Altbausanierung

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Alle Zeichen stehen auf dem Sparen von Energie. Und ein wichtiger Weg dorthin ist die Altbausanierung. Denn nicht modernisierte Altbauten verbrauchen überproportional viel Energie – wie das dann auch im Energieausweis plastisch dargestellt wird. Die Energieeinsparverordnung (EnEV) regelt genau, welche Standards bei der Altbausanierung einzuhalten sind.
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Wer im Ausland eine Immobilie kaufen will, muss sich vorab noch genauer informieren als bei einem Erwerb in Deutschland. Die Gesetze sind in jedem Land unterschiedlich, die Steuern werden anders bezeichnet oder es bestehen Pflichtversicherungen, die es in Deutschland so nicht gibt. Oft kommt für den Käufer noch die Sprachbarriere hinzu.

Stellen Sie sich einmal diese peinliche Situation vor: Sie geben ein schickes Abendessen für Ihren Geschäftspartner. Er trägt Anzug und Krawatte, seine Frau das berühmte kleine Schwarze und die sündhaft teuren Pumps mit der roten Sohle.   Schon gleich nach dem Begrüßen an der Wohnungseingangstür müssen Sie jedoch die Frau Ihres Geschäftspartners auffordern, doch bitte die Schuhe vor der Wohnungseingangstür auszuziehen. Warum? Weil es ein Urteil so will, dass Ihre Mieterin die Highheels gegen Filzpantoffeln eintauscht.

News: Noch längst nicht alle Altbauten sind energetisch modernisiert. Käufer von älteren Bestandsimmobilien sollten die Nachrüstpflichten beachten, die die Energieeinsparverordnung vorschreibt. So müssen laut Gesetz zum Beispiel noch in diesem Jahr alte Heizungen erneuert werden.

Topstory: Das Nachbarkind hackt auf dem Klavier herum und jedes landende Flugzeug lässt die Tassen im Schrank wackeln: Zwar kann Lärm in Dezibel gemessen werden, aber dennoch empfindet jeder Lärm anders. Wird er als störend empfunden, können Sie beim Alt- und auch Neubau bauphysikalische Veränderungen vornehmen. 

Stellen Sie sich vor, Ihr Eigenheim ist asbestverseucht. Oder die Balken sind vom Hausschwamm befallen. Oder das Holz ist mit einem gesundheitsschädlichen Mittel imprägniert. Alles Gründe, das Eigenheim sanieren zu lassen. Aber wer trägt die Kosten? Besteht die Möglichkeit, den Fiskus daran zu beteiligen? Dass dies keine vergebliche Hoffnung ist, zeigen drei jetzt veröffentlichte Entscheidungen des Bundesfinanzhofs.

Wer eine Immobilie finanzieren möchte, sollte alle staatlichen Hilfen, die geboten werden, in Anspruch nehmen. Die Mühe lohnt sich: Je mehr staatliche Förderung bewilligt wird, desto weniger ist der Bürger auf teure Kredite angewiesen.

Dass eine Mietrechtsänderung kommt, war spätestens nach dem Bundesratsbeschluss vom 1.2.2013 allen klar. Blieb nur noch die Frage offen, ab wann sie kommt.   Laut Bundesgesetzblatt war Stichtag, der 1.5.2013. 

Mietminderungslexikon: Die Wärmedämmung ist ein wichtiger Faktor einer Immobilie. Bei Renovierungen oder dem Neubau ist in Deutschland festgelegt, wie wirksam die Wärmedämmung sein soll. Und: Ist sie nicht auf dem neuesten Stand, kann der Mieter womöglich sogar die Miete mindern.

Hausbesitzer können sich freuen: Als Immobilieneigentümer können Sie die energetische Sanierung ihres Altbaus ab sofort günstiger finanzieren. Denn schon seit Januar 2015 sind die zinsverbilligten Kredite der KfW deutlich attraktiver geworden!

