Bauspardarlehen

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Ein Bauspardarlehen ist ein Kredit für den Bau oder die Modernisierung eines Hauses, welches auf Grundlage eines Bausparvertrags gewährt wird. Es ist sozusagen das Ziel der Ansparphase in einem Bausparvertrag. Zuteilungsreif wird das Bauspardarlehen nur unter bestimmten Bedingungen, die unter anderem auch damit zusammenhängen, wie viele Menschen parallel zur Kreditvergabe gerade selbst in einen Bausparvertrag einzahlen.
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Wer eine Eigentumswohnung kauft, hat hinterher ein mehr oder weniger großes Loch in seiner Kasse: Der Kaufpreis, der Notar, die Grunderwerbsteuer - das alles kostet.  Allerdings bleibt ein kleiner Trost: Einige der Ausgaben lassen sich durch Abschreibungen steuerlich wieder ausgleichen. Bevor es allerdings so weit ist, müssen Sie fürs Finanzamt Ihrer Steuererklärung eine genaue Liste beifügen.

LEXIKON: Von der Steuer absetzen lassen sich Schuldzinsen etwa für ein Immobiliendarlehen. Aber nur dann, wenn die Immobilie eine Kapitalanlage ist.

Am Ende kommt manches teurer als man denkt. Gerade bei den Banken. Doch auf die und ihre Vertragsklauseln hat der BGH sein besonderes Augenmerk gerichtet. Gerade hat der BGH wieder eine Klausel in Bausparverträgen für unwirksam erklärt, die vielen Bausparern eine Rückzahlung bescheren könnte – und für die Bausparkassen teuer werden könnte. Dabei geht es um Darlehensgebühren.     Der Bundesgerichtshof hat eine solche, in vielen Bausparverträgen enthaltene Gebührenklausel soeben für unwirksam erklärt. 

Werbungskostenlexikon: Der Bausparvertrag ist eine beliebte Darlehensform beim Erwerb, Bau oder Modernisierung eines Hauses. Unter bestimmten Voraussetzungen können verschiedene Gebühren als Werbungskosten bei der Steuererklärung angesetzt werden.

Topstory: Der Klassiker unter den Baudarlehensformen ist das Annuitätendarlehen. Aber es gibt auch viele weitere Finanzierungsformen - ob diese sich als ernsthafte Alternative lohnen, hängt auch vom Einzelfall ab.

Topstory: "Spare, spare, Häusle baue!", so heißt es im Schwäbischen. Tatsächlich lässt sich mit einem Bausparvertrag in der Schublade eine Immobilie finanzieren. Mit einem Bausparvertrag stellen Sparer sicher, dass Sie als Darlehensnehmer einen günstigen Kredit bekommen. Doch so ein Bausparvertrag hat Vor- und Nachteile.

Allein 30 Millionen Bausparverträge gab es 2013 in Deutschland. Vielleicht haben auch Sie noch einen in der Schublade liegen und fragen sich, was Sie eigentlich damit anfangen sollen. Vielleicht spielen Sie aber auch mit dem Gedanken, einen abzuschließen, weil doch fast jeder einen hat und er damit quasi als das neue Topinvestment gilt. Von wegen! Finanzexperten der Verbraucherzentralen sehen das nämlich etwas anders.

Wer bei einer Bank einen Immobilienkredit nimmt, muss sein neues Wohneigentum als Sicherheit hinterlegen: Die Bank als Gläubiger nimmt dafür den Eintrag im Grundbuch vor.

Haben Sie einen Riester-Vertrag? Zum Beispiel in Form von Wohn-Riester bei einer Bausparkasse? Dann dürfen Sie auf keinen Fall den Zulagenantrag vergessen. Den sollten Sie bis spätestens 31. Dezember 2011 stellen. Sonst geht Ihnen viel Geld durch die Lappen. Mehr dazu lesen Sie in meinem heutigen Newsletter.

Ein Vergleich von Kombinationen aus Bankkrediten lohnt: Immobilieninteressenten sollten für die Finanzierung unterschiedlichste Kombinationen von Krediten checken und dann zuschlagen.
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„Ich zahle pro Monat 150 Euro in einen Bausparvertrag ein“, schreibt uns ein Leser. „Kann ich diese Sparraten von der Steuer absetzen?“ Unsere Antwort auf diese Frage: Das kommt ganz darauf an.

Die Gebühren im Zusammenhang mit einer Geldanlage können Sie seit Einführung der Abgeltungsteuer 2009 nicht mehr als Werbungskosten absetzen. Zumindest nicht bei den Einkünften aus Kapitalvermögen. Das gilt im Prinzip auch für die Abschlussgebühren von Bausparverträgen. Trotzdem sollten Sie sich nicht so schnell geschlagen geben. Denn für Vermieter sieht die Sache wieder anders aus.

Gerade hat der BGH eine Klausel in einem Bausparvertrag für unwirksam erklärt, die vielen Bausparern noch kurz vor Weihnachten eine Rückzahlung bescheren könnte. Dabei geht es um eine Gebührenklausel in einem Bausparvertrag. Dieser Musterbrief hilft Ihnen dabei, Ihre gezahlten Gebühren wieder zurückfordern. 

Altersvorsorge mit staatlicher Förderung - das kennzeichnet Riester-Verträge. Wohnriester erfreut sich wachsender Beliebtheit: Rund 68.000 Neuabschlüsse gab es laut Bundesfinanzministerium bereits im ersten Halbjahr 2014. Aber wie funktioniert das eigentlich?

Am Ende kommt manches teurer als man denkt. Gerade bei den Banken. Doch auf die und ihre Vertragsklauseln hat der BGH sein besonderes Augenmerk gerichtet. Gerade hat der BGH wieder eine Klausel in Bausparverträgen für unwirksam erklärt, die vielen Bausparern eine Rückzahlung bescheren könnte – und für die Bausparkassen teuer werden könnte. Dabei geht es um Darlehensgebühren.     Der Bundesgerichtshof hat eine solche, in vielen Bausparverträgen enthaltene Gebührenklausel soeben für unwirksam erklärt. 

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So großzügig wie derzeit wurden die Fördermittel für barrierefreies Wohnen noch nie verteilt: Schon seit August 2015 bekommen Sie von der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ein zinsgünstiges Darlehen (0,75 % effektiv!) von bis zu 50.000 Euro für alle Maßnahmen, mit der Sie als Haus- und Wohnungsbesitzer Ihr Zuhause bis ins hohe Alter alltagstauglich machen.    Das Darlehen können sowohl Selbstnutzer als auch Vermieter beantragen.     Ein guter Anlass einmal darüber nachzudenken, Ihr Bad barrierefrei umzubauen, Türen zu verbreitern oder zusätzliche Handläufe im Treppenhaus oder im Flur anzubringen.