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27.11.2007, 11:55 von MadonnaProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|Anzeige gegen Mieter
Hallo,

habe eine Mieterin im Haus die jetzt im dritten Monat keine Zahlung leistet.
Briefe bleiben unbeantwortet - Anrufe ignoriert - persönlich nicht zu erreichen.
Habe jetzt die fristlose Kündigung zum 30.11. geschrieben,
wird aber bestimmt nicht ausziehen.
Also Räumungsklage beantragen und lange warten und auf viel Geld verzichten.
Habe nun Nachforschungen über die junge Dame angestellt und höre von 2 Vormietern, das sie auch dort eingezogen ist,
2 Monate Miete gezahlt und dann nicht mehr.
Kann ich jetzt nicht eine Anzeige gegen sie erstatten wegen Betrug.
Hat das schon mal einer von euch gemacht ???

Gruß

Madonna
Alle 50 Antworten
30.11.2007, 23:34 von Genervter
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Hallo Madonna,

sinnvoll erscheint mir auch in Zukunft sich vom Mietern die Adresse und Telefonnummer von dem Eigentümern geben zu lassen, wo er zur Zeit noch wohnt.Dort kannst du schon mal vorab erfahren, wie seine ZAHLUNGSMORAL war oder warum er auszieht oder ausziehen muss. Sollte der zukünftige Mieter dir diese nicht geben, dann schicken Ihn gleich zum Teufel.
Damit haben wir uns in der Anlage schon einige problemfälle vom Hals gehalten.

Gruß

Genervter
29.11.2007, 22:31 von verzweifelter
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Hallo,

Zitat:
und der Mietvertrag wird in der alten Wohnung des zukünftigen Mieters gemacht.

Sehr gute Idee!

verzweifelter
29.11.2007, 18:25 von nass01
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Ich habe früher auch aus dem Bauch heraus entschieden und mein Bauchgefühl hatte meistens recht aber trotzdem habe ich vermietet weil die reifliche Überlegung ja gesagt hat.
Heute gehe ich nach Schema F und arbeite den ganzen Katalog ab, Schufaselbstauskunft, Gehaltsbescheinigung, Selbstauskunft, Kaution vor der Schlüsselübergabe und der Mietvertrag wird in der alten Wohnung des zukünftigen Mieters gemacht.

Vor einem Mietvertrag kann ich Nachts nicht schlafen, weil ich Angst habe die falsche Auswahl getroffen zu haben.
29.11.2007, 11:57 von Madonna
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Hallo,

also die Miete belaäuft sich 250,00 € kalt für 55qm zzgl.
100,00 € Nebenkosten incl. Heizung.

ich finde 350,00 € Gesamtmiete ist keine überhöhte Miete für eine komplett sanierte Wohnung.

Möchte mich für alle Antworten außer dür die von augentroll.
Bei ihm scheint es sich um einen VM-Hasser zu handeln.

Übrigens habe ich auf eine Selbstauskunft verzichtet, leider.
Da ich immer aus dem Bauch heraus entscheide, ob ein Mieter
ins Haus paßt.
Mieterin erschien sehr freundlich und nett beim Besichtigungstermin und schilderte mir, dass sie aus der vorherigen Wohnung ausziehe da diese an einer Hauptstrasse lag.
Wobei meine Wohnungen in einer kleinen Nebenstrasse liegt.

Gruß

Madonna
29.11.2007, 11:54 von Musti1000
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... und ich schreibe bereits in die Zeitungsanzeige Lage, QM und Miethöhe rein - wer sich dann meldet, sollte also wissen, worauf er sich einlässt.

Wer es sich nicht leisten kann und trotzdem mietet begeht nunmal Eingehungsbetrug (Einmietbetrug) und gehört angezeigt!
29.11.2007, 11:08 von Mortinghale
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Ich hingegen sage, die Miete ist so und so hoch.

Wer sich das nicht leisten kann, braucht sich garnicht erst melden.

