Baudenkmal

Ein Baudenkmal ist ein schützenwertes Gebäude im Sinne der Denkmalpflege. Veränderungen hieran dürfen nur unter Auflagen und unter Einschaltung der zuständigen Denkmalschutzbehörde durchgeführt werden. Dafür wird aber die Sanierung eines Baudenkmals auch steuerlich gefördert.
Inhalte zum Thema

Topstory: Die Art-Deco-Fassade am Stadthaus oder das Fachwerkgebälk im Bauernhaus: Das hat Stil – und kann aber auch ganz schön teuer werden. Hier trifft emotionale Immobilie auf rationale Überlegungen. Ist Ihre Immobilie historisch alt und noch dazu schön anzusehen, redet die Denkmalschutzbehörde gern ein Wörtchen mit, wenn es an den Umbau oder die Sanierung geht. Nur wer sich als Eigentümer gesprächs- und kompromissbereit zeigt, kann bei der Behörde auch einiges erreichen.

Denkmal-Immobilien sind noch ein echtes Steuerschlupfloch: hohe Sonderabschreibungen sind vor allem für Selbstnutzer möglich. Tipps rund um die Denkmal-Immobilie.

Ein altes Pfarrhaus, eine Burg aus dem Mittelalter oder das Geburtshaus eines bekannten Künstlers: manche Immobilien stehen unter Denkmalschutz, dürfen aber trotzdem gekauft und bewohnt werden. Der Staat schenkt dem Eigentümer sogar Steuern.

News: Rund 880.000 Kulturdenkmäler schmücken Deutschland. Damit diese erhalten bleiben, unterstützt der Staat die Sanierung von denkmalgeschützten Immobilien mit interessanten Abschreibungsmodellen.

Energieeinsparung ist ein Schlagwort, das aus den Medien kaum mehr wegzudenken ist. Wie dies am eigenen Objekt umgesetzt werden kann, muss in einem relativ frühen Stadium der Bauplanungen überlegt werden.