Montag, 28.09.2015 | Autor: Heidi Hecht , Foto: © TristanBM - Fotolia.com

Sturmsicher: Wie Sie gut bedacht durch den Winter kommen

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Worum geht´s
  • Wie Sie jetzt ihre Immobilie auf stürmische Zeiten vorbereiten 
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Jetzt kommen Sie wieder: Die stürmischen Herbsttage, die Bäume biegen und an den Dächern rütteln. 

 

Doch wer rechtzeitig sein Haus wetterfest macht, vermeidet teure Reparaturkosten bei Sturmschäden. Die größte Gefahr droht dabei vom Dach und schlimmstenfalls allem, was darunter steht.

Herbststürme, Frost, Hagel und Schneefall richten in jedem Jahr beträchtliche Schäden an Dach- und Außenwänden an.

In 70 Prozent aller Fälle sind starke Stürme oder sogar Orkane dafür die Ursache. Vorbeugen ist hier besser als jede Versicherung heißt es in der aktuellen Pressemitteilung der BHW Bausparkasse.

Wie Sie Ihr Dach rechtzeitig auf Vordermann bringen

Häufig löst ein kräftiger Sturm Dachziegel, Windböen drücken den Regen unter die Ziegeldecke der Dachschrägen. Die Folge: Durch eindringende Feuchtigkeit bilden sich Pilz und Schimmel im Gebälk.

Ein durchnässter Dämmstoff treibt wegen des Wärmeverlustes auch die Heizkosten in die Höhe.

Deswegen hat für Hausbesitzer das Fixieren gelockerter Dachziegel oberste Priorität. Auch zugige Haustüren oder Fenster, defekte Solaranlagen oder Außenjalousien gehören auf die To-do-Liste für anstehende Reparaturen – schon wegen der Energiekostenrechnung.

Sturmschäden: Nicht wenn Sie vorsorgen!

Regelmäßige Instandsetzungen an Haus oder Wohnung sind eine überaus wichtige Vorbeugemaßnahme gegen sonst auftretende Langzeitschäden, die fatale finanzielle Folgen haben können“, betont Steffen Zwer von der BHW Bausparkasse.

Von den Ausgaben, die dafür anfallen, sollten sich Hausbesitzer nicht überraschen lassen. 

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Umgestürzte Bäume, abgedeckte Dächer, überschwemmte Keller: Herbststürme wie "Christian" können verheerende Kräfte entwickeln, die richtig ins Geld gehen können. Wer seine Versicherung, sein Haus oder seine Geldbörse schonen will, sollte seine Immobilie rechtzeitig für den Herbst wappnen.
Ein Sturmtief, das irgendwann zum Orkan wird - und das passiert leider aufgrund des Klimawandels immer häufiger. So ein Sturm kann ganz schön an Ihrem Hausdach zerren und schlimmstenfalls nicht nur ein paar Ziegel runterreißen, sondern einen größeren Schaden verursachen. Hausbesitzer sollten sich gut gegen diese Art von Schäden absichern - denn sonst haben Sie nicht nur den Schaden, sondern auch noch den Ärger mit der Versicherung.
Vielleicht haben Sie gestern auch beim Sturm Niklas mit Argusaugen beobachtet, wie sich während des Unwetters Ihre große Tanne im Garten bedenklich nach rechts und links gebogen hat - und jedes Mal gehofft, dass sie bitte bitte nicht umstürzen möge. Insgeheim spielt sich in Ihrem Kopf vielleicht sogar ein Film über umgestürzte Bäume, beschädigte Häuser und Autos ab - und einem Nachbar, der wenig erfreut darüber ist, dass Ihre große Tanne jetzt auf seinem Hausdach liegt.
Topstory: Sie heißen Christian, Kyrill oder Paula und sie fegen mit großer Geschwindigkeit übers Land. Die Rede ist von Orkanen, die selbst vor Ihrem Dach nicht Halt machen: Steine und Pfannen landen schlimmstenfalls auf der Straße. Damit das nicht passiert, haben die deutschen Dachdecker jetzt stärkere Sicherungsmaßnahmen festgelegt.

 meineimmobilie.de-Tipp

Der Fiskus hilft: Immobilienbesitzer können bis zu 1.200 Euro an Lohnkosten jährlich für handwerkliche Arbeiten rund ums Haus von der Steuer absetzen. 

 

Generell gilt: Wer rechtzeitig Referenzen und Angebote von verschiedenen Handwerks-Unternehmen einholt, geht auf Nummer Sicher – und kann besser verhandeln!