Wann waren Sie das letzte Mal auf Ihrem Dachboden? Idealerweise erst kürzlich, um dort die oberste Geschossdecke zu dämmen. Falls nicht, wird es jetzt höchste Zeit, denn am 31.12.2015 läuft die Frist zur Dämmpflicht ab. Doch damit nicht genug: Es gibt neue Regeln zur Energieeffizienz für Wohnhäuser. Dafür winkt aber auch gleichzeitig eine höhere Sanierungsförderung für Immobilieneigentümer in diesem Jahr. Hier ein kurzer Überblick zu den Anforderungen und den Fördermöglichkeiten. 
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Bestimmt haben Sie auch schon mal von der EnEV gehört. Gemeint ist die "Energieeinsparverordnung" und davon gibt es einige. Am 21.11.2013 wurde die EnEV 2014 im Bundesgesetzblatt Nr. 67 veröffentlicht und tritt damit am 1.5.2014 in Kraft. Darin stecken für Hausbesitzer einige Neuerungen bezüglich Heizkessel, Energieausweis oder Wärmedämmung, die Sie kennen sollten.

Früher war alles viel besser - und einfacher! Diesen Ausspruch haben Sie sicherlich auch schon oft genug gehört. Geht es um eine schlichte Vermietungs- und Verkaufsanzeige, stimmt das neuerdings sogar. Der Grund: Die neue Energieeinsparverordnung 2014, die am 1.5.2014 in Kraft tritt, schreibt vor, dass Sie künftig unbedingt den Energieausweis in Ihrer Anzeige erwähnen müssen.

Die Energieeinsparverordnung verpflichtet Vermieter von Wohn- und Gewerbegebäuden, einen Energieausweis erstellen zu lassen. Dieser Ausweis muss einem potenziellen neuen Mieter auf Nachfrage vorgelegt werden. In einigen Fällen sind Vermieter allerdings von dieser Vorlagepflicht befreit.

Alle Eigentümer, die ihr Haus oder ihre Wohnung vermieten, sind verpflichtet, sich für Ihre Objekte Energieausweise ausstellen zu lassen. Wer dieser Pflicht nicht nachkommt, muss mit Bußgeldern vom Staat rechnen.

In Sachen Energieausweis waren Sie einer der Ersten? Bravo! Allerdings kann das auch einen Nachteil haben, denn alte Energieausweise, die vor dem 01.10.2007 ausgestellt wurden, laufen zum 31.10.2014 ab! 

Topstory: Am 1. Mai tritt die Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft. Verschärfungen gibt es dabei vor allem für den Neubau. Und auch der Energieausweis rückt immer mehr in den Fokus.

News: Noch längst nicht alle Altbauten sind energetisch modernisiert. Käufer von älteren Bestandsimmobilien sollten die Nachrüstpflichten beachten, die die Energieeinsparverordnung vorschreibt. So müssen laut Gesetz zum Beispiel noch in diesem Jahr alte Heizungen erneuert werden.

Zugegeben: Auf den ersten Blick haben eine Immobilienanzeige und der Energieausweis wenig gemeinsam.   Auf den zweiten Blick jedoch schon, denn schon seit dem 1.5.2014 müssen Sie in Ihrer Immobilienanzeige den Energieausweis erwähnen. Wenn Sie´s nicht oder falsch tun, droht seit dem 1.5.2015 sogar ein Bußgeld!

Vielleicht haben auch Sie sich beim Inserat für Ihre Wohnung darüber geärgert, wie und warum Sie da neuerdings Angaben zum Energieausweis reinmachen müssen. Spätestens bei der Wohnungsbesichtigung müssen Sie dem Mietinteressenten nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) einen Energieausweis mit dem Energiekennwert vorlegen, damit der sich ausrechnen kann, wieviel Heizkosten auf ihn zukommen können. Ein gerade aktuell durchgeführter Test zeigt jetzt, dass dafür jedoch weitaus mehr nötig ist! 

Am 1.5.2014 trat die neue Energiesparverordnung in Kraft und damit gab es auch beim Energieausweis ein paar wichtige Neuerungen.  Die sind nicht nur rein optischer Natur, sondern wirken sich auch auf den Inhalt aus, wie z. B. die Gebäudedaten, die Registriernummer, das Energielabel mit den neuen Energieeffizienzklassen sowie Vergleichswerte und Modernisierungsempfehlungen. All diese Daten müssen in Energieausweisen, die ab dem 1.5.2014 ausgestellt werden, angegeben sein.