29.11.2007, 10:44 von Jobo
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also ich frage Interessenten immer, wie hoch kann denn die Miete für das entsprechende Objekt sein, was wollen Sie denn bezahlen und was können Sie denn bezahlen?
So viel zum Thema wer legt den die Miete fest.
Jobo
28.11.2007, 18:48 von det11
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AR Fragen sind immer wieder humorvoll
28.11.2007, 16:59 von stefan_nuernberg
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Und wer hat die Miete als tragbar akzeptiert und den Mietvertrag unterschrieben - und damit zugesichert, diesen Vertrag auch erfüllen zu können???
28.11.2007, 15:48 von Mortinghale
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Zitat:
wer hat denn die Miete festgelegt???


Und wer hat die Verhältnisse des Mieters festgelegt ?

Die sind doch das Problem und nicht die Miete.

28.11.2007, 15:39 von Dernie
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Vermieter UND Mieter!!!!!!!!!
28.11.2007, 15:22 von Augenroll
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Zitat:
Wenn die Miete für die Verhältnisse des Mieters zu hoch ist, ist natürlich wieder der böse Vermieter schuld.


Ja wieso, wer hat denn die Miete festgelegt???
28.11.2007, 11:38 von Mortinghale
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Zitat:
hatte aber Dünnpfiff.


Da wäre ich von alleine jetzt nie drauf gekommen.

28.11.2007, 11:35 von Administrator_
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@Mortinghale
Zitat:
Fakt ist: die Mieterin hat zumindest versucht die Miete zu zahlen


Fakt ist;
ich war heute morgen auf dem Klo, hatte aber Dünnpfiff.

Entweder sind Augenroll = Mortinghale, weshalb müssen Sie ansonsten zu jedem Schmarrn den Herrn Lehrer spielen.
28.11.2007, 11:14 von Mortinghale
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Zitat:
Fakt ist: die Mieterin hat zumindest versucht die Miete zu zahlen.


Fakt ? Das wissen wir doch garnicht. Wieso soll das dann "Fakt" sein ?

28.11.2007, 11:01 von Administrator_
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Zitat:
Trolle bitte NICHT füttern


Und was machen unsere - Obertrolle - Sie füttern unseren lieben Augenroll immer weiter, also sind dieser Herrschaften auch Forentrolle evtl. sogar dieselbe Person.
28.11.2007, 10:09 von Augenroll
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War ja auch nur 'ne Frage.

Fakt ist: die Mieterin hat zumindest versucht die Miete zu zahlen.

Daher: kein Vorsatz!

@Morthingale,

Zitat:
Bei den Preisen heute hätte ich das Auto niemals kaufen können, da blieb nur stehlen.


na wenn Sie so Angst um Ihre Häuser haben, dann nehmen Sie die doch mit ins Bett, unters Kopfkissen.
28.11.2007, 10:06 von Mortinghale
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Wie sagte noch der Autodieb:

Bei den Preisen heute hätte ich das Auto niemals kaufen können, da blieb nur stehlen.

28.11.2007, 09:56 von Musti1000
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ach augen(t)roll, Dir ist wohl nicht mehr zu helfen...

Zitat:
Dann war die Miete vielleicht zu hoch?


Wenn die Miete für die Verhältnisse des Mieters zu hoch ist, ist natürlich wieder der böse Vermieter schuld.

Und wenn sich einer einen Mercedes kauft statt eines Kleinwagens, den er sich leisten könnte, ist auch mercedes schuld, weil die solche teuren Autos verkaufen...

So wirr kann nur ein Troll denken!
28.11.2007, 09:50 von Augenroll
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Zitat:
wenn die Mieterin mehrfach Mietverträge eingeht, die sie dann nicht zu erfüllen in der Lage ist


Dann war die Miete vielleicht zu hoch?
27.11.2007, 21:26 von verzweifelter
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Hallo,

dann melde ich mich nun doch mal wieder zurück.

Man kann den Vorvermietern keinen Vorwurf machen. Schliesslich sind die froh, wenn sie ihre Flodders los sind. Vermutlich würde jeder Vermieter hier die Klappe halten. Ganz vorsichtige Vermieter haben so ihre Tricks auf Lager, wie sie der "Befragung" eines eventuellen zukünftigen Vermieters ihrer Flodders ausweichen können.

