Bauträgervertrag

Bei dem Bauträgervertrag tritt der Bauherr formal betrachtet als der Käufer eines fertigen Hauses auf. Der Bauträger übernimmt die komplette Errichtung und die damit einhergehende Bauleitung des Baus. Im Bauträgervertrag wird nun genau die Bauleistung beschrieben, die der Bauträger erbringen muss sowie die Zeitpunkte der Abschlagszahlungen nach Baufortschritt.
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Bauherren, die wenig Zeit haben, den Hausbau zu beaufsichtigen, können einen Baubetreuer einsetzen. Er kümmert sich um die komplette Abwicklung des Bauvorhabens, überwacht die Handwerkerarbeiten und stellt Behördenanträge.

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Sofern der Bauherr noch kein Grundstück gefunden hat und ihn in der gewünschten Lage auch keines vermittelt werden kann, kommt der Kauf eines Grundstücks mit Haus aus "einer Hand" in Frage, dem so genannten Bauträger-Objekt.

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Immer wieder kommt es vor, dass Bauherren und Eigentümer Mängel an ihrem Haus entdecken: Feuchtes Mauerwerk, Risse in den Wänden, undichte Fenster oder Türen, die nicht richtig schließen. Wenn diese Mängel durch Handwerker verursacht wurden, kann der Eigentümer binnen fünf Jahren nach Bauabnahme Nachbesserung verlangen.

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Es gibt verschiedene Arten, ein Haus zu bauen. Jede hat spezifische Vor- und Nachteile, die ein Bauherr ganz persönlich abwägen muss, bevor er sich für seinen Baupartner entscheidet.
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Die Wärmedämmung bei Neubauten soll effizient und kostengünstig sein. Als Standard haben sich Polystyrol-Dämmplatten durchgesetzt, die auf die tragenden Außenwände montiert werden. Woran dabei offenbar kaum einer denkt: Brennt das Haus, wird dieses Dämmmaterial zur lebensgefährlichen Bedrohung für Bewohner und Retter.

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Schimmel entsteht nicht nur in alten Gebäuden. Auch komplett neu errichtete Häuser können von den gesundheitsgefährdenden Pilzen befallen werden. Das passiert dann, wenn das Haus nicht richtig entfeuchtet wird - ein häufiges Phänomen bei Winterbaustellen.

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Topstory: Wenn der Vermieter bei der Betriebskostenabrechnung schlampt, kann ihn das teuer zu stehen kommen. Im schlimmsten Fall bleibt er auf seiner kompletten Nachforderung sitzen.

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Ist das Wunschobjekt gefunden, muss sich der künftige Eigentümer mit den Formalitäten des Kaufs beschäftigen. Die Übertragung des Wohnungseigentums setzt, wie die Übertragung eines Grundstücks, den Abschluss eines Kaufvertrags und die Eintragung des Käufers als Eigentümer im Grundbuch voraus.

Beim Immobilienverkauf hängt der Preis des Objekts stark von der Marktsituation ab. Mit kleinen Investitionen kann der Verkaufspreis bei einer gebrauchten Immobilie auch bei schlechter Marktlage noch gesteigert werden.

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Topstory: Vor dem Hausbau steht der Grundstückskauf. Und da gibt es in begehrten Städten schon bei der Suche ein Problem. Die Tücke liegt aber auch so im Detail: Viele Faktoren können das begehrte Land zum Risikofaktor machen.

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Bauland ist knapp und teuer. Doch wer bei der Grundstückssuche geschickt zu Werke geht, kann positive Überraschungen erleben.

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News: Die Bauabnahme ist der wichtigste Termin für den neuen Hausherren. Darauf weist der TÜV Rheinland hin. Wird die Abnahme zu ungenau durchgeführt, bleiben Mängel vielleicht unentdeckt. Bauschäden nach dem Einzug geltend zu machen, kostet Zeit, Geld und Nerven.