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30.01.2008, 19:19 von CoraProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|Bericht zur weihnachtlichen Grußaktion an Mieter
Hallo

hatte vor Weihnachten ja mal nachgefragt, ob ihr euren Mietern "Geschenke" macht.

Hatte an 8 Mieter je ein Fläschchen Sekt, hübsch verpackt mit kleinem Weihnachtsmann, für die Kinder einen größeren und ein kleines Kuscheltier verschenkt.

Sollte einfach eine kleine Aufmerksamkeit sein und ein Test.

Nun ratet mal wieviel Mieter sich bedankt haben???

50% = 4 Stück Mieter

War doch sehr ernüchternd für mich, ehrlich gesagt, kurzer Anruf hätte mich schon gefreut.

Ob ich das dieses Jahr wiederhole? Wahrscheinlich nicht
Alle 33 Antworten
03.03.2008, 10:41 von Augenroll
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Nun ja Ignoranz ist ja auch irgendwie eine Antwort.

Unbequeme Wahrheiten hört man wohl nicht gern.
29.02.2008, 18:09 von Cora
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wolltest du nicht fuer meinen porsche sparen????

tut mir ja echt Leid, Hecke, aber mein Sohn wollte unbedingt einen Jaguar (mit 4 Rädern), da muss ich leider, leider Prioritäten setzen
29.02.2008, 17:08 von Augenroll
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Die Mieter sollten nicht vergessen, daß der Vermieter ein Geschenk für sie ist.

Wo ist der Smilie?

Denn:

Bei jedem Geschenk
Bitte bedenk:
Vieles ist Müll,
Den kein andrer wüll.



29.02.2008, 16:18 von Mortinghale
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Sei eingedenk,
Daß dein Geschenk
Du selber bist

Das ist genau das, was ich immer sage.

Die Mieter sollten nicht vergessen, daß der Vermieter ein Geschenk für sie ist.

29.02.2008, 14:04 von Augenroll
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Hallo cora,

Du hattest ja geschrieben:

Sollte einfach eine kleine Aufmerksamkeit sein und ein Test.

Kennst Du denn das Gedicht von Ringelnatz nicht?

Schenke groß oder klein,
Aber immer gediegen.
Wenn die Bedachten
Die Gaben wiegen,
Sei dein Gewissen rein.
Schenke herzlich und frei


Schenke dabei
Was in dir wohnt
An Meinung, Geschmack und Humor,
So daß die eigene Freude zuvor
Dich reichlich belohnt.
Schenke mit Geist ohne List


Sei eingedenk,
Daß dein Geschenk
Du selber bist


(Joachim Ringelnatz 1883-1934)

Die hier fragwürdigen Passagen habe ich mal fett hervorgehoben.

19.02.2008, 18:45 von hecke
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@ cora:

wolltest du nicht fuer meinen porsche sparen????

wann bekomm ich den denn jetzt, zeit genug haste doch jetzt gehabt, innerhalb von 2 monaten muss das doch zu machen sein.....oder?????
19.02.2008, 14:13 von Augenroll
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Zitat:
ich will aber nix


Na wohl doch: ein Testergebnis!

Hast Du ja auch bekommen.
18.02.2008, 19:15 von Cora
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wieso widerspricht sich das?

Wenn ich etwas verschenke und zwar mit List, will ich in der Regel was von dem Beschenkten...
ich will aber nix

wenn natürlich die Erwartung an die allgemeine Höflichkeit oder ein kleines Danke schon ein listiger Geschenke-Schachzug ist
18.02.2008, 08:54 von Augenroll
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Hallo cora,
Zitat:
und schenke auch ohne List


zum Anfang hast Du geschrieben:

Zitat:
Sollte einfach eine kleine Aufmerksamkeit sein und ein Test.


Deine Aussagen beißen sich also!

@Mieterliebe,

Zitat:
wir sind Vermieter - wir schlafen bis 11:00 Uhr


Ich schätze aber, die Geschäfte in der Maximilianstr. und auf der KÖ machen schon etwas früher auf. Da verschwendet man doch keine Zeit mit lange schlafen...Tststs.

