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22.01.2008, 09:14 von Manfred1Profil ansehen
Vermieten & Verwalten|Anteile der Betriebskostenpauschale
Hallo zusammen.
Folgendes Problem:
Bisher gab es eine Betiebskostenpauschale. eine Abrechunng erfolgte gem. Mietvertrag nicht. Dies wird nun umgestellt. Neue Mieter haben bereits einen entsprechendne Mietvertrag erhalten. Ein Bestandsmieter hat nun gegen die geplante Abrechnug Widerspruch angemeldet. Die Heizkosten werden jedoch ungeachtet dessen, abgerechnet. der Rest der Beitriebskosten fallen bis zu einer irgendwie gearteten Vereinbarung mit dem Mieter unter die Pauschale. Nun stellt sich die Frage: Wie hoch kann der Anteil der monatlichen Pauschale für die Heizkosten angerechnet werden? Gibt es hier einen gewissen Prozentsatz des Betrages, den man hier anrechnen kann? Oder wie kann man den fixieren?

Gruß
Manfred1
Alle 5 Antworten
22.01.2008, 15:02 von Manfred1
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gut, das habe ich mir auch schon gedacht. Andererseits habe ich mir gedacht, vielleicht hat mal irgend ein schlauer Kopf es als "Wertmarke" festgehalten, zu welchen Prozentsätzen oder so man das aufteilen kann und allgemein anerkannt ist.

Gruß
Manfred1
22.01.2008, 14:54 von Sommer
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Na dann dreh den Spieß doch einfach um: Im Gegensatz zum Verbrauch kannst Du ziemlich sicher sagen, was diese restlichen NK ausmacht - also Grundsteuer, Schornsteinfeger, der ganze pipapo. Hausverbrauch über die letzten Jahre mitteln. Alles zusammenzählen, auf qm umrechnen, zu einer Pauschale runden. Die Differenz zu der jetzigen Pauschale ist eben der Betrag, der bisher für die Heizung bezahlt wurde.

Dann zahlt der eben die neue Pauschale, die Heizung dann nach Verbrauch und gut is...

S.
22.01.2008, 13:27 von Mortinghale
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Orientiere Dich am besten an seinem letztjährigen Verbrauch.

22.01.2008, 12:46 von Manfred1
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Bisher wurde das ganze Haus mit Pauschalen "abgerechnet".
Dann wurde begonnen umzustellen. Neue Mieter erhielten gleich den entsprechenden Mietvertrag. Andere erklärten sich damit einverstanden. Diese zahlen nun also das was sie verbrauchen abzgl. der Vorauszahlungen. Ein Mieter weigert sich nun aber. Die Pauschale die er zahlt berifft ja nicht nur die Heizkosten und WW sondern auch sonstige Nebenkosten (Versicherungen etc.) Nun stellt sich mir die Frage, wieviel Geld von der gezahlten Pauschle rechne ich nun zu Vorauszahlung für die Heizkosten und WW und was für alles übrige?

Gruß Manfred1
22.01.2008, 11:10 von Sommer
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Verstehe die Frage nicht.
Wird die Heizung denn nun verbrauchsabhängig bei ALLEN Mietern abgerechnet (was rechtlich auch bei Pauschalen zulässig ist) und es geht darum, die Pauschale entsprechend zu kürzen?
Dann kann die Kürzung nur nach Verbrauch erfolgen, d.h. man muß eben erstmal ein Jahr lang die Verbrauchsdaten der Wohnung erfassen und kann dann die Kürzung der Pauschale vornehmen. Das ist das einzig mögliche - also den Mieter ein Jahr weiter auf voller Pauschale laufen lassen und dann einen angemessenen Abschlag an der Pauschale vornehmen und gleichzeitig HK-Vorauszahlung einführen.

S.
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