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30.04.2007, 20:17 von sophiekProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|Der 3. Monat in Folge ohne Miete. Was nun?
Hallo Leute,
wider mal ich... Dumm und viel zu gut-glaublich. Meine Mieterin erzählt seit Monaten, sie hat Probleme und die Miete kommt diese Wo., dann nächste, und wieder mal 2 Wo. Später, sie macht das schon. Ab mehr als eine Wo. ist nun totenstille. Ich glaube das war's mit meiner Miete.
Sie hat auch zum 30.06 gekündigt, also ich denke, eine fristlose Kündigung ist witzlos. Sie hat mir frech mitgeteilt, die Juni Miete wird sie nicht bezahlen, weil sie bereits in Mai auszieht. Ich habe nein gesagt und auf dem Vertrag hingewiesen, seit dem redet sie nicht mehr mit mir. Anfang Feb. habe ich zuletzt Miete gesehen. Seit dem finanziere ich ihr das Wohnen durch die Hypothek die ich monatlich zu zahlen habe. Das ist doch Diebstahl, oder?

Ok, das musste ich loswerden, sorry! Frage ist, was nun? Mahnbescheid oder doch fristlose Kündigung oder was soll ich als nächstes unternehmen? Kann ich direkt ein Inkassounternehmen beauftragen oder muss ich durchs Gericht? Leider habe ich keine Erfahrungen damit und hier im Forum steht sehr viel aber für mich nicht sehr klar, weil eben die meisten mehr Ahnung haben.
Danke!
Gruesse, sophie
Alle 74 Antworten
09.05.2007, 11:09 von Augenroll
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Zitat:
Vorstellen kann ich mir Übernahme von Auszugskosten höchstens wenn der VM dem Mieter z.B. arglistig verschwiegen hat das es überall schimmelt (vorher nur übertüncht hat).
In so einem Fall wird aber auch jeder Richter die Übernahme der Kosten anordnen!

Ja natürlich, denn nur darum ging es. Und wenn der Vermieter die Wohnung leerhaben möchte, aber keinen Kündigungsgrund hat.
09.05.2007, 10:57 von Melanie
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immer diese Freudschen Versprecher *mist*
09.05.2007, 10:51 von dedl
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Zitat:
zumundest


Das paßt!
09.05.2007, 10:34 von Melanie
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Zitat:
Du solltest aufhören dieses Zeug zu RAUCHEN!



Oder zumundest mal ne Runde davon spendieren
09.05.2007, 10:31 von dedl
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Zitat:
...so bleiben die Mieter halt wohnen. So einfach ist das!

Stimmt, sofern er seinen vertraglichen Pflichten nachkommt, ist es so einfach. Aber auch nur dann.

09.05.2007, 10:31 von Melanie
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Nochmal ergänzend zu meiner letzten Antwort:
Vorstellen kann ich mir Übernahme von Auszugskosten höchstens wenn der VM dem Mieter z.B. arglistig verschwiegen hat das es überall schimmelt (vorher nur übertüncht hat).
In so einem Fall wird aber auch jeder Richter die Übernahme der Kosten anordnen!
09.05.2007, 10:21 von dunkelROOT
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Zitat:
Kaufen neuer passender Möbel
-Ausgleich zur Gewöhnung an den neuen Lebensraum
-psychologische Betreuung der Haustiere


Hallo Troll,

Du solltest aufhören dieses Zeug zu RAUCHEN!
Übrigens nicht Deine Tiere brauchen Betreuung, das wirst wohl Du selber sein. Ich mein in diesem Land ist ja einiges als Krankheit anerkannt, da solltest Du keine Probleme mit haben!

dunkelROOT

PS
Also ich würde abschließend sagen, auf der TrollScala von 1 bis 10 ist dies nur eine magere 3! Nicht Meer und nicht weniger! Das hattest Du schon Augentrolliger
09.05.2007, 10:21 von Melanie
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Ein Mieter bei dem der VM keinen Kügrund hat wird eh net umziehen!
Und sobald es einen Kündigungsgrund gibt hat der Mieter nunmal keinen Anspruch auf Zahlung, da er den Umzug dann entweder durch eigenes Fehlverhalten provoziert hat, oder aber unters normale Risiko eines Mieters fällt (z.B. Eigenbedarf).
Natürlich kann es auch Vergleiche geben, oder "Freikäufe", FAkt ist jedoch wohl meist mein oben genannter erster Satz
(übrigens hab ich Dir vorhin ne PN geschickt)
09.05.2007, 10:15 von Augenroll
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@maralena,
Zitat:
Zitat:
Was kostet ein unfreiwilliger Umzug mit allem drum und dran?

kann schon mal 5000,- € erreichen. Ist in der Regel (für Mieter) viel Geld!


Kann doch nicht wahr sein - bin 3x in den letzten 10 Jahren umgezogen und wenn man den Umzug selbst macht, kommt man unter 1000 € weg - mit einem Unternehmen innerhalb D unter 3000€ - es sei denn man hat eine ganze Villa mit 300 m2 und 3 Garagen, Gartengeräten und all dem teuren Meißner Porzellan zu verfrachten?

Deine Quellen sind echt mehr als fragwürdig - also gehen wir mal wie immer von bloßen Behauptungen aus, die lediglich als Diskussionsgrundlage dienen - aber schon auch sehr zur Erheiterung in unseren doch meist so trockenen Threads in so einem trockenen Thema


Warum sollte der Mieter auch nur einen Handschlag freiwillig tun, wenn er doch gar nicht umziehen möchte bzw. muss oder der Umzug auf Wunsch des Vermieters geschieht???

Aufwandsentschädigung pro Stunde: 12,78 €

Die Kosten im einzelnen, wenn sie denn anfallen sollten:

-Maklerkosten für Wohnungssuche
-Besichtigungen
-Verpacken des Hausrats
-Malern neue Wohnung
-Umzug selbst
-Auspacken des Hausrats
-Kaufen neuer passender Möbel
-Information aller Vertragspartner, Freunde und Verwandte über neue Adresse
-Ausgleich der Nachteile des neuen Mietvertrages
-Ausgleich der höheren Miete
-Durchführung der Ummeldeformalitäten
-Ausgleich zur Gewöhnung an den neuen Lebensraum
-psychologische Betreuung der Haustiere

(kann fortgesetzt werden)

Wenn nun Vermieter meinen, diese Aufwandsentschädigung stehe Mietern nicht zu, so bleiben die Mieter halt wohnen. So einfach ist das!
08.05.2007, 11:31 von maralena1970
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Zitat:
Was kostet ein unfreiwilliger Umzug mit allem drum und dran?

kann schon mal 5000,- € erreichen. Ist in der Regel (für Mieter) viel Geld!



Kann doch nicht wahr sein - bin 3x in den letzten 10 Jahren umgezogen und wenn man den Umzug selbst macht, kommt man unter 1000 € weg - mit einem Unternehmen innerhalb D unter 3000€ - es sei denn man hat eine ganze Villa mit 300 m2 und 3 Garagen, Gartengeräten und all dem teuren Meißner Porzellan zu verfrachten?

