Fertighaus

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Das Fertighaus wird im Gegensatz zum Massivhaus in einer Fabrik in allen Einzelteilen vorgefertigt und dann auf dem gewünschten Grundstück innerhalb weniger Tage aufgestellt und zusammengebaut.
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Fertighäuser zum Festpreis haben eine Menge Vorteile. Doch wer bei Vertragsabschluss das Kleingedruckte übersieht, dem stehen auf einmal eine Menge zusätzliche Kosten ins Haus.

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Es gibt verschiedene Arten, ein Haus zu bauen. Jede hat spezifische Vor- und Nachteile, die ein Bauherr ganz persönlich abwägen muss, bevor er sich für seinen Baupartner entscheidet.

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Topstory: Wenn im Frühjahr die Tage wieder länger werden und der Boden nicht mehr so frostig ist, ist der beste Zeitpunkt für den Bau des Eigenheims. Denn gerade in Deutschland ist der Fortgang der Arbeiten auf einer Baustelle sehr stark vom Wetter abhängig.

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News: Mehr Gestaltungsfreiheit und Energieeffizienz: Die Lust der Deutschen, ein neues Haus zu bauen, statt einen Altbau zu modernisieren, nimmt zu. Das neue Eigenheim gewinnt immer mehr an Attraktivität.

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Für den Aufbau eines Fertighauses hat der Bauherr mehrere Möglichkeiten zur Auswahl: Er kann die Bauteile selbst zusammenfügen, einzelne Firmen damit beauftragen oder einen Generalübernehmer einsetzen - je nach Budget und Zeit für Eigenleistungen. Ein Architekt kann zusätzlich für einzelne Leistungsphasen hinzugezogen werden.
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News: Die Energiepreise steigen, Vorräte werden knapper, die Umwelt muss entlastet werden. Energiesparhäuser sind daher eine Investition in die Zukunft. Sie halten nicht nur die Heizkosten bei steigenden Energiepreisen im bezahlbaren Rahmen, sondern schonen auch die Ressourcen.