Donnerstag, 08.12.2011

Bernhard Metzger

Dipl.-Ing. (FH) Bernhard Metzger ist freier Sachverständiger für Schäden an Gebäuden, Mitglied im LVS, BGDS und BBauSV und Autor einschlägiger Fachliteratur.
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Bauland ist knapp und teuer. Doch wer bei der Grundstückssuche geschickt zu Werke geht, kann positive Überraschungen erleben.

Keine andere Energiequelle ist so umweltfreundlich wie die Sonne. Sie liefert jährlich rund 5.000 Mal mehr Energie als die gesamte Weltbevölkerung verbraucht - kostenlos. Auch in unseren - von der Sonne weniger verwöhnten - Breiten lässt sich die solare Einstrahlung gut nutzen, zum Beispiel mit Sollarkollektoren für die Heizung.

Die Strompreise der Netzbetreiber steigen ständig, denn die fossilen Energien gehen zur Neige. Anlagen für erneuerbare Energien auf dem eigenen Hausdach bieten eine umweltschonende Alternative - und dienen vor allem als Kapitalinvestition.

Die deutschen Baugesetze sind komplex und für Grundstückskäufer beim ersten Mal schwer zu durchschauen. Einige Punkte müssen jedoch unbedingt berücksichtigt werden, damit der Grundstückskauf nicht zum unkalkulierten Risiko wird.

Photovoltaik-Anlagen bieten eine umweltfreundliche Alternative zur fossilen Energie der Netzbetreiber. Sie dienen vor allem als Investitionsobjekt.

Oft läuft beim Hausbau nicht alles rund: Risse im Putz, unterschiedliche Deckenhöhen oder starke Verschmutzung. Wenn Baumängel auftreten, kann der Bauherr in vielen Fällen Nachbesserung verlangen.

Architekten planen nicht nur Häuser, sie können auch die Überwachung der Bauarbeiten übernehmen. Das erspart dem Bauherren nicht nur Zeit und Nerven, sondern oft auch bares Geld.

Bei einem Architektenhaus lassen sich die Baukosten in der Regel nur grob kalkulieren. Nur, wer auch schon die Ausstattung festlegt, geht relativ sicher.

Nicht nur der Haus- und Wohnungseigentümer, sondern auch der Grundbesitzer und Bauherr sollte Versicherungen abschließen, die ihn gegen böse finanzielle Überraschungen absichern.

Bauherren müssen entscheiden, ob sie in ihrem Haus einen Keller anlegen lassen wollen oder nicht. Aus Kostengründen verzichten immer mehr Hauseigentümer darauf. Doch die zusätzlichen Ausgaben für das Unterkellern können sich am Ende auszahlen.