Dienstag, 19.08.2008 | Autor: heihec

Rasenmähen: Eine beliebte Gartenarbeit

News: Im eigenen Garten gibt es immer was zu tun. Die Arbeit an der frischen Luft hält fit und sorgt ganz nebenbei für ein schönes Ambiente. Zu den häufigsten und beliebtesten Tätigkeiten im Garten zählt das Rasenmähen. Dabei ist es allerdings wichtig den Rücken zu entlasten.

Ein gepflegter Rasen will regelmäßig geschnitten werden. In der Hauptwachstumsperiode wie im Frühsommer und im Herbst sogar zweimal in der Woche, erklärt die DIY Academy.

Jetzt im Sommer dürfen die Abstände allerdings ruhig größer als zweimal die Woche sein, da ein zu kurz gemähter Rasen viel Feuchtigkeit verliert und austrocknen kann. Ist der Rasen nach dem Urlaub lang geworden, sollte er nicht komplett heruntergemäht werden. Besser ist es, ihn in mehreren Arbeitsgängen auf die gängige Wuchshöhe von drei bis fünf Zentimetern zu kürzen.

Kiloweise Rasenschnitt richtig heben

Wer eine größere oder unebene Rasenfläche zu mähen hat, wird es eventuell bald spüren: Rücken und Arme schmerzen. Das kommt häufig von der falschen Körperhaltung beim Schieben des Mähers und beim Leeren des Auffangkorbes. Deshalb ist es für die Bandscheiben und die Wirbelsäule besser, den Korb mit gebeugten Knien herauszunehmen.

Während man sich mit der einen Hand am Rasenmäher abstützt, löst die andere den Korb und stellt ihn ab. Dann den Mäher wegschieben und den Auffangbehälter aus den Knien heraus mit geradem Rücken körpernah anheben.

Locker aus der Hüfte den Rasen mähen

Mit einer aufrechten Haltung, leicht angewinkelte Arme und die Hände etwa schulterbreit am Griff kann beim Rasenmähen der Rücken entlastet. Empfohlen wird außerdem, beim Schieben die Bauchmuskeln anzuspannen und die Kraft aus den Beinen auf den Mäher zu übertragen. Ein Rasenmäher mit geringem Eigengewicht erleichtert das Schieben zusätzlich.

Rücken, Arme und Schultern können entspannen. "Achten Sie beim Kauf eines Rasenmähers auch auf die Holmlänge. Es gibt Geräte, bei denen sich der Führungsholm in der Höhe verstellen und an verschiedene Nutzer anpassen lässt", rät die DIY Academy.

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