CO2-Gebäudesanierungsprogramm

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Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm ist ein Kreditprogramm der staatlichen KfW-Bank, bei dem mit zinsgünstigen Darlehen die Energieeffizienz von Bestandsimmobilien gefördert werden soll. Es ist somit die praktische Umsetzung politischer Willenserklärung zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes in Deutschland.
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Ein wichtiger Punkt für eine gute Finanzierung liegt in der Möglichkeit, öffentliche Fördermittel einzusetzen. Selbst in Zeiten knapper Kassen kann es zinsverbilligte Darlehen oder Zulagen ohne Rückzahlung geben.

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News: Im Rahmen der Energiewende beschloss die Bundesregierung einen steuerlichen Anreiz für die energetische Wohngebäudesanierung. Somit können Vermieter ab 2012 jährlich zehn Prozent der Sanierungsaufwendungen über zehn Jahre steuermindernd geltend machen.

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News: Die Konditionen für die Heizungsmodernisierung stehen für Immobilienbesitzer derzeit sehr gut. Denn die Fördergelder im Rahmen des Marktanreizprogramms wurden im März erhöht und auch die KfW-Bankengruppe bietet weiterhin attraktive Förderprogramme für Immobilienbesitzer.

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News: Die Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) kritisiert den Vorschlag des SPD-Fraktionschef Peter Struck zum Kürzungsrecht für Mieter bei schlechter Energieeffizienz. Das Recht stehe im Widerspruch zur Rechtsordnung.

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News: Hausbesitzer und Vermieter können ab März 2011 wieder Zuschüsse oder zinsgünstige KfW-Kredite für Einzelmaßnahmen zur energetischen Sanierung bekommen. Gefördert werden nach wie vor auch Rundumsanierungen.

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News: Nach dem Energiekonzept will die Bundesregierung bis 2020 den Wärmebedarf in Gebäuden um 20 Prozent reduzieren und bis 2050 sollen sogar alle Gebäude in Deutschland saniert werden. Doch für die Umsetzung muss die Bundesregierung im Energiekonzept jetzt konkreter werden und vor allem die Frage der Fördermittel klären.

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News: Die Bundesregierung hat weitere Schritte unternommen, um Bauherren und Hausbesitzern Anreize zu energetisch effizienter Bauweise zu geben. So wird etwa das CO2-Gebäudesanierungsprogramm aufgestockt. Außerdem wird es steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten geben. Der Verband Privater Bauherren zeigt sich erfreut über die Beschlüsse der Bundesregierung.

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Die Tinte unter dem Koalitionsvertrag ist kaum getrocknet, da wird schon heftig diskutiert. Kürzere Kündigungsfristen, höhere Betriebskosten, Mietnomaden und Wohngeld: Hier lesen Sie, was wirklich für Sie als Vermieter Wichtiges im Koalitionsvertrag steht - auch zwischen den Zeilen!

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News: In Berlin stellte Wolfgang Tiefensee, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, die neue Kampagne zur CO2-Gebäudesanierung vor. Bereits 400.000 Wohnungen wurden saniert.

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News: Nach dem Erfolg des CO2 - Gebäudesanierungsprogramms gab Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee in Berlin die Aufstockung der Fördermittel bekannt. Rund 500 Millionen Euro stehen nun zusätzlich für die Verbilligung von Kreditzinsen und für Investitionszuschüsse zur Verfügung.
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Bei einer Sanierung können Eigentümer viel falsch machen: zum Beispiel wenn sie in ineffiziente Wärmedämmung oder eine überdimensionierte Heizungsanlage investieren. Der Staat fördert nun verstärkt die Baubegleitung durch ausgewiesene Experten. Dieser Zuschuss lohnt sich vor allem für Eigentümer von Altbauten, die eine umfangreiche Sanierung planen.

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Mit dem KfW Programm „KfW-Effizienzhaus Denkmal“ und der Erweiterung des Programms „Altersgerecht Umbauen“ um den Standard „Altersgerechtes Haus/Wohnung“ wird das Sanieren von denkmalgeschützten Gebäuden sowie der altersgerechte Umbau der Immobilie ab sofort vereinfacht.

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Bei der Modernisierung einer Immobilie kann viel schief gehen: In einer aktuellen Studie wurden häufige Sanierungsfehler und ihre Folgekosten untersucht. Demnach sollten Eigentümer ein besonderes Augenmerk auf die Planung, Koordination und Ausführung der Sanierungsarbeiten legen, um Probleme zu vermeiden.

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Modernisierungswillige Hauseigentümer aufgepasst: Die Förderung der energetischen Gebäudesanierung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist bis 2014 gesichert. Energetische Modernisierungsmaßnahmen sollten daher nun in Planung genommen werden.

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Ordentliche Dämmung, dichte Fenster, innovative Heizung – für die energetische Sanierung hält der Staat Zuschüsse für Planung und Baubegleitung bereit. Darum sollten Immobilieneigentümer eine umfangreiche Sanierung nicht ohne einen zertifizierten Energieberater vornehmen.

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Gute Nachrichten für Hauseigentümer, die einen Umbau planen: Modernisierungskredite sind zurzeit rekordverdächtig günstig. Bankkredite gibt es schon für knapp 2,4 Prozent Zinsen. Die besten Konditionen liefert die staatliche KfW-Bank.

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Topstory: Ob Neubau oder Sanierung - Bauvorhaben sind meistens mit hohem finanziellen Aufwand verbunden. Umso besser, wenn der Staat dem Bauherrn einen Teil der Kosten abnimmt. Über die KfW-Förderprogramme können Hausbesitzer und Vermieter zinsgünstige Darlehen und Zuschüsse für ihr Bauvorhaben bekommen.

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News: Heizungssanierung, Wärmedämmung und Fensteraustausch: Für Hausbesitzer, die ihre Immobilie sanieren wollen, bietet der Staat attraktive Anreize. Bei der Kombination von Bausparen und einem KfW-Darlehen erhalten Hausbesitzer die doppelte Förderung.

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Die Instandhaltung einer Immobilie sichert ihren Wert, eine Modernisierung steigert ihn. Der Eigentümer sollte deshalb nicht nur auf die Instandhaltung achten. Vielmehr ist es das Ziel, einen Wertzuwachs zu erreichen. Am nachhaltigsten geschieht dies durch eine energetische Sanierung.

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Wer Wohneigentum erwerben möchte, aber durch hohe finanzielle Belastungen nicht alleine dazu in der Lage ist, kann staatliche Förderung beantragen. Vor allem für Familien gibt es viele Möglichkeiten, für die eigenen vier Wände Unterstützung vom Staat zu erhalten.