Deine Quellen sind echt mehr als fragwürdig - also gehen wir mal wie immer von bloßen Behauptungen aus, die lediglich als Diskussionsgrundlage dienen - aber schon auch sehr zur Erheiterung in unseren doch meist so trockenen Threads in so einem trockenen Thema

Mara:-)
08.05.2007, 11:19 von Jobo
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Zitat:
Außerdem haben Sie einmal Mieter anstatt Vermieter geschrieben, mangelnde Konzentration?



Danke für den Hinweis, wahrscheinlich mangelnde Konzentration ?

Wenn ich 5000.- Euro für einen Umzug ausgebe, dann habe ich das Objekt der Begierde allerdings auch auf Nieren und Milz untersucht.

Jobo
08.05.2007, 10:40 von Augenroll
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Hallo jutetüchten,
Zitat:
...Und das sind Summen die meist noch höher sind...

Es geht eigentlich nicht allzusehr um die genaue Höhe der Summe, das ist relativ.

Es geht doch vielmehr darum, wer die Summe für einen unfreiwilligen Umzug zu tragen hat. Mieter oder Vermieter?

Wenn der Mieter nicht umziehen möchte, aber das der Vermieter will und keinen Kündigungsgrund hat, wer sollte die Umzugskosten tragen?

Wenn bei einer Neuvermietung der Mieter über Wohnungsmängel oder unwirtschaftliche Heizkosten arglistig getäuscht wurde und die wesentlichen Fragen unwahr vom Vermieter/Makler beantwortet wurden, wer sollte dann die Folgekosten eines Umzuges tragen?
08.05.2007, 08:51 von Jutetuetchen
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Zitat:
Was kostet ein unfreiwilliger Umzug mit allem drum und dran?

kann schon mal 5000,- € erreichen. Ist in der Regel (für Mieter) viel Geld!


.....Trolli mir kommen echt die Tränen - Vermieter haben auch unfreiwillige Ausgaben bis sie einen Mieter raushaben der keine Miete mehr zahlt, trotz Kündigung nicht auszieht und für "Lau" weiter in der Mietwohnung hocken bleibt und danach (nach Räumung und Co.) meist auch noch die Wohnung unter Umständen sanieren muss).Und das sind Summen die meist noch höher sind und für die meisten VM sehr viel Geld ist . Schalt mal Dein Hirn ein!

07.05.2007, 17:24 von Augenroll
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@Jobo,
Zitat:
mit dem kleinen Unterschied,dass der Mieter schneller wieder ausziehen kann, als das der Mieter ihn los werden kann.

Was kostet ein unfreiwilliger Umzug mit allem drum und dran?

kann schon mal 5000,- € erreichen. Ist in der Regel (für Mieter) viel Geld!

Außerdem haben Sie einmal Mieter anstatt Vermieter geschrieben, mangelnde Konzentration?

@sophiek,
haben Sie denn nichts zu tun, dass Sie sich auch noch um meine Angelegenheiten kümmern wollen? Ich habe schon eine Mutti.

07.05.2007, 14:55 von sophiek
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@Rita
Vielen Dank für die ausführliche Antwort, das hilft unheimlich weiter.

@alle VM: Herzlichen Dank für eure Antworten, es tut schon sehr gut zu wissen, dass jemand da draußen mit mir fühlt und mir helfen kann!

@augenroll: haben Sie kein eigenes Leben, dass Sie sich überall mit unmöglichen Kommentaren einmischen???? Wie viel Zeit am Tag stecken Sie rein? Und was haben Sie davon? Es ist einfach nur lästig und nervig!!!
07.05.2007, 13:12 von Jutetuetchen
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Zitat:
Sehr oft läuft es aber anders: Der Vermieter bzw. Makler verschweigt die Nachteile einer Wohnung wissentlich und der Mieter wird zur schnellen Unterschrift unter den Mietvertrag gedrängt. Weil ja ach so viele Bewerber sich um die Wohnung reißen.

Das ist betrügerischer Vorsatz!

....... sehr oft ..... aha ! Da weiss ja jemand wieder alles !

Bisher haben wir es z.B. nicht nötig gehabt jemanden zur Unterschrift eines MV zu drängen (so ein Blödsinn) es entscheidet noch immer der Mieter selbst ob er unterschreibt oder nicht. Und vielen anderen geht es hier genauso - oder musste hier schon jemand einen Mieter zur Unterschrift "drängen"?

Ausserdem haben unserer Mietinteressen Zeit genug die Wohnungen genau zu prüfen und glaube mir bevor es irgendeinen Ärger geben sollte und um Ärger zu vermeiden würden wir als VM niemals nie irgendwas verschweigen!

Grüsse
07.05.2007, 11:25 von Jobo
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Zitat:
Sehr oft läuft es aber anders: Der Vermieter bzw. Makler verschweigt die Nachteile einer Wohnung wissentlich und der Mieter wird zur schnellen Unterschrift unter den Mietvertrag gedrängt.


mit dem kleinen Unterschied,dass der Mieter schneller wieder ausziehen kann, als das der VM ihn los werden kann.
Jobo
07.05.2007, 11:17 von Augenroll
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@mieteropfer (was für ein "intelligenter" Name, hier zieht wieder mal der Wolf den Schafspelz über. ),

Zitat:
die mieter ,über welche wir uns hier alle aufregen,sind doch zum grössten teil vorsätzliche querulanten und schmarotzer .es kann nicht sein,dass man sich völlig happy bei der besichtigung als intelligenter und mündiger mieter in eine wohnung verliebt ,sie anmietet und ab fälligkeit der ersten miete dann plötzlich alles mist ist .für mich ist in einem solchen fall ganz klar ein betrügerischer vorsatz gegeben, vordem wir vermieter leider nicht gesetzlich geschützt werden.


Sehr oft läuft es aber anders: Der Vermieter bzw. Makler verschweigt die Nachteile einer Wohnung wissentlich und der Mieter wird zur schnellen Unterschrift unter den Mietvertrag gedrängt. Weil ja ach so viele Bewerber sich um die Wohnung reißen.

Das ist betrügerischer Vorsatz!
07.05.2007, 08:06 von Jutetuetchen
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Hallo mieteropfer,

auch sehr klare und richtige Worte. *Daumen hoch*

Grüsse

07.05.2007, 01:04 von mieteropfer
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@ augenroll:
ich hoffe,Sie werden möglichst bald einmal Ihre erste eigene immobilie besitzen.dann werden sie verstehen ,was sie hier bis jetzt grösstenteils(bis auf den geforderten puffer beim immobilienkauf, alleine schon aus eigeninteresse)für einen unsinn posten!
mieter haben schlicht und ergreifend miete zuzahlen ,tun sie dies nicht verhalten sie sich asozial,werden vetragsbrüchig und sind dafür mit allen dem vermieter zur verfügung stehenden rechtsmitteln zu belangen.
ausnahme hierfür sind natürlich begründete mängel am mietgegenstand,allerdings auch nur ,wenn ich für eine hohe quadratmetermiete nicht die angemessene wohnqualität erreiche,wobei die kosten/wohnwert relation von mieter bei der besichtigung schon zweifelsfrei zu erkennen ist.
wenn ich mich für eine altbauwohnung für eine deutlich unter dem mietindex liegende miete entscheide ,hohe decken und alte einfachverglaste holzfenster toll finde ,darf ich dann nicht meckern wenn ich bei den heizkosten höher liege als in einem nüchternen wärmeisolierten neubau mit fernwärmeanschluss.