15.02.2008, 15:11 von Mieterliebe
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@ Augenroll

um 6:30 Uhr ? ? ?

wir sind Vermieter - wir schlafen bis 11:00 Uhr

einem Aklkoholiker ein Flasche Sekt an die Tür zu hängen ist falsch!!!

sonst nichts!!!

schließe mich dem Beitrag von @ Sommer an (eigentlich wie immer)

grüße
mieterliebe
15.02.2008, 14:27 von Cora
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Zitat:
edenfalls sagte sie: "Man sollte herzlich und frei schenken. Ohne List!"

Ich fand diesen Ausspruch sehr gut, denn der Beschenkte spürt die Intention des Schenkenden oft (und denkt sich seinen Teil).

Cora, ich glaube Du schenkst falsch!


Ich schenke nicht falsch, sondern den falschen Leuten

und herzlich und frei bin ich immer

und schenke auch ohne List

ich schenke gern und oft und erwarte keine Gegenleistung, na ja, ein kleines Danke hört man natürlich gern
15.02.2008, 09:10 von Sommer
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Zitat:
Cora, ich glaube Du schenkst falsch!


Genau - darum besser gar nichts schenken. Selbst wenn Du es gut meinst, denkt sich der mißgünstige
(weil immer noch nicht reich gewordene Mieter, der immer noch bei Dir mieten muß anstatt endlich im wohlverdienten Eigenheim zu sitzen)
Mieter, daß er ne Rolex anstatt diesem lumpigen Fläschchen Sekt verdient hätte
(dafür daß er es in Deiner Bude überhaupt noch aushält trotz der unhaltbaren Mängel wie eben der 1 mm-Setzungsriß neben dem Waschbecken und diesem lauten Penner-Mietnomaden im Stock darüber weshalb Du schon die Miete kräftig minderst).

Bringt nichts. Schließlich schenkt mir die Supermarkt-Kassiererin auch nichts obwohl ich doch Kunde des Ladens bin...Geschenke oder zumindest Weihnachtsgrüße bekomme ich komischerweise immer von den Läden, wo offenbar die meiste Rendite hinter steht und die ich mir nicht mal aussuchen kann...der Schornsteinfeger z.B. schickt mir immer ein Kärtchen...

Denn DER will ja auch nur daß ich ihn nach dem Aufheben der Kehrbezirke behalte - HA, davon träumt er vielleicht (genau wie ich davon träume, mir den schwarzen Mann endlich mal aussuchen zu dürfen...haben schon wieder die AWs erhöht...)

S.
15.02.2008, 08:52 von Augenroll
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Hallo cora,

die Kirchenjule (Wort zum Tage, Deutschlandradio, heute 6:30 Uhr) hatte heute das Thema: "Wie und was schenken."

Vielleicht hatte das beim Frühstück auch noch jemand anders von Euch gehört.

Jedenfalls sagte sie: "Man sollte herzlich und frei schenken. Ohne List!"

Ich fand diesen Ausspruch sehr gut, denn der Beschenkte spürt die Intention des Schenkenden oft (und denkt sich seinen Teil).

Cora, ich glaube Du schenkst falsch!
04.02.2008, 07:08 von pbsenn
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@ Melanie

Danke für den tiefen Einblick

Gruß

Torsten
01.02.2008, 13:34 von Cora
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da hast du Glück gehabt, Melanie und deine Mieterin auch
01.02.2008, 09:36 von Melanie
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Zitat:
@ Melanie: Finde ich gut. Dennoch und völlig wertfrei interessiert mich, warum du an diese Frau, bei dem vom Papier her recht hohen Mietausfallrisiko, vermietet hast?

Kanntest du sie persönlich? Hast du dich auf den vermutlich guten Eindruck verlassen? Gab es sonstige Sicherheiten?



Sie war einfach nur ehrlich von Anfang an!
Ihr Mann hatte ein Baugeschäft (im Osten) das weil Kunden nicht zahlten pleite ging.
Räumungsklage des VM´s, Trennung vom Mann...Umzug als Alleinerziehende mit 3 KIndern in den Westen, winziges Loch in Uralthaus mit Nachtspeicheröfen als Wohnung bekommen...nötigste Sachen per Versandhaus bestellt....Überblick verloren.....Privatinsolvenz.
Aber: keine Mietschulden beim neuen VM und festes Arbeitsverhältnis.
Arbeitgeber war bereit komplette 3MM Kaution vom Urlaubsgeld das erst in Monaten fällig war vorzuschießen....
Sie war von Anfang an ehrlich und mein Bauch sagte ja!
So war das!
Und die Frau war ne Wucht!
Höflich, pieksauber, fleißig ohne Ende!
Hat sich sogar nen Garten gepachtet und dort Gemüse angebaut.
Sonderschichten an Wochenende sowie auch Nachtschichten geschoben...und nie auch nur einen Cent beim Amt beantragt!
01.02.2008, 08:50 von Augenroll
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Ich möchte aus Mietersicht meine Meinung beisteuern:

Ich sehe das M/VM Verhältnis als geschäftliche Vertrags- bzw. Kunden/Anbieter Beziehung.

