Abmahnung

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Eine nicht ausgeführte Treppenhausreinigung, mitternächtliches Geschrei oder ein Mieter, der lieber vor als in seiner Garage parkt und anderen dadurch die Zufahrt versperrt: All das sind Abmahnungsgründe, die ein Abmahnschreiben des Vermieters rechtfertigen und schlimmstenfalls sogar zur Kündigung führen können. Schon aus Beweisgründen sollte eine solche Mahnung immer schriftlich erfolgen und exakt das Fehlverhalten – am besten noch mit Datum und Intensität – beschreiben.
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Ärgerlich, wenn Sie Ihrer Miete hinterherlaufen müssen! Was können Sie in solchen Fällen tun? Und vor allem: Wie machen Sie alles richtig? Meineimmobilie.de weiß Rat: Lesen Sie hier, wie Sie richtig reagieren, wenn Ihr Mieter ständig zu spät oder zu wenig zahlt!

Es gibt den Weltfrauentag, den Weltwassertag und am 27.04.2016 wird auch wieder der „Tag gegen den Lärm“ begangen. Wer jetzt glaubt, dass er den möglichst laut mit Pauken und Trompeten feiern darf, irrt sich gewaltig, denn das Ziel lautet: Mehr Ruhe statt Lärm!  Der ratternde Rasenmäher, das quietschende Garagentor oder der rauschende Staubsauger: All das verursacht Lärm. Ob und wann der erlaubt ist, klären im Streitfall schlimmstenfalls die Gerichte.   

Zu laut, zu spät, zu schmutzig: 3 typische Vertragsverletzungen eines Mieters, die Sie abmahnen könnten und sollten. Spätestens jedoch, wenn sich Mitmieter darüber beschweren, dass der Mieter lärmt oder das Treppenhaus nicht putzt! Denn schlimmstenfalls kann es Ihnen sonst passieren, dass Mitmieter die Miete mindern oder sogar kündigen, während der "Störenfried" munter weiter lärmt.

Wenn man seinem Geld hinterher laufen muss, ist das eine unangenehme Sache. Vielen Gläubigern bleibt nur noch der Weg vors Gericht, wenn alle guten Worte und Mahnungen nichts helfen. Natürlich können Sie Ihren Schuldner gleich mit einer Klage überziehen. Oft schneller und günstiger geht es jedoch mit einem förmlichen Mahnbescheid. 

Den Albtraum vieler Vermieter haben Sie sicherlich auch schon irgendwo im Fernsehen gesehen: Eine völlig vermüllte, heruntergewohnte Wohnung - nur mit viel Aufwand und Kosten bekommen Sie so eine Wohnung überhaupt wieder vermietbar! Falls es auch Sie "erwischt" hat und Sie einen solchen "Traummieter" so schnell wie möglich wieder loshaben möchten, verrät Ihnen dieser Beitrag, wie Ihre Chancen vor Gericht stehen und was Sie tun können, um möglichst bald wieder eine vermietbare Wohnung zu haben.    

"Jede 2. Betriebskostenabrechnung ist falsch!", behauptet jedenfalls der deutsche Mieterbund. Die 7 häufigsten Fehler in Betriebskostenabrechnungen und wie Sie diese vermeiden können, erklärt Ihnen Heidi Schnurr, Rechtsanwältin, Autorin und Chefredakteurin bei der Haufe Mediengruppe.

Da sonnt sich Ihr Mieter jeden Mittag nackt auf seinem Balkon: "Urlaub auf Balkonien", nennt er das. Seine Unterwäsche flattert derweil munter im Wind und jeden Morgen hängt er seine geblümte Bettwäsche zum Lüften über das Balkongeländer. Die Nachbarn haben Sie schon schmunzelnd darauf angesprochen. Ihnen ist das Ganze eher hoch peinlich. "Fremdschämen" nennt sich das und Sie fragen sich insgeheim: Kann ich dem Mieter das verbieten?

"Natürliche Blumenwiese" nennen es die einen, "verwahrloster Garten" die anderen. Müssen Sie tatenlos zusehen, wie Ihr Mieter Ihren ehemals schönen Ziergarten zum Urwald verwildern lässt? Falls Ihnen nicht gefällt, was Ihr Mieter so aus Ihrem Garten macht, können Sie eingreifen - wenn Sie dazu bereits im Mietvertrag die Weichen richtig gestellt haben!  

