Energieeffizienz

Energieeffizienz kann in einem Haus hergestellt werden, wenn der generelle Energiebedarf laut Energieausweis im grünen Bereich liegt. Das bedeutet nämlich, dass ein im Vergleich geringer Einsatz von Energie zu einer hohen Wärmeausbeute für das Haus führt.
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Die Vorzeichen standen schlecht - jedenfalls wann man ein bisschen abergläubisch ist. Denn es war ein Freitag und noch dazu Tagesordnungspunkt Nummer 13, als der Bundesrat am 1.2.2013 das Mietrechtsänderungsgesetz beschloss!    Noch dazu wurde es im Bundesgesetzblatt Nummer 13 veröffentlicht. Dennoch trat die Mietrechtsänderung am 1.5.2013 in Kraft.    

Von wegen Steuergeschenk zu Weihnachten: Die Bundesregierung will die steuerliche Absetzbarkeit von Handwerkerkosten von derzeit 20 % der Kosten auf 15 % absenken. Was damit gespart wird – die Rede ist von 400 Mio. Euro – soll in eine höhere Abschreibung bei einer energetischen Gebäudesanierung fließen.

Topstory: Am 1. Mai tritt die Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft. Verschärfungen gibt es dabei vor allem für den Neubau. Und auch der Energieausweis rückt immer mehr in den Fokus.

Die Kältewelle hat nun auch Deutschland erreicht. Damit es zu Hause schön warm und kuschelig wird,  laufen die Heizungen der Immobilienbesitzer auf Hochtouren. Doch spätestens mit der Heizkostenabrechnung kommt die Ernüchterung: Schon wieder muss drauf gezahlt werden!   Allerdings nicht, wenn Sie als Immobilienbesitzer effektive Maßnahmen ergreifen, um Ihre Heizkosten langfristig zu senken.

Bereits in der seit Mai letzten Jahres gültigen Energieeinsparverordnung 2014 ist festgelegt, dass die energetischen Anforderungen an Neubauten verschärft werden.   Ab 2016 wird es nun ernst, denn dann gelten erhöhte energetische Standards. Und: So lange ist es bis dahin ja gar nicht mehr!

Topstory: Energie wird teurer - das haben viele Strom- und Gaskunden in den vergangenen Monaten zu spüren bekommen. Hausbesitzern und Vermietern bleibt da nur eins: Energie sparen und effizienter nutzen. In den eigenen vier Wänden gibt es dafür viele Möglichkeiten: Von der kostspieligen energetischen Sanierung des Hauses bis zum schlichten Kauf von Energiesparlampen.

Die neue Regelung zu Contracting im Mietwohnbestand ist zum 1. Juli 2013 in Kraft getreten. Demnach können Vermieter für alle Mietwohnungen in Deutschland erstmals Contracting einheitlich einsetzen. Eine Berechnungshilfe unterstützt beim Einsatz.

Noch vom Urlaubsort die Heizung einschalten, die Alarmanlage prüfen oder per Knopfdruck alle Lichter einschalten: Das Zauberwort dafür heißt Smart wohnen.   Intelligentes Wohnen leicht gemacht: Für das sogenannte Smart wohnen benötigen Immobilienbesitzer lediglich ein Smartphone oder Tablet sowie ein WLAN-Router. In welche Anwendung investiert wird, liegt ganz an den Bedürfnissen der Eigentümer. 

News: Mit einer energetischen Gebäudesanierung können Immobilieneigentümer viel Geld sparen. Schockierend reagieren diese allerdings, wenn sich kurz nach der Sanierung die ersten Schimmelflecken zeigen.

Topstory: Die Art-Deco-Fassade am Stadthaus oder das Fachwerkgebälk im Bauernhaus: Das hat Stil – und kann aber auch ganz schön teuer werden. Hier trifft emotionale Immobilie auf rationale Überlegungen. Ist Ihre Immobilie historisch alt und noch dazu schön anzusehen, redet die Denkmalschutzbehörde gern ein Wörtchen mit, wenn es an den Umbau oder die Sanierung geht. Nur wer sich als Eigentümer gesprächs- und kompromissbereit zeigt, kann bei der Behörde auch einiges erreichen.