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28.06.2007, 10:58 von Herr_RadendueberProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|Auswahl des richtigen, besonderen Mieters
Werte Brettgemeinde,

ich erlaube mir hier an dieser Stelle, Sie meine geschätzten Damen und Herren löblichst in meinem neuen Faden zu begrüßen; -wie schön das gerade Sie dabei sind.

Vor einigen Tagen stellte ich bereits einen Faden Anschnur, in welchem ich klar und deutlich darlegte, dass ich in meinem bescheidenen Heim eine 5 Zimmer Wohnung zu vermieten gedenke. Nun Feurio ist es bald soweit, der Tag der Wahrheit naht! Dank meines guten Freundes des keuschen Baron von Friedel haben wir Herrn Hans Georg Wollenbusch in den erhabenen Kreis der nächsten Anwärter aufgenommen –wie spannend.

Dieser überaus keusche Mann ruft jedem morgen laut aus dem Fenster die herrlichen Worte: „Keuschheit, Löblichkeit und Redlichkeit“ in die Welt –wie schön. Auch versicherte mir Herr Wollenbusch persönlich, dass er nur mit seinen Händen auf der Bettdecke schläft –wie keusch Feurio! Auf meine Frage welche Neigungen Herr Wollenbusch bevorzugt bezüglich andersherum und bu mit baba und jeder mit jedem bekam Herr Wollenbusch geschwindes Herzrasen –wie löblich und keusch! Sofort begann er aus der Bibel zu zitieren! Donner Kiesel!

Einem weiteren redlichen Ereignis konnten ich sowie der keusche Baron von Friedel beiwohnen, als wir keusch Herrn Wollenbusch auf seine Länderbank begleiteten. Jeden morgen pünktlich 08:00 Uhr betritt Herr Wollenbusch seine Hausbank und hebt seine ganzen Dukaten von seinem Bankkonto ab. Sofort zählt Herr Wollenbusch sein Vermögen nach um es so dann geschwind wieder auf sein Bankkonto einzuzahlen. Donner Kiesel –wie löblich dieser Mensch ist. Ich und mein guter und treuer Freund, der keusche Baron von Friedel wir staunten nicht schlecht. Somit kann sich Herr Wollenbusch sicher sein, dass auch nichts von seinem Geld von einem Unhold entwendet wurde –wie aufregend! Weiterhin eröffnet uns Herr Wollenbusch, dass er ein offiziell anerkanntes Vorbild für die Jugend im güldenen Status ist. Sogar Herr Geheimrat Karl Eduard von Hasse hat davon Kenntnis, wie mir mein keuscher Freund der keusche Baron von Friedel eifrig nickend bestätigte. Wie aufregend ein Mieter doch sein könnte.

Allerdings Donner Kiesel gibt es auch Ansprüche, welche der Herr Wollenbusch stellt. So möchte er untertänigst seine Droschke auf meinem bescheidenen Grund und Boden abstellen? Hier erhebe ich jedoch sofort den Zeigefinger und merke an, dass der keusche Weg vom Droschkenplatz bis zu meinem Herrenhaus gut 25 Minuten Fußweg beträgt. Und außerdem am Grund & Boden des keuschen Baron von Friedel vorbei führt. Dies ist eigentlich kein Problem aber der keusche Baron von Friedel liebt es gar nicht, wenn lautes Geräusch ihm beim üben mit seinem Bärentöter stört. Und Spaziergänger sind laut, wie mir der keusche Baron von Friedel klar darlegte. Ja er mag keine Unholde, welche die Kaiserruhe stören könnten. Dem letzten Unhold, welcher fast gestört hätte, verpasste der keusche Baron von Friedel einen ordentlichen Schwedentrunk –wie angemessen! Seit diesem legendären Tag fehlt übrigens unser Briefträger? Der faule Bursche wird wohl krank sein; typisch Unhold halt.

Sie sehen werte Brettgemeinde, es nicht leicht einen keuschen und löblichen Mieter zu finden. Jedoch bringt Herr Wollenbusch einige nicht uninteressante Eigenschaft mit, welche es mir ermöglichen Herrn Wollenbusch in den elitären Kreis eines Anwärters zu erheben Potztausend.

freundlichst und keusch
Herr Radendueber
Alle 8 Antworten
03.07.2007, 12:41 von Mortinghale
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Zitat:
zu allem Geneigter


Ja, genau (hatte mir schon so etwas gedacht).

Hallo

wieder ganz köstlich Ihre Geschichte Herr Fladendüber, ganz köstlich, habe ich doch morgen bei meinem Teenachmittag interessanten Gesprächsstoff.

28.06.2007, 15:51 von CMAX_65
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Themenbezug oder Laberei ???

Na ich will mal nicht so sein....

.....Wem es Spass macht !

MFG
28.06.2007, 14:54 von Herr_Radendueber
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Sehr löblich sehr geehrter Herr Vorschlag_Hammer!

Ja ich muss Ihnen mein Bester in diesem Faden wohl Recht geben. Ich bin ein redlicher, keuscher und löblicher Mensch Donner Kiesel!

Ich habe mir in der heutigen Zeit, in welcher die Folgen des allgemeinen Sittenverfalls sichtbarer als jemals zuvor sind meine Löblichkeit bewahrt, obwohl redliche Senioren vom gesellschaftlichen Leben ausgegrenzt werden, da Kriminalität und Unzucht den Alltag beherrschen. Diese Kriminalität, welche von marodierenden Jugendbanden verursacht wird, geht vom so genannten Hirnbrand jugendlicher Unholde aus und wird hauptsächlich hervorgerufen durch den unerträglichen Lärm von Hüpf Hopf und Hard Felsen Musik. Es kommt hinzu, dass viele jugendliche Unholde nicht mehr der deutschen Sprache gewandt sind.

Ich fordere daher ein Verbot von Hüpf Hopf und Hard Felsen Musik sowie den Eintritt in das löbliche Erwachsenenalter auf keusche 45 Jahre anzuheben! Gleichwohl sollte täglich ein löbliches Kaiserlied von den jugendlichen Unholden gesungen werden!

Herr Radendueber
28.06.2007, 13:53 von polline
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Zitat:
Herr Radendueber alias Augenroll


Das kann ich gar nicht so recht glauben! Dann besäße er ja mehr Humor, als man ihm zutraut!!!

Naja, vielleicht eine gespaltene Persönlichkeit?

28.06.2007, 13:41 von Sledge_Hammer
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28.06.2007, 12:30 von prinzregent
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Herr Radendueber alias Augenroll
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