Wärmedurchgangskoeffizient

-zahl. Er gibt die Wärmemenge an, die in 1 Stunde durch 1m2 eines Bauteils bei 10 C Unterschied beider Seiten hindurchgeht und wird bezeichnet als U-Wert. Die Addition der Werte der einzelnen Bauteile ergibt den U-Wert des Gebäudes, der die Grundlage für die Berechnung des Wärmebedarfs (Größe der Heizungsanlage) darstellt. Je höher der U-Wert, umso höher ist der Wärmebedarf.

zurück zu: Wärmedämmung

Kommentare (0)

Kommentieren, ergänzen Sie jetzt den Artikel oder geben Sie dem Autor Feedback. Einfach anmelden und losschreiben.