Egal, ob der Mieter nur ein Zimmer in seiner Wohnung untervermietet oder ob er für eine Weile ins Ausland geht und die Wohnung komplett untervermietet: Er muss den Vermieter um Zustimmung bitten.   Kommt er dem nicht nach, darf der Vermieter ihn abmahnen und ihm dann die Kündigung schicken.

Normalerweise gilt: Spätestens am 31. Mai muss Ihre Einkommensteuererklärung fürs Vorjahr beim Finanzamt sein. Für die Steuererklärung 2015 ist das 31.5.2016. Je nachdem auf welchen Tag der 31.5. fällt, "schenkt" Ihnen das Finanzamt einen Tag. Wann das so ist und was Sie tun können, wenn Ihnen die verbleibende Zeit trotzdem nicht reicht, verraten wir Ihnen hier.
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Tschüss Mieter: Wer eine Wohnung vermietet, muss früher oder später damit rechnen, dass sein lieb gewonnener Mieter irgendwann wieder auszieht - ob freiwillig oder unfreiwillig.  Allerdings müssen sich sowohl der Mieter als auch sein Vermieter dabei an die gesetzlichen Kündigungsfristen halten. Es sei denn, beide Seiten einigen sich auf einen anderen - früheren - Kündigungstermin.

Zu laut, zu spät, zu schmutzig: 3 typische Vertragsverletzungen eines Mieters, die Sie abmahnen könnten und sollten. Spätestens jedoch, wenn sich Mitmieter darüber beschweren, dass der Mieter lärmt oder das Treppenhaus nicht putzt! Denn schlimmstenfalls kann es Ihnen sonst passieren, dass Mitmieter die Miete mindern oder sogar kündigen, während der "Störenfried" munter weiter lärmt.

geld
Bis wann muss die Miete auf Ihrem Konto sein? Dazu gibt es im Gesetz eine eindeutige Regelung: Der Mieter muss die Miete zu Beginn, spätestens jedoch bis zum 3. Werktag eines Monats zahlen (§ 556 b BGB).

Am liebsten sind auch Ihnen sicherlich die Mieter, die pünktlich ihre Miete zahlen und von denen Sie sonst das ganze Jahr über nichts hören. So lange die Miete pünktlich bis zum 3. Werktag im Monat auf Ihr Konto fließt, ist die Welt noch in Ordnung. Beim Berechnen des 3. Werktags haben allerdings viele Vermieter und Mieter so ihre liebe Mühe. Rechnen? Müssen Sie nicht mehr: Diese praktische Fristen-Tabelle zeigt Ihnen taggenau, bis wann die Miete auf Ihrem Konto sein muss.

Wenn der Vermieter mit im Haus wohnt, darf er dem Mieter in manchen Fällen ohne Angabe von Gründen kündigen. Das Sonderkündigungsrecht gilt allerdings nur in Zweifamilienhäusern.

Wer seiner Miete nicht ständig hinterher laufen will, kann seinem Mieter kündigen. Je nachdem, wie groß der Rückstand ist, geht das sogar fristlos. Wann das Maß für eine fristlose Kündigung erreicht ist, steht im Gesetz.   Welche Grenze für eine ordentliche Kündigung wegen Mietschulden gilt, hat der Bundesgerichtshof in einem neuen Urteil beziffert.

Als Jurist lernt man schon in den ersten Semestern die Faustregel: „Den Bürgen kannst Du würgen!“. Ob das auch für einen „Mietbürgen“ gilt und vor allem in welcher Höhe, klärte jetzt der Bundesgerichtshof zugunsten eines Vermieters (BGH, Urteil v. 10.4.2013, VIII ZR 379/12).

Den Albtraum vieler Vermieter haben Sie sicherlich auch schon irgendwo im Fernsehen gesehen: Eine völlig vermüllte, heruntergewohnte Wohnung - nur mit viel Aufwand und Kosten bekommen Sie so eine Wohnung überhaupt wieder vermietbar! Falls es auch Sie "erwischt" hat und Sie einen solchen "Traummieter" so schnell wie möglich wieder loshaben möchten, verrät Ihnen dieser Beitrag, wie Ihre Chancen vor Gericht stehen und was Sie tun können, um möglichst bald wieder eine vermietbare Wohnung zu haben.    

Wenn der Mieter seinen Verpflichtungen aus dem Mietvertrag nicht nachkommt oder zum Beispiel die Wohnung schuldhaft beschädigt, kann ihm der Vermieter ordentlich oder fristlos kündigen. Kündigen auf Zuruf? Unwirksam! In beiden Fällen muss die Kündigung auf jeden Fall schriftlich erfolgen.