Bauabnahme

Die Bauabnahme ist ein formaler Vorgang: Bauherren sind dazu verpflichtet, den Abnahmetermin wahrzunehmen. Auf ihr findet eine Begehung und Begutachtung der ausgeführten Leistungen statt und im Abnahmeprotokoll wird festgehalten, welche Leistungen nachgebessert werden müssen. In Extremfällen kann es dann auch zu einer Verweigerung der Bauabnahme kommen.
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Fünf Jahre Garantie gibt es in der Regel auf Immobilien. Doch die meisten Bauherren vergessen diese Frist, sobald sie in ihr Familienheim eingezogen sind. Gravierende Baumängel erinnern den Bauherrn dann an seine Rechte – häufig auch erst nach Fristablauf.

Bevor der Käufer die neugebaute Eigentumswohnung bezieht, sollte er genau hinsehen. Denn bei der Bauabnahme hat er die Gelegenheit, bisher unbemerkte Mängel anzuzeigen und Nachbesserung zu verlangen. Das sogenannte Abnahmeprotokoll hilft dem Käufer dabei, alle wichtigen Daten und Fristen der beteiligten Bauunternehmen zu notieren.

Auf einer Baustelle erbringen viele Unternehmen verschiedene Leistungen - manchmal auch in einer Qualität, die der Bauherr nicht hinnehmen muss. Bei der Bauabnahme hat er die Chance, Mängel anzugeben und auf eine Nachbesserung zu bestehen.

Wer ein Eigenheim baut, der möchte nach all dem Baustress so schnell wie möglich einziehen. Allerdings sollten Sie dabei nichts überstürzen, denn vor dem Einzug steht erstmal noch ein wichtiger Termin an: Die Bauabnahme. Was viele Bauherren unterschätzen: Die Bauabnahme ist, neben der Vertragsunterzeichnung, der rechtlich gravierendste Schritt beim Bauen!  

Schimmel entsteht nicht nur in alten Gebäuden. Auch komplett neu errichtete Häuser können von den gesundheitsgefährdenden Pilzen befallen werden. Das passiert dann, wenn das Haus nicht richtig entfeuchtet wird - ein häufiges Phänomen bei Winterbaustellen.

Ein alter Handwerkerspruch lautet: Ein guter Hausbau dauert so lange wie eine Geburt. Ihr krönender Abschluss ist die Bauabnahme.   Mit ihr ändert sich auf einen Schlag ziemlich viel – weshalb Bauherren sich vorab schon dafür wappnen sollten.

News: Egal ob Neubau oder Sanierung: Wird an einer Immobilie an- oder umgebaut, besteht das Risiko, dass gepfuscht wurde. Dann ist der Eigentümer an der Reihe: Er muss versuchen, die Baumängel beheben zu lassen.

Ist die Immobilie errichtet, steht die Bauabnahme auf dem Plan. Lassen Sie sich hier bloß nicht zu einer schriftlichen, formlosen Bauabnahme überreden. Eine förmliche Bauabnahme ist im Hinblick auf Baumängel und Pfusch sinnvoll!

Schimmelbildung oder eine unzureichende Wärmedämmung sind oft Anzeichen für Baumängel. Informationen rund um den Baupfusch gibt das meineimmobilie.de Baumängel Dossier.

News: Die Bauabnahme ist der wichtigste Termin für den neuen Hausherren. Darauf weist der TÜV Rheinland hin. Wird die Abnahme zu ungenau durchgeführt, bleiben Mängel vielleicht unentdeckt. Bauschäden nach dem Einzug geltend zu machen, kostet Zeit, Geld und Nerven.
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Schätzungsweise 6,3 Millionen Ölheizungen gibt es noch in Deutschland und mindestens genau so viele Öltanks. Die müssen – je nach Größe und Standort – regelmäßig überprüft werden. Der Gesetzgeber plant, ab 2013 die Prüfpflichten zu verschärfen.

Bevor der Käufer die neugebaute Eigentumswohnung bezieht, sollte er genau hinsehen. Denn bei der Bauabnahme hat er die Gelegenheit, bisher unbemerkte Mängel anzuzeigen und Nachbesserung zu verlangen. Das sogenannte Abnahmeprotokoll hilft dem Käufer dabei, alle wichtigen Daten und Fristen der beteiligten Bauunternehmen zu notieren.

Auf einer Baustelle erbringen viele Unternehmen verschiedene Leistungen - manchmal auch in einer Qualität, die der Bauherr nicht hinnehmen muss. Bei der Bauabnahme hat er die Chance, Mängel anzugeben und auf eine Nachbesserung zu bestehen.

Wer ein Eigenheim baut, der möchte nach all dem Baustress so schnell wie möglich einziehen. Allerdings sollten Sie dabei nichts überstürzen, denn vor dem Einzug steht erstmal noch ein wichtiger Termin an: Die Bauabnahme. Was viele Bauherren unterschätzen: Die Bauabnahme ist, neben der Vertragsunterzeichnung, der rechtlich gravierendste Schritt beim Bauen!  

Zu den Pflichten eines Bauherrn gehört es, die Leistungen der Handwerker und Bauunternehmen abzunehmen. Dabei muss er sich an Fristen halten und Mängel rechtzeitig reklamieren. Unterstützung kann er sich dabei von einem Architekten holen.

Wie die Arbeit der Handwerker, muss der Bauherr auch die Leistung seines Architekten abnehmen. Je nachdem, mit welchen Leistungsphasen er den Architekten beauftragt hat, erfolgt die Abnahme zu unterschiedlichen Zeitpunkten - unter Umständen sogar erst nach Ablauf der Verjährungsfrist von handwerklichen Mängeln.

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