Fernwärme

Als Fernwärme bezeichnet man den Transport von thermischer Energie in wärmegedämmten, überwiegend erdverlegten Leitungen. Fernwärme versorgt Wohngebäude neben der Heizung auch mit Warmwasser. Lassen Vermieter ihre Immobilie an das Fernwärmenetz??. Die Wärme kommt zum Beispiel aus der Abwärme von Industrieanlagen.
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Die Vorzeichen standen schlecht - jedenfalls wann man ein bisschen abergläubisch ist. Denn es war ein Freitag und noch dazu Tagesordnungspunkt Nummer 13, als der Bundesrat am 1.2.2013 das Mietrechtsänderungsgesetz beschloss!    Noch dazu wurde es im Bundesgesetzblatt Nummer 13 veröffentlicht. Dennoch trat die Mietrechtsänderung am 1.5.2013 in Kraft.    

Topstory: Von einer Kraft-Wärme-Kopplung haben Sie sicherlich auch schon gehört und davon, dass es so etwas auch für "kleinere Häuser" gibt. Die erzeugen nicht nur Strom, sondern gleichzeitig wird die Abwärme auch für das Beheizen des Wassers und der Heizung genutzt.   Was für mittlere und große Anlagen schon lange etabliert ist, setzt sich nicht in privaten Haushalten durch. Der Grund: Meist rechnet sich so eine Anlage schlichtweg nicht.

Gerade purzelt der Ölpreis. Das haben Sie sicherlich auch schon an der Tankstelle hoch erfreut bemerkt. Deswegen ist jetzt auch eine gute Zeit, die Heizöltanks zu befüllen. Können oder müssen Sie als Vermieter jetzt Heizöl kaufen?  

Die Mietrechtsänderung gilt bereits seit dem 1.5.2013 - fast jedenfalls. Eine kleine Lücke gab es noch beim Contracting: Dort fehlte noch die Wärmelieferungsverordnung, die ab dem 1.7.2013 gelten soll. Gerade wurde sie im Bundesgesetzblatt veröffentlicht, sodass sie pünktlich zum geplanten Termin in Kraft treten kann.  

Alle Jahre wieder: Sie müssen über Ihre Betriebs- und Heizkosten abrechnen. Und das natürlich fristgerecht. Prangt unter der Abrechnung eine dicke Nachzahlung, droht oft Ärger. Einmal abgesehen davon, dass der Mieter dann etwas genauer Ihre Betriebskostenabrechnung anschaut.

Bei einem Neubau fallen längst nicht nur die Kosten für das Haus an. Anschlüsse müssen verlegt werden, Gutachter kommen auf die Baustelle, der Bauschutt wir entsorgt. All das und noch einige weitere Ausgaben fallen unter die sogenannten Baunebenkosten. Unter dem Strich ergibt sich meist eine stolze Summe, die auf jeden Fall vor Baubeginn in die Kalkulation miteinfließen muss.

Denken Sie insgeheim, dass Sie zu hohe Heizkosten haben? Das können Sie jetzt testen: Mit dem aktuellen Heizspiegel für Deutschland finden Sie schnell heraus, ob in Ihrem Haus mehr oder weniger Heizenergie verbraucht wird als in ähnlich großen Gebäuden.   Für den Heizspiegel 2016 hat die co2online GmbH zum zwölften Mal in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Mieterbund e. V. rund 40.000 Gebäudedaten zentral beheizter Wohngebäude aus ganz Deutschland ausgewertet.   

Wer ein Eigenheim baut, sollte sich vorher auch genau über die Baunebenkosten informieren, die zu bewältigen sind - damit aus der Traum-Immobilie keine Schuldenfalle wird.

Die Heizkosten sind im vergangenen Jahr um durchschnittlich 9 Prozent gestiegen. Der Grund: Der Winter war kälter und die Energiepreise höher. Leider ist keine Besserung für 2013 in Sicht.

Alte Heizkessel können echte Energiefresser sein. Der Gesetzgeber schreibt mittlerweile vor, dass solche Anlagen modernisiert werden müssen. Denn es gibt inzwischen jede Menge Alternativen, durch die beim Heizen langfristig nicht nur Energie, sondern auch bares Geld gespart werden kann.