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08.04.2004, 08:12 von EasyProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|Betriebskostenabrechnung
Hallo zusammen!!!

Ich habe folgendes Problem: Ein ehemaliger Vermieter (ausgezogen am 30.06.03)fordert für die Jahre 2001, 2002, 2003 die Nebenkostenabrechnung anwaltlich nach.

Im Mietvertrag wurde leider vergessen den Verteilerschlüssel "Personen" anzugeben. Jedoch sind alle Positionen mit Beträgen bezeichnet.

Natürlich fordert sein Anwalt die Abrechnung nach der Wohnfläche. Jedoch hat der Ex-Mieter die Wohnung und den Hausflur übel verdreckt (Fäkllien) hinterlassen.

Hat man eine Möglichkeit sich ohne die Unterstützung eines Rechtanwalts dagegen zu wehren? Kann man die Verschmutzung bei der Rechnung geltend machen?

Vielleicht weiss jemand Rat. Ich wäre echt dankbar!
Aber ich befürchte schon, dass man da nichts machen kann, oder?

MfG
Alle 3 Antworten
08.04.2004, 13:05 von upps
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doch, doch kann man schon.

am besten ist bei soetwas eine ausreichende dokumentation des hinterlassenen drecks.

es empfiehlt sich jedoch immer, die wohnung nur unter auflagen abzunehmen und eine entsprechende nachfrist zur wiederherstellung in den ur-zustand zu verlangen.

natürlich nur, wenn die verschmutzungen über den normalen abnutzungsgrad hinausgehen.
08.04.2004, 12:52 von Easy
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Vielen Dank erstmal für die Antwort.

Wenn die Reinigung in Eigenarbeit übernommen wurde, kann man wahrscheinlich keine Kosten geltend machen, oder?
08.04.2004, 10:01 von Eigentümer
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Hallo Easy,
das sind zwei Paar Schuhe -
einmal sind die Abrechnungen entspr. MV zu liefern
und wenn Beweise vorhanden
"Jedoch hat der Ex-Mieter die Wohnung und den Hausflur übel verdreckt (Fäkllien) hinterlassen"
dafür eine Rechnung an den ehem. Mieter
MfG
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