die mieter ,über welche wir uns hier alle aufregen,sind doch zum grössten teil vorsätzliche querulanten und schmarotzer .es kann nicht sein,dass man sich völlig happy bei der besichtigung als intelligenter und mündiger mieter in eine wohnung verliebt ,sie anmietet und ab fälligkeit der ersten miete dann plötzlich alles mist ist .für mich ist in einem solchen fall ganz klar ein betrügerischer vorsatz gegeben, vordem wir vermieter leider nicht gesetzlich geschützt werden.

was sie zum thema grundbucheinsicht schreiben setzt dem ganzen
meiner meinung nach die krone der unverschämtheit auf .
nicht weil ich probleme habe die eingetragenen grundschulden meinen mietern mitzuteilen,im gegenteil,sollen sie doch ruhig sehen welches risiko ich mir aufschultere und dass nicht automatisch jeder vermieter im geld schwimmt wie ja viele meinen.das freche daran ist,dass menschen wie sie beim schnüffeln in anderer leute angelegenheiten etwas aufschnappen und dann im ganzen haus pseudo wichtig verbreiten der vermieter seie finanziell impotent.
woher wissen sie denn ob das 300000 euro haus in dem sie wohnen nicht längst abbezahlt ist und für ein neu finanziertes millionenobjekt als eigenkapital dient?
klamm dürfte es in diesem fall eher in ihrem geiste aussehen,nicht in der selbstauskunft ihres vermieters!

und ein recht darauf zu erfahren ,was der vermieter mit den von ihnen mehr oder weniger ordentlich gezahlten mieten anstellt haben sie natürlich nicht!wieso denn auch?????
wenn sie beim aldi einkaufen,fordern sie dann auch auskunft über die verwendung der einnahmen?-völlig absurd.

sie bekommen eine ware ,egal ob lebensmittel oder wohnraum für einen vorher vereinbarten preis und ende .

wenn theo albrecht in seiner villa in baden baden nachdem er an ihrem einkauf 5 € verdient hat lust auf eine zigarre hat und sich diese mit den an ihnen verdienten 5 € anzünden möchte ,dann kann er das doch wohl tun ohne Ihnen das vorm einkauf mitzuteilen oder sehen sie das auch anders?

wenn sie mir sagen ,wo sie beschäftigt sind werde ich ihrem chef vorschlagen ,dass sie rechenschaft für die verwendung ihrer lohntüte ablegen müssen ,da hat der dann ihrer logik nach auch ein berechtigtes interesse dran,er zahlt sie ja schliesslich für ihre arbeitskraft,da steht ihm ja wohl zu zu wissen was bei ihnen von seinem geld so gemacht wird...

06.05.2007, 17:20 von Melanie
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Zitat:
Seit wann besteht denn eine Verpflichtung, Mieteinnahmen ausschließlich für das Haus zu verwenden, aus dem sie erzielt wurden ?

Die moralische Verpflichtung gibt es schon.


Ohgott was bin unmoralisch, ich investiere meine Mieteinnahmen ausschließlich für Grundstückskäufe auf Dubai und Champagner fürs Badewasser
06.05.2007, 16:45 von Jutetuetchen
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Hallo Rita,

passender und treffender geht der Beitrag wirklich nicht mehr

Zitat:
Bezüglich Hirn+Verstand: da ist wohl Hopfen und Malz verloren und auch Beten hilft da nicht mehr ...

..... diesbzgl. habe ich mir heute Früh lieber doch nochmal die Decke über den Kopf gezogen und bin nicht zum Beten in die Kirche gegangen - mein Schalf war mir wichtiger als Hirn+Verstand für jemanden hier zu "erbeten".

Werde auch mal munter in den Mietzinsen und den riesen Einnahmen an Mieten baden gehen

06.05.2007, 13:03 von Rita
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Augenroll - Mitglied seit 10.01.07 - 1897 Beiträge in 116 Tagen
Dieser Mensch hat offensichtlich nicht nur ein schwerwiegendes Problem.

Bezüglich Hirn+Verstand: da ist wohl Hopfen und Malz verloren und auch Beten hilft da nicht mehr ...
Dass Häuser nicht einfach vom Himmel fallen oder aus der Erde wachsen, weiss im Gegensatz zu Augenroll schon jedes Kind im Vorschulalter.
Wahrscheinlich spart der nicht für sein Eigenhäusle, sondern begiesst fleissig sein Lego-Häuschen das er im Garten verbuddelt hat ...

Miete/Mietzins = Rückfluss/Verzinsung des zuvor für die Immobilie eingesetzten Kapitals oder Tilgung/Zins des dafür aufgenommenen Hypothekendarlehens

http://de.wikipedia.org/wiki/Miete
Miete (in Österreich und der Schweiz Mietzins) ist nach deutschem Schuldrecht die Gegenleistung, die der Mieter dem Vermieter aufgrund des Mietvertrages, bei Genossenschaften auch Dauernutzungsvertrag genannt, für die Überlassung der so genannten Mietsache schuldet.
Die frühere Terminologie Miete für die Vertragsart und Mietzins für die Gegenleistung wurde mit Rücksicht auf die umgangssprachliche Verwendung vom Bürgerlichen Gesetzbuch inzwischen aufgegeben. In der Schweiz ist der Begriff Mietzins jedoch üblich.
Die Miete hat durchaus einen zinsähnlichen Charakter. Dies erkannte bereits Thomas von Aquin:
"Seine Kommentare sind durchweg klarsichtig, intelligent und von großer Einfühlungsgabe. Allein schon der Metaphysik-Kommentar, der eine halbe Million Wörter umfaßt, verdient es, als philosophischer Klassiker betrachtet zu werden.“ (Anthony Kenny über Thomas von Aquin)
http://de.wikipedia.org/wiki/Zins
Zins (von lat. census, Abgabe) ist das Entgelt für ein über einen bestimmten Zeitraum zur Nutzung überlassenes Sach- oder Finanzgut (Geld), das der Empfangende (Schuldner) dem Überlasser (Gläubiger) zahlt. Rechtliche Grundlage dazu sind Verträge (z. B. Darlehensvertrag, Mietvertrag). Die Höhe des Zinses bestimmt sich in einer Marktwirtschaft nach Angebot und Nachfrage.

So - und ich geh' jetzt mal ein bischen in Mietzinsen baden

Zitat:
PS: manchmal dachte ich ja schon, dass ich einen schlimmen Mieter hatte - aber ich sehe ein, es hätte WESENTLICH extremer kommen können. Puhh!


so dachte ich auch mal aber ich bin hier eines besseren belehrt worden schon durch einen ganz alleine hier

Ein schönes WE Euch allen und ich werde mal morgen in die Kirche gehen und beten

Grüsse
04.05.2007, 20:43 von charivarin
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Zitat:
Die moralische Verpflichtung gibt es schon.


Es wäre ja noch schöner, wenn ich meinen Mietern Rechenschaft über meine Finanzen abzulegen hätte. Auch moralisch sehe ich absolut keine Verpflichtung, die Miete ins Haus zu stecken, denn:
Angenommen, es ist ein fertiger Neubau - soll ich dann die Dachziegel vergolden lassen, nur damit das Geld ins Haus geht??

