> zur Übersicht Forum
15.08.2004, 15:21 von ThomasProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|Betriebskostenabrechnung
Hallo,
weiß jemand zufällig ob man den Aufwand zum erstellen einer Betriebskostenabrechnung seinen Mietern berechnen kann, bei meinem Fall sind es 3 Wohnungen, und da geht schon mal ein Tag drauf zum berechnen.Vielleicht kann man ja eine Pauschale oder so berechnen.
Wäre um ein paar hilfreiche Tips dankbar

Grüßle
Thomas
Alle 21 Antworten
31.08.2004, 17:44 von Rechtschr.
Profil ansehen
Hallo Thomas, Sie dankbarer Schwäble,
ist Ihre Frage nun eigentlich beantwortet?
31.08.2004, 13:25 von Rechtschr.
Profil ansehen
Auszug vom Haus&Grund Schleswig-Holstein:
Was eindeutig nicht zu den Betriebskosten zählt, sind Instandsetzungs- und Reparaturkosten, auch wenn diese mehr oder weniger regelmäßig anfallen. Ebenfalls nicht zu den Betriebskosten zählt der vom Vermieter zu zahlende Erbbauzins für das Gebäude. Auch sind nach einhelliger Rechtsprechung Verwaltungskosten (sei es für den Hausverwalter nach dem Wohnungseigentumsgesetz -WEG-, sei es für die Miethausverwaltung) schon definitionsgemäß keine Betriebskosten, da diese Kosten nicht lediglich für das Haus anfallen, sondern allgemeine Kosten für die Verwaltung des Eigentümervermögens sein sollen. Damit entfällt auch die Möglichkeit, Kosten für die Erstellung einer Betriebskostenabrechnung als Betriebskostenart zu definieren, da dies ebenfalls nur Verwaltungskosten im weiteren Sinne sind. Nur am Rande sei erwähnt, dass natürlich auch Kosten für eine Vermieter-Rechtsschutzversicherung oder der Jahresbeitrag für Ihren Haus&Grund-Verein keine Betriebskosten sind.
31.08.2004, 12:14 von SiSi
Profil ansehen
@Rechtschr.

Warum werden sie dann gleich persönlich?

Ich finde es sehr schade, was aus diesem Forum geworden ist. Das Niveau sinkt von Woche zu Woche. Gewissen Forumsteilnehmern scheint es wichtiger zu sein andere zu beleidigen und herabzusetzen, anstatt sich auf die sachlichen Details zu beschränken. Da liegt die Vermutung nahe, dass dies hier nur als Plattform benutzt wird, um eigene charakterliche Defizite effizient abzubauen.

Und dabei sind hier auch die paar wenigen Forumsteilnehmer vergrault worden, die kompetent, sachlich und fair zu Problemlösungen beigetragen haben. Wo sind sie nur geblieben? Wahrscheinlich ist ihnen das hier einfach zu dumm geworden.
Also siegt die Dummheit wohl doch....

SiSi
31.08.2004, 11:56 von Rechtschr.
Profil ansehen
SiSi - eigentlich sollte man darauf nichts erwidern - aber
ich bin weder groß noch unbekannt, meiner Meinung nach auch nicht eingebildet und ein Problem mit Frauen schon überhaupt nicht ....
es geht hier einfach darum, dass was falsch ist und mit dieser fundierten Meinung stehe ich wohl nicht ganz allein da
31.08.2004, 11:31 von SiSi
Profil ansehen
@Rechtschr.

Rechtschr. = Der große Unbekannte

Sie haben offensichtlich ein Problem mit Frauen.
Mag sein das Kerstin falsch liegt, aber sie der Lüge zu bezichtigen, ist schone eine Frechheit.
Wenn hier nur IHRE Erfahrungen ausgetauscht werden dürfen, bzw. solche die IHNEN genehm sind, dann wird das hier bald ein Forum für ganz Eingebildete.

Schon vergessen? Die DUMMHEIT verrät sich am leichtesten durch die Einbildung......
31.08.2004, 10:25 von RM
Profil ansehen
Ob die Kosten für die Verbrauchserfassung und Abrechnung Verwaltungskosten sind oder nicht mag jeder für sich bewerten.
Diese Kosten sind in der Betreibskostenverordnung explizit als umlagefähig genannt (§ 2 Nr. 2., Nr. 4. a), Nr. 5. a)). Eine Abgrenzung mit Verwaltungskosten ist damit nicht erforderlich.
31.08.2004, 10:06 von Rechtschr.
Profil ansehen
meiner Meinung - kein Problem -
hat auch nichts mit Verwaltung zu tun
31.08.2004, 09:54 von Patrick
Profil ansehen