Aber die Sache liegt mitunter ganz anders: Es sind die Flodders, welche es zu vermeiden wissen, dass "alter" und "neuer" Vermieter in Kontakt zueinander kommen.
Und so haben Flodders mitunter ganz schnell bereits eine neue Wohnung, wenn sich abzeichnet, dass sie in der alten Wohnung nicht mehr lange bleiben können.

verzweifelter
27.11.2007, 21:23 von frischebrise
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Hallo,

Zitat:
Nur für Geldansprüche steht Ihnen der Weg über eine Urkundenklage offen
Jetzt ein klares Wort vom Bundesgerichtshof zur Urkundenklage bei Zahlungsansprüchen im Wohnraum-Mietverhältnis: Mietrückstände und andere Geldansprüche aus dem Mietverhältnis dürfen Sie ab sofort auch im Urkundenprozess geltend machen - auch wenn Sie Wohnungsvermieter sind (BGH, Urteil v. 1.7.2005 - VIII ZR 216/04).
Ein Vermieter aus Jever erstritt dieses Urteil für Sie. Sein Mieter zog ihm einfach 490,20 von der Miete ab. Angeblich wegen Mängeln. Mit dem Mietvertrag in der Hand reichte der Vermieter daraufhin Zahlungsklage im Wege eines Urkundenprozesses ein - und bekam den Differenzbetrag zugesprochen!
Der Vermieter-Tipp:
Die Urkundenklage ist eine besondere Prozessart, mit der Sie normalerweise schneller zu einem Zahlungstitel kommen. Ihren Anspruch müssen Sie im Prozess nur mit einer Urkunde nachweisen können
Ohnehin können Sie nur einen Geldanspruch per Urkundenklage geltend machen. Das ist also die richtige Prozessart, wenn Sie beispielsweise eine rückständige Miete, eine Kautionsrate oder eine Betriebskosten-Nachzahlung einklagen wollen.
Ihr Mietvertrag ist beispielsweise eine Urkunde, mit der Sie Ihren Mietzahlungsanspruch vor Gericht belegen können. Wichtig: Es muss schon die Originalurkunde sein!

27.11.2007, 21:17 von nass01
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Aus diesem Grund ist für mich die Selbstauskunft des Mieters so wichtig um Ihn im Falle einer Falschauskunft wegen Betrugs anzuzeigen, und in diesem Fall hat die Staatsanwaltschaft auch sehr großes Intresse die Sache zu verfolgen und das sage ich dem zukünftigen Mieter.
So habe ich schon so manchen Wackelkandidaten zur Umker bewegen können.
27.11.2007, 19:46 von stefan_nuernberg
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Warum soll das kein Vorsatz sein, wenn die Mieterin mehrfach Mietverträge eingeht, die sie dann nicht zu erfüllen in der Lage ist - Erklärung von Seiten AR wäre vielleicht hilfreich!
27.11.2007, 17:58 von Mortinghale
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Zitat:
Das ist doch kein Betrug.

Betrug ist mit Vorsatz verbunden...


Auch das ist keine Infragestellung.
Der zweite Satz erwähnt eine Grundvoraussetzung des Delikts, während der erste Satz bereits das Ergebnis verkündet.
Eben damit eine Behauptung und keine Infragestellung darstellt.

27.11.2007, 17:21 von Augenroll
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Zitat:
mal bitte den Link von diesem §


Können Sie sich mal selber raussuchen: Betrugs-§ im STGB

Zitat:
Und wo ist jetzt die Infragestellung ?


Steht in meinem ersten Posting:

Zitat:
Das ist doch kein Betrug.

Betrug ist mit Vorsatz verbunden...


Und der blütenreine Vorsatz fehlt hier eben.

Zitat:
Warum soll Dir jemand Aktenzeichen nennen -...


Weil ich ohne dieses die Behauptung von Adele nicht nachprüfen kann! Zuwenig Infos! Das kann doch niemand sonst allein recherchieren.

