vielleicht sein, aber das interessiert hier ja nun nicht!



Warum nicht?

Da der Vermieter bei BK-Abrechnungen stets beweispflichtig ist, muss er auch hier beweisen, warum er mehr als 7.50 € haben will!

Dieser Beweis dürfte dem Vermieter aber nicht gelingen!
05.11.2007, 17:17 von jaegermeister
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Zitat:
Sie können den Mietern ja gern mehr als 7.50 € in Rechnung stellen. Diese brauchen aber nicht mehr zu bezahlen!


Zitat:


Bitte Quelle nennen!

Jetzt möchte ich aber mal die Quelle genannt haben.

Danke schon mal in vorraus!!

MFG Jägermeister
05.11.2007, 17:16 von Dernie
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Zitat:
Die Löhne sind in den letzten Jahren gefallen, daher sind 12,50 € nicht mehr zeitgemäß!


Wieder völliger Quatsch. Real mag das ja vielleicht sein, aber das interessiert hier ja nun nicht!
05.11.2007, 17:15 von Augenroll
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Zitat:
Sie können den Mietern ja gern mehr als 7.50 € in Rechnung stellen. Diese brauchen aber nicht mehr zu bezahlen!



Die Löhne sind in den letzten Jahren gefallen, daher sind 12,50 € nicht mehr zeitgemäß!

PS: tolle Argumente, cavalier!
05.11.2007, 17:11 von cavalier
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Zitat:
Sie können den Mietern ja gern mehr als 7.50 € in Rechnung stellen. Diese brauchen aber nicht mehr zu bezahlen!

Wieder völliger Quatsch.
05.11.2007, 17:07 von Augenroll
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Zitat:
2) Stundensatz 12,5 € (ehemals 25 DM) sind i.A. anerkannt


Bitte Quelle nennen!

Die Arbeit eines Vermieters ist nicht mehr wert, als die eines ungelernten Hilfsarbeiters.

Sie können den Mietern ja gern mehr als 7.50 € in Rechnung stellen. Diese brauchen aber nicht mehr zu bezahlen!
05.11.2007, 16:55 von cavalier
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Zitat:
Ich habe bereits einen Stundensatz von 7,50 € genannt

Völliger Quatsch.
05.11.2007, 16:55 von JollyJumper
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Zitat:
Kosten der Gartenpflege
Na also! JA!

Zitat:
Kann ich ohne eine Gewerbeanmeldung denn trotzdem eine Rechnung stellen? Wenn ja, mit welchem Stundensatz? Und brauch ich einen Nachweis meiner geleisteten Arbeit?

1) Keine Gewerbeanmeldung, wenn Du nur auf Deiner Immobilie arbeitest. Du stellst keine Rechnung an Dich selber. Es sei denn Du willst das Geld dafür auch entnehmen und dem Finanzamt gegenüber die Ausgabe geltend machen! Dann musst Du es aber auch versteuern.
2) Stundensatz 12,5 € (ehemals 25 DM) sind i.A. anerkannt, alle anderen Behauptungen sind falsch!
3) Stundennachweis mit Tätigkeit und Dauer würde ich für die Zweifler schon führen!

Gruß JJ
05.11.2007, 16:47 von Augenroll
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Zitat:
Wenn ja, mit welchem Stundensatz? Und brauch ich einen Nachweis meiner geleisteten Arbeit?



Sie müssen Ihren Mietern gegenüber den Nachweis erbringen. Eine Stundenliste mit den geleisteten Arbeiten und Zeiten muss im Rahmen der BK-Abrechnung vorgelegt werden.

Ich habe bereits einen Stundensatz von 7,50 € genannt. Mehr brauchen Ihnen Ihre Mieter nicht anzuerkennen.
05.11.2007, 16:44 von floyd73
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Danke für die schnellen Antworten.
Ich habe so einen Standard-Mietvertrag. Dort steht, dass u.a. folgende Betriebskosten separat angerechnet werden können:
Kosten der Gartenpflege, ..., Kosten für den Hauswart, ... Sonstige Betriebskosten.
Kann ich ohne eine Gewerbeanmeldung denn trotzdem eine Rechnung stellen? Wenn ja, mit welchem Stundensatz? Und brauch ich einen Nachweis meiner geleisteten Arbeit?

Danke nochmals!
05.11.2007, 16:32 von Augenroll
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Zitat:
Ich bin VM eines MFH. Sämtliche im Garten zu erledigenden Aufgaben (Rasenmähen, Unkraut jäten, Sauberkeit Vorgarten, Garten, Hof, usw.) werden von mir erledigt. Kann ich diese "Kosten" auf meine Mieter umlegen.



Das sind alles "Hilfsarbeiten", für die es höchstens einen Stundenlohn von ca. 7,50 € gibt.

Als Vermieter würde ich solche Arbeiten daher delegieren.
05.11.2007, 16:12 von JollyJumper
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1) Vostehenden Forentroll AndileinM grundsätzlich nicht beachten.

2) Ja, kannst Du umlegen, wenn dies bei den Betriebskosten vereinbart ist!
Bei der Umlage ist aber immer die Angemessenheit der Gesamtkosten im Auge zu behalten im Vergleich zu Objektgröße.

Gruß JJ
05.11.2007, 16:10 von Jobo
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Hallo floyd73
wie steht es denn in den Mietverträgen ?
Natürlich kannst Du es weiter Verrechnen wenn es in den Verträgen drin steht.
Jobo
Anmerk: Das klare Nein von AM ist ohne weitere Kenntnis des Mietvertrages, wie so viele Äußerungen von ihm, einfach nur quatsch.
05.11.2007, 16:06 von andreasM
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NEIN!
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