Mittwoch, 23.12.2009 | Autor: heihec

Gänsebraten vs. Energiekosten

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News: Alle Jahre wieder gehört an den Weihnachtsfeiertagen der beliebte Gänsebraten auf den Tisch. Doch während der Gänsebraten schön im Backofen vor sich hin schmort, läuft der Stromzähler auf Hochtouren.

An den Weihnachtsfeiertagen verbrauchen die deutschen Haushalte rund ein Drittel mehr Strom als sonst. Vor allem die Zubereitung der Gans lässt den Energieverbrauch von durchschnittlich neun Kilowattstunden (kWh) auf zwölf kWh steigen, schätzt der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Berlin.

Stromverbrauch zur Weihnachtszeit

An einem Wintertag beträgt der durchschnittliche Stromverbrauch aller deutschen Haushalte rund 360 Mio. kWh. Am 25. Dezember sind es nach Angaben des Branchenverbandes durch die so genannte "Gänsebraten-Spitze" etwa 480 Mio. kWh Strom. Am zweiten Weihnachtstag normalisiere sich der Bedarf wieder.

Energie sparen zur Weihnachtszeit

Wer nicht auf die Gans verzichten will, kann auch mit anderen einfachen Mitteln Energie sparen. So rät der BDEW dazu Lichterketten und sonstige Weihnachtsbeleuchtung erst bei Dunkelheit einzuschalten. Und auch bei der Wahl des Beleuchtungsmittel sollte an den Geldbeutel gedacht werden. Eine LED-Lichterkette wäre eine stromsparende Alternative zu herkömmlichen Lichtschläuchen. Sie verbraucht vom 1. Advent bis zum Dreikönigstag mit 35 LED-Lämpchen viermal weniger Strom.

meineimmobilie.de-Tipp:

Wir wünschen Ihnen ein erholsames und besinnliches Weihnachtsfest und lassen Sie den Gänsebraten nicht an brennen ;-)

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