27.11.2007, 14:50 von Musti1000
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@augen(t)roll alias andreasM

Zitat:
Ja das können Sie! Aber es wird Ihnen nichts bringen. Übrigens kann fast jeder jeden anzeigen. Das ist das Recht des Einzelnen in einer typisch westlichen Demokratie.


... und in der früheren DDR war das ja auch gar nicht notwendig - Ihr hattet ja die Stasi!
27.11.2007, 14:38 von Lilibeth
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Zitat:
Warum wurden Sie nicht von den ehemaligen Vermietern vorgewarnt???


das ist nicht zwingend !!!

Zitat:
Versuchen Sie auf jeden Fall die Vorvermieter in Regress zu nehmen, denn diese haben Sie wohl aus Eigennutz (Mieterin loswerden) ins offene Messer laufen lassen und Ihnen Infos über die Zahlungsmoral der Mieterin verschwiegen!




mal bitte den Link von diesem §

Also wenn es um meine Finanzen geht , würde ich einen Teufel tun und den neuen Vermieter warnen . Ich bin doch froh wenn meine Flodders die Platte putzen

Um sowas soll sich gefälligst der Richter kümmern der diese verworrenen Urteile gefällt hat .

§ 2 x Miete nicht gezahlt , ab damit auf die Strasse , wo gibts denn so was ?? sich auf Kosten von anderen gemütlich machen
27.11.2007, 14:38 von Sommer
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Zitat:
Warum wurden Sie nicht von den ehemaligen Vermietern vorgewarnt???


Naja, da hat eben das tolle Vermieterkartell nicht funktioniert, lieber AR...und außerdem; was ist denn mit dem DATENSCHUTZ - auch Betrüger haben darauf Anspruch!!!!

Also: Sofort zur Polizei und Anzeige erstatten; die anderen VM als Zeugen benennen, daß das Strategie hat.
Und natürlich mal kontrollieren ob die da noch wohnt...
vielleicht kann man das ja auch billiger lösen...

S.
27.11.2007, 14:37 von andreasM
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Zitat:
Kann ich jetzt nicht eine Anzeige gegen sie erstatten wegen Betrug.


Betrug??
Wo ist denn hier Betrug auch nur ansatzweise zu vermuten?
Das erscheint mir alles sehr dünn zu sein!
Sicherlich haben Sie als VM den Mieter vorher geprüft? Und hat Ihre Prüfung funktioniert? Offenbar nicht, da Sie sonst hier nicht Klagen müssten! Eventuell waren Sie bei der Auswahl der Meiterin grob fahrlässig oder war es Vorsatz!?

Wie auch immer, Sie haben der Mieterin gekündigt und nun müssen Sie als VM abwarten. Die Räumung wird mindestens 1-2 Jahre auf sich warten lassen. Aber das wissen Sie ja schon.

Zitat:
Kann ich jetzt nicht eine Anzeige gegen sie erstatten


Ja das können Sie! Aber es wird Ihnen nichts bringen. Übrigens kann fast jeder jeden anzeigen. Das ist das Recht des Einzelnen in einer typisch westlichen Demokratie.

AM

PS
eventuell zahlt ihre mieterin doch und sie hat nur die miete gemindert?
27.11.2007, 14:33 von jaegermeister
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Zitat:
Bei der Räumungsklage wählst du die "Berliner Räumung", die kostet dich nur ca. 400 €.


Habe ich auch schon für ca. 110€ für den GV bei einer 3 Zimmer WHG hinbekommen.
Viel Glück
27.11.2007, 14:25 von Mortinghale
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Kein Problem:

Zitat:
Das ist doch kein Betrug.


Zitat:
Ich habe lediglich den behaupteten Vorsatz und damit die Betrugsabsicht der Mieterin (zurecht) in Frage gestellt.


Und wo ist jetzt die Infragestellung ?

