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28.05.2014, 09:44 von khfProfil ansehen
Vermieten & Verwalten|Anwaltskosten auf Mieter umlegen
von eingen Mietparteien ist eine am nervigsten. Es wird ständig mit Mietminderung gedroht, Widersprüche gegen Nebenkostenabrechnung, alles Dinge, die nachweislich der Sache nach rechtlich nicht haltbar sind.
Meine Frage:
Muß man das als Vermieter so hinnehmen? Es ist jedesmal ein immenser Aufwand, sich in diese Sachen einzuarbeiten und Antworten zu formulieren, oder kann ich Ihm - dem Mieter - androhen, die Bearbeitung seiner - bisher nicht gerechtfertigter Einwendungen - zukünftig zu seinen Lasten an einen Anwalt zu übergeben?
Schonmal danke für die Unterstützung
Alle 1 Antworten
21.09.2014, 19:45 von Birelipet
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Hallo, na klar kannst Du Deinen Mieter dadrauf hinweisen, das ihm in Zukunft entsprechende Kosten entstehen, wenn er so weitermacht. Die Frage ist warum hast Du das bisher immer selber gemacht und dafür keine Kosten berechnet??? Deine Zeit kostet auch Geld!!! Rechne das doch alles mit der Nebenkostenabrechnung ab.(Mahnkosten+Gebühren+Deine Arbeitszeit+Porto+Papier ect.) Hast Du eine Rechtsschutzversicherung? Dann ab damit zum Anwalt und wenn Du diese Sachen einem Anwalt übergiebst, dann muss er (der Mieter) die Kosten tragen, wenn er verliert. Wenn Du verlierst, dann trägst Du die Kosten. Viel Glück
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