Ich sende meinem VM keine Grüße, auch wenn wir nicht im Streit liegen, ich erwarte das auch nicht.

Ich hatte mal einen Vermieter, der eine Weihnachtskarte geschickt hat, obwohl wir uns gerade vor Gericht auseinandersetzten. Das empfand ich als total lächerlich. Was sollte das?

Wenn ich mit meinem VM gut auskommen würde und er einen Weihnachtsgruß o.ä. schickt, so würde er aber garantiert von mir einen kurzen Dank per mail oder Telefon erhalten.

Zitat:
Sollte einfach eine kleine Aufmerksamkeit sein und ein Test.


Vielleicht haben Deine Mieter das ja auch als "Test" empfunden?
01.02.2008, 07:53 von pbsenn
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Zitat:
Sie wollte sich damit bei uns bedanken da wir ihr trotz Schuldenberg und EV die Wohnung gegeben hatten, und ihr somit einen Neuanfang ermöglicht hatten.


@ Melanie: Finde ich gut. Dennoch und völlig wertfrei interessiert mich, warum du an diese Frau, bei dem vom Papier her recht hohen Mietausfallrisiko, vermietet hast?

Kanntest du sie persönlich? Hast du dich auf den vermutlich guten Eindruck verlassen? Gab es sonstige Sicherheiten?

Interessiert mich einfach, da wir auch recht häufig an Menschen vermieten, die das monatliche Entgelt nicht selbst aufbringen können. Um hier sämtlichen Spekulationen vorzubeugen: Nein, es liegt nicht dem Zustand der Häuser, sondern an dem besonderen Auftrag, den unsere Wohnungswirtschaft hat.
31.01.2008, 18:06 von johanni
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Hallo Melanie,

Zitat:
Da stand Heilig Abend eine Mieterin vor der Tür mit einem Glücksbambus in einer wunderschönen kleinen Glasvase, und jeweils einem Holzpuzzle für meine 2 Kinder.
Sie wollte sich damit bei uns bedanken da wir ihr trotz Schuldenberg und EV die Wohnung gegeben hatten, und ihr somit einen Neuanfang ermöglicht hatten.
Auch hatte ich ihr mit alten Möbeln von uns ausgeholfen...
Sie übergab mir die Geschenke auch mit zurechtgelegten Worten, von wegen warmherzige Menschen.....möge Ihnen der Glücksbambus soviel Glück bringen wie sie uns Glück zurück gebracht haben.....


Ups, hatte Deinen Beitrag nicht richtig gelesen.

Und genau so ein Beispiel wie Du schreibst, belohnt auch das Vertrauen Es gibt diese Mieter, auch wenn´s oftmals nicht geglaubt wird!

Habe ähnliches oft erlebt, aber peinlich wars mir nie, denn meine Freude überwog bzw. überwiegt.

Ich sehe es immer so, ohne Hoffnung und Hilfestellung kommen viele Menschen nun einmal nicht aus. Und um wieder auf die Beine zu kommen, ist eine Wohnung nun einmal die dringendeste Notwendigkeit.

Und das Miteinander beruht nun einmal auf dem Vertrauen, trotz schlechter Schufa etc.

Johanni
31.01.2008, 13:46 von Cora
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nicht für mich johanni, ich ziehe etwas bequemeres vor, sondern

für hecke

Zitat:
ach ja...........solltest du in diesem jahr wieder was verschenken wollen (es sind ja nur noch gute 11 monate), ICH brauche dringend einen 2. porsche .......... (fang schon mal an zu sparen)


kann ihn ja vielleicht als Verwalter einsetzen und den Porsche als Dienstwagen
31.01.2008, 13:14 von johanni
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Hallo Cora,

wieso denn 2. Porsche, viel zu unbequem

Johanni
31.01.2008, 13:05 von Cora
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Hallo

Zitat:
Es ist nun einmal eine Sache von Stil und Erziehung, sich zu bedanken. Es ist vielen gar nicht bewußt, dass man sich auch mit einem Anruf oder " SMS" bedanken kann!



genau so sehe ich das auch.

aber, nun denn - werde dann für den 2. Porsche sparen
31.01.2008, 11:12 von johanni
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Hallo Cora,

Zitat:
Nun ratet mal wieviel Mieter sich bedankt haben???

