Montag, 25.10.2010 | Autor: ???/heihec/mb

Nutzwert einer Eigentumswohnung

Mit dem Kauf einer Eigentumswohnung können unterschiedliche Interessen verfolgt werden: der Eigentümer will die Immobilie entweder selbst bewohnen oder als Kapitalanlage nutzen. Selbstbewohner suchen in der Regel eine Absicherung fürs Alter, wohingegen Vermieter in ihr ein renditeträchtiges Objekt sehen.

Bei Eigentumswohnungen schließt sich der Eigentümer mit anderen Bewohnern und Kapitalanlegern zu einer Eigentümergemeinschaft zusammen. Im Gegensatz zu einem Einfamilienhaus, muss er hier als Miteigentümer seine eigenen Interessen denen der Hausgemeinschaft unterordnen.

Eigentumswohnung: Definition und Besonderheiten

Die Eigentumswohnung ist sowohl als Kapitalanlageobjekt als auch als selbst bewohntes Eigentum gleichermaßen beliebt. Möglicherweise können sich aus diesen unterschiedlichen Blickwinkeln heraus aber Interessenkonflikte in der Eigentümergemeinschaft ergeben.

Auch in ein paar weiteren Punkten unterscheidet sich die Eigentumswohnung von anderen Immobilienformen: Der Bodenwert wird anders ermittelt, ein Verwalter beschäftigt und eine Instandhaltungsrücklage gebildet.

Überschlagsrechnung für Wertermittlung

Auch für Eigentumswohnungen gibt es eine pauschale Überschlagsrechnung, die einen ersten Eindruck von ihrem Wert vermitteln kann.

meineimmobilie.de Tipp:
Ob Verkehrswert, Beleihungswert, Verkaufswert, Versicherungswert, Einheitswert oder Grundbesitzwert - es gibt zahlreiche unterschiedliche Formen der Immobilienbewertung.

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