Altbausanierung

Verwandte Begriffe
Alle Zeichen stehen auf dem Sparen von Energie. Und ein wichtiger Weg dorthin ist die Altbausanierung. Denn nicht modernisierte Altbauten verbrauchen überproportional viel Energie – wie das dann auch im Energieausweis plastisch dargestellt wird. Die Energieeinsparverordnung (EnEV) regelt genau, welche Standards bei der Altbausanierung einzuhalten sind.
Inhalte zum Thema

News: Mit der Energieeinsparung bei Wohngebäuden meint es der Staat ernst. Wer beim Hausbau gegen die geltenden Energiegesetze verstößt, riskiert ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro.

Dass sich etwas am Mietrecht ändern soll, diskutieren die Parteien schon lange. Am 19.10.2010 hat das Bundesjustizministerium dazu seinen Gesetzentwurf vorgelegt: Das Mietrechtsänderungsgesetz (MietRÄndG).   Damit können Sie sich schneller von Mietnomaden trennen. Wie das gehen soll, erfahren Sie hier.

News: Wer ein älteres Haus kauft oder erbt, sollte genau überlegen, ob es wirtschaftlich sinnvoll ist, den Altbau zu sanieren. In bestimmten Fällen könnte es günstiger sein, das Gebäude abzureißen und durch ein neues zu ersetzen.

Topstory: Dicke Dämmmatten und hochenergetische Fenster sorgen beim Haus für große Energieersparnis. Die Schattenseite: Das so getrimmte Haus ist nahezu luftdicht und deshalb bleiben Feuchtigkeit und Schadstoffe drinnen. Aber es gibt Methoden, für einen Luftaustausch zu sorgen.

Am Montag, den 15.10.2012 fand die öffentliche Anhörung des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestags zur Mietrechtsänderung statt. 9 Fachleute wurden dabei gehört. Mit dabei unter anderem auch Mitglieder von Haus & Grund und dem Mieterbund.   Die Spannbreite der Expertenmeinungen gingen dabei von „praxistauglich“ bis „schlecht“.

Topstory: Besonders beliebt bei der energetischen Sanierung der Hausfassade sind Wärmeverbundsysteme. Dieser dicke Mantel fürs Haus hat aber einen Nachteil: Die Fassade bleibt kalt und ist so idealer Hort für Pilze und Algen. Biozide sollen das verhindern – und halten dieses Versprechen häufig nicht.

Wer für seinen Beruf viel zu Hause arbeitet, kann sich ein Arbeitszimmer in den eigenen Wänden einrichten und dafür Steuern sparen. Auch Renovierungskosten für das Arbeitszimmer sind absetzbar.

Bei der Modernisierung einer Immobilie kann viel schief gehen: In einer aktuellen Studie wurden häufige Sanierungsfehler und ihre Folgekosten untersucht. Demnach sollten Eigentümer ein besonderes Augenmerk auf die Planung, Koordination und Ausführung der Sanierungsarbeiten legen, um Probleme zu vermeiden.

Wer sein Geld in eine Immobilie investieren möchte, sollte vorher ein paar Grundentscheidungen treffen. Dazu gehört die richtige Wahl des Objekts nach Faktoren wie Lage, Preis und Vermietbarkeit.

Topstory: Steigende Strom- und Heizkosten, strengere gesetzliche Auflagen bei Gebäuden: Für Hausbesitzer spielt das Thema Energie eine immer größere Rolle. Auch Materialforscher und Bauindustrie ziehen mit und bringen eine Fülle von neuen Baustoffen auf den Markt, die im besten Fall energiesparend, kostengünstig und gesund zugleich sind.
Das kann Sie auch interessieren

Topstory: Die Fassade umhüllt das eigene Haus wie ein Wintermantel: Mit der energetischen Modernisierung können kräftig Heizkosten gespart werden. Unterschiedliche Systeme sind dabei möglich.

Beim Immobilienkauf stellt sich für den Käufer die Frage, ob Neu- oder Altbau. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Doch unter dem Aspekt der stetig steigenden Energiepreise sollten Immobilienkäufer unbedingt den energetischen Gebäudezustand in die Kaufentscheidung einfließen lassen.

News: Noch längst nicht alle Altbauten sind energetisch modernisiert. Käufer von älteren Bestandsimmobilien sollten die Nachrüstpflichten beachten, die die Energieeinsparverordnung vorschreibt. So müssen laut Gesetz zum Beispiel noch in diesem Jahr alte Heizungen erneuert werden.

Alle Eigentümer, die ihr Haus oder ihre Wohnung vermieten, sind verpflichtet, sich für Ihre Objekte Energieausweise ausstellen zu lassen. Wer dieser Pflicht nicht nachkommt, muss mit Bußgeldern vom Staat rechnen.

Dem Energieausweis kommt auch beim Verkauf von Immobilien eine erhebliche Bedeutung zu. Verkäufer sind verpflichtet, den Energieausweis beim Verkauf zugänglich zu machen. Immobilienkäufer können sich anhand der Werte im Energieausweis ein Bild von der energetischen Qualität des Gebäudes machen.

Die Energieeinsparverordnung verpflichtet Eigentümer vermieteter Wohnungen, ihr Objekt energetisch zu modernisieren.

Durch die Energieeinsparverordnung sollen Vermieter und Verkäufer von Immobilien gezwungen werden, einen Energieausweis erstellen zu lassen. Deshalb wurde die Vorlagepflicht in der EnEV festgeschrieben. Wer sich nicht daran hält, riskiert ein Ordnungswidrigkeitsverfahren und Bußgeld.

Vermieter müssen zwar neuen Mietern den Energieausweis zugänglich machen, doch dies ist keine Voraussetzung für den wirksamen Abschluss eines Mietvertrags. Aus diesem Grund sollte der Energieausweis auch nie zum Bestandteil eines Mietvertrags gemacht werden.

News: Mit der Energieeinsparung bei Wohngebäuden meint es der Staat ernst. Wer beim Hausbau gegen die geltenden Energiegesetze verstößt, riskiert ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro.

Der Verkäufer eines Hauses ist genauso wie der Vermieter dazu verpflichtet, dem Kaufinteressenten einen gültigen Energieausweis für sein Gebäude vorzulegen. Den Energieausweis muss und sollte er jedoch nicht zum Bestandteil des Kaufvertrages machen, sonst haftet der Verkäufer für die Richtigkeit der Angaben und ist schadensersatzpflichtig, wenn die energetische Qualität des Hauses nicht mit den Daten aus dem Energieausweis übereinstimmt.