27.11.2007, 14:19 von stefan_nuernberg
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Die Anzeige steht natürlich jeden offen, ist aber evtl. ein zweischneidiges Schwert. Ich habe auch mal diesen Weg gewählt, Endresultat war die Verurteilung per Strafbefehl zu einer Geldstrafe, damals rund 2.500 Mark; bei dem am Schluss folgenden Vergleichsangebot der Diakonie (Schuldnerberatung) war dann "natürlich" als vorrangig zu bedienende Verbindlichkeit die Geldstrafe angeführt, da ja bei Nichtzahlung derselben eine Ersatzfreiheitsstrafe droht; ich bin dann aber doch über eine Kontenpfändung zu meinem Geld gekommen.

Den einzigen Vorteil der Anzeige sehe ich darin, dass das liebe Mieterchen natürlich vorsichtiger wird, denn bei der nächsten Anzeige wird es nicht mehr beim Strafbefehl und der Geldstrafe bleiben. Also vielleicht hilft man damit einen anderen Vermieter.

@AR:

Warum soll Dir jemand Aktenzeichen nennen - als ich einen Beweis für eine frei erfundene Behauptung von DIR verlangt habe, kam die Antwort, Du wärst nicht bereit, für einen VM hier etwas herauszusuchen. Also, warum andersrum???
27.11.2007, 14:17 von Kobes
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Augentroll:
Bitte nicht den ganzen Tag das Forum hier zumüllen sondern arbeiten!
27.11.2007, 14:16 von Augenroll
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@mortinghale,

bitte nicht Teilsätze willkürlich aus dem Zusammenhang reißen, sondern meinen Beitrag vollständig zitieren!
27.11.2007, 14:09 von Mortinghale
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Zitat:
... damit die Betrugsabsicht der Mieterin (zurecht) in Frage gestellt.


Zitat:
Das ist doch kein Betrug.


Das nennst Du eine "Infragestellung" ? Da fehlte doch nur noch das Ausrufezeichen.

Zuvörderst würde ich durch die Polizei einmal abklären lassen, ob die Mieterin nicht in ihrer Wohnung vor sich hin verwest.

27.11.2007, 14:06 von Augenroll
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Zitat:
...aber ich habe schon des öfteren von diesen Supermietern berichtet.


Bitte verlinken!
27.11.2007, 14:05 von ADele
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Zitat:
Kann jeder behaupten, bitte AZ nennen!




ich werde mich schön hüten hier alles offen zu legen, aber ich habe schon des öfteren von diesen Supermietern berichtet.

Viele Grüße Adele
27.11.2007, 14:05 von Augenroll
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@Musti,

bitte bitte ontopic bleiben!!!!!
27.11.2007, 14:04 von Musti1000
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Augen(t)roll du nervst!!!
27.11.2007, 13:58 von Augenroll
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Zitat:
Mieter in meinem Haus, die mich um die Miete geprellt haben, habe ich auch angezeigt und sie wurden verurteilt.



Kann jeder behaupten, bitte AZ nennen!
27.11.2007, 13:55 von ADele
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Zitat:
Also natürlich sofort Anzeige erstatten - auch wenn diese leider meist eingestellt werden...




Mieter in meinem Haus, die mich um die Miete geprellt haben, habe ich auch angezeigt und sie wurden verurteilt.

Viele Grüße Adele
27.11.2007, 13:53 von Cora
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Hallo

für mich sieht das auch nach Einmietbetrug aus und eine Anzeige halte ich für sinnvoll.

Bei der Räumungsklage wählst du die "Berliner Räumung", die kostet dich nur ca. 400 €.

Viel Glück
27.11.2007, 13:46 von Augenroll
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@Musti,

bitte nennen Sie Quelle und Verfasser dieses Textes!

Ich habe nicht behauptet, dass die Mieterin keine VM geschädigt hat.

Ich habe lediglich den behaupteten Vorsatz und damit die Betrugsabsicht der Mieterin (zurecht) in Frage gestellt.
27.11.2007, 13:39 von Musti1000
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Ja, augen(t)roll, in Deiner Weltanschauung ist es natürlich kein Betrug, einen Vermieter zu schädigen...

Im richtigen Leben sieht das allerdings anders aus:

Zitat:
Einmietbetrug - Mietnormaden

Einmietbetrug ist ein sogenannter Eingehungsbetrug. Dies heißt bei Vertragsabschluß ist für den Täter klar, daß er die eingegangene Verbindlichkeit nicht erfüllen kann.

