Einbruchschutz

Einbrecher haben das ganze Jahr Saison, doch Vermieter sind nicht dazu verpflichtet einen besonderen Einbruchschutz an der Immobilie anzubringen. Lediglich verschließbare Eingangstüren und Wohnungstüren werden vorausgesetzt. Weiter gehende Einbruchsicherungen sind Sache des Mieters.
Inhalte zum Thema

Topstory: Alle zwei Minuten wird in Deutschland eingebrochen. Deshalb ist ein guter Einbruchschutz von Vorteil. Für die Sicherheit in einer Mietwohnung ist dabei überwiegend der Mieter verantwortlich - aber auch der Vermieter haftet.

Erst heute haben Sie wieder in der Zeitung gelesen, dass in Ihrer Stadt Einbrecher unterwegs seien. Gerade eine Straße weiter wurde sogar bei Bekannten eingebrochen. Mal wieder denken Sie darüber nach, eine neue Haustür zu kaufen. Eine, die schöner und sicherer ist als Ihre bisherige Tür.   Allerdings: So eine neue Haustür ist nicht ganz billig! Stimmt, allerdings können Sie seit dem 19.11.2015 auf einen Zuschuss hoffen, wenn Ihre Haustür einbruchsicher ist.  

So großzügig wie derzeit wurden die Fördermittel für barrierefreies Wohnen noch nie verteilt: Schon seit August 2015 bekommen Sie von der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ein zinsgünstiges Darlehen (0,75 % effektiv!) von bis zu 50.000 Euro für alle Maßnahmen, mit der Sie als Haus- und Wohnungsbesitzer Ihr Zuhause bis ins hohe Alter alltagstauglich machen.    Das Darlehen können sowohl Selbstnutzer als auch Vermieter beantragen.     Ein guter Anlass einmal darüber nachzudenken, Ihr Bad barrierefrei umzubauen, Türen zu verbreitern oder zusätzliche Handläufe im Treppenhaus oder im Flur anzubringen.   

In Deutschland wird immer häufiger eingebrochen. Die aktuelle Kriminalstatistik weist rund 170.000 Fälle für das Jahr 2015 aus. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Zuwachs von 9,9 Prozent - und damit der höchste Stand seit 23 Jahren.  Doch es gibt Tipps und Tricks, wie Sie Ihr Hab und Gut erfolgreich gegen Einbrecher schützen können.

Noch vom Urlaubsort die Heizung einschalten, die Alarmanlage prüfen oder per Knopfdruck alle Lichter einschalten: Das Zauberwort dafür heißt Smart wohnen.   Intelligentes Wohnen leicht gemacht: Für das sogenannte Smart wohnen benötigen Immobilienbesitzer lediglich ein Smartphone oder Tablet sowie ein WLAN-Router. In welche Anwendung investiert wird, liegt ganz an den Bedürfnissen der Eigentümer. 

Wohnungseinbrüche erreichen mittlerweile in Deutschland einen Rekordwert: Mehr als 152.000 Einbrüche wurden im vergangenen Jahr erfasst – der höchste Stand der letzten 15 Jahre. Die Hauptsaison hat gerade wieder begonnen: In der dunklen Jahreszeit von Oktober bis März sind wieder viele Langfinger unterwegs.  

Ob Christi Himmelfahrt, Pfingsten oder Fronleichnam: Der Mai bringt viele Feiertage mit sich, die einige Deutsche für einen erholsamen Kurzurlaub nutzen. Doch Vorsicht – Einbrecher machen keinen Urlaub. Tipps für eine sichere Immobilie über die Feiertage.

Mit dem Frühjahr beginnt die Zeit der Neubauten und Modernisierungen. Leider vernachlässigen die Hauseigentümer im Bau-Elan den Sicherheitsaspekt häufig. Weniger als ein Prozent der rund 183.000 im Jahr 2011 fertiggestellten Wohneinheiten verfügt über das notwendige Minimum an Einbruchschutz.

Fenster und Türen, die im Außenbereich eines Hauses angebracht werden, müssen bestimmte Mindeststandards erfüllen. Nur die Produkte, die die nötigen Anforderungen an Schall- und Brandschutz, Sicherheit und Verschleiß vorweisen können, dürfen eingebaut werden.

News: Der Herbst ist da, die Tage werden kürzer und die Dämmerung bricht früh ein. Somit steigt auch die Zahl der Wohnungseinbrüche. Im Vergleich zum Sommer wird im Spätherbst und Winter fast doppelt so oft eingebrochen.