Meine Nebenkostenabrechnung wird von der Firma TECHEM erstellt. Darin gibt es eine Kostenposition mit Namen "Abrechnungskosten". Diese Kosten werden an meien Wohnungsmieter umgelegt. Mit diesem Begriff funktioniert das bei TECHEM seit Jahren. Der Begriff "Verwaltungskosten" wäre ungeeignet.
31.08.2004, 09:08 von Rechtschr.
Profil ansehen
Kerstin, es geht hier nicht um "unsachliches angiften"
es kann einfach nicht wahr sein, was Sie da schreiben
"Diese ist schon einmal gerichtlich geprüft worden und wird hin und wieder auch von einem Mieterverein geprüft."
wenn an den Mieter darin Verwaltungskosten abgerechnet worden sind
"Eigentlich dache ich in diesem Forum werden Erfahurngen ausgetauscht" - eben darum geht es, aber hier liegt bei Ihnen eine falsche "Erfahrung" vor - sollen nun einige Ihren eindeutigen Abrechnungsfehler übernehmen?
31.08.2004, 08:33 von Kerstin
Profil ansehen
Hallo Rechtschr,
Sie scheinen sich ja recht gut mit irgendwelchen §en auszukennen, oder der Betriebskostenverordnung. Ich mache meine Nebenkostenabrechnung seit mehreren Jahren auch selbst (ohne Programm - zu Fuß). Diese ist schon einmal gerichtlich geprüft worden und wird hin und wieder auch von einem Mieterverein geprüft. An den angesetzten Verwaltungskosten hat sich bisher keiner gestoßen, von daher weiß ich nicht was daran Unsinn ist. Dies ist meine Erfahrung mit diesen Dingen.
Eigentlich dache ich in diesem Forum werden Erfahurngen ausgetausch, auf unsachliches angiften stehe ich nicht.
Keine Angst Du wirst keinen Beitrag mehr von mir hier lesen.
Und Tschüs
27.08.2004, 16:04 von Rechtschr.
Profil ansehen
nein nein anonym,
Kerstin meint schon die Genossenschaften und Gesellschaften - aber auch diese berechnen dem Mieter keine Verwaltungskosten

Betriebskostenverordnung – BetrKV
§ 1 BetrKV
(2) Zu den Betriebskosten gehören nicht:
1. die Kosten der zur Verwaltung des Gebäudes erforderlichen Arbeitskräfte und Einrichtungen, die Kosten der Aufsicht, der Wert der vom Vermieter persönlich geleisteten Verwaltungsarbeit, die Kosten für die gesetzlichen oder freiwilligen Prüfungen des Jahresabschlusses und die Kosten für die Geschäftsführung (Verwaltungskosten),

27.08.2004, 14:30 von Anonym
Profil ansehen
hallo kerstin,
verwaltungsgesellschaften rechnen nur mir dem eigentümer ab, doch nicht mit einem mieter. außerdem existiert zwischen den beiden parteien ein vertrag,in dem u.a. auch die verwaltungsvergütung geregelt ist.
27.08.2004, 14:13 von Rechtschr.
Profil ansehen
Kerstin, ich habe in der letzten Zeit recht viel Unsinn von Ihnen gelesen
27.08.2004, 13:50 von RM
Profil ansehen
Verwaltungskosten sind nicht umlagefähig. Wer es trotzdem versucht und den Mieter durch Verwendung des Begriffs auch noch darauf hinweist, wird sich mit Einwänden gegen die Abrechnung auseinander setzen müssen.
27.08.2004, 11:09 von ÖD
Profil ansehen
Den aufwand kannst du deinen mietern nicht in rechnung stellen!
27.08.2004, 10:56 von Kerstin
Profil ansehen
Hallo RM,
was sind "allen folgenden Problemen". Nur weil man privater Vermieter ist hat man keine Verwaltungskosten. Wohnungsgenossenschaften und wie sie alle heißen haben auch kein Problem damit, so etwas in Rechnung zu stellen.
Gruß Kerstin
27.08.2004, 10:27 von RM
Profil ansehen
Wer in eine Betriebskostenabrechnung den Begriff "Verwaltungskosten" schreibt, ist an allen folgenden Problemen selbst schuld.
Auch niedrige Beträge sind nicht umlagefähig.
27.08.2004, 09:58 von Kerstin
Profil ansehen
Hallo Thomas,
wenn Du diese Kosten in Deiner Nebenkostenabrechnung Verwaltungskosten nennst und sie nicht allzu hoch ansetzt, dürfte dies durchgehen.
Gruß
Kerstin
27.08.2004, 09:25 von Hexer
Profil ansehen
wenn die betriebskostenabrechnung über www.heizkosten-online.de erstellt wird bekommst du eine rechnung welche du an den mieter weitergeben kannst. da kann man dann auch eine position mit datenerfassung pauschal XXX EUR erstellen. sollte eigentlich durchgehen
20.08.2004, 13:02 von claudi
Profil ansehen
nur ein Tag ? Optimist. Wenn Du mehr Geld willst, versuchs mit Haus verkaufen, Geld in die Schweiz und Harz IV beantragen, Leistungen ab 960 Euro monatlich. Hihi
15.08.2004, 16:56 von Marcus
Profil ansehen
Hallo Thomas,du kannst den Aufwand für die Erstellung der Betriebskostenabrechnung deinen Mietern leider nicht in Rechnung stellen.

Gruß Marcus
Wir freuen uns von Ihnen zu hören!
Haben Sie Fragen, Anregungen oder Kritik?
Schreiben Sie uns!
>weiter