Auflassungsvormerkung

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Mit der Auflassungsvormerkung wird im Grundbuch in Abteilung 2 ein bevorstehender Eigentümerwechsel angekündigt. In diesem Stadium kann und darf der Voreigentümer keinerlei Entscheidungen in Bezug auf die Immobilie ohne den Nacheigentümer treffen. Die Auflassungsvormerkung wird aufgelöst, sobald der vereinbarte Betrag für die Immobilie bezahlt wurde.
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Ist das Wunschobjekt gefunden, muss sich der künftige Eigentümer mit den Formalitäten des Kaufs beschäftigen. Die Übertragung des Wohnungseigentums setzt, wie die Übertragung eines Grundstücks, den Abschluss eines Kaufvertrags und die Eintragung des Käufers als Eigentümer im Grundbuch voraus.

Der Käufer einer Immobilie zahlt nicht nur den Kaufpreis, sondern auch noch eine Menge Nebenkosten wie Gebühren für Makler, Notar oder Grundbucheintrag. Für den Käufer ist es wichtig, diese Kosten vorab miteinzukalkulieren - und zu wissen, an welchen Stellen es noch Verhandlungsspielraum gibt.

Sofern der Bauherr noch kein Grundstück gefunden hat und ihn in der gewünschten Lage auch keines vermittelt werden kann, kommt der Kauf eines Grundstücks mit Haus aus "einer Hand" in Frage, dem so genannten Bauträger-Objekt.

Die Berechnung der Hauskosten beim Kauf einer Immobilie ist vergleichsweise einfach. Aber auch vermeintliche Bagatellbeträge summieren sich schnell zu hohen Summen. 1,5 Prozent klingt zunächst nicht nach besonders viel Geld, doch anders sieht das bei einer Bezugsgröße im sechsstelligen Bereich aus. Tipps rund um die Hauskosten.

Während beim Bau die Kosten ein sensibles, auch bei größter Sorgfalt immer mit Risiken verbundenes Thema sind, gestaltet sich die Berechnung beim Kauf einer Immobilie vergleichsweise einfach. Allerdings sollten vermeintliche Bagatellbeträge nicht vorschnell abgenickt werden. 1,5 Prozent klingt zunächst nicht nach besonders viel Geld, doch wenn die Bezugsgröße sechsstellige Beträge erreicht, droht die Gefahr, sich zu verschätzen.
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Sie besitzen eine Immobilie. Die ist für Sie sehr wertvoll - oftmals auch, weil daran viele Erinnerungen hängen. Wieviel Ihre Immobilie jedoch tatsächlich auf dem Immobilienmarkt wert ist, wissen die wenigsten. Und leider auch nicht, wie sich der Wert eigentlich berechnet. Welche Faktoren - außer der Lage - noch eine Rolle spielen. Damit Sie sich als Hausbesitzer oder Vermieter beim Wert Ihres Hauses nicht verschätzen, sollten Sie wissen, worauf Banken und Käufer schauen und vor allem: Wie sie rechnen! 

Das Grundbuch einer Immobilie ist für viele Immobilienkäufer ein Buch mit sieben Siegeln: Komplizierte Angaben stehen dort nicht nur rund um die Gläubiger, sondern auch über andere Personen und Institutionen, die Rechte halten. Als Käufer sollten Sie sich aber besser vorher informieren, wer welche Rechte am Grundstück hat, sonst könnte es spätestens beim Notar eine böse Überraschung geben!