Montag, 21.07.2008 | Autor: heihec/mb

So bleibt das Haus auch bei Hitze kühl

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News: Innenraumtemperaturen von bis zu 30 Grad im Sommer sind Zeichen für eine schlechte Isolierung. In diesem Fall sollte der Hauseigentümer über eine energieeffiziente Sanierung nachdenken, um Energiekosten einzusparen.

Steigt die Innenraumtemperaturen in einer Immobilie bis zu 30 Grad und mehr, könnte dies ein Zeichen dafür sein, dass ein Haus eine schlechte Energiebilanz hat und somit auch im Winter einen hohen Energieverbrauch und hohe Kosten verursacht. "Hausbesitzer, deren Gebäude sich an heißen Sommertagen stark aufheizen, sollten sich über eine energieeffiziente Sanierung informieren lassen", rät die Deutsche Energie-Agentur (dena) in einer Pressemitteilung.

Energieeffizient saniertes Hause

Ist ein Haus energieeffizient saniert - durch gedämmte und massive Außenwände und Dächer sowie Wärmeschutzfenster - verbraucht es nicht nur im Winter wenig Energie, sondern es bleibt auch bei hohen Außentemperaturen angenehm kühl. Sonneneinstrahlung kann noch zusätzlich durch von außen angebrachte Jalousien, Fensterläden oder Rollos verhindert werden. Diese halten Sonnenstrahlen ab, bevor sie auf das Fenster treffen.

Rundum gedämmte Häuser sollten auf eine Lüftungsanlage Wert legen. Am effektivsten sind im Sommer Anlagen, die warme Frischluft durch ein Erdkanalsystem abkühlen und dann ins Haus leiten. Anlagen ohne Erdkanäle sollten im Sommer tagsüber nicht betrieben werden.

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Wenn Sie sich nicht sicher ist, ob sich eine energetische Sanierung Ihrer Immobilie lohnt oder was Sie verbessern können, sollten Sie sich einen Energieberater ins Haus holen. Er gibt Ihnen Tipps für eine sinnvolle energetische Sanierung.