Erschließungskosten

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Nicht alles, was ein Verkäufer beim ersten Gespräch über eine Immobilie erzählt, muss der Wahrheit entsprechen. Deshalb ist es sinnvoll, ein Haus oder eine Wohnung vor Unterzeichnung des Vertrags genau unter die Lupe zu nehmen und eine Immobilienbewertung durchzuführen.

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Der Bodenwert eines Grundstücks ist zentraler Bestandteil aller Wertermittlungsverfahren. Er muss deshalb genau berechnet werden. Auch beim Grundstückskauf spielt er eine wichtige Rolle.

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Bei Zwangsversteigerungen können zum Teil wertvolle Immobilien unter den Hammer kommen. Auch Laien dürfen mitbieten, doch sie sollten gut vorbereitet sein. Denn nur wer sich wirklich auskennt, kann bei Zwangsversteigerungen ein Immobilienschnäppchen machen.

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Wer ein Eigenheim baut, sollte sich vorher auch genau über die Baunebenkosten informieren, die zu bewältigen sind - damit aus der Traum-Immobilie keine Schuldenfalle wird.

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Bei einem Neubau fallen längst nicht nur die Kosten für das Haus an. Anschlüsse müssen verlegt werden, Gutachter kommen auf die Baustelle, der Bauschutt wir entsorgt. All das und noch einige weitere Ausgaben fallen unter die sogenannten Baunebenkosten. Unter dem Strich ergibt sich meist eine stolze Summe, die auf jeden Fall vor Baubeginn in die Kalkulation miteinfließen muss.

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Sofern der Bauherr noch kein Grundstück gefunden hat und ihn in der gewünschten Lage auch keines vermittelt werden kann, kommt der Kauf eines Grundstücks mit Haus aus "einer Hand" in Frage, dem so genannten Bauträger-Objekt.

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Fertighäuser zum Festpreis haben eine Menge Vorteile. Doch wer bei Vertragsabschluss das Kleingedruckte übersieht, dem stehen auf einmal eine Menge zusätzliche Kosten ins Haus.

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News: Die meisten Träume vom eigenen Haus werden mittlerweile von Bauträgern und Generalunternehmern verwirklicht. Doch schlüsselfertig bedeutet nicht unbedingt vollständig. Wichtig ist deshalb, dass der Auftraggeber die im Bauvertrag beschriebenen Leistungen überprüfen lässt. Nur so kann er teure Extra-Aufträge vermeiden.

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Die deutschen Baugesetze sind komplex und für Grundstückskäufer beim ersten Mal schwer zu durchschauen. Einige Punkte müssen jedoch unbedingt berücksichtigt werden, damit der Grundstückskauf nicht zum unkalkulierten Risiko wird.

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Um zu bauen, braucht der Bauherr erst einmal den passenden Grund - das ist oft die schwierigste Etappe auf dem Weg ins Eigenheim. Lage, Infrastruktur und Preis müssen stimmen, doch darüber hinaus gilt es, eine Reihe weiterer wichtiger Details sorgfältig zu prüfen, ehe der Bauherr sich für seinen Bauplatz entscheidet.