50% = 4 Stück Mieter

War doch sehr ernüchternd für mich, ehrlich gesagt, kurzer Anruf hätte mich schon gefreut.


Aber eine Quote von 50 % ist doch gut

Es ist nun einmal eine Sache von Stil und Erziehung, sich zu bedanken. Es ist vielen gar nicht bewußt, dass man sich auch mit einem Anruf oder " SMS" bedanken kann!

Johanni
31.01.2008, 10:13 von Melanie
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Hallo Cora,
ich habe noch nie Geschenke zu Weihnachten an Mieter verteilt.
Weiß auch nicht warum....hab ich halt nie gemacht...PUNKT!
Dafür bin ich rund ums Jahr hilfsbereit wenn es um nachbarschaftliche Hilfe geht.
Aber 1 mal war es mir echt richtig peinlich.
Da stand Heilig Abend eine Mieterin vor der Tür mit einem Glücksbambus in einer wunderschönen kleinen Glasvase, und jeweils einem Holzpuzzle für meine 2 Kinder.
Sie wollte sich damit bei uns bedanken da wir ihr trotz Schuldenberg und EV die Wohnung gegeben hatten, und ihr somit einen Neuanfang ermöglicht hatten.
Auch hatte ich ihr mit alten Möbeln von uns ausgeholfen...
Sie übergab mir die Geschenke auch mit zurechtgelegten Worten, von wegen warmherzige Menschen.....möge Ihnen der Glücksbambus soviel Glück bringen wie sie uns Glück zurück gebracht haben.....
Ich war zu Tränen gerührt, aber mir war es sooooo peinlich weil ich garnix für sie hatte....
Diese Frau hat uns übrigens nie enttäuscht.
Sie zog dann später in ein 1FH Haus, und noch heute halten wir nette Plauschs wenn wir uns zufällig über den Weg rennen

31.01.2008, 09:26 von Sommer
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Mieter sind in erster Linie Kunden - wenngleich es sich um eine stark gegängelte und kaum gleichberechtigte Geschäftsbeziehung handelt und das empfinden gleich beide Seiten so.

Meine Erfahrung ist - je weniger Kontakt desto besser. Wenn Kontakt, dann ausgesucht höflich und zuvorkommend (wenn denn möglich) aber nun für Weihnachtspräsente ein Danke zu erwarten, ist wohl etwas zu viel verlangt.

Das ist eben analog zu den Kalendern zu betrachten, die man um Weihnachten in den Apotheken angeboten bekommt oder eben dem Werbe-Taschenkalender von der Klempnerfirma weil man eben im letzten Jahr gut Umsatz beschert hat.

Man nimmt es zur Kenntnis, mehr oder weniger als Pflichtakt, manchmal sogar verärgert in dem Wissen, daß der tolle Umsatz daher resultierte, weil eben der Mietnomade ein Jahr lang Abfälle in die Toilette verklappt hat und man so noch an Tausende quasi das Klo runtergespülte Euros erinnert wird.

Daher ein pauschaler Weihnachtsgruß an alle in den Schaukasten des Hauses und das war es aber auch.

Ich weiß, Cora, zu Beginn meiner Immobilieneigentümerlaufbahn hatte ich auch noch so Visionen eines mitbestimmten, gemeinschaftlichen Hauses, wo man die Mieter z.B. mittels Umfragen an Grundsatzentscheidungen beteiligt (z.B. ob man eine Überdachung bauen sollte, welche Dinge die Leute gerne am Haus vordinglich gemacht haben wollen, usw.).

