Mittwoch, 31.08.2011 | Autor: heihec, Foto: © Pitopia, Harald Richter, 2007

Energiesparende Lampen im Test

Foto: © Pitopia, Harald Richter, 2007
News: Am 1. September 2011 verschwindet die 60-Watt-Glühbirne aus den Regalen. Als umweltfreundliche Alternative können Eigentümer dann energiesparende Lampen kaufen. Welche Energiesparlampen auch wirklich etwas taugen, verrät ein Test.

Ab 1. September 2011 verabschiedet sich die 60-Watt-Glühbirne und wird durch die umweltfreundliche Energiesparlampe ersetzt. Dies nahm die Stiftung Warentest zum Anlass Energiesparlampen genauer unter die Lupe zu nehmen.

Testergebnisse der Energiesparlampen

Für den Energiesparlampen-Test überprüfte die Stiftung Warentest LED-, Halogenglüh- und Kompaktleuchtstofflampen und vergab Noten von "sehr gut" bis "mangelhaft". Testsieger sind die beiden LED-Lampen von Osram und Philips. Wegen der hohen Preise von 45 bzw. 40 Euro lohnt sich ihr Einsatz aber nur dort, wo sie oft und lange eingeschaltet sind und so die Stromkosten senken. Preiswerte Alternativen sind "gute" Kompaktleuchtstofflampen zu Preisen zwischen 2,29 Euro und 7 Euro.

Nur "ausreichend" schnitten die drei getesteten Halogenglühlampen ab, weil sie nicht energieeffizient sind und keine lange Lebensdauer haben. Zwei der 20 Lampen waren nur "mangelhaft", weil sie - gemessen an ihrer Deklaration - viel zu dunkel waren.

Kommentare (0)

Kommentieren, ergänzen Sie jetzt den Artikel oder geben Sie dem Autor Feedback. Einfach anmelden und losschreiben.

 meineimmobilie.de-Tipp


Energiesparlampen wirken sich zwar sehr positiv auf die Umwelt aus, doch für den Verbraucher können sie schnell zum Gesundheitsrisiko werden. Denn bei einem Bruch der Energiesparlampe kann giftiges Quecksilber austreten. Um das Gesundheitsrisiko zu vermeiden, sollten Sie Energiesparlampen einsetzen, die mit einer Kunststoffummantelung oder anderen Schutzmaßnahmen gegen Zerbrechen gesichert sind.