> zur Übersicht Forum
30.08.2007, 22:22 von habibi809Profil ansehen
Vermieten & Verwalten|"Verkauf" Zweifamilienhaus
Hallo,

wir hatten schon immer ein Grundstück.

1998 hatten wir es mit einem Zweifamilienhaus bebaut, bezugsfertig Anfang 1999. Herstellungskosten ca. 400 000 DM/200 000 €, degressive Abschreibung.

Wir werden das Haus nun unserem Sohn notariell übergeben, Kaufpreis ist Restschuld der Hypothek auf das Haus in Höhe von ca. 150 000 €.

Nun haben wir gehört, daß wir bei einem Verkauf des Hauses innerhalb von 10 Jahren irgendwas ans Finanzamt zahlen müssen, erst nach 10 Jahren wäre der Verkauf steuerfrei. Stimmt das und wie heißt diese Steuer?

Nach Überschreibung auf unseren Sohn im Herbst: Kann er die eigentlichen/ursprünglichen Herstellungskosten von 200 000 € abschreiben oder "nur" 150 000 €. Kann er die degressive Abschreibung fortschreiben oder muß er die nächsen Jahre die 2 % Abschreibung nehmen?

Alle 16 Antworten
03.09.2007, 21:04 von Mortinghale
Profil ansehen
Gottloser Knecht.

03.09.2007, 20:53 von nass01
Profil ansehen
Zitat: AM
Wo waren Sie?
Zitat Ende

Ich habe Ihm in die Augen geschaut und seine Miete erhöht.
03.09.2007, 20:40 von hecke
Profil ansehen
@ melanie: du hast noch was ganz wichtiges vergessen nämlich die (T)prollkleidung
03.09.2007, 12:56 von Mortinghale
Profil ansehen
Hat beim Verteilen geholfen.

Das Du ihn da nicht gesehen hast, sagt doch schon alles.

03.09.2007, 12:52 von andreasM
Profil ansehen
Wo waren Sie?
03.09.2007, 12:06 von nass01
Profil ansehen
Als der Liebe Gott den Verstand verteilte, hat einer mit Sicherheit gefehlt.
03.09.2007, 11:03 von cavalier
Profil ansehen
Zitat:
Das ist spekulativ, wir sollten uns lieber auf die Fakten konzentrieren.

AM

ich lache mich tot.
03.09.2007, 11:01 von andreasM
Profil ansehen
Zitat:
Vielleicht haben sie ja den falschen Beruf ?



Das ist spekulativ, wir sollten uns lieber auf die Fakten konzentrieren.

AM
03.09.2007, 10:48 von Jobo
Profil ansehen
@andreasM

Zitat:
Wurden Sie reich geboren?


vielleicht sollten sie mal arbeiten gehen, dann sind 50000 Tilgung in 10 Jahren doch leicht zu machen.
Vielleicht haben sie ja den falschen Beruf ?

03.09.2007, 10:29 von cavalier
Profil ansehen
andreasM

Zitat:
Wurden Sie reich geboren?


Zitat:
Herstellungskosten ca. 400 000 DM/200 000


Zitat:
Kaufpreis ist Restschuld der Hypothek auf das Haus in Höhe von ca. 150 000 € (nach zehn Jahren Tilgung)

Schon wieder ohne Überlegung so ein geistiger Dünnschi.. von ihnen.
03.09.2007, 10:24 von Melanie
Profil ansehen
Zitat:
Wurden Sie reich geboren?


Zitat:
Herstellungskosten ca. 400 000 DM/200 000 €,


Restschuld nach ca. 10 Jahren 150000€
Bedeutet 50000€ in ca. 10 Jahren getilgt.
Das ist ca. die Summe die Leute wie Sie in der gleichen Zeit für Mc Donalds, Handys und Urlaub verbraten!
03.09.2007, 10:19 von andreasM
Profil ansehen
Zitat:
Herstellungskosten ca. 400 000 DM


Wurden Sie reich geboren?

AM
03.09.2007, 08:10 von Augenroll
Profil ansehen
Zitat:
wir hatten schon immer ein Grundstück.



War das sozusagen angeboren?
31.08.2007, 08:22 von nass01
Profil ansehen
In solchen Fragen unbedingt einen guten Steuerberater hinzuziehen und nicht den, der um drei Ecken vor Jahren mal was für den Arbeitskolegen gemacht hat.
Kostet zwar etwas Geld( Verhandelbar ) aber im Gegenzug erhölt man ein Konzept mit Rechtssicherheit.
Wichtig sind auch die Vertraglichen Seiten wie: Wohnrechte, Nutzungsrechte, Vollzug der Schenkung, hier würde ich mir auch Gedanken machen.
31.08.2007, 07:31 von taxpert
Profil ansehen
Bei dem Verkauf innerhalb von 10 Jahren handelt es sich um ein sogenanntes "privates Veräußerungsgeschäft" im Sinne des §23 EStG. Es fällt daher gegebenenfalls Einkommensteuer an, die im Rahmen der normalen Veranlagung erhoben wird. Dabei weiß das FA auf Grund der vom Notar weiterzuleitenden Veräußerungsanzeige vom Verkauf! Verschweigen geht hier also nicht!

Ob überhaupt etwas anfällt läßt sich auf Grund der Konstelation schwer feststellen (s.u.). Es kann sich der Gang zum Steuerberater v o r Verkauf an Sohn lohnen, um unliebsamen Überraschungen zu entgahen!

Der Verkaufspreis liegt, so wie es aussieht, unter dem tatsächlichen Wert des Objektes. Man spricht hier dann von einem teilentgeltlichem Erwerb. Dabei wird ein ideeler Teil des Objektes gegen Zahlung von hier 150 T€ erworben, die, soweit sie auf das Gebäude und nicht auf den Grund und Boden entfallen, als Bemessungsgrundlage für die nun lineare AfA (2%) dienen. Der andere Teil wird schenkweise erworben (ACHTUNG: Es würde hier grundsätzlich Schenkungssteuer anfallen! Wahrscheinlich aber weit unter Freibeträgen!). Hier tritt der Erwerber an die Stelle des Rechtsvorgängers un dbehält das noch vorhandene Abschreibungsvolumen.

Schönen Tag noch!

taxpert
30.08.2007, 22:43 von Melanie
Profil ansehen
keine Ahnung, aber probier es doch ergänzend moch hier:
http://www.steuern-online.de/foren/steuernetz/
Wir freuen uns von Ihnen zu hören!
Haben Sie Fragen, Anregungen oder Kritik?
Schreiben Sie uns!
>weiter