Das habe ich dann SEHR schnell begraben nachdem ich feststellen mußte, daß die Leute in erster Linie an den eigenen Geldbeutel dachten und zwar gerne die Vorteile eines sanierten Hauses nutzten aber nur sehr ungern das auch über eine Mieterhöhung mitbezahlten.
Selbst kleinste Versuche, kooperativ mit den Mietern Probleme zu lösen, stießen sehr schnell an die Grenzen - man sah zunächst die Nachteile für sich und die Nachteile für den Vermieter waren sch...egal.

Also Schluß damit und eine sachliche, distanzierte Grundbeziehung; höflich aber bestimmt. Mehr ist einfach nicht drin. Vermieter und Mieter sind eben auch wie Katz und Hund; die werden auch nicht Freunde wenn sie aus einem gemeinsamen Napf fressen.

S.
31.01.2008, 08:56 von Mortinghale
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Zitat:
oder zumindest dem Geber einen Weihnachtsgruß zukommen lasse.


Bloß nicht !

Mir hat mal eine Mieterin (aus fußläufiger Entfernung) eine Weihnachtskarte geschickt. Leider hat sie dabei meine Hausnummer verdreht und den Brief zurückbekommen.
Flugs die Hausnummer korrigiert und den Brief wieder in den Postkasten geworfen. Leider war beim ersten Versuch ja die Briefmarke entwertet worden, also Nachporto.
Da ich nicht zuhause war, durfte ich mir den Brief dann mit Nachportozahlung von der Post abholen.
In dem Fall wäre ich der Frau wirklich dankbar gewesen, wenn sie sich garnicht gerührt hätte.

31.01.2008, 08:48 von cavalier
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Hallo cora,

Zitat:
50% = 4 Stück Mieter

Was willst du in diesem Jahr machen? 4 Flaschen Sekt verteilen?

Zitat:
Ob ich das dieses Jahr wiederhole? Wahrscheinlich nicht

Einmal angefangen, kommst du aus der Nummer nicht mehr raus.

Ich schicke eine Weihnachts/Neujahrskarte und Ende.
31.01.2008, 07:30 von hecke
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moinsen cora,

ehrlich gesagt hab ich mich vor weihnachten schon gefragt, als du die aktion hier im forum angekuendigt hast,.....was will die frau ????

beschenke besser deine lieben die werden es dir (hoffentlich) danken.

meistens ist es bei den mietern so, reichst du denen den finger, nehmen sie die ganze hand, zu soziales verhalten wird dann auch gerne als schwaeche ausgelegt, ....habe es gerade gestern von einem freund der auch vermietet gehoert,

ach ja...........solltest du in diesem jahr wieder was verschenken wollen (es sind ja nur noch gute 11 monate), ICH brauche dringend einen 2. porsche .......... (fang schon mal an zu sparen)
31.01.2008, 07:10 von Endu
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Klar ist es nicht schön wenn man sich nicht bedankt.

Aber was erwartest du? Hast du das nur gemacht damit sich deine Mieter bei dir bedanken? Was war der Ursprung dieser Aktion?

Wenn das Ziel war dass du anderen eine Freude machst dann hast du dies doch erreicht.
30.01.2008, 23:01 von Cora
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ja, Morti, ist ja auch keine große Sache.
Nur, ich bin so erzogen, dass - wenn ich etwas bekomme - mich auch dafür bedanke oder zumindest dem Geber einen Weihnachtsgruß zukommen lasse.
So habe ich den Eindruck: och, egal - nehme es so hin und gut so, selber Schuld.

Und das widerstrebt mir. Aber den Stress habe ich mir ja selbst gemacht
30.01.2008, 20:16 von Mortinghale
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Zitat:
ich hätte auf die hören sollen, die abgeraten haben


Das wollte ich damit nicht sagen (mache ja selbst so etwas).

Du mußt es einfach als "dankensfreien" Zusatzservice betrachten.

"Nikolaus spielen" macht doch schließlich auch so Spaß.

30.01.2008, 19:48 von Cora
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Tja, Morti, ich hätte auf die hören sollen, die abgeraten haben.

Ggf. bekommen nur die wieder was, die sich "gefreut" haben, ich weiß noch nicht
30.01.2008, 19:37 von Mortinghale
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Liebe Cora,

und schon haben wir wieder eine blöde Situation.
Die, die sich bedankt haben, werden das uU als Kritik empfinden, sie hätten sich nicht genug bedankt.

Wir freuen uns von Ihnen zu hören!
Haben Sie Fragen, Anregungen oder Kritik?
Schreiben Sie uns!
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