Im Wohnungsvermietungsbereich hat der Einmietbetrug Hochkonjunktur. Der Täter mietet eine Wohnung oder ein Haus an. Die erste Miete wird gezahlt. Anschließend folgen keine weiteren Zahlungen. Der Vermieter muß eine langwierige Räumungsklage anstrengen, um die Wohnung zurückzuerhalten. Die Kosten gehen oftmals in den Bereich von 10.000 € und mehr.

Bekannt geworden sind Fälle sogenannter Mietnomaden. Diese ziehen nach einer Räumung in die nächste Wohnung und veranstalten das Ganze mit dem neuen Vermieter. Informationen über diesen Personenkreis gibt es kaum. Die einzige Chance eines Vermieters liegt darin, schon vor der Vermietung der Wohnung sich die Verhältnisse seines Vertragspartners genau anzuschauen und bei der alten Anschrift einen Besuch zu machen.



Also natürlich sofort Anzeige erstatten - auch wenn diese leider meist eingestellt werden...
27.11.2007, 13:32 von Kobes
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Oh Augenroll, in welcher Welt lebst Du eigentlich? (dass Du auf unsere Kosten lebst ist schon klar).
Erst bei Nachforschungen hat Madonna hier die Vorvermieter aufgetan. Aber bei Dir sind ja immer die Vermieter schuld.

Madonna:
Ne Strafanzeige wegen Einmietbetrug kostet nichts. Kannst Du sogar im Internet (zumindest in NRW) aufgeben. Anonsten bei jeder Polizeidienststelle.
Alles weitere ergibt sich.

Auf jeden Fall davon unabhängig Räumungsklage einreichen lassen durch Anwalt. Und zwar sofort! Nicht vertrösten lassen oder irgendwelche Ausreden akzeptieren (wobei Dein Mieter anscheinend sich ja sowieso nicht meldet).
Ob Du neben der Klage auch eine Klage auf Zahlung der Mieten stellst würde ich mir noch mal überlegen. Ist die Mieterin pleite? Dann bringt Dir Zahlungklage nichts ausser weiteren Kosten. Zahlungklage würde ich also erstmal vielleicht nicht einreichen. Kannst Du noch nachschieben wenn Du weist ob bei der Mieterin was zu holen ist.
27.11.2007, 13:31 von Administrator_
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Bitte ignorieren Sie einige dieser Postings, leider lassen einige Leute die Frustration über deren Leben aus
27.11.2007, 13:19 von Augenroll
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Zitat:
wenn das kein Betrug ist, dann weis ich auch nicht was Betrug ist ! Beim ersten mal glaube ich es ja noch, das kein Vorsatz dahinter steckt, beim dritten Mal mag ich das bezweifeln.


Ich sehe das so, dass vor allem die beiden Vorvermieter Madonna betrogen haben.
27.11.2007, 13:17 von Jobo
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Zitat:
...höre von 2 Vormietern, das sie auch dort eingezogen ist,
2 Monate Miete gezahlt und dann nicht mehr....


wenn das kein Betrug ist, dann weis ich auch nicht was Betrug ist ! Beim ersten mal glaube ich es ja noch, das kein Vorsatz dahinter steckt, beim dritten Mal mag ich das bezweifeln.
Jobo
27.11.2007, 13:03 von Augenroll
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Das ist doch kein Betrug.

Betrug ist mit Vorsatz verbunden, z.B. wenn man eine mangelhafte ETW hat, die verkaufen will und dem Käufer die Mängel vesrchweigt.

Warum wurden Sie nicht von den ehemaligen Vermietern vorgewarnt???

Versuchen Sie auf jeden Fall die Vorvermieter in Regress zu nehmen, denn diese haben Sie wohl aus Eigennutz (Mieterin loswerden) ins offene Messer laufen lassen und Ihnen Infos über die Zahlungsmoral der Mieterin verschwiegen!
Wir freuen uns von Ihnen zu hören!
Haben Sie Fragen, Anregungen oder Kritik?
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