@jutejutchen
Zitat:
Lieber Gott wo bleibt das Hirn ?



da hilft außer Mitleid wegen Mangel .... nur noch beten.

LG Chari

PS: manchmal dachte ich ja schon, dass ich einen schlimmen Mieter hatte - aber ich sehe ein, es hätte WESENTLICH extremer kommen können. Puhh!
04.05.2007, 15:12 von Augenroll
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Zitat:
Schönes WE vielleicht ist es ja bis Monatg da !!!

Bei mir war es jedenfalls nie weg, bei anderen kommt es vielleicht erst Monatg, wer weiß???
04.05.2007, 15:11 von Jutetuetchen
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Zitat:
Ja dann habe ich auch ein Recht, deren Verwendung zu erfahren. Und da hilft die Einsichtnahme ins Grundbuch etwas.

- aaahhhh da steht also drin wo die Miete hinfliesst so ist das also - hab mir schon Gedanken gemacht !

Zitat:
Seit wann besteht denn eine Verpflichtung, Mieteinnahmen ausschließlich für das Haus zu verwenden, aus dem sie erzielt wurden ?
..... also das würde mich auch mal interessieren.

Vorallem wenn ein Haus bereits abbezahlt ist.

Zitat:
Ja dann habe ich auch ein Recht, deren Verwendung zu erfahren. Und da hilft die Einsichtnahme ins Grundbuch etwas.
Lieber Gott wo bleibt das Hirn ?

Schönes WE vielleicht ist es ja bis Monatg da !!!

04.05.2007, 15:10 von Augenroll
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Zitat:
Seit wann besteht denn eine Verpflichtung, Mieteinnahmen ausschließlich für das Haus zu verwenden, aus dem sie erzielt wurden ?

Die moralische Verpflichtung gibt es schon.
04.05.2007, 14:45 von Mortinghale
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@Augenroll

Zitat:
wenn sichergestellt wäre, dass die gesamten Mieteinnahmen tatsächlich ins Haus und dessen Verwaltung fließen würden.


Seit wann besteht denn eine Verpflichtung, Mieteinnahmen ausschließlich für das Haus zu verwenden, aus dem sie erzielt wurden ?

Was ist denn mit dem eingesetzten Kapital ?

Darf eine Bank Guthabenzinsen behalten bzw. darauf bestehen, daß sie auf dem Konto (also zur Verfügung der Bank) verbleiben ?

04.05.2007, 14:27 von Augenroll
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Zitat:
warum sollten sie? Versteh ich nicht.

Ja dann habe ich auch ein Recht, deren Verwendung zu erfahren. Und da hilft die Einsichtnahme ins Grundbuch etwas.
04.05.2007, 14:09 von dedl
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Moin zusammen,

Zitat:
würde es mich wirklich nicht interessieren, wenn sichergestellt wäre, dass die gesamten Mieteinnahmen tatsächlich ins Haus und dessen Verwaltung fließen würden.

warum sollten sie? Versteh ich nicht.
04.05.2007, 13:57 von Augenroll
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Zitat:
Alles andere geht den Mieter nichts an.


Na wohl. Allerdings würde es mich wirklich nicht interessieren, wenn sichergestellt wäre, dass die gesamten Mieteinnahmen tatsächlich ins Haus und dessen Verwaltung fließen würden.

Zitat:
Aber nur mit berechtigtem Interesse, und net einfach nur aus Neugier

Haben Sie mal keine Angst, ich weiß schon, wie man "berechtigtes Interesse" nachweist. Schließlich bekommen wir ja genug Schreiben vom gegnerischen Anwalt, der ständig mit empfindlichen Übeln droht. Und diese abzuwenden, sind ja wohl berechtigtes Interesse genug. Näheres nur per PN.

Zitat:
Ich würde nicht damit hausieren gehen geschweige denn solch Bemerkungen von mir lassen kann nach hinten losgehen ...

Das sollte nicht Ihre Sorge sein. Trotzdem Danke für den Hinweis.

04.05.2007, 13:30 von Jutetuetchen
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Zitat:
Interessant waren ja auch die ganzen gelöschten Einträge (also die durchgestrichenen). Warum sollen denn Mieter nicht ins Grundbuch schauen dürfen? Man möchte doch wohl wissen, wen oder was man da mit seinen Mietzahlungen finanziert!


Was ist an gelöschten Einträgen interessant ??? Kann vieles auch positives sein. (Und nochmal .... bitte lieber Gott schmeiss Hirn runter !!!!!)

Indiz hin - Indiz her .... schon mal was davon gehört das man trotzdem falsch liegen kann ??? Ich würde nicht damit hausieren gehen geschweige denn solch Bemerkungen von mir lassen kann nach hinten losgehen ...

04.05.2007, 12:43 von Melanie
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Zitat:
Warum sollen denn Mieter nicht ins Grundbuch schauen dürfen?

Aber nur mit berechtigtem Interesse, und net einfach nur aus Neugier
Zitat:
Im Grundbuch ist eingetragen, wer Eigentümer eines Grundstücks und der darauf gebauten Immobilie ist. Informationen darüber können in bestimmten Fällen auch für Mieter interessant sein – sofern ein berechtigtes Interesse besteht, haben sie Anrecht auf Einsicht in dieses Grundbuch.

Konkret kann dieses Interesse dann bestehen, wenn der Eigentümer der Immobilie wechselt. Mieter sollten die Miete nicht voreilig an den neuen Vermieter zahlen. Sie steht ihm in der Regel erst dann zu, wenn er als Eigentümer ins Grundbuch eingetragen ist. Allerdings: Teilt der alte Eigentümer mit, dass ab einem bestimmten Zeitpunkt die Miete an den neuen zu zahlen ist, so kann sich der Mieter darauf verlassen. Ein weiterer Fall: Kündigt der neue Eigentümer das Mietverhältnis, bevor er im Grundbuch eingetragen war, so ist dieses Kündigungsschreiben null und nichtig. Unerheblich ist dies jedoch in der Regel, wenn eine Miet- in eine Eigentumswohnung umgewandelt wird. Dann gilt – je nach Ort/Bundesland – eine Sperrfrist von bis zu zehn Jahren für Eigenbedarfskündigungen.

04.05.2007, 12:13 von Mortinghale
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Zitat:
Man möchte doch wohl wissen, wen oder was man da mit seinen Mietzahlungen finanziert!


Das weiß man als Mieter doch:

Man "finanziert" die Wohnung, in der man wohnt (als Kraftfahrer "finanziert" man übrigens den Sprit, den man tankt, und so fort).

Alles andere geht den Mieter nichts an.

04.05.2007, 11:40 von Augenroll
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Ich weiß schon, wie das mit den Grundschulden funktioniert, wollen ja selber bald ein Haus/Grundstück kaufen.

Es ist halt nur ein weiteres Indiz, dass es finanziell nicht gut bestellt ist um unseren "Landlord". ich werfe dass auch niemandem vor, dass er Grundschulden zu stehen hat. Aber es fügt sich halt bei uns ins Bild ein.

Interessant waren ja auch die ganzen gelöschten Einträge (also die durchgestrichenen). Warum sollen denn Mieter nicht ins Grundbuch schauen dürfen? Man möchte doch wohl wissen, wen oder was man da mit seinen Mietzahlungen finanziert!
04.05.2007, 11:33 von Jutetuetchen
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Zitat:
Besonders die Eintragungen der erheblichen Grundschulden in Abt.III machen die Wut und Verzweiflung unseres Vermieters plausibler und verständlicher. So wie es laut Grundbuch aussieht, bekommen wir eh bald nen neuen Vermieter/Eigentümer.

- steht das im Grundbuch ?

Na Trolli "unterstellst" Du da Deinem VM nicht etwas ??? Wut und Verzweifelung wg. der Grundschulden ?? Vielleicht hat er ja eher die Wut und Verzweifelung wg. einer ganz anderen Sache ...

Also ich bin nicht wg. meiner Grundschulden verzweifelt und wütend und ich habe auch mehr da stehen als überhaupt noch da ist ..... Augentroll, Augentroll man darf nicht immer alles gleich glauben was wo steht und was man liest man sollte sich schon richtig mit dem Thema auseinandersetzen (hier jetzt die Grundschuld) bevor man solche "Verdächtigungen, Unterstellungen" äussert

Sonnige Grüsse
04.05.2007, 11:19 von charivarin
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Zitat:
Als Mieter haben wir ja das Recht ins Grundbuch zu schauen.


Das muß aber nicht der aktuelle Stand sein, ich habe an zweien meiner bezahlten Häuser die Einträge belassen. Sie stören mich gar nicht

Charivarin

können aber wie hier evtl. zu falschen Prognosen führen, betone können!!
04.05.2007, 11:04 von Jutetuetchen
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@Rita .... warst etwas schneller aber super Dein Beitrag und hilfreich !

@ Augenroll : dann mach Du das mal so !

Zitat:
Als Mieter haben wir ja das Recht ins Grundbuch zu schauen.
so ?!?!? Aber meckern wenn VM mehr vom Mieter wissen will (Datenschutz und Co)

Zitat:
Ps. Wenn mein Arbeitgeber mich auch nur einmal nicht bezahlen sollte, bin ich sofort auf dem Arbeitsgericht und stehe bei der Arge auf der Matte, denn ich nehme meine Schadensminimierungspflicht sehr ernst. schon aus eigenem Interesse!
- na fraglich ob die ARGE dann sofort einspringt - da vertu Dich mal nicht

Und wir VM nehmen unsere Schadensminimierungspflicht auch sehr Ernst ebnefalls schon im eigenen Interesse nur werden wir an dem Recht durch Gesetze oft gehindert ! Und wenn ein Mieter seine Miete nicht bezahlt und nochmal nicht und nochmal nicht etc. da springt keine ARGE oder sowas ein !

Es werden schon ganze Kirschbaum Plantagen hier !

04.05.2007, 11:00 von Rita
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Ein Miet-Schuldner hat seine Zahlungspflichten für bereits von ihm beanspruchte Leistungen nicht erfüllt und ist dem Vermieter/Gläubiger die Gegenleistung schuldig ... PUNKT-AUS
Alles andere ist geistiger Unrat bzw. mögen halt Gepflogenheiten in Trolland sein.
Und wenn dem Troll die armen Mieter/Schuldner wirklich so am Herzen liegen > JETZT ist die Gelegenheit durch Taten zu überzeugen - sophiek hätte ja sicher nichts dagegen wenn er des Schuldner's Schulden begleicht!

sophiek:
Zitat:
Mahnbescheid oder doch fristlose Kündigung

Es geht hier nicht um "oder" - sondern um 2 - nein 3 verschiedene Rechtsansprüche:
Anspruch auf Mietzahlung > Sicherung/Titulierung/Beitreibung der Forderung
Recht auf fristlose Kündigung bei erheblichem Zahlungsverzug > also eigentlich: das gesetzl. abgesicherte Recht es nicht weiter hinnehmen zu Müssen, dass da jemand auf fremde Kosten wohnt+kocht+heizt+badet (dass die Durchsetzung/Umsetzung > Räumungsklage ggfs. den Schaden noch erheblich weiter in die Höhe treibt ist leider trauriger Fakt)
Anspruch auf Rückgabe der Mietsache nach Mietende > gem. Mieterkündigung 30.06. oder gem. Vermieterkündigung "fristlos" ggf. schon früher

Diese Rechtsansprüche gilt es unabhängig von einander zu wahren bzw. durchzusetzen - dabei immer die eigene Schadensminderung im Auge behalten

Bzgl. der Sicherung/Titulierung der Forderung kann man sich der Gläubiger eigentlich durchaus Zeit lassen (Verjährung 3 Jahre) - allerdings hat man nach Auszug manchmal nicht mehr die korrekte Zustellanschrift des Schuldners!
Schon zur Titulierung (Ziel: Vollstreckungsbescheid/Vollstreckbarer Titel) da gibt es wieder 3 Möglichkeiten.
Bei 3 Monatsmieten dürften die Forderungshöhe wohl mind. 1.500 Euro betragen - hier z.B. die jeweils dafür anfallenden und vom Gläubiger vorzulegenden Kosten:
a) 32,50 Euro = gerichtl. Mahnbescheid/Vollstreckungsbescheid selbst beantragen
b) 181,25 Euro = gerichtl. Mahnbescheid/Vollstreckungsbescheid über Rechtsanwalt
c) 328,62 Euro = Zahlungsklage über Rechtsanwalt
Kostenberechnung z.B. unter:
http://www.mahnung-online.de/onlinekosten.htm
http://www.allianz-prozessfinanzierung.de/

Mit dem richtigen Formular (i.A. örtlicher Schreibwarenhandel) und ein paar Infos, kann man den gerichtl. Mahnantrag durchaus selbst/ohne Anwalt stellen - siehe z.B.
https://www.online-mahnantrag.de/omahn/Mahnantrag?_ts=458789-1119679994798&Command=start
http://www.mahnung-online.de/
http://www.frankfurt-main.ihk.de/recht/themen/verfahrensrecht/gerichtliche_mahnung/

früher sagte man, er hat einen an der kirsche.
es scheint ein ganzer kirschbaum zu sein
04.05.2007, 10:54 von Augenroll
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Es ist mir doch herzlich egal, wieviel Kapital sie für Notfälle parat haben. Ich habe lediglich eine Empfehlung ausgesprochen.

Ich bin eben eher von der vorsichtigen Sorte. Das so ziemlich Schlimmste, was ich mir vorstellen könnte, wäre ein Notverkauf (mit Verlust) oder gar Zwangsversteigerung. Immobilie weg, die Schulden bleiben.

Und um mein Eigenkapitalanteil am selbstgenutzten EFH vorsichtshalber etwas zu vergrößern, nehme ich gern noch ein, zwei Jährchen länger die Beschimfungen und Verzweiflungstaten der Vermieter in Kauf. Kostet mich ja keinen Cent, nur ein müdes Lächeln.

Als Mieter haben wir ja das Recht ins Grundbuch zu schauen. Das Recht haben wir natürlich wahrgenommen.

Besonders die Eintragungen der erheblichen Grundschulden in Abt.III machen die Wut und Verzweiflung unseres Vermieters plausibler und verständlicher. So wie es laut Grundbuch aussieht, bekommen wir eh bald nen neuen Vermieter/Eigentümer.

Ps. Wenn mein Arbeitgeber mich auch nur einmal nicht bezahlen sollte, bin ich sofort auf dem Arbeitsgericht und stehe bei der Arge auf der Matte, denn ich nehme meine Schadensminimierungspflicht sehr ernst. schon aus eigenem Interesse!
04.05.2007, 10:16 von Jutetuetchen
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....das ist auch richtig Haben wir ja schon soweit grösstenteils gemerkt
04.05.2007, 10:14 von det11
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mit dem troll stimmt was nicht....
04.05.2007, 10:04 von Jutetuetchen
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Richtig - da stimmt was nicht !
04.05.2007, 10:02 von Mortinghale
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Zitat:
20000 € freier Puffer/Rücklage sind nach meiner Einschätzung für eine Wohnung ausreichend.


Dem stimme ich voll und ganz zu (ungefähr zwei- bis dreifache Jahresmiete).

Schließlich hat ja auch jeder Arbeitnehmer ein bis zwei Jahresgehälter in der Hinterhand für den Fall, daß es seinem Arbeitgeber einfallen sollte, mal für ein paar Monate oder so die Gehaltszahlungen einzustellen.

Oder der Arbeitnehmer kündigt eben und ich als Vermieter ....

Komisch, stimmt doch irgendetwas nicht.

04.05.2007, 09:35 von Augenroll
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Ich habe keine Geld- und Zahlungsprobleme, danke der Nachfrage. Unsere Investments unterliegen einer ausgewogenen Risikostreuung. Und es gibt eben auch ein Tagesgeldkonto für Unvorhergesehenes.
04.05.2007, 09:31 von Jobo
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Zitat:
Abgesehen davon, finden es vielleicht andere Leute unmöglich, wenn sie wegen tatsächlich vorliegender Wohnwertbeeinträchtigungen die Miete berechtigt mindern und dann als Mietpreller oder Mietnomaden beschimpft werden und womöglich noch eine fristlose Kündigung wegen Mietschulden erhalten.


Klar ist es unmöglich wenn alle Mieter in einen Topf geworfen werden.

Doch wie hoch ist denn die Quote derer, die die Miete berechtigt mindern und womöglich noch eine fristlose Kündigung wegen Mietschulden erhalten, im Vergleich zu denen die als Mietpreller oder Mietnomaden tatsächlich leben oder denen die die Miete berechtigt mindern und der Mangel dann auch behoben wird.

Jobo

04.05.2007, 09:31 von Sommer
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Zitat:
20000 € freier Puffer/Rücklage sind nach meiner Einschätzung für eine Wohnung ausreichend.


Eine weitere Glanzleistung unseres Meister-Ökonomen...

Sag mal, Herr Wirtschaftsweiser, wie sparst Du Dir eigentlich das Geld für Dein avisiertes Eigenheim zusammen? Nimmst Du auch regelmäßig 1,50 € von Deinem Gehalt und steckst es Dir unters Kopfkissen?
Na dann kann es ja nur noch ein paar Jahrzehnte dauern bis Du endlich aus den Klauen des elenden Mieterdaseins in das Paradies des Eigenheimbesitzers wechseln darfst.

Du wirst es doch wohl hoffentlich nicht für ein paar lumpige Zinsen auf ein BANK bringen, oder?
Und sie bloß zu, daß Du Dein Heim bis zum letzten Scherflein selber und bar bezahlst...roll nur schön vorher die Münzen...

S.
04.05.2007, 08:41 von Augenroll
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Zitat:
Abgesehen davon, es ist doch das, was viele als Diebstahl empfinden, wenn Mieter keine oder nur eine stark geminderte Miete zahlen und dann noch womöglich die Immobilie zerstören!

Abgesehen davon, finden es vielleicht andere Leute unmöglich, wenn sie wegen tatsächlich vorliegender Wohnwertbeeinträchtigungen die Miete berechtigt mindern und dann als Mietpreller oder Mietnomaden beschimpft werden und womöglich noch eine fristlose Kündigung wegen Mietschulden erhalten.
03.05.2007, 21:45 von Fixfeier
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@sophiek,

Hallo, ich teile die hier z.T. angeklungene Meinung hinsichtlich Zurückhaltung bis Auszug nicht.

Auch wenn du nicht noch weiter Öl ins Feuer gießen möchtest. Die Miete steht dir nun mal zu. Veranlasse wenigstens einen Mahnbescheid. Mit wenig Aufwand machbar. Bis daraus ein Titel entsteht, steht auch schon der Auszugstermin bevor. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass solche Fälle am Ende immer dann erträglich ausgingen, wenn ich massiven Druck ausübte (kann natürlich auch anders laufen).

Ohne weiteren merklichen Nachdruck gehst du jedenfalls genau so ein erhebliches Risiko ein. Nämlich, dass sich M. einbildet, mit dir "umspringen" zu können wie er es mag. Problem ist natürlich immer die räumliche Entfernung.

Rat: Rede mit der Bank - Stundung - Zwischenfinanzierung. Suche dort eine einvernehmliche Lösung. Man kennt da das Problem.

Gruß
03.05.2007, 20:19 von verzweifelter
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Hallo,

Zitat:
@verzweifelter:

Und jetzt kommt die ganz interessante Frage: Was passiert, wenn die Mietzahlungen ausbleiben?

Dann sollte das der Vermieter eine zeitlang auffangen können, 20000 € freier Puffer/Rücklage sind nach meiner Einschätzung für eine Wohnung ausreichend. Dann klappts auch mal mit Unvorhergesehenem. Wenn ich das nicht leisten kann, lasse ich doch lieber die Finger vom Vermieten. Auf wackligen Stühlen ist halt nicht gut sitzen.


Es gibt Leute, die hatten noch nie einen Mietnomaden/-preller, die haben aber auch keine Ahnung, wie gross der finanzielle Schaden INSGESAMT ist. Ganz zu schweigen von dem Stress den man damit hat.

Abgesehen davon, es ist doch das, was viele als Diebstahl empfinden, wenn Mieter keine oder nur eine stark geminderte Miete zahlen und dann noch womöglich die Immobilie zerstören!
Wer findet es lustig, wenn man zusehen muss, wie man geschädigt wird?

verzweifelter
03.05.2007, 09:33 von Augenroll
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@dontpanic:
Zitat:
Verstehe ich das jetzt richtig? Ich darf nicht auf Mieter sauer sein, die ihre Miete nicht zahlen..?

Falsch verstanden, vielleicht auch von mir unklar ausgedrückt. Man darf schon sauer sein, wenn die Mieter nicht zahlen. Aber man darf nicht auf die Mieter sauer sein, wenn das Kartenhaus der Finanzierung dann gleich zusammenfällt.

@verzweifelter:
Zitat:
Und jetzt kommt die ganz interessante Frage: Was passiert, wenn die Mietzahlungen ausbleiben?

Dann sollte das der Vermieter eine zeitlang auffangen können, 20000 € freier Puffer/Rücklage sind nach meiner Einschätzung für eine Wohnung ausreichend. Dann klappts auch mal mit Unvorhergesehenem. Wenn ich das nicht leisten kann, lasse ich doch lieber die Finger vom Vermieten. Auf wackligen Stühlen ist halt nicht gut sitzen.
02.05.2007, 23:42 von verzweifelter
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Hallo,

i.a.R. wird eine Immobilie beim Kauf nicht sofort komplett bezahlt, sondern es wird nur ein Teilbetrag bezahlt, der Rest wird finanziert. D.h. Ratenzahlungen über viele Jahre hinweg. Die Ratenzahlungen finanzieren sich dadurch, dass der frischgebackene Immo-Besitzer entweder selber in der neuerworbenen Immo wohnt und mit der eingesparten Miete die Raten zahlt, oder aber die Immo wird vermietet, dann fliesst die eingenommene Miete in die Ratenzahlungen.
Das ist ein häufig gewählter Weg. Wer hat schon soviel Geld, um die Immobilie gleich en bloc zu zahlen?

Das weiss in diesem Forum vermutlich jeder Immobilienbesitzer, aber ich habe es mal reingeschrieben für Dumme!

Und jetzt kommt die ganz interessante Frage: Was passiert, wenn die Mietzahlungen ausbleiben?

Die Antwort dürften vermutlich auch alle Immobilienbesitzer in diesem Forum wissen.

Gruß, verzweifelter
02.05.2007, 19:48 von dontpanic
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Zitat:
Da brauchen Sie doch jetzt nicht auf Ihre Mieter oder gar auf mich sauer sein.


Verstehe ich das jetzt richtig? Ich darf nicht auf Mieter sauer sein, die ihre Miete nicht zahlen..?

02.05.2007, 16:21 von Augenroll
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Na bitte, geht doch. Warum immer so verschämt beim Thema G E L D?
02.05.2007, 16:17 von dedl
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Hab ich den Schuß nicht gehört? Scheint so, aber ich breche mal das peinliche Schweigen und bekenne:

Ich vermiete eine Wohnung.
Ich möchte damit Geld verdienen.
Ich bestehe auf der Einhaltung von Verträgen.
Ich bin ein Kapitalistenschwein.
Etwa so?

Herr, schmeiß Hirn vom Himmel. Amen.
02.05.2007, 16:06 von Augenroll
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Zitat:
nein, ich möchte nur dass die Mieter deren Wohnen bezahlen und nicht meinen Kindern das Essen vom Tisch nehmen, niemand redet hier vom Hypothek abzahlen.


das widerspricht sich aber mit dem zuerst von Ihnen Gesagten:
Zitat:
Seit dem finanziere ich ihr das Wohnen durch die Hypothek die ich monatlich zu zahlen habe.


Was kann ich denn dafür, wenn Ihr Investment den Bach runtergeht. Halten Sie sich doch an demjenigen schadlos, der Ihnen den überteuerten Kaufpreis genannt hat. Bzw. an denjenigen, der diesen überteuerten Kaufpreis akzeptiert hat.

Da brauchen Sie doch jetzt nicht auf Ihre Mieter oder gar auf mich sauer sein.
02.05.2007, 15:59 von sophiek
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@augenroll: nein, ich möchte nur dass die Mieter deren Wohnen bezahlen und nicht meinen Kindern das Essen vom Tisch nehmen, niemand redet hier vom Hypothek abzahlen. Bezahlen Sie überhaupt das Brot, das Sie kaufen, oder wollen Sie dem Bäcker damit nicht das Leben finanzieren?

Hätte ich genug Geld würde ich nach diesen Ärger einfach das Haus absperren, soll doch jeder was kaufen! Ich habe auch lange zu Miete gewohnt und an so was abziehen dachte ich nicht mal.
Aber wieso antworte ich Ihnen, wo jeder hier weiß, wie unmöglich Ihre Kommentare sind?
02.05.2007, 15:57 von Augenroll
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Jaja, die nackte Wahrheit hört eben niemand gern.

Da macht man schnell ein paar unverbindliche Späßchen, um das peinliche Schweigen zu überdröhnen und dann ab, ab zur Tagesordnung.
02.05.2007, 15:52 von Franceska
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Zitat:
Vielleicht ist es Vielen auch nur peinlich, mal das Kind beim Namen zu nennen


Ist mir nicht peinlich und den Meisten hier wohl auch nicht. Dat Kind heißt Augenroll. So fertisch genannt. Kann man jetzt weiter sachlich reden ohne dem sinnlosem Geplapper dieses Säuglings all zuviele Aufmerksamkeit zu schenken.
02.05.2007, 14:55 von Augenroll
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Zitat:
Die Mieter hätten den Vertrag ja nicht unterschreiben müssen, sondern sich direkt was eigenes kaufen können.

Ich weiß nicht, ob Zynismus hier weiterhilft. Zeugt lediglich von tiefster Verbitterung des Zynikers.
02.05.2007, 14:47 von Augenroll
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Zitat:
...solch eine Aussage war jetzt klar !

Das ist doch nur logisch, weil es eben der Realität entspricht.

Meine Aussagen liegen eben von Anfang an in der Luft, nur Dünkelhaftigkeit führt dazu, dass ES selten ausgesprochen wird.

Vielleicht ist es Vielen auch nur peinlich, mal das Kind beim Namen zu nennen.
02.05.2007, 14:45 von tobiwittmann
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Zitat:
Ach, aber die Mieter sollen Ihre Hypothek und Ihre Altersvorsorge finanzieren, ja?


Die Mieter hätten den Vertrag ja nicht unterschreiben müssen, sondern sich direkt was eigenes kaufen können.
Nur die Banken lassen sowas nicht mit sich machen. Nur kurz mit den Zahlungen im Rückstand - Zack, Hütte weg.
02.05.2007, 12:39 von Jutetuetchen
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Zitat:
Wer ist denn daran Schuld, Ihre Mieter?

Ach, aber die Mieter sollen Ihre Hypothek und Ihre Altersvorsorge finanzieren, ja?

Was ist nun Diebstahl?




...solch eine Aussage war jetzt klar !
02.05.2007, 10:03 von Augenroll
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Zitat:
...ich habe vor etwa 10 Jahren teuer gekauft und Verkaufen heute wäre ein reines Verlustgeschäft...Aus privaten Gründen musste ich aus der Gegend umziehen und nun habe ich das Haus als Klotz am Bein...

Wer ist denn daran Schuld, Ihre Mieter?

Zitat:
Seit dem finanziere ich ihr das Wohnen durch die Hypothek die ich monatlich zu zahlen habe. Das ist doch Diebstahl, oder?


Ach, aber die Mieter sollen Ihre Hypothek und Ihre Altersvorsorge finanzieren, ja?

Was ist nun Diebstahl?

01.05.2007, 18:08 von sophiek
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tja..., mir geht es gar nicht um Kapital; ich habe vor etwa 10 Jahren teuer gekauft und Verkaufen heute wäre ein reines Verlustgeschäft...Aus privaten Gründen musste ich aus der Gegend umziehen und nun habe ich das Haus als Klotz am Bein. Nachdem in Holland und sonst überall die Preise hochgehen, hoffe ich, das Haus vielleicht in 5 Jahre loszuwerden, aber bis dann muss ich eben mit Mietern über die Runden kommen.

Danke an alle fuer die Hinweise, ich werde mich an Haus & Grund wenden.
Gruesse,
sophie
01.05.2007, 14:11 von prinzregent
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Zitat:
Das ist doch Diebstahl


nein, Schulden machen ist legal. Wenn du diese Bemerkung vor Gericht machst, kann es sein dass du ne Anzeige durch die Staatsanwaltschaft bekommst.

Ich rate dir einen Mahnbescheid zu machen. Oder besser ne Urkundenklage. Versuch unauffällig rauszubekommen wie die Kontonummer deiner Mieterin ist. Klage 3 Mieten ein. Nachdem du den Titel hast (ca. 14 Tage bei Urkundenklage ) sofort Konto der Mieterin zu machen ! Das kann ein Rechtsanwalt ( der sich mit Urkundenklage auskennt und weis wie Inkasso geht ) machen oder am besten machst du das selbst. Ein Inkassounternehmen schreibt nur Briefe ...
<leider musst du die Kontonummer der Mieterin kennen !

Zitat:
Dumm und viel zu gut-glaublich

hm, willkommen im Club. Es geht uns Vermietern auch so. Damit meine ich an erster Stelle mal mich.

... und wie Cora schreibt, werde Mitglied in einem Haus und Grundbesitzerverein !

Zitat:
ich nehme meinen Kindern das Essen vom Tisch

dieser Staat nimmt darauf keine Rücksicht. Eher lassen die die Kinder verhungern als einem Mieter einen Cent abzunehmen. Es gibt Staaten da ist die Rechtslage anders, aber in Deutschland ist das so. Da hilft nur, selbst die Immoblie bewohnen und NICHT vermieten.
Es soll ja Kapital geben, dass steuerfrei zum festzins auf OFFSHORE Konten gelagert wird. Abheben kannst du mit einer EC Karte der Schweiz oder eines anderen Landes. Aber natürlich machst du dich strafbar, wenn das raus kommt !

Nochmal, Deutschland ist EXTREM kinder und familienfeindlich.
01.05.2007, 13:49 von Jutetuetchen
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Hallo

Zitat:
Seit dem finanziere ich ihr das Wohnen durch die Hypothek die ich monatlich zu zahlen habe.
- dass kennen hier viele (wir auch) und wir haben das auch schon mehr als einmal durch (immer schön aus dem eigenen privaten Budget zusätzlich noch zahlen und die betroffenen Mieter sitzen fröhlich in der Wohnung ohne ihre Miete zu zahlen )

Zitat:
Hallo

sei jetzt klug und provoziere die Mieterin nicht unnötig.

Lass Sie um Gottes Willen im Mai ausziehen und sei froh, dass Sie dieses umsetzt.

Nach Auszug kannst du jederzeit deine Forderungen geltend machen, auch den weiteren Schaden ( Nutzungsausfall )

Wenn dieses Stillhalten dir eine Raeumung erspart, mit dem vollen Programm - dann sei froh.


-so würde ich es auch machen - alles andere bringt leider gar nichts !

Ich drücke Dir ganz fest die Daumen !

LG

30.04.2007, 22:48 von Cora
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Hallo

ich würde dir empfehlen - falls keine Vermieterrechtschutz - Mitglied bei Haus & Grund zu werden, die es in jeder größeren Stadt gibt. Der Jahresbeitrag beträgt ca. 60 € und du bekommst jede Rechtsauskunft, die du brauchst. Auch Ratschläge und Vorschläge, wie du schreiben kannst.

Ist mit Sicherheit die preiswerte Alternative.

Ich würde ihr evtl. zusätzlich von deiner Seite aus fristlos und fristrecht kündigen. Aber - geh nach Haus & Grund.

Gruß
30.04.2007, 20:51 von verzweifelter
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Hallo,

ich kenne das bestens. Nicht jeder Vermieter ist automatisch reich. Manch einer spart sich die eigene Immo vom Munde ab, im wahrsten Sinn des Wortes, z.B. um sich den Lebensabend zu finanzieren, der durch die Rente nicht unbedingt finanzierbar ist.
Wenn Du die Kündigung schriftlich hast, und womöglich eine Vermieterrechtsschutzversicherung, dann würde ich schon jetzt mal zum RA marschieren, und ihn darum bitten, sich der Sache anzunehmen, und zwar dergestalt, dass der RA loslegt, sobald der Tag des angekündigten Auszuges verstrichen ist. Wenn die Mieterin ausgezogen ist, dann soll er gleich mit der Nachforderung beginnen (ich hoffe, das ist nachträglich machbar), sollte die Mieterin drin bleiben (wer sagt denn, dass sie eine neue Wohnung hat, womöglich ist sie pleite) dann wäre auch hier ein RA sinnvoll.
Einziger Nachteil eines RA (abgesehen von den Kosten, die hoffentlich von einer Rechtsschutz getragen werden) ist die Dauer des Verfahrens. Alles was nach Paragraphen läuft dauert sehr lange.
Die andere Variante wäre eine Mahnung, ein Mahnbescheid, vollstreckbarer Titel und dann Gerichtsvollzieher oder Inkasso. Vielleicht lässt sich die Mieterin durch GV oder Inkasso davon überzeugen, dass die Miete gezahlt werden muss. Rechtsanwälte werden heutzutage leider nicht mehr sehr ernst genommen (mein Eindruck).
Aber alles in allem: Ball flach halten und die guten Karten erst mal im Ärmel behalten.

verzweifelter
30.04.2007, 20:35 von sophiek
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Ja, das hat sie. Allerdings zum 30.06.
Klar, ich habe hier einiges gelesen, mir ist mittlerweile klar, dass es Schlimmeres gibt als nur ausstehende Mieten. Für mich ist es aber auch so zum Verzweifeln, weil ich selber meine Wohnung finanzieren muss und noch dieses Haus dazu, das kann ich einfach nicht tragen und ich nehme meinen Kindern das Essen vom Tisch deswegen, das tut schon weh…
30.04.2007, 20:28 von verzweifelter
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Hallo,

klar, das beste wäre, die Mieterin nicht weiter zu provozieren (obwohl man derartiges Verhalten nicht durchgehen lassen sollte). Aber mit einer handvoll fehlender Monatsmieten käme die Vermieterseite hier noch mit einem blauen Auge davon. Und wer weiss, vielleicht ist später doch noch was zu holen.

Hat die Mieterin SCHRIFTLICH gekündigt?

verzweifelter
30.04.2007, 20:25 von frischebrise
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Hallo

sei jetzt klug und provoziere die Mieterin nicht unnötig.

Lass Sie um Gottes Willen im Mai ausziehen und sei froh, dass Sie dieses umsetzt.

Nach Auszug kannst du jederzeit deine Forderungen geltend machen, auch den weiteren Schaden ( Nutzungsausfall )

Wenn dieses Stillhalten dir eine Raeumung erspart, mit dem vollen Programm - dann sei froh.

Viel Glück
Wir freuen uns von Ihnen zu hören!
Haben Sie Fragen, Anregungen oder Kritik?
